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Der Osteraltautotreff in Darmstadt

Klar. Für einige ist Ostern ein NoGo, auf ein Oldtimertreffen zu gehen, weil man lieber mit der Familie feiert. Aber es war tolles Wetter. Und das lockte sehr viele nach Darmstadt für ein tolles Treffen.

Eine Parkplatzreihe reichte nicht für alle Fahrzeuge. Was ich nach wie vor schätze, ist, dass wir uns einig sind, dass es egal ist, aus welcher Epoche oder Fahrzeugklasse ein Auto stammt. Da stehen das Ami Cabrio neben einem C Ascona und beide sind willkommen.

So muss das sein!

Ich gehe dann auch gerne spazieren und freue mich über Details, wie diesen Kühlergrill an einem W123 Coupé. Keine Ahnung, woher der stammt, aber die Lamellen haben etwas.

Apropos Kühlergrill. Werner ist bei dem Thema Spielkind und spielt jetzt auch mit seinem E Rekord mit dem Thema.

Toller Ford würde mein Kumpel Ronny sagen.

Mein persönliches Highlight war aber eindeutig dieser Opel Rekord B:

Klar, er ist etwas individualisiert, aber die Patina ist echt, das merkt man dem Bock an.

Die Karre hat Eier.

War ein toller Sonntag – hier noch ein paar Eindrücke:

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Dann beschriften wir mal

Die Zusatzinstrumente für den Pirat waren zerlegt, Zeit die neu zu beschriften. AM Anfang stand das Lackieren der Tachoscheiben.

Auf dem Rechner habe ich die Tachobeschriftungen entworfen.. Die Dateien habe ich als Aufkleber geplottet. Das ist ein elendiger Fummelkram in der Größe. Die Stege sind viel zu dünn, dass man das vernünftig auseinanderzubekommen. Ich habe alles 3x geplottet und ich musste nachbessern. Teilweise habe ich dann nochmals geplottet.

Beim Abheben der Folie, die nicht gebraucht wird (Fachausdruck: Entgittern) gingen selbst bei vorsichtiger Arbeitsweise immer Details verloren. Extrem nervig und der Grund, warum ich das nicht für andere mache.

Dann ging es ans Bekleben.

Dann ging es ans Zusammenbauen der Instrumente. Es wurde angeregt Feinstaub – Grobstaub ist treffender. Und eine Bombenanzeige macht nicht wirklich Sinn, aber bei einem Kampfbomber schön absurd. Die Anzeige wird mit dem Blinker verbunden und immer beim Blinken Bomben abgeworfen.

Turbolöcher hatte ich ja schon gezeigt. Dumme Gesichter war eine Idee von Blogleser Adrian.

Als Kettenraucher ist Nikotin in der Luft natürlich sinnig (Idee: Reihensechser-W116). Blinkwasserdruck finde ich großartig (Idee: takeshi) und als Social Media Typ fand ich eine Instagram Anzeige auch irgendwie passend.

Die hinteren Ränder muss ich noch Bördeln. Perfekt wird das nicht. Aber das nicht so schlimm.

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Schrottlüftung

Sommer, Sommer, Sonnenschein – bei dem Wetter gestern musste ich an die frische Luft.

Wie man vielleicht erkennt: Es trieb mich auf einen Schrottplatz. So groß Mainz auch ist – einen großen Schrottplatz in Mainz gibt es nicht mehr. Sehr schade. Ich habe mit meinem Fundus zwar quasi meinen eigenen Schrottplatz, aber das Stöbern auf Schrottplätzen macht schon Spaß. Wie ich inzwischen aber wusste – eventuell brauchte ich keinen großen Platz. Einer relativ kleinen Schrottler in Mainz gibt es noch, die Autos in Regalen in 3 Stockwerken in Regalen gestapelt und man kommt eigentlich nur an die unteren dran.

Hatte ich eine Chance? Genau ein einziger Wagen hatte das, was ich suchte – egal von welchem Fahrzeug. Es war ein VW Golf 4.

