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Nehmen Sie Platz!

Nach den Arbeiten am Prolo war noch etwas Zeit für das Rikscha Projekt. Ich habe die Kennzeichen mit Dichtmasse abgedichtet und grundiert.

Die Mitte des Hängers wollte ich als Ablage haben. Also habe ich eine alte Werbetafel vom Sperrmüll aus Alu mit Winkeln reingenietet.

Da müssen noch ein paar Nieten mehr rein, aber mir sind 2 Bohrer abgebrochen, dann hatte ich keinen mehr in der richtigen Stärke. Notfalls hält es aber auch so.

Manche Dinge entwickle ich wirklich beim Bauen. Und ich hatte immer noch keine Ahnung. Wie schraube ich den Korbsessel auf das Gestell? Loch durch die Beine? Vielleicht splittert das aber? Aber irgendwie musste ich anfangen. Ich schweißte erst einmal starke Bleche an.

Der Sessel ist etwas flexibel, also zog ich mit Kabelbindern die Beine einmal an die Halter.

So weit, so wackelig. Das nur mit Kabelbindern zu fixieren fiel aus. Ich lief durch die Werkstatt, da fiel mein Blick auf Auspuffschellen. Da hatte ich einen ganzen Packen in unverkäuflicher Größe geschenkt bekommen von einem Standnachbarn bei der Veterama. Aber was, wenn die abrutschen? Zwei Scheißpunkte tun ihren Zweck.

Und da das irgendwie zu gebastelt aussah, schweißte ich kurzerhand den Zwischenraum zu.

Überstehenden Rand abgetrennt und etwas verschliffen. Ja, jetzt sh es nicht mehr so gewollt und nicht gekonnt aus.

Tja. Und dann kam das Anschrauben.

Da die Halter schräg sitzen, hält das super. Und die Schellen drücken sich in das Holz, das gibt eine wirklich sichere Verbindung. Zeit für einen Test und einen Versuch mit Selbstauslöser.

Ich kann die Beine entweder an der Kante abstellen oder baumeln lassen und komme nicht auf den Boden. Sehr bequem. Zum Abschluss habe ich nicht ein wenig Farbe übergejaucht, um das Endergebnis besser erahnen zu können, aber auch, um zu sehen, ob der Graffiti Lack abfärben wird – das wäre extrem uncool bei der wertvollen Uniform.

Das war jetzt noch die Farbe, die in der ersten Dose war – ich habe 4 Dosen. Ich denke, die Seiten müssen zwischen Kotflügeln und Sesselbeinen noch geschlossen werde. Mal sehen, was dafür so alles noch rumliegt…

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Auf den 2. Anlauf

Der Prolo musste zur HU. Ist ja ab und an fällig, habe ich gehört. Er bremst, lenkt, leuchtet, blinkt, hupt… Was soll da schon dran sein? Es könnte eine Menge dran sein – ich habe ihn lang nicht mehr von unten gesehen. Trotzdem: Ich war relativ zuversichtlich. Und bin mit Donner und Gloria durchgefallen. Der Grund: ein beschädigter Bremsschlauch vorne rechts.

Man kann ja über die HU denken, was man will. Aber ich war ganz dankbar, dass der Prüfer das gefunden hat. Lange hätte das nicht mehr gehalten. Und bei Bremsen hört der Spaß auf. Er hatte also vollkommen Recht, mich durchfallen zu lassen.

Also habe ich neue Bremsschläuche besorgt und Marco bot mir an, ich könne das in seiner Werkstatt machen. Gutes Angebot, denn auf der Bühne repariert sich das doch angenehmer, als beim Bodenturnen. Und wie das immer so ist: Die Bremsleitung weigerte sich standhaft. Irgendwann war die Verschraubung komplett rund. Kein Pfusch an der Stelle! Ich holte mir eine Rolle Bremsleitungen und Marco bördelte mit die. Doppelt gut, dass ich das bei Marco gemacht habe.

Dann erst einmal grob gebogen.

