Posted in Buckelvolvo

Volvo Support Adressen

Support

  • Volvoniacs Forum – Das meistbesuchte Forum zum Thema klassische Volvos
  • Kaufberatung Buckelvolvo – Was man beim Kauf beachten sollte. In der Oldtimer Markt, Heft 11/99, Seite 36 findet man eine aktuellere Kaufberatung – leider gibt die Markt keine Artikel offiziell an Privatleute für die Veröffentlichung im Internet frei 🙁
  • Volvo-Kleinanzeigenmarkt. Neu aufgestellter online Teile-/Fahrzeugmarkt. Momentan noch wenig frequentiert leider.

 

Teilehändler

  • Wagner & Günther Teile für klassische & moderne Volvos
  • Ruopp Teile, aber auch Tunig und Restauration von klassischen Volvos
  • Bodo?s Volvo Garage
    Teile, Komplettfahrzeuge & Werkstatt für klassische Volvos
  • Bastuck Teile für klassische Volvos, aber auch andere Autos – Katalog kostenlos via Internet bestellen!
  • Skandix Teilelieferant für skandinavische Fahrzeuge – im online-Shop finden sich eher Teile für neuere Volvos, es sind aber auch Buckelteile lieferbar. Zusätzlich gibts nen kostenlosen Kleinanzeigenmarkt.
  • Classic Volvo Ich habe leider keine Erfahrungswerte mit dieser schwedischen Firma – Online-Shop in Schwedisch und Englisch.
  • Amon GmbH Österreichischer Restaurationsbetrieb, der auch Teile und komplette Fahrzeuge bietet.
  • Lennart „VolvoLelle“ Johansson Noch ein schwedischer Händler mit englisch/schwedischer Seite
  • Scandcar Ein holländischer Teilehändler
  • Kreuzgarage Schweizer Volvoprofi für Reparaturen und Restauration, Ersatzteilbeschaffung, Mithilfe bei der Eigenrestauration, Aufbau von klassischen Wettbewerbsautos für Rallyes und Rundstrecken
  • Frank Mellmann Oldtimer Motorenteile
  • Noch nicht im Internet vertreten:

    • Butterkereit
      Am Inzerfeld 72, 47167 Duisburg
      Tel. 02 03 / 58 00 61
      Fax 02 03 / 58 37 70
    • Trio Amazon
      Rezonivillestr. 1, 12167 Berlin
      Tel. 0 30 / 7 69 17 07
      Fax 0 30 / 7 69 17 07
    • Franky?s Oldtimer-Garage
      Tel./Fax 0 83 75 / 9 30 93
      oder: 08 31 / 1 64 48

     
    Clubs

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Tschüß Buckelvolvo-Homepage!

Ich bin stolzer Eigentümer der Domain Buckelvolvo.de. Irgendwann hatte ich eine Infoseite zum Buckelvolvo publiziert, die ich seit Jahren nicht mehr aktualisiert habe.

www.buckelvolvo.de

Einziger Effekt der Seite: Ich bekam ab und an Anfragen, wie:
„Wie sind heutzutage so die Handelspreise?“
„Ich benötige zum einen folgende Teile“

Und das obwohl auf der Seite Links zu Teilehändlern waren und auch der Link zum Volvoniacs-Forum, DEM Forum für klassische Volvos. Wenn ich mir die Zeit genommen habe, zu antworten und sei es nur den Link zum Forum zu geben – es kam so gut wie nie ein „Dankeschön“. Selbstbedienungsladen Internet…
Deshalb habe ich diese virtuelle Leiche jetzt vom Netz genommen und die Domain auf die entsprechende Kategorie hier im Blog verlinkt. Man muß nicht alle virtuellen Leichen im Netz stehen lassen…
Die wichtigen Inhalte werde ich wohl nach und nach hier in den Blog kopieren, damit das weiterhin verfügbar bleibt.

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N büschn abstauben…

Es gibt Autos in meinem Fuhrpark, die bewege ich fast nie. Irgendwie sieht man denen das auch an. Morgen will ich mit dem Buckelvolvo mal wieder zum Altautotreff und dachte, besser, ich hol den mal nen Tag vorher raus. Besser war das – irgendwie waren da seit dem letzte Einsatz ein paar Staubkörner drauf gerieselt.

