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Gestern hatte ich TÜV Termin mit dem Prolo.

Kein Angsttermin, denn der Umbau war ja vorab mit dem Prüfer abgesprochen.

Neben dem Umbau wollte ich die Rücksitzbank austragen lassen, weil hinter mir eh keiner sitzen kann und ich die Sitzfläche eh nie im Auto habe. Der Prüfer hatte eine bessere Idee: Ein optionaler Eintrag, dass ich sowohl eine Platte hinten fahren dürfte, als auch Sitze. Apropos Sitze: Die Opel Hocker habe ich auch eintragen lassen.

Das muss ich jetzt noch in die Papiere eintragen lassen.

Auf der Heimfahrt zündete ich am Prolo den Turbo Boost.

Nein, der Bock läuft natürlich keine 260km/h – ein neuer Fehler am Tacho, der mich wieder mal völlig überrascht hat. Es wird nicht langweilig. War nur, bis ich wieder langsamer wurde, dann sprang er auf eine realistische Anzeige. Was für eine Diva von Tacho.

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Was ein Arschloch von Tacho!

Dass der Tacho im Prolo nicht funzte, nervte. Klar, man konnte improvisieren, bei mir war dann das Navi ständig an, hat ja auch eine Art Tacho.

Der Verkäufer des eBay Kleinanzeigen Tachos verschickt per Hermes. Samstag habe ich TÜV Termin für die Eintragungen. Keine HU, aber man will ja einen guten Eindruck machen und wenn der Prüfer den Wagen in die Halle fährt und der Tacho nicht geht – schlechter Einstieg.

Ich hatte ja noch diverse Tachos, dachte allerdings, dass keiner mit Tageskilometerzähler dabei ist – aber denkste! Einer war dabei. Den könnte ich nehmen und in das Kombiinstrument mit dem DZM einsetzen. Aber bevor ich das auseinandergeschraubt habe, dachte ich mir: Schraub erstmal das andere KI rein und fahr eine Runde, ob der geht und die Kilometer zählt.

Die Probefahrt: Michael Manousakis würde sagen: „Katastrophe“. Tachonadel zitterte heftigst, genau wie bei alten Tacho bevor der komplett ausstieg. Beide Tachos hin? Unwahrscheinlich. Die ausgewechselte Tachowelle herausgesucht und ich wollte mit dem Akkuschrauber den „neuen“ Tacho testen.

Vorher checkte ich den Testaufbau mit dem kaputt vermuteten Tacho und siehe da:

Nanu? Der Tacho scheint zu funktionieren. Wieso nicht im Auto? Nächster Test: Auto vorne beidseitig aufgebockt, Motor an, 4. Gang und die Tachowelle angesehen. Äh ja, geht auch.

Eine Wolke Fragezeichen schwebte über meinem Schädel, wie im Comic. Dann mal den Tacho im aufgebocktem Zustand dran.

Zittert etwas, könnte aber am aufgebockten Zustand liegen. Also wieder auf die Räder, alles zusammengebaut, Probefahrt.

Tacho ohne Funktion. Ernsthaft? Will der mich verarschen, dieser verf…. Tacho?

Alles wieder auseinandergerissen. Tachowelle war ab. Hatte ich erwähnt, dass diese Tachowellen nicht richtig einschnappen? Anscheinend hat sich jedes Mal die Tachowelle selbst abgezogen, wie auch immer das geht. Passat 32B Tachowelle genommen, nicht mehr ganz so fit, aber die rastete ein und siehe da: Ich habe einen funktionierenden Tacho!

Fällt Euch aber etwas auf? Richtig, jetzt geht der DZM nicht mehr. Ging schon nach dem ersten Tachoausbau nicht mehr. Ich hatte gedacht, ich hatte vergessen, das grüne Kabel, das gesondert zum Tacho geht, wieder anzustecken.