Ziemliche Fummelei, die reinzubekommen. Aber es ging.

Auf der anderen Seite ging das alles glücklicherweise problemlos auf, so dass da die alte Leitung drinbleiben konnte. Bremsschläuche wechselt man immer Achsweise – wenn der eine aufgegeben hat, lässt der andere nicht mehr so lange auf sich warten bis der auch fratze ist.

Das Ganze noch entlüftet und ich habe wieder ein sicheres Bremssystem. Der Prüfer sah das genauso.

Das war überschaubar. Hätte schlimmer kommen können, beispielsweise wenn Schweißarbeiten am Unterboden gewesen wären…

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Abgedeckt.

Eines der Räder der Rikscha hielt die Luft nicht. Ich hatte da aber noch eine neuwertige Felge rumliegen.

Schwarz angeblasen und mein Reifenheld Marco hat mir den Reifen draufgezogen. Das andere Rad ist natürlich auch schwarz geworden und da Lackspritzer auf den Reifen war, hat er die Reifen einfach gedreht, die Spritzer nach innen. Sieht schon einmal deutlich besser aus.

Jetzt musste der Kotflügel irgendwie vernünftig befestigt werden. Damit der Kotflügel überall ausreichend Abstand hat, habe ich zur Montage ein paar Holzstückchen temporär eingeklebt.

Die richtige Position gesucht und dann überlegt. Wie bekomme ich die fest? Ich hatte mal ein Verkehrsschild geschenkt bekommen. Alublech. Das sollte doch gehen? Das Motiv passt auch noch zufällig 😉

Das war noch sehr wackelig. Eine schräge Strebe brachte schon eine Besserung.

Jetzt fehlte der zweite Kotflügel. Der Bau war natürlich identisch mit dem anderen. Marco hatte bei befreundeten Werkstätten gesammelt und auf die Schnelle genau die Anzahl Kennzeichen aufgetrieben, die ich noch brauchte.

Als der identisch befestigt war, drehte ich das Ganze um. Hinten kam noch ein Haltewinkel dran und ich habe die Enden parallel zu dem Rahmen abgeschnitten. Sieht einfach stimmiger aus.

Vorne bog ich die innere Spitze um den Rahmen. Drei Nieten und dann war ich mit der Befestigung zufrieden. Für ein Auto zu wackelig, aber für eine Fahrradrikscha vollkommen ausreichend.

Wieder umgedreht und für gut beachtet.

Ich habe 2 Felgenzierringe mal orange angeblasen. Ja, das Design gefällt mir so.

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Upcycling

Bevor ich weitermachen konnte mit der Gestaltung der Rikscha, musste ich erst noch schweißen. All das, was ich von oben geschweißt hatte, musste ich unten ebenfalls verschweißen. Und da waren noch die Schwerter, an denen die Hinterachse ursprünglich am Auto befestigt war. Die wollte ich weiter nutzen. Leider hatten sie aber Abstand zum Gestell. Aber zu was gibt es Vierkantrohre, Schweißgerät und eine Flex?

Danach abgeschnitten – auch die überstehende Teile nach vorne.

Das sollte jetzt wirklich stabil genug sein.

Jetzt kommt, warum ich Kennzeichen gesucht habe. Doch zuerst Holzarbeiten. Ich brauchte eine Schablone von einer Rundung, größer als die verbauten Räder. Da waren noch die Räder, die ursprünglich drauf waren. Das reichte zum Anzeichnen auf einer Holzplatte, die eh auf den Sperrmüll sollte.

Das mit der Stichsäge ausgeschnitten gab meine Form.

Nun aber zu den Kennzeichen. Ein paar meiner Ex-Kennzeichen hatte ich noch. Andere zu organisieren – dazu war ich noch nicht gekommen, obwohl einige schon welche zurücklegen. Gemessen und dann 2x geknickt.

Jetzt kam die Schablone zum Einsatz. Die diente dafür, die Kennzeichen in einem Bogen aneinanderzunieten.