Und die Teile waren noch heil und gingen leicht heraus. Worüber ich mir den Kopf zerbrochen hatte, woher ich es bekomme: Runde Luftausströmer.

Fast wie immer, wenn ich auf einem Schrottplatz bin, verwunderte Gesichter, was ich da Absurdes suche. Der Chef hatte gerade seine Tochter zu Besuch und meinte: „Gib meiner Tochter das Geld für ein Eis!“ Ich drückte ihr eine 2 Euromünzte in die Hand und alle waren glücklich.

Es war Faltdachwetter, also fuhr ich in die Werkstatthölle. Ja, die Düsen sind so, wie ich sie brauche.

Auch wollte ich sehen, wie die VU Meter noch ins Armaturenbrett passen.

Ja, das sieht witzig aus. Das Armaturenbrett weiter zuballern.

Wie man sieht, ich habe weiter gespachtelt. Ist schon ein e scheiß Arbeit, besonders, wenn man bis zum Schaum durchschleift. Immer, wenn das passiert, mache ich die Schadstellen größer und pule den Schaum raus.

Das fülle ich dann mit Glasfaserspachtel aus. Ich wäre sicher weiter gekommen, aber ich bekam Werkstattbesuch. Der Joshy, in meiner alten Werkstatt und damals eifriger Mitschrauber, hatte mich auf meiner Fahrt gesehen und kam auf ein Werkstattbierchen vorbei. Muss auch mal sein.

Die Zeit, in der der Spachtel trocknete, hatte ich natürlich auch sinnvoll genutzt. Nach der Wasserschlauchpanne, musste ich ja wieder Frostschutz auffüllen.

Es ist ja auch der Rostschutz im System, deshalb auch bei warmen Temperaturen sehr wichtig.

Und ich musste einiges aus- und einladen nach der TC. Ich wollte das Auto leer haben für den Altautotreff am Sonntag.

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Eigentlich keine große Sache…

Ich hatte ja Wasserverlust am Pirat. Der Schuldige war schnell gefunden. Ja, da könnte eventuell der eine oder andere Tropfen entweichen.

Gut, anfangs war das Loch nicht so groß, bei der Suche drückte ich an der Stelle und es machte „Ratsch“. Direkt im Anschluss bestellte ich über eBay einen neuen Schlauch. Gestern kam er an. Irgendein Zubehör, aber zum fairen Preis (10,79 €).

In der heimischen Garage habe ich den reingefummelt. Bei der Demontage kam kaum noch Wasser.

Natürlich muss ich wieder Frostschutz einfüllen, den habe ich nur in der Werkstatt. Ich habe 4 Liter Wasser nachgekippt, ich habe den Schaden also rechtzeitig entdeckt. Heißgelaufen war der Motor noch nicht.

Gut, dass mir das in Mainz passiert ist. Unterwegs wäre komplizierter gewesen, Ersatz zu aufzutreiben. So stand das Auto einfach 2 Tage und gut.

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Instrumentenkleinholz

Die Instruentensteuerung funktioniert, aber die Beschriftungen der Ziffernblätter zeigten ja noch irgendwelche reellen Dinge. Dazu habe ich jetzt die Zusatzinstrumente zerlegt.

Ziemliche Fummelei, die Instrumentenringe aufzubiegen, ach gingen die Instrumentenzeiger schwer ab. Das geht aber ganz gut, wenn man 2 Schraubenzieher verwendet.

Alle Ziffernblätter landeten auf dem Scanner, damit ich die neuen entwerfen kann.

Damit nix durcheinander kommen kann, habe ich jedes einzelne Instrument in eine eigene Box gepackt.

Die Zusatzinstrumente sind durchnummeriert und beschriftet, welche Kabelfarbe drangehört.