Das Kabel liegt beim Fox nicht im Kabelbaum. Aber das ist drauf. Und ich habe gemessen, da kommt auch der Strom von der Zündspule an. Weiteres Phänomen: Beim Anschalten der Zündung geht die Öllampe nicht an. Und bei der Heimfahrt irgendwann fiel später als sonst, aber trotzdem zuverlässig die Tankuhr wieder aus.

Klar könnte das auch am Tankgeber oder der Verkabelung dahin liegen, aber 3 Fehler am Tacho – das legt den Verdacht nahe: In dem Tacho ist weiterhin der Wurm drin. Oh, wie ich es hasse…

Der Tacho bleibt jetzt drin, bis der aus eBay Kleinanzeigen kommt. Angeblich funktionierte der bis zum Ausbau. Dann baue ich den ein und sehe erst einmal, ob Ölleuchte und Tankuhr gehen. Dann weiß ich, dass es sicher am Tacho liegt.

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Taugt der Streich- & Rollzusatz von Glasurit?

Beitrage enthält „bezahlte“ Werbung – Glasurit hat den Lack zur Verfügung gestellt.

Ich habe den Prolo ja neu lackiert auch um den Streich- und Rollzusatz von Glasurit zu testen. Und es fehlte bis heute das Resümee.

Ich habe ja schon öfters Autos gerollt – mit Kunstharzlack ist das kein Problem, aber mit Autolack waren die Ergebnisse meist suboptimal, gerade beim Titan. Da kann man die Lackierung teilweise wirklich als Katastrophe betrachten. Das Hauptproblem ist das Schäumen des Lacks. Und das führt zu Oberflächen, die man nicht wirklich haben will.

Ich hatte schon beim Lackieren das einmal nebeneinander getestet – mit und ohne Zusatz und der Unterschied ist schon krass.

Nun ist orange eine schwierig zu lackierende Farbe, weil nicht so stark pigmentiert. Deshalb hatte ich so meine Probleme bei der Lackierung. Was die Sache auch nicht wirklich erleichtert: So ein Autolack mit Härter und dem Zusatz ist sehr dünnflüssig. Für das Spritzen wäre das gut, für das Rollen eher ein Problem. Man kämpft oft gegen Läufer und ganz frei von Läufern ist meine Lackierung auch nicht geworden.

Es war beim Lackieren – was dem Zeitplan geschuldet war – auch etwas zu kalt. Also die Lackierung jetzt nicht auf die Goldwaage legen. Aber bei Tageslicht betrachtet, ist der Lack wirklich gut verlaufen, hier ein Anblick der Motorhaube.

Ganz streifenfrei habe ich es nicht hinbekommen, aber ich bin zufrieden. Ein paar Ecken ärgern mich, aber das ist eben jetzt so. Die Qualität einer richtig gespritzten Lackierung habe ich nicht erreicht, aber es ist deutlich besser, als ohne den Zusatz. Also für mich heißt das: Ziel erreicht. Mit etwas Übung lassen sich sicher noch bessere Ergebnisse erzielen. Wer also, wie ich, nicht die Möglichkeit einer Lackierkabine hat und trotzdem ein Auto selbst lackieren will, dann ist das durchaus eine ernsthafte Alternative.

Gestern habe ich einmal bessere Bilder von der gesamten Karre gemacht – für diese Wintersaison bleibt sie jetzt so. Ich denke, ich werde im Sommer aber noch das Heck ändern, das ist mir noch zu sehr Polo. Ideen dazu habe ich bereits, mal sehen, ob ich dabei bleibe.

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Manchmal muss man Probleme pragmatisch lösen.

Der Tacho vom Prolo ging nicht mehr. Ich hatte die Tachowelle in Verdacht, aber da hatte ich noch eine.

Der Einbau ist ein Geficke. Es ist einfach zu wenig Platz im Armaturenbrett. Um die Tachowelle hinten dranzufummeln ist einfach kein Platz.

Einfach reinkippen? Geht nicht. Kein Platz. Von hinten drauffummeln? Zu große Hände. Wo ist das Werkstattkind mit den kleinen Händen, wenn man es braucht? Da fehlt ein lächerlicher Zentimeter.