Ich arbeite gerne mit Kennzeichen. Das weiche Alu lässt sich so schön Formen und mir macht es Spaß, Sachen zu verbauen, die sonst weggeworfen werden würden. Nach und nach entstand so ein Kotflügel.

Das liegt jetzt nur auf, aber man sieht, auf was es hinausläuft. Für den zweiten Kotflügel fehlten mir die Kennzeichen aber auch die Zeit.

Ich hätte ja echt mit dem Gedanken gespielt, Anhängerkotflügel zu besorgen. Aber Hand aufs Herz – das ist doch viel abgefahrener so.

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Umdenken

Ich habe einige Dinge bei meiner Rikscha überdacht. Da war zunächst die Breite der Räder. Es haben ja viele der Meinung, dass Noträder die beste Lösung wären, aber erstens habe ich keine Aufgetrieben auf die Schnelle und zweitens sehen die mal ehrlich gesagt auch ziemlich beschissen aus. Aber ich hatte noch 2 Fiat Panda Räder. Das sind auch nur 135er. Deutlich schmäler als die 185er, die ich ursprünglich drauf hatte.

Ich pumpte sie auf 3 bar auf für weniger Auflagefläche. Und die Räder haben einen weiteren Vorteil: Die gehen nicht so weit nach innen. Der Stuhl passte drüber.

Leider haben die zwei Räder, die ich noch hatte, verschiedenes Profil. Gefällt mir nicht, aber bevor ich Geld ausgebe… Der Lochkreis ist knapp daneben. Die Trommeln, an denen ich das festgeschraubt habe, haben 4×100, Fiat hat 4×98 – aber das lässt sich festschrauben und für Schritttempo – drauf geschissen.

Ich habe ebenfalls verworfen, die dritte Achse fest anzubinden, damit sich das besser lenken lässt. Die einfachste Lösung ist wohl eine Anhängekupplung. Also habe ich einen Kugelkopf besorgt.

Ging gerade so rein an meine Strebe, die ich vorbereitet hatte. Ich musste die Schrauben direkt nach der Mutter abflexen.

Als nächstes musste eine Deichsel her. Ich habe ein Vierkantrohr mittig an der Achse festgeschweißt.

Ein Zugmaul daran verschraubt und „schon“ hing die Achse an dem Dreirad.

Wie man sieht – die Achse steht jetzt weiter hinter dem Dreirad. Klar, sonst würden beim Einlenken die Räder kollidieren. Damit man den Stuhl drauf stellen kann, mussten als nächstes 2 Querstreben drauf.

Ich versuche übrigens soweit möglich nur Material zu verbauen, das noch rumliegt. Die meisten Vierkantrohre stammen von einem zerlegten Reifenregal, das ich mal als Rohmaterial geborgen hatte. Test, ob der Stuhl draufpasst:

O.k. – anders als geplant, aber auch ganz cool. Einfach zwei Streben quer – das war mir nicht stabil genug. Als noch zwei Querstreben rein, die mit einem Sockel ebenfalls auf der Achse aufliegen. So 100% fluchtete das alles nicht, aber für was gibt es Schraubzwingen?

So sieht das schon viel stabiler aus.

Muss natürlich alles noch von der anderen Seite verschweißt werden, die eine oder andere Strebe werde ich noch setzen. Aber das erste Grundgerüst steht. Und es lässt sich aus lenken.

Mit dem Design der Räder habe ich noch gespielt. Ringe vom Golf 2 GTD und Passat Nabenkappen.

Schon viel besser. Wenn alles stabil ist, muss ich mich ums Design kümmern. Ein paar Ideen habe ich schon – weiß einer, wo ich kostenlos einen ganzen Stapel Kennzeichen herbekomme?