Ich bin mir immer noch nicht einig, was die alle anzeigen sollen. Immerhin eines weiß ich schon…

Weitere werden folgen. Die Tachoscheiben muss ich wohl mattschwarz lackieren, ich habe aber keinen Lack dafür zu Hause. Aber ich habe keinen Druck, denn das Armaturenbrett ist eh noch nicht fertig. Aber so nebenbei kann ich daheim jetzt daran arbeiten, dass da alles schön absurd wird….

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Immer so die kleinen Dinge…

Ich suche immer noch Lüftungsdüsen für das Armaturenbrett vom Pirat. Auch auf der Techno Classica war ich am Suchen. An dem Ständen mal wieder nix. Und dann setzt man sich ins Auto eines der Fahrer, die zu unserem Nachtquartier fährt und was sehe ich?

War übrigens ein Ford Mondeo. Ich war lange nicht mehr auf einem Schrottplatz. Das Problem scheint gar nicht so groß zu sein. Das scheinen doch die einen oder anderen Autos in der Form zu haben, die ich suche. Und aus irgendeinem bekommt man das schon rausgefummelt.

Schon etwas länger eingetrudelt sind andere Teile. Es gibt schon schön absurde Dinge – also wenn man sie im Auto verbaut. Bei eBay gibt es VU Meter mit Schaltgerät, dass man sie an einen Verstärkerausgang anschließen kann. Also Pegelanzeigen von der Musik. Und das Ganze in der Optik, das es zu einem Flugzeug Cockpit passt.

Die sind ziemlich klein – die Münze dient dem Größenvergleich. Die sollten neben die runden Ausströmer zum Fahrgastraum passen – ganz außen am Armaturenbrett je der jeweilige Kanal. Wer kann ohne leben? 😉 Ich liebe solche Details.

Der Pirat pisst übrigens seit gestern wieder Kühlwasser. Wieder am selben Schlauch, der letzthin schon einmal hin war. Der gebrauchte war auch nicht mehr so dolle. Hatte eben gerade keinen anderen. Ich habe bereits einen neuen bestellt. Keinen Bock auf zu viele Baustellen. Ich hoffe, er kommt schnell, dann lasse ich den Wagen einfach bis dahin in der Garage. Heiß geworden war er noch nicht, es fiel mir auf, bevor das Wasser zu wenig war.

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Der Fusselforum Stand auf der Techno Classica 2019

Ich bin zurück von der Techno Classica – was für eine Woche. Wir hatten viel Spaß. Nun will ich Euch auch einmal zeigen, was wir da so gebaut haben. Während der Messe habe ich einige Highlights der Messe bereits auf Instagram gepostet, wen es interessiert, was sonst noch so zu sehen war.

Die VW Clubs, bei denen wir traditionell stehen, hatten ein gemeinsames Motto beschlossen und wir haben uns das Land Griechenland herausgepickt.

Dieses Jahr standen wir in der Leichtbauhalle 8b und hatten einen sehr kleinen Stand. Wir machten aus der Not eine Tugend – oder anders ausgedrückt: Wir nahmen es eben als Gestaltungsanlass.

Wir waren mal dekadent und ließen eine Plane als Hintergrund drucken. Aus Teppichrollen, die wir auf der Messe während des Aufbaus zusammensammelten, entstand ein Tempelportal.

Weil wir alles in Stein gemeißelt haben wollten, wurde vieles mit weißer Wandfarbe angepinselt.

So entstanden quasi Säulen bestehend aus einem Plastikfass, einer Stahlfelge und einer Holzplatte, auf der beispielsweise die große Statue stand.

Dahinter eine Schrottskulptur, die das olympische Feuer darstellen sollte.

Wir hatten einen kleinen Stand, deshalb entschieden wir uns für ein halbes Auto als Ausstellungsfahrzeug.