Und wie ich so vor mich hin fummelte und vor mich hin fluchte, kam mir eine Idee. Wenn kein Platz da ist, dann schafft man eben welchen.

Es ist die Erhöhung in der Mitte. Moment mal? Brauche ich davon alles? Cutter genommen und einen Streifen davon weggeschnitten. Das ist Plastik und nässt sich schneiden, man muss nur aufpassen, dass man in kein Kabel schneidet. Das ist weder elegant, noch professionell. Das ist pragmatisch. Aber das ist mir scheißegal.

Die Tachomontage danach? Ein Kinderspiel! Und wer sich fragt, ob das nicht stört, wenn da jetzt ein Stück fehlt – natürlich nicht. Da sitzt ja eine Blende drüber.

In der Garage lässt sich der Tacho nicht testen, also Probefahrt. Es gab noch ein paar Strahlen Restsonne. Gelegenheit, endlich mal ein Foto vom Flakegrill in der Sonne zu machen.

Ich liebe Flakes! Was ich weniger liebe: Der Tacho geht immer noch nicht. Es lag also nicht an der Welle – es ist der Tacho, der über den Jordan gegangen ist. Was hab ich ein Glück mit Tachos in dem Bock.

Klar habe ich inzwischen welche im Fundus, die funktionieren, aber das war der einzige mit funktionierendem Tageskilometerzähler. Also habe ich noch gestern einen günstigen neuen Tacho geschossen.

Scheibe zerkratzt, Rücksteller der Uhr abgebrochen, aber das ist egal. Ich will ja nur den eigentlichen Tacho von diesem Kombiinstrument in meines mit DZM übernehmen.

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Da waren es wieder vier

Ich habe mich damit abgefunden, ich musste eine neue Radkappe besorgen. Da ich gebraucht keine gefunden habe, musste es eben eine neue sein. Glücklicherweise gibt es die noch neu beim VW Classic Parts Center.

Es tut schon etwas weh, ein Neuteil zu versauen, aber es musste sein. Anschleifen und den Volkswagen Schriftzug zuspachteln.

Erst Glasfaserspachtel, dann Feinspachtel, alles verschleifen und dann mit Graffiti Lack angeblasen. Die Felgen tragen ja noch den Lack. Damit es trocknet, habe ich das mit einem Heizlüfter getrocknet.

Von der Felge musste der Rest des Jägermeister Aufklebers ab. Eine Fummelarbeit, ich konnte nicht mit Verdünnung arbeiten, denn das hätte den Lack angelöst.

Nie und nimmer hätte ich den Aufkleber auf die Kappe bekommen, dass es 100% fluchtet. Zum Abschloss kam ein neuer Jägermeister Aufkleber auf die Felge.

Anderes Thema: Auf der Fahrt zur Werkstatthölle wurde der Tacho laut & hektisch.

Also raus mit dem Tacho. Ich hatte ja eh das Problem mit der Tankuhr.

Was soll ich sagen? Die Tachowelle war ab! Sie klinkte sich nicht mehr ein. Das ist ein ewiges Gefummel da hinterm Tacho, man kommt nicht vernünftig dran. Also erst einmal die Tankuhr.

Festgezogen war sie richtig, hätte mich auch gewundert, wenn Holger da gepfuscht hätte. Aber etwas anderes war mir aufgefallen. Als ich oben aufs Armaturenbrett geklopft habe, flackerte die Beleuchtung. Also mal sehen, ob da was offensichtlich verkehrt läuft. Und ich habe etwas gefunden. Von einer Birne war das Gehäuse gebrochen und die saß nicht mehr sicher im Tacho.

Eine andere eingebaut, die Steckverbindung zum Tacho mit WD40 eingesprüht und alles wieder zusammengebaut. Was soll ich sagen: Ja, die Tankuhr funzt jetzt wieder. Aber der Tacho nicht mehr.

Ich habe noch eine Tachowelle. Muss ich die eben einbauen. Wieder alles auseinanderbauen. Ich könnte kotzen.