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Unter Druck…

Irgendwie hat mich die BBILD Zeitung ganz lieb gerade. Am 2.1. berichtete sie schon über meine Meenzer Jägergarde, bei meinem letzte Schraubereinsatz war sie auch in meiner Werkstatthölle. Ich dachte eigentlich, da kommt ein Artikel, wenn die Rikscha fertig ist, aber offensichtlich fehlte gestern noch ein Lückenfüller.

Jetzt wissen nicht nur Blogleser von dem Projekt, jetzt ist der öffentliche Druck noch größer, das Teil bis Rosenmontag fertig zu bekommen.

Die Verbindung zu der dritten Achse habe ich übrigens noch einmal überdacht. Ich muss einigen Kommentaren recht geben – verbinde ich das zu starr, wird vermutlich das Lenken fast unmöglich. Also habe ich mir bei eBay einen günstigen Kugelkopf und ein billiges Zugmaul für einen Anhänger bestellt. Bei dem Preis kann das eigentlich kaum TÜV haben. Aber ist in dem Fall ja egal, es soll nur mich ziehen – im Schritttempo. Und da sollen die 750kg, die das Zugmaul angeblich abkann und die 3,5 to, die der Kugelkopf angeblich verträgt ausreichen, auch wenn sie weit übertrieben sein sollten.

Leider wird dadurch das Gespann länger. Denn wenn der Anhänger schwenken kann, müssen die Räder weiter auseinander sein.

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Ich geb Euch einen Korb

Weiter geht’s mit der Fahrradrikscha. Ich war mir noch nicht sicher? Auf was will ich hinten sitzen? Ein Plastikstuhl? Ein richtig fetter Sessel? Ich kramte einmal auf eBay Kleinanzeigen was so billig zu schießen ist und blieb bei Korbsesseln hängen. Kann auch was hermachen, saugt sich nicht voll Wasser, sollte es regnen und man kann es in Wunschfarbe lackieren. Gesucht, gefunden für 8 Euro.

Hat Gebrauchsspuren, aber für meine Zwecke vollkommen ausreichend.

Stellprobe – ja, das könnte etwas werden.

Aber zunächst muss die Achse schmäler werden. Nicht lang fackeln, her mit der Flex. 61cm mussten raus. Damit fluchten die Schwerter mit den Aufnahmen am Rahmen des Dreirades.

Ich habe das stumpf auf Stoß verschweißt. Muss ja nicht so viel abkönnen, wie in einem Auto.

Jetzt mussten Räder her. Ich dachte erst an möglichst schmale, wegen dem Rollwiderstand. Aber dann hab ich erst einmal einen Mittelweg genommen – 185er auf 5,5 Zoll.

Mal sehen, wie schwer sich das fahren lässt. Räder sind ja schnell umgeschraubt. Und da muss ich auch etwas tun, denn die ET ist zu positiv, der Korbsessel passt nicht mehr dazwischen.

So konnte ich aber einmal einen Preview zusammenstecken. Hat irgendwie etwas von einem Streitwagen.

Motivationsschub trotz dem Ärger mit der Breite. Da muss ich wohl noch andere Bereifungen testen – oder irgendwelche Distanzscheiben nutzen, die ich noch rumliegen habe.

Die Achse steht aber noch dahinter, das muss verbunden werden. In der Hinterachse laufen Lager, zerlegen wollte ich sie nicht, also wollte ich da nicht schweißen. Ich baute zwei Halter.

An der Hinterachse sind Befestigungsplatten – ich habe da eine Querstrebe mit diesen Haltern zusammengebraten. Ein massiver Ankerpunkt.

Da stumpf dranzugehen, das wird nix, da könnte man eventuell den Gripp verlieren an Buckeln. Da muss eine Art Scharnier rein. Aber etwas, was was kann. Dann setzen wir mal die Flex bei einem Schrottfahrrad an.

Das Lager von so einer Gabel ist kugelgelagert. das Kann was. Eigentlich brauche ich nur diesen Part:

Und das auch noch 2x. Links und rechts. Demnächst geht´s an der Baustelle weiter.