Buckelvolvo Oldtimer eingestaubt in Tiefgarage

Batterie rein, mal kurz georgelt, klar sprang er an. Und während ich die Kennzeichen anschraubte und die Scheiben mit nem Lappen freimachte, stellte ein Rentner seinen Wagen in die Tiefgarage. Es folgten die üblichen dummen Fragen:
„Ist das schon ein Oldtimer?“
„Ist der angesprungen?“ (Der Wagen war schon vom Stellplatz rausgefahren)
Pirat auf den Stellplatz gestellt und raus ans Tageslicht. Erste Station: Tankstelle. Wasser, Öl, Reifendruck gecheckt, tanke wollte ich auch, hatte aber versehentlich die Reserveschlüssel eingesteckt. Und da war kein Tankschlüssel bei. Also nochmal daheim vorbei gefahren. An der Ampel der nächste, der mich anspricht:
„Is das der Oldtimer, der in der Tiefgarage XY normalerweise steht?“
Volltanken und dann an eine der wenigen Waschplätzen, die bis 22 Uhr geöffnet haben und den Staub abgewaschen.

Volvo PV 544 Sport Exportstoßstangen Buckelvolvo

Klar, daß ich zum Trockenen einmal die große Mainz-Innenstadt Runde fahren mußte – der Wagen sollte ja abtrocknen. Der Wagen ist einsatzbereit. Morgen ist Altautotreff – nicht nur in Darmstadt, wo ich mit dem Buckel auftauchen werde…

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Buckelvolvo ma wieder reanimiert

Ich fahr den Buckel viel zu wenig. Wenn man Zeit hätte, ma endlich das Lenkgetriebe zu machen und das Fahrwerk und den Motor… Dann würde der Wagen wahrscheinlich auch mehr Spaß machen und ich würde ihn öfters bewegen. So stand er nun fast ein Jahr. Schade drum. Aber er durfte ma wieder an die frische Luft.
Er enttäuschte mich nicht. In die Tiefgarage, Batterie rein, etwas leiern und natürlich sprang er an.

Ab zur Tanke, Scheiben gereinigt und Luft auf die Reifen gepumpt. Hatte nur noch je ca. 1 Bar auf den Pneus. Aber Standplatten Fehlanzeige.

Daheim ma schnell mit dem Staubwedel ausm Shop drüber.

In der langen Standzeit legt der ne gute Staubschicht an. Aber da er drunter poliert is, geht das mit dem Staubwedel ruckzuck, daß der wieder glänzt.

So war ich dann beim Fuel + Food in Darmstadt. Bewegungsfahrt nennt man das wohl. Muß ab und an sein, damit nix festgeht.

Inzwischen steht er wieder brav in der Tiefgarage und wartet auf seinen nächsten Einsatz.

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Was man nicht im Kopf hat…

Ich habe gestern eine Lieferung von Buttkereit (Altvolvo-Teilehändler) bekommen. Krümmerdichtung, Hosenrohrdichtung, etc. um bei meinem Buckel einen zweiflutigen Krümmer montieren zu können, den ich schon ewig rumliegen habe.

Noch ein Puzzelstein zu meinem Temperaturhaushalt. Kann nicht schaden, wenn der anständig ausatmen kann, derzeit ist ein einflutiges Hosenrohr dran. Also die Teile in den Kofferraum vom Goldfinger geladen, mit dem ich Montag abend mit anderen Altautofahrern im Autokino war (Simpsons der Film sehr geil – Spiderschwein! Spiderschwein!) und damit in die Tiefgarage gefahren, um die Alltagsschlampe zu holen und mit der zur Werkstatt zu fahren. In der Werkstatthölle angekommen wollte ich anfangen, den Krümmer abzuschrauben – aber Moment. Kagge. Die Dichtungen und der Krümmer liegen immer noch im Goldfinger. Scheiße gelaufen. Aber wir haben ja noch mehr zu tun. Das Fahrwerk ist VIEL zu schwammig. Ich hab schon vor längerer Zeit ziemlich günstig hintere Dämpfer bei eBay geschossen. Also rein damit! Oha, das war nötig.