Auf der Heckscheibe habe ich den Jägergarde Aufkleber gegen eine Version mit der neuen Typographie getauscht.

Passt besser zum restlichen Design. Aber irgendwie ist der mir zu klein. Ist wahrscheinlich nicht die letzte Version.

Die Haubenhalter waren billig und sie sind billig. Die eine Seite klemmt jetzt schon. Flutscht nicht so, wie es soll. Was hilft? Flutschi – in dem Fall in Form von Vaseline.

Geht jetzt deutlich besser. Mal sehen, ob das auf Dauer so funktioniert.

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Kein TÜV

Sorry dafür, dass ich gerade etwas wenig schreibe, aber ich hab derzeit viel Arbeit und der Job geht eben vor.

Eigentlich hätte ich gestern einen TÜV Termin gehabt, um die Umbauten am Prolo einzutragen, aber der Prüfer musste mir absagen – er ist schlichtweg krank. Passiert. Höhere Gewalt. Ich finde die Umbauten jetzt nicht so heftig, dass das kein anderer TÜV eintragen würde, aber mit dem Prüfer war alles vorbesprochen, dann warten wir eben, bis er wieder gesund ist.

Eigentlich hatte ich keine Zeit dazu, aber ich musste gestern trotzdem einmal in die Werkstatthölle, ich musste etwas abholen. Und so ganz ohne etwas zu tun geht natürlich auch nicht. Ich hatte zwei Dinge an der Heckklappe, die mich tierisch abnervten. Zunächst hatte der Heckklappendämpfer die Grätsche gemacht. Sprich, der alte hielt die Klappe überhaupt nicht mehr. Einladen und dabei die Klappe halten ging mir nicht auf den Sack, das sprang mit Anlauf in die Eier. Aber so ein Dämpfer ist ja schnell gewechselt.

Der Polo 86C hat übrigens nur einen Dämpfer, wenn der neue schnell schlapp macht wegen des Zusatzgewichts der geänderten Klappe, verbaue ich einfach einen zweiten auf der Beifahrerseite.

Um den zu wechseln, musste ich aber erst einmal in den Kofferraum und da lag das zweite Problem. Das Schloss entriegelt ja inzwischen elektrisch. Also sollte es. Nun war ich diese Woche einkaufen, will einladen, drücke den Knopf, es klackt, ich gehe selbstbewusst zum Kofferraum, ziehe an der Klappe und nix. Zu. Was macht man? Obwohl man es weiß, drückt man nochmals, versucht wieder die Klappe zu öffnen und natürlich dasselbe Ergebnis. Ihr werdet es erraten, auch beim dritten Versuch.

Glücklicherweise kann man im Polo vom Innenraum aus die Verkleidung der Heckklappe abnehmen. Und da sah ich es, die Verbindung zwischen Stellmoto und Gestänge war ab. Am Gestänge gezogen, das Schloss war auf. Im ausgebauten Zustand die Misere angesehen. Ich dachte, da wäre etwas weggebrochen.

Mitnichten und Mitneffen. Den Motor, den ich verwendet habe, ist ja ein Stellmotor für eine Tankklappe. Was mir nicht aufgefallen war: der untere Teil ist nur eingeklipst. Das war leicht schräg eingebaut, den Rest kann sich jeder denken.

Damit das nicht wieder passiert, habe ich das jetzt mit Draht gesichert.

Ich hatte ja keine Zeit – und nichts hält so lange, wie ein gutes Provisorium.

Etwas anderes wollte ich noch checken. Letzthin war die Tankuhr ausgefallen. Aber wie von Wunderhand, bei der Fahrt zur Werkstatthölle ging sie. Als ich wieder zurückfuhr auch.

Allerdings nicht lange.

