Irgendwo muss ich die Instrumente ja einsetzen…

Am vergangenen Montag habe ich auch noch ein wenig am Armaturenbrett des Pirat gearbeitet. Neuer Spachtel war noch nicht da, also hab ich an den Einsätzen gearbeitet. Ich hab Material aus Schlachtern zusammengesucht, um zu sehen, wie ich da weiterarbeiten muss. Als das drin war, konnte ich aus Forex eine Platte zuschneiden, die die Armaturen aufnehmen soll.

Das Material ist recht weich, mal sehen, ob ich das letztendlich nehme, aber ich habe eine Form. Den Einsatz für Instrumente im Radioschacht hatte ich noch. Eigentlich ist der einfach zum reinclipsen, aber das hält so gar nicht in meinem Fall. Da muss ich mir noch etwas ausdenken. Fest einkleben geht nicht, weil man dann nicht mehr an die Befestigungsschrauben kommt.

Natürlich muss ich mir auch für die Platte etwas ausdenken, wie ich sie befestige. Um sichtbare Schrauben komme ich sicher nicht herum. Das stört mich aber nicht wirklich. Das darf ruhig technisch aussehen.

Share:

7 thoughts on “Irgendwo muss ich die Instrumente ja einsetzen…

  1. Um Kunststoffplatten ohne sichtbare schrauben zu befestigen, bapp ich hinten dran einfach kleine Winkel mit Karosseriekleber dran, und verschrauben das von innen.

    Wenn du es steckbar haben möchtest, empfiehlt sich da einen alten Radioschacht zu nutzen und das ganze hinten mit Klemmfedern rein stecken!

    1. Klar, wenn ich das unsichtbar einbauen will, könnte ich es so machen. Ich könnte auch die Tafel stumpf mit Karosseriekleber einkleben. Und dann? Dann muss ich das komplette Armaturenbrett ausbauen, wenn ich beispielsweise das Birnchen eines Zusatzinstumentes wechseln muss. Dann lieber sichtbare Schrauben.
      Wobei ich mit dem Gedanken spiele, auch um die anderen Instrumente so einen Fakerahmen zu bauen, wie um den Luftausströmer. Geschickt platziert könnte ein paar der Schrauben der Fakerahmen gleichzeitig die Halteschrauben des Bretts werden.

  2. Mein Senf: Die Schalterleiste (wo Warnblinke usw. drin sitzen) in schwarz-gelb wie die Heckstoßstange, Armaturenblenden in Zeltgrau gerollt mit Blindnieten ringsrum (nicht zur Befestigung, sondern rein der Optik wegen). Die Befestigung der Blenden kann man dabei ja zwecks Reparaturfreundlichkeit ruhig schraubbar (oder sonstwie leicht entfernbar) ausführen. Und den geschäumten/gespachtelten Rest drumrum dann klassisch in Kunstleder schwarz. Vielleicht mit roten Nähten – das harmoniert zumindest ganz gut mit den Schottenkaro-Sitzen.
    Joaah, ich glaub‘ das wär‘ recht schick…. 🙂

    P.S.: An Klettband hatte ich vor Durchlesen der Kommentare auch schon gedacht – aber ob sowas dauerhaft wackel- und klapperfrei hält? Bei dem Gewicht von Blende und Zusatzinstrumenten in Kombination mit ’nem ollen Rumpeldiesel braucht man da doch bestimmt eine einigermaßen große Kontaktfläche, oder?

  3. Eventuell wäre es ein Gedanke, statt einer Stückelplatte dann auch den originalen Einsatz raus zu werfen und durch eine Platte zu ersetzen?
    Könnte mir dann 3 Platten vorstellen, rechts, mittig und links, die dann mit Rastnasen eingeclippst werden, oder im ArmaturenSchacht dann mehrere gewinkelte Eisen mit aufgepunkteten Muttern eingeklebt, wo dann mit Abstandhaltern auf den Schrauben die Platten eingeschraubt werden. Ein paar Schalter müssten noch rein, finde ich.

  4. Edelstahl, marmoriert hätte diesen Vintage-Industrie-Look.
    Forex ist scheisse. Viel zu empfindlich.
    Ich würde das alles auf jeden Fall verschrauben. Sicher ist sicher.
    Schlitzschrauben mit Deko-Unterlegscheiben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.