Der untere auf dem Bild war der alte. Ursprünglich waren die offensichtlich mal rot – der Rest ist zum Teil ausgelaufenes Öl. Meine Händen nach zu folgern auf jeden Fall. Jetzt sind gute, NOS Monroe Öldruckdämpfer drin. Und er ist subjektiv viel härter hinten geworden. Probegefahren bin ich es noch nicht. Habe aber gleich neue Arbeit gefunden. Hinten in den Radhäusern ist der UBS ausgehärtet und darunter zeigte sich Väterchen Rost.

Nix tragisches, aber akuter Handlungbedarf, daß es nicht schlimmer wird. Schön geschweißt ist das alles leider nicht (war nicht ich, könnte es aber auch nicht besser). Ach ja – das Lenkgetriebe ist lackiert. Das nur am Rande.

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Spülmaschinenmotor

Der Motor vom Buckel wurde zu heiß. Das ist jetzt kein Problem, das plötzlich aufgetaucht ist, ich habe das schon seitdem ich den Motor drin habe. Der Motor ist ein B20, also ein Volvomotor mit 2,0l Hubraum. Original ist ein B18 gewesen, also mit 0.2l Hubraum weniger. Die Umrüstung ist aber üblich. In den 80ern wurden als Austauschmotoren in Volvowerkstätten B20 Motoren in B18 Autos gebaut, weil es keine B18 Austauschmotoren mehr gab. Den Motor haben wir in meiner Garage zusammengebaut. Er war bereits neu gelagert, wir mußten aber die Kolbenringe erneuern. Monsterbacke half mir damals – bzw. ich war bei der Geschichte eher nur der Handlanger, ich gebs zu. Da steckt Geld im Motor. Der Buckel ist eben kein Fusselprojekt. Neue Kolbenringe, neue Nockenwelle (K), neue Ölpumpe, Kurbelwellendichtung auf Simmerringe umgerüstet, neue Kupplung, … Soll ja halten, beim Kübel würde z.B. ich nie so einen Aufwand fahren. Bei dem sind Motoren Wegwerfartikel, die man an jeder Ecke bekommt.
Vor dem Einbau des Motors habe ich den Motorraum rausgestrichen, da da die Farbe abgeblättert war. Der Motor bekam auch einen Ölkühler, einen neuen Anstrich, etc. Sieht für mich eigentlich viel zu professionell aus 😉

Das war 2000/2001. Und seitdem hat dieser Motor keinen vernünftigen Temperaturhaushalt. Kann doch eigentlich nicht sein. Da gibt man ma Geld aus…
Damals machte ich mich dran, das in den Griff zu bekommen: Tropenkühler mit mehr Volumen nachgerüstet, Thermostat gleich mehrmals gewechselt, mehrere Entlüftungsversuche, … Hat alles nichts gebracht. Ich fahre immer mit eingeschaltener Heizung, das hat bisher immer das Schlimmste verhindert, macht aber keinen Spaß. Wir kamen schließlich auf die Lösung, daß da ein Rohr, das das Wasser im Zylinderkopp verteilt, ausbauen und die Löcher erweitern. Nur dazu den Motor wieder zerlegen? Und so habe ich das Problem vor mich hergeschoben, es kam der Kübel und einige andere Autos dazwischen. Schluß jetzt, es is einfach zu schade, daß sich der Wagen die guten 195/65/15 plattsteht.

Ich habe das Problem in 2 Foren diskutiert. Vielleicht gehts ja auch ohne Demontage. Versuch Nummer 1 das in den Begriff zu bekommen. Wasser abgelassen, Thermostat ausgebaut, Spülmaschinentabs reingedrückt, Wasser aufgefüllt und ne Runde gefahren.

Huh! Bei der Probefahrt war die Temperatur nach ner Weile schon besser. Soll es das schon gewesen sein? Ich bin noch skeptisch. nach der Fahrt das Wasser wieder abgelassen und austropfen lassen. Ok, war ne mittelbraune Soße, nich so appetitlich.
Derzeit ist reines Wasser zum Spülen drin. So schnell kann man das ja nicht wechseln. Ich hab den Motor immer erst abkühlen lassen, bis ich kaltes Wasser wieder eingefüllt habe. Ich denke, ich gebe dem Motor noch ne Spülung mit Essig im Wasser gegen Kalk. Jetzt, wo ich mal drüber bin…

Ach ja – das Lenkgetriebe ist grundiert. Das nur am Rande.

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Wie alles begann…

1999 fuhr ich noch im