Das halbe Golf Cabrio wurde schon vor Jahren von Alex zum Grill umgebaut. Wir fragten mal vorsichtig, ob wir ihn als Gasgrill verwenden dürften, was natürlich abgelehnt wurde. Letztendlich verbargen sich unter der Klappe ein Elektrogrill und ein Sandwichtoaster. Das war eine gute Idee, denn das Essen auf der Messe ist teuer und so konnten wir uns kostengünstig verpflegen.

Davor ein Fake Gyrosgrill, der mit Bieretiketten beklebt war.

An den Wänden waren Poster, so hatte ich einen eigenen Ouzo erfunden.

Plastik Weintrauben und Efeu, füllten die Wände. Zentraler und wichtigster Punkt waren bequeme Sitzgelegenheiten. Wir hatten wieder Polstermöbel.

Wir hatten Spaß beim Aufbau und der Stand kam auch gut an. Aber er war fast zu brav für uns in der Sicht von manchen Kennern unserer „Kunst“. Am Tag des Standwettbewerbs machten wir einen fatalen Fehler: Wir saugten den Stand. Ein Umstand, der viele verwirrte.

Manchen konservativen Clubs sind wir ein Dorn im Auge, was auch so ein wenig Programm ist. Wir wollen die Messe einfach etwas auflockern und einfach eine schöne Woche verleben. Was sich aber nicht verschweigen lässt: Wenig Clubs machen so einen Aufwand beim Standbau. Und das wurde letztendlich auch ausgezeichnet – immerhin haben wir beim Wettbewerb den 6. Platz gemacht.

Schade, dass wir damit keinen Geldpreis gewonnen haben, aber wir sind zufrieden. Wir machen ja den Stand nicht, um einen Preis zu gewinnen, das ist nur ein schöner Nebeneffekt.

Mal sehen, was wir uns kommendes Jahr ausdenken…

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Messeaufbau Techno Classica

Ich bin inzwischen in Essen. Sonntag den Titan in die Tiefgarage gestellt mit den Sachen von der Veterama und den Pirat geschnappt, in dem schon ein Teil der Sachen von der Techno Classica waren.

Wir haben wieder einen Clubstand vom Fusselforum, diesmal einmal ausgelagert in der Leichtbauhalle 8b. Vorteil ist, dass man direkt in die Halle von der Straße aus einfahren kann – wenigstens, wenn man ein nicht allzu tiefes Auto hat. Der Randstein ist recht hoch….

Angefangen wird bei uns immer damit, Teppich zu organisieren. Wir kaufen da keinen, wir fragen bei den professionellen Ständen, wenn noch Restrollen liegen. Dementsprechend haben wir dieses Jahr ein ziemliches Patchwork.

Wie der Stand komplett aussieht – wir verraten es an dieser Stelle noch nicht. Wir wollen ja ein wenig den Spannungsbogen erhalten. Sagen wir so: Es hängt eine Griechenlandfahne über dem Stand.

Wie ich die Woche zum Bloggen komme, kann ich noch nicht sagen – ich habe mein Ladegerät vom Laptop vergessen. Ich habe nur das Autoladegerät dabei. Mal sehen, wie ich das manage.

Also wer auf der TC ist – schaut doch einmal vorbei: Halle 8b im Mittelgang.

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Veterama Hockenheim 2019

Ich war am vergangenen Wochenende bei der Veterama in Hockenheim. Am Freitagmorgen brach ich mit Titan und Leiche am Haken auf.

Bedecktes Wetter, nicht berauschende Temperaturen. Kein guter Einstieg. Aber immerhin es blieb trocken. Ich baute etwas lustlos den Stand auf.

Für einen Freitag war relativ wenig los, aber glücklicherweise haben wir unseren Stammplatz mit unserem Gemeinschaftsstand, das relativiert viel. Die Nacht war dann richtig kalt. Als es dem Morgen graute, waren die Dächer von meiner Leiche und dem Titan tatsächlich gefroren.