Ich habe übrigens inzwischen eine Zugnummer für den Rosenmontagsumzug in Mainz. Eine Fahrradrikscha haben sie auch abgesegnet. Aber ob DIE abgesegnet wird, drückt die Daumen!

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Wir arbeiten am Konzept…

Schauen wir uns das Dreiradfahrrad mal näher an. Ich habe erst einmal den Korb und das Gestell dafür abgebaut, an dem auch die Schmutzbleche befestigt sind und das Blech über dem Antrieb abgemacht. Da steckt tatsächlich ein Differenzial drunter.

Ich habe darüber nachgedacht, wie man da eine Rikscha draus bauen kann. Ursprünglich dachte ich daran, den Rahmen zu verlängern, die Hinterachse nach hinten zu verlegen. Aber erstens habe ich etwas Angst, dass das nicht stabil genug wird und zweitens ist mir das nicht absurd genug.

Nachdenken. Eine zweite Fahrradachse? Wieso nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen? Ich hatte da eine Achse aus einem Passat Typ 32 rumliegen.

Ja, das ist schön absurd, würde man die dahinerbauen. Ich habe einmal angefangen, sie zu strippen. Panhardstab ab, Stoßdämpfer ab und auch die Bremstrommeln habe ich leergeräumt.

Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht wie lang das Ding werden soll etc. Aber man muss mal anfangen.

Viel weiter bin ich nicht gekommen, ich musste noch ein paar Dinge für Fastnacht bauen. Aber eine Anfangsidee steht schon einmal.

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Muss ich das jetzt verstehen?

Autoelektrik – nicht einmal Elektronik. Es passieren immer wieder so Dinge, die ich einfach nicht verstehe. Inzwischen ist das neue Relais für den Prolo angekommen. Altes Relais raus, neues rein. Nun wirklich kein Hexenwerk.

Mein Verständnis zu dem Relais: Liegt kein Steuerstrom an, dann ist es geöffnet. Liegt Steuerstrom an, dann schließt ein Elektomagnet den Stromkreis und es kommt die volle Leistung durch. Es gibt digital nur 0 und 1. Fertig.

Und eigentlich wollte ich danach nur sehen, ob das Relais bei ausgeschalteter Zündung keinen Strom durchlässt, also ob es am Relais lag, dass da Dauerstrom anliegt. Also müsste, wenn das Relais keinen Steuerstrom hat, jetzt 0 Volt anliegen. Für mich vollkommen logisch. Und was kommt am Kabel an?

Wo kommen jetzt die 0,53V her? Eventuell kann man es vernachlässigen, aber auf Dauer zieht das doch auch die Batterie leer, oder liege ich komplett verkehrt?

Kann da nicht einfach nix rauskommen – ich verstehe es schlichtweg nicht und bin schon gespannt auf die Erklärungsversuche der Elektrikprofis in den Kommentaren.

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Mal ein kleines Zwischenprojekt…

Ich weiß noch nicht, ob das wieder ausartet, aber ich hab da was geborgen am Ende des Jahres…

Hatte ich noch nie so ein Teil und ich muss ehrlich zugeben: Ich bin nur ein paar Meter damit gefahren und es fährt sich – na sagen wir mal „komisch“. Aber interessante Technik. Das Teil hat tatsächlich eine funktionierende 7gang Schaltung. An der Hinterachse sitz eine Art normale Fahrradnabe und überträgt dann die Kraft auf eine Starrachse mit einer zweiten Kette.

Was will ich mit dem Rotz?

Nun, da ich beim Rosenmontagsumzug in Mainz nicht mit dem Prolo fahren darf – dann bau ich mir eben eine Art Fahrradrikscha. Wie das letztendlich aussehen wird? Ich weiß es noch nicht. Ideen entstehen bekanntlicherweise beim Bauen.

Ich hoffe einmal, ich bekomme das Ding bis zum Umzug gebaut. Natürlich bräuchte ich dann aber auch einen Fahrer, der für mich strampelt. Aber der wird sich wohl finden lassen…

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