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Save the Date/Einladung: Hallengrillen Zwanzigneunzehn

Nach einem Jahr Pause werde ich dieses Jahr wieder ein Hallengrillen veranstalten. Ich habe jetzt den Termin festgelegt: 20. Juli 2019.

Wie läuft das ab? Alle Freunde, Bekannte, aber auch Blogleser, die ich bisher noch nicht kannte, sind eingeladen vorbeizukommen. Den Schrauberkumpel, den Partner/die Partnerin, den Nachwuchs, den Hund mitbringen ist kein Problem, aber denkt dran bei Kindern und Hunden: In einer Chaoswerkstatt gibt es genug Möglichkeiten sich zu verletzen. Ich stelle einen großen Grill, Besteck, Pappteller, eine Kaffeemaschine steht auch rum, wahrscheinlich hole ich ein paar Baguettes – Getränke und Grillwaren/Essen selber mitbringen. So ist es egal, ob 15 oder 150 Leute kommen.

Jeder passt ein wenig auf, dass nix wegkommt, dann gibt´s das auch im nächsten Jahr. Dass es in einer Werkstatt nicht sauber zugeht, sollte klar sein.

Auf Wunsch können wir auch was Schrauben, muss aber nicht. Auch Teileverkäufe/Tauschaktionen etc. sind möglich. Liegen ja genufg Teile rum.

Ich öffne die Werkstatt um 14 Uhr, wer da ist ist da. So ab 18 Uhr feuern wir den Grill an. Parkplätze gibt es keine eigentlich, pennen irgendwo in der Ecke (Werkstattboden!) möglich.

Wo ist das? Nun, Adressen von Hobbywerkstätte veröffentlicht man nicht. Es ist im Umkreis von Mainz. Genaue Adresse gibt es per Mail an die, die es nicht wissen.

Bin mal gespannt, welche Runde dieses Jahr zusammenkommt – ich freu mich auch Euch!

Zum Hallengrillen habe ich auch eine Facebook Veranstaltung angelegt, für alle die, die sich da gerne anmelden.

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Eingelocht

Ich habe einen neuen Lochbohrer besorgt, ich konnte das Armaturenbrett vom Pirat weiter löchern. Als erstes war das Loch zu vergrößern links neben dem Flugzeuginstrument. Dadurch, dass ich einen Rahmen aufgeschraubt habe, konnte ich den Dosenbohrer auch gut ansetzen.

Ihr seht den „Dremel“ (hab irgendeine Billigversion) daneben – Original passt kein Loch 100% – ich musst die alle etwas nachbearbeiten. Mit dem Dremel und Schleifhandaufsatz klappt das ganz gut.

Auf der anderen Seite war gar kein Loch bisher. Auch hier habe ich mit Platten gearbeitet, die letztendlich die Fakerahmen ergeben werden.

Dadurch, dass ich die Platte für die Lüftung angeschrägt habe auf der einen Seite, brachte es gerade so nebeneinander.

Leider ist der Rahmen gebrochen bei der Lüftung. Das ist schon SEHR dünn am Rand. Letztendlich werde ich das mit dem Armaturenbrett verkleben, dann fällt das hoffentlich kaum auf.

Gespachtelt habe ich auch, Da waren noch so ein paar Stellen…

Es ist nicht perfekt, aber das bleibt jetzt im groben Ganzen so. vielleicht noch hie und da ein Feinschliff, den Rest soll der Strukturlack abdecken. Ich bin ja bekanntlicherweise kein Perfektionist. Lackiert wird es aber erst, wenn alles fertig ist. Das Risiko, dass ich den Lack wieder ruiniere, ist mir zu groß.

Die weißen Rahmen lenken schon ziemlich ab, deshalb hab ich mir es mal gegönnt, die noch ein wenig zu schleifen und ein erstes Mal schwarz überzublasen.

Wirkt gleich ganz anders, oder?

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Posted in Pirat

Scheiß auf den Komfort des Beifahrers!

Ich war gestern wieder am Schleifen. Nachdem ich die noch beim letzten Mal aufgetragene Spachtelmasse verschliffen habe, wollte ich es wissen, wo ich stehe und habe das Armaturenbrett grundiert.

Viel ist es nicht mehr, aber an ein paar Stellen muss ich noch einmal ran, aber der Löwenanteil ist geschafft. Zeit, sich um die Aufteilung der Instrumente zu kümmern. Dazu wollte ich erst einmal die Fakerahmen bauen. Dazu habe ich das erst einmal auf Forex angezeichnet.

Nach dem Bohren und ausschneiden mit dem Cuttermesser hatte ich einen Stapel Platten. Die sind jetzt erst einmal Rohlinge. Die muss ich noch etwas schleifen und bearbeiten, um das ging es gestern Abend aber nicht.