Aber dann kam die Sonne…

Wirklich, es war ein heftiger Unterschied zum Vortag und die Besucher strömten. Ist schön, alte Bekannte wiederzutreffen, dabei Bier zu trinken, Köstlichkeiten vom Grill, …

So das eine oder andere Teil bin ich dabei losgeworden, wobei manches auch lag wie Blei – ich konnte es kaum verstehen 😉

Auch einige Blogleser „outeten“ sich. Lustige Geschichte nebenbei: Zwei fragten nach, was der E-Umbau des Titan macht. Der Aprilscherz war wohl doch nicht soooo schlecht 😉

Ich habe versucht etwas rumzukommen, das geht natürlich nur am Feierabend, wenn auch andere Stände schon geschlossen haben. Mein Highlight zwischen den Reihen: Ein Rallye Lada, der zum Verkauf stand.

Leider hatte ich nicht die Zeit, da mal näher in die Materie zu gehen. Ein wenig eingekauft habe ich auch, obwohl ich mir eigentlich ein Einkaufsverbot gesetzt hatte.

Tauschgeschäfte, Gelegenheitskäufe. Manches hatte ich gar nicht auf dem Plan, aber der Tachorahmen vom Prolo ist am Lichtschalter gebrochen und ab und an fällt der Lichtschalter ins Armaturenbrett. Wenn man es billig bekommt…

Immer wieder der Kardinalsfehler. Egal, wie lächerlich Dein Gegengebot ist. Wenn Du nicht willst, dass Du was mitnimmst: Nenne keinen Preis. Es könnte sein, dass er ja sagt…

Schade fand ich es, dass auch dieses Jahr die Frühjahresveterama sehr Motorradlastig war. Wenig Autostände – also die, die abends noch offen waren. Und ich wollte irgendetwas für die Lüftungsausströmer an die Seitenscheiben bei meinem Armaturenbrett finden, war aber erfolglos leider.

Die zweite Nacht war deutlich wärmer. Der Sonntag war traditionell schlechter besucht, aber das war nicht so schlimm. Gutes Wetter, in der Sonne chillen. Passt. Und vor allem: Ich habe meine Ware wieder trocken eingepackt bekommen.

Insgesamt ein rundes Wochenende mit Freunden. Jetzt gehts direkt weiter zur Techno Classica nach Essen…

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Outrage presents: Ga-Ga-Gauges

Ich habe ein Paket von Outrage bzw. Stefan bekommen. Die Instrumente samt Steuerung sind bei mir angekommen.

War eine coole Aktion von ihm, das alles zusammenzubauen und zu programmieren. Er hat sich sogar die Mühe gemacht und hat dem Gehäuse des Arduino Minicomputers ein Label zu verpassen.

Sein Name für das Steuergerät: Ga-Ga-Gauges. Wie auf dem Label ebenfalls zu erkennen ist, hat er das im Fablab entwickelt. In den Fablab Werkstätten, die es in einigen Städten gibt, kann man sich mit Experten austauschen, technische Geräte nutzen, etc. Entweder als Vereinsmitglied aber auch als Privatmann – es wird lediglich um eine freiwillige Spende gebeten.

Ich konnte es mir nicht verkneifen, das Ganze einmal aufzuschrauben, um zu sehen, was drin ist. Das ist alles:

Viel ist da nicht auf der Platine. Programmiert wird das über ein USB Kabel. Rechts sitzt eine Micro USB Buchse, um es mit einem PC zu verbinden.

Schon fast schade, das Ga-Ga-Gauges Steuergerät im Armaturenbrett verschwinden zu lassen. Da ich jetzt weiß, wie groß das Ganze ist, kann ich mir die Befestigung ausdenken. Man könnte es jederzeit umprogrammieren, aber ich lasse es jetzt erst einmal so, wie es Stefan programmiert hat.

Da ich die Instrumente wieder bei mir habe, kann ich bei Gelegenheit die restlichen Instrumente umbeschriften. Ich muss mir jetzt ausdenken, welchen Humbug sie anzeigen sollen. Irgendetwas was total Ga-Ga ist…

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