Vorführeffekt. Irgendwo muss da ein Wackler drauf sein. Fragt sich nur beim Tacho oder beim Geber. Elektrik und ich werden keine Freunde…

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So ein Polo ist auch nur ein Passat

Am Donnerstag ist TÜV Termin, um den ganzen Blödsinn am Prolo einzutragen. Mit dem Heckwischerarm vorne brauche ich da nicht aufzutauchen. Also musste ich das Problem lösen. Ich hatte noch die Arme vom Polo 2F Schlachter, aber wie ich schon irgendwann einmal festgestellt hatte, das Loch im Scheibenwischerarm vom VW Polo 2F (rechts) ist größer, als das vom Polo 86C Vorfacelift (links).

Einen weiteren Polo hatte ichnie geschlachtet. Also suchen wir im Fundus. Plan war eigentlich einen Arm zu suchen, der die richtige Verzahnung hat, den Abtrennen und mit dem Arm des Polos zu verschrauben. Fragt mich jetzt nicht ob Passat Typ 32 oder 32B, ich fand einen, der zwar etwas anders gebogen ist, aber fast die identische Länge hat. Den zerflexen, zu was? Das passte Plug & Play!

Steht leicht schräger, aber was soll´s? Er wischt den identischen Bereich und wenn man nicht so genau hinsieht, sieht man den Unterschied kaum.

Das bleibt jetzt erst einmal so, funktioniert ja.

Den Blog, das Projekt, aber auch die Jägergarde, deren Mannschaftstransporter ja der Prolo ist, unterstützen so einige. Ein paar davon habe ich als Dank jetzt auf dem Kotflügel verewigt.

Der eine Scheinwerfer war lose – eine der Schrauben hatte nicht gepackt. Da waren mir die Blechmuttern ausgegangen. Da hatte ich welche nachgekauft.

Der Scheinwerfer ist jetzt fest. Mir gefällt die Position der beiden Scheinwerfer noch nicht so wirklich. Die sitzen leicht unterschiedlich. Das wird ein Geduldsspiel, das annähernd gleich hinzubekommen. Das verschiebe ich aber auf nach der Saison. Jetzt wird erst einmal gefahren.

Die scheppe Stoßstangenecke konnte ich aber nicht ertragen, weil dadurch das Kennzeichen schief hing. Die musste ich richten…

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Wieder uff der Gasse

Ich hatte gestern Abend einen Termin, also eigentlich nichts mit Schrauben fahren. Aber der Marco hätte Zeit und da steht ein Scheinwerfereinstellgerät. Also was macht man? Schnellaktion.

Ich hatte ja schon vorbereitet, dass ich aus der Werkstatthölle komme. Tor auf und rausrangiert.

Und natürlich ging etwas schief, aber etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Ein Scheibenwischerarm bewegte sich nicht richtig. Verzahnung ist rund. Na super! Was macht man da? Notreparatur, ich hatte am Abend ja etwas vor. Den guten Arm von der Beifahrerseite auf die Fahrerseite, den hinteren Arm auf die Fahrerseite und en ausgelutschten nach hinten.

Sieht albern aus, deckt nicht die Fläche, die normal gewischt wird, aber besser als vorher.

Wenn ich es richtig im Kopp hab, passen leider die Arme vom Schlachter nicht. Die haben einen größeren Durchmesser der Welle. Muss den Fundus mal durcharbeiten und notfalls aus 2 Armen einen machen. Ist leider Federstahl, das zu Schweißen könnte die Funktion beeinträchtigen. Aber das bekomme ich irgendwie gelöst, vielleicht läuft mir noch ein billiger Arm zu. Hab noch nicht gesucht online.

Natürlich habe ich auch das gemacht, wofür ich bei Marco war – die Scheinwerfer eingestellt.

Das ist jetzt keine „amtliche“ Einstellung, für den TÜV ist das Gerät nicht mehr zulässig. Da machen sie ja inzwischen richtig Tam Tam. Der Boden darf nur ein minimales Gefälle haben etc. Da mussten Werkstätten teilweise richtig heftig investieren, damit bei ihnen noch eine TÜV Prüfung stattfinden darf. Aber für eine Einstellung, dass die Scheinwerfer nicht blenden, reicht das erst einmal.

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Ready for Rollout

Als ich den Prolo so betrachtete, fand ich es eigentlich besser, ihn rein schwarz weiter zu beschriften. Und eine andere Schrift schwebte mir für den Jägergarde Schriftzug auch vor. Gedacht, entworfen, geplottet. So einen Schriftzug aufzukleben ist einfacher, als große Flächen, denn man kann das in Einzelteilen machen.

Erst fixieren, dann auseinanderschneiden und einzeln aufziehen. Klappt gut. Und ich kam optisch dahin, wo ich hinwollte.

Natürlich kam das auch auf die Fahrerseite, die lässt sich nur in der Enge schwer fotografieren. Was stand eigentlich jetzt noch dagegen, ihn abzulassen. Nichts. Also wieder auf die Räder mit dem Bock!

Jetzt kann man die lackierte Front auch mal mit Abstand fotografieren.

Die erste Fahrt wird wohl zum Scheinwerfer Einstellen gehen, mal schauen, wann Kollege Marco Zeit hat demnächst, dass ich an seiner Werkstatt das mal einstellen kann. Mir fehlt dazu das Equipment. Und da der Polo so versetzte Aufnahmen für die Scheinwerfer hatte, ist das wirklich Pi mal Daumen eingebaut, hoffentlich reichen die EInstellschrauben für das Positionieren. sonst wird das echt fummelig.

Wichtigstes Ziel war es gestern erst einmal alles hinter dem Prolo aufzuräumen, denn sonst würde er ja gar nicht rausgekommen.

Der Teppich unter dem Fahrzeug war übrigens einmal hellorange gemustert 😉

Im Fahrzeug habe ich das letzte Stück des Kabels für die Heckklappenverriegelung hinter der Verkleidung verlegt und auch da Karostreifen aufgebracht.

Die Dome muss ich auch noch irgendwann schwarz machen, aber nach dem Winter. Wichtig war mir erst einmal, dass die Karos rundum gehen.

Die Batterie war am Ladegerät. Zwischenzeitlich hatte ich eine Batterie mit überschrittener Halbwertszeit im Auto. Zum Testen reichte das. Jetzt sitzt aber wieder die gute Batterie am angestammten Platz.

Ich wär dann eigentlich bereit für den Rollout.

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Jetzt kleb ich ihm einen!

Ich bin endlich wieder zum Schrauben am Prolo gekommen. Obwohl Schrauben? Eher Kleben. Die Jägergarde Beschriftung sollte wieder drauf. Ich hatte aber nur Folie ausreichend für die zwei seitlichen Logos. Und eigentlich ist es schon zu kalt zum Kleben. Augen zu und durch. Woran man merkt, dass es zu kalt zum Kleben ist? Die Folie dehnt sich nicht, sie reißt, wenn man Pech, wie ich hat,

Wie man an den vielen Blasen sieht – ich bin wirklich kein Profi beim Kleben. Ich bewundere ernsthaft, die Typen, die mühelos ganze Autos foliert bekommen. Ich kann das nicht. Augen zu und durch. Zuerst die Beifahrerseite.

Dann zwischendrin die Felgenkappe suchen. Es ist um Mäuse melken, ich finde das verfluchte Teil nicht. Ich weiß ernsthaft nicht mehr, wo ich noch suchen soll. Vermutlich irgendwo dazwischen gefallen und liegt mit der Rückseite, die unscheinbar beige ist, nach oben. Werde mir wohl eine neue besorgen müssen. Und ich bin mir sicher: Sobald die lackiert ist, finde ich die alte…

Bevor ich die andere Seite beklebt habe, habe ich erst einmal die Beifahrertür von innen mattschwarz angeblasen.

Zweite Seite das Logo geklebt und dann die Tür mit dem Karostreifen. Alles wieder zusammengeschraubt, Voll die einfache und billige Methode, aber macht mich zufrieden.

Da an der Heckklappe noch die Verkleidung fehlte, habe ich die Gelegenheit genutzt für die identische Kur.

Ich denke, wenn ich es heute in die Werkstatthölle schaffe, dann kann ich ihn wieder auf die Räder stellen.

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