Ich wollte herausfinden, wie ich am besten die Instrumente verteile. Und so habe ich das Flugzeuginstrument aufgelegt und die Platten. Und weil noch Platz war die VU Meter.

Egal, wie ich es hin- oder herschob. Mit dem Flugzeuginstrument war das immer doof. Und: Ich bekam einfach nicht genug Instrumente unter. Also rang ich mich durch: Das Flugzeuginstrument kommt nicht in die Tafel. So sieht das deutlich stimmiger aus.

So ist das schön dicht gedrängt. So wollte ich das haben. Also habe ich angezeichnet, Abstände sauber verteilt, jede Platte mit je 2 Schrauben verschraubt, was erst einmal ausreicht und dann mit dem Lochbohrer gebohrt. Ehrlich gesagt, ich weiß nicht mehr, woher ich den habe, er ist aber echt billig. Immer wieder ging die Halteschraube ab, bis ein Teil des Gewindes wegbrach.

Die Schraube hielt nicht mehr. So eine Scheiße. Und noch drei Löcher zu bohren. Ich wollte es gestern wissen, also klebte ich das mit 2 Komponentenkleber. Hielt sehr bedingt, aber mit Ächzen und Krächzen habe ich die drei Löcher noch geschafft. Zusammengesetzt und jetzt sieht man, worauf alles hinausläuft.

Wie man auf dem Bild erkennt: Für das Flugzeuginstrument habe ich auch einen Platz gefunden: Statt der Lüftungsdüse auf der Beifahrerseite. Die ist nicht vorgeschrieben und dient nur dem Komfort. Aber ich hab ja ein Faltdach. Und was stört mich der Beifahrer? Daneben kommt noch ein 52mm Instrument. Aber da sollte ich erst einmal einen neuen Lochbohrer besorgen…

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Posted in Pirat

Da war doch noch ein Instrument…

Ich bin diese Woche nicht zum Schrauben gekommen. Gerüchte meinen, ich hätte keinen Bock auf Schleifen. Aber das sind Gerüchte.

Mit der Instrumententafel habe ich einen Fehler gemacht. Ich hätte sie mit nach Hause nehmen sollen, um sie auf den Rechner zu übertragen, um die Instrumente zu verteilen. Die meisten haben ja Standardmaße, eines aber nicht. Das hatte ich bereits im Pirat verbaut.

Da ich derzeit Titan fahre, bin ich in die Tiefgarage gefahren und habe es ausgebaut, damit ich eine Position finden kann.

Ganz aufgehen wird es nicht. Eventuell baue ich die VU Meter doch in die Instrumententafel ein und setze dafür je ein 52mm Instrument nach außen. Grob geschätzt könnte das auch passen.

Neben dem Problem, dass ich alle möglichen Instrumente unterbekommen muss, muss ich auch Freiflächen füllen. Dafür habe ich mir Kippschalter günstig besorgt.

Die gehören für mich auch irgendwie zu einem Flugzeugarmaturenbrett dazu. Und ich kann denen sogar Funktionen zuordnen. So kann ich die Steuerung der Instrumente zum Ausschalten machen, sollte es während der Fahrt nerven, oder es optional schalten, dass man die Funktion auch ohne Zündung sehen kann, etc.

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Posted in EuroHotRod

Bad Chad Customs

Es gibt eine neue Serie auf DMAX: Bad Chad Customs. Interessantes Format, weil der Typ ähnlich, wie ich vorgeht. Keine Konventionen und auch einmal um die Ecke denken und Material verwenden, das so gar nicht für das Fahrzeug gedacht ist, wenn es denn überhaupt für Autos gedacht ist. Spannende Sache. Vor allem, weil er auch teilweise sehr unkonventionell an die Sache rangehet. Schön radikal.

Letzten Montag lief die erste Folge und was muss ich sehen? Da kamen die auf die total bekloppte Idee, eine Käfer Kofferraumklappe an einen Hotrod als Kofferraumklappe zu verwenden.

Angeblich wäre sonst keiner so bekloppt, so etwas zu tun. Ich denke mal, da saßen einige Blogleser vor dem Fernsehen und dachten: Moment einmal, da gibt es doch einen Wagen, der das auch hat.

Ich finde diese Ideengleichheit lustig. Nein, der hat sicherlich nicht von mir kopiert und ich bin mir relativ sicher: Vor mir hatte auch schon der eine oder andere ebenfalls die Idee. Das bietet sich ja an, wenn man ein abfallendes Heck haben will. Also in meiner Vorstellungswelt. Das Endergebnis sieht auch anders aus, als meine Kreation.

Bei seiner Kreation hätte es der Haube gut gestanden, sie zu verbreitern. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Bisher gibt es eine Staffel von Bad Chad Customs, die jetzt nach und nach bei DMAX ausgestrahlt wird und auch in der Videotheke anzusehen ist. Ich bin gespannt, was die noch so alles bauen werden.

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Posted in Pirat

Instrumente einbauen, die keine Einbauinstrumente sind

Erinnert Ihr Euch? Ich hatte auf einer Veterama diese Instrumente billig geschossen:

Keine Ahnung, aus was für einem Fahrzeug die stammen. Mitsubishi Pajero? Keine Ahnung, das ist auch nicht wichtig. Sehr cool, aber wie baut man die ein? Zunächst war das linke Instrument fehl am Platz. Falsche Silhouette und zudem kein Geber dabei. Also hab ich das abgesägt von der Einheit und die Öffnung stumpf mit einem Stück Plastik zugeklebt, das ich aus einem Deckel einer Salatdose geschnitten habe. Festgeklebt mit Klebeband.

Mit dem Einbaurahmen, der dabei war, kann man das nicht im Armaturenbrett versenken. Fake Rahmen, wie bei Flugzeugelementen war der Plan. Dazu brauchte ich eine Platte, die ich aus Forex geschnitten habe. Dabei habe ich mich 2x vermessen. Bedeutete 2x neu anfangen – sollte ja passen.

Als es endlich stimmte, habe ich die Platte verschraubt mit meiner Instrumentenplatte. Und damit ich anständig Bohren konnte, das Ganze auf die Rückseite eines Obstkartons gelegt. Dann kam die Lochsäge zum Einsatz. Glücklicherweise hatte ein Einsatz den richtigen Durchmesser.

Ich konnte nicht näher an den Rand – die Instrumente sind hinten größer, als das, was man sieht. Um das Ergebnis zu checken, habe ich es erst einmal mit Klebeband angeklebt.

Die Schrauben musste ich dafür abflexen hinten – das wird noch lustig! Und wie ich das befestige muss ich mir auch noch ausdenken. Aber mal im eingesetzten Zustand:

Das kann was! Der Instrumenteneinsatz im Radioschacht hält übrigens doch, ich hatte es nur nicht weit genug hineingedrückt.

Den Rest des Abend verbrachte ich – man ahnt es – mit Spachteln und Schleifen.

Und ich bin immer noch nicht zufrieden. Das nervt wirklich…

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Posted in Pirat

Irgendwo muss ich die Instrumente ja einsetzen…

Am vergangenen Montag habe ich auch noch ein wenig am Armaturenbrett des Pirat gearbeitet. Neuer Spachtel war noch nicht da, also hab ich an den Einsätzen gearbeitet. Ich hab Material aus Schlachtern zusammengesucht, um zu sehen, wie ich da weiterarbeiten muss. Als das drin war, konnte ich aus Forex eine Platte zuschneiden, die die Armaturen aufnehmen soll.

Das Material ist recht weich, mal sehen, ob ich das letztendlich nehme, aber ich habe eine Form. Den Einsatz für Instrumente im Radioschacht hatte ich noch. Eigentlich ist der einfach zum reinclipsen, aber das hält so gar nicht in meinem Fall. Da muss ich mir noch etwas ausdenken. Fest einkleben geht nicht, weil man dann nicht mehr an die Befestigungsschrauben kommt.

Natürlich muss ich mir auch für die Platte etwas ausdenken, wie ich sie befestige. Um sichtbare Schrauben komme ich sicher nicht herum. Das stört mich aber nicht wirklich. Das darf ruhig technisch aussehen.

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Posted in Focht Titan

The quality is immer noch very awful

Ich hab gestern den Focht Titan einmal in die Vorhölle gefahren, ein paar Dinge erledigen, die mich nervten. Da war die Verkleidung im Beifahrerfußraum. Die fehlte noch.

Die Box ist ohne Funktion, die taugen nicht viel, aber es sieht bescheiden aus, wenn da nix drüber ist. Es lag nicht daran, dass die Abdeckung fehlte, es fehlte ein Haltepin.

Ich hatte gehofft, dass ich irgendetwas von VW missbrauchen kann, das ich im Fundus hatte, aber nix passte. Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Ich habe den verbleibenden Pin einfach an die andere Position gesetzt und es unten mit der Teppichleiste eingeklemmt, die auch noch nicht richtig fest war auf der Beifahrerseite – eben wegen der fehlenden Boxenverkleidung.

Auf der Heimfahrt klapperte nix und das, obwohl es so einen ollen Diesel schon heftig schüttelt. Besonders, wenn er kalt ist. Problem gelöst.

Was mir im Titan fehlte, war ein Getränkehalter. Ich löste das pragmatisch. Bei irgendeiner Teilesammlung war ein ausklappbarer dabei. Im Pirat habe ich einen ähnlichen. Ebenfalls an der Mittelkonsole angeschraubt. Fällt zugeklappt kaum auf und stört auch nicht besonders.

Nicht besonders elegant, aber taugt. Aufgeklappt hält der die Getränke ganz gut. Und ich habe öfters das Problem mit einer Dose oder Trinkbecher. Ich lebe ja in meinen Autos.

Das Wichtigste war aber das linke Rücklicht. Das ging nicht mehr. Ich hab es an dieser Stelle wahrscheinlich schon oft geschrieben. Zu den Land Rover Heckleuchten habe ich immer die Worte des Verkäufers bei der Techno Classica im Ohr, der meinte „The quality is very awful“. Kosten ja auch fast nix die Dinger. Glas ab und was eine Scheiße!

Die Birne kann man wackeln und je nach Stellung leuchtet sie – oder eben nicht. Was ein Billigscheiß! Ich brauche mittelfristig qualitativ hochwertigere Heckleuchten. Das Problem: Man weiß nicht, ob es bessere sind, nur weil sie teurer sind. Land Rover Mist. Das Problem hatte ich schon beim 32BQP.

Ich hab mir erst einmal damit beholfen, etwas einzuklemmen.

Definitiv Pfusch. Aber wichtig war erst einmal die Funktion. Und offensichtlich tut’s das erst einmal wieder.

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Posted in Pirat

Noch mehr Löcher

Es ist nervig, es hält auf, aber ich bin immer noch am Spachteln. Mir war letzthin die Spachtelmasse ausgegangen, also habe ich eine Dose im Baumarkt gekauft. Was ein Rotz. Es gibt so Marken, die streicht man nach und nach von seiner Liste der Produkte, die man verwendet. Ich habe wieder im Internet bestellt.

Immerhin – auf einer Seite bin ich so weit, dass ich die Löcher für die Lüftung und das VU-Meter bohren konnte.

Optisch sitzt mir die Düse etwas zu weit innen, aber das verjüngt sich nach außen und ich brauche die volle Höhe. Mit Einsätzen sieht das dann so aus:

Klar, dass ich auf der anderen Seite wieder auf Schaum beim Schleifen stieß. Es geht im Schneckentempo voran.

…aber es geht voran.

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Posted in Pirat

Schaum nervt.

Ich habe gestern das Armaturenbrett vom Pirat weitergespachtelt und geschliffen. Eigentlich sollte das längst fertig sein, aber ständig ernte ich Rückschläge. Ist etwas fast in Form, wird an irgendeiner Stelle die Deckschicht zu dünn und der Schaum des geschäumten Armaturenbretts kommt durch. Dann heißt es das großflächig aufzuschleifen und den Schaum rauszukratzen. Anders bekommt man das wohl kaum dauerhaft gefixt.

Die Lücken schloss ich mit Glasfaserspachtel.

Und wieder schleifen, mit Feinspachtel ausgleichen, schleifen…

Kleine Stellen wären ja in Ordnung, aber es gab auch richtig heftige Stellen.

Im Nachhinein würde ich sagen – ein, zwei Lagen Glasfasermatten mehr wären wohl besser gewesen, weil ich dann mehr „Fleisch“ zum Schleifen gehabt hätte. Aber jetzt bin ich schon einmal so weit, jetzt fange ich nicht wieder mit dem Laminieren an.

Immer, wenn ich an so etwas nervigem arbeite, muss ich etwas für die Seele tun. In dem Fall kümmerte ich mich um den Einbau der ersten Golf 4 Düse. Einfach stumpf einsetzen? Nein, ich wollte etwas spielen. Ich schnitt mir ein Stück Forex aus einer alten Messetafel und bohrte 5 Löcher. an 4 Löchern schraubte ich das über die alte Öffnung.

Dann kam der Lochbohrer zum Einsatz.

Ich musste das vorher anschrauben, denn ich musste durch das Forex, aber auch durch das Armaturenbrett.

Da der Lochbohrer nicht 100% die richtige Größe hatte, musste ich das noch etwas nacharbeiten. Auch den Golf 4 Ausströmer, aber irgendwann passte es.

Dr Rahmen ist so cooler, hat den Look von einem Flugzeuginstrument. Natürlich wird der Rahmen noch schwarz.

Nach dem Intermezzo ging es weiter mit Schleifen, Spachteln, Flüchen, Auskratzen, Spachteln, Schleifen, ….

Sieht nicht viel anders aus, als vorher, aber so gaaaaanz langsam komme ich weiter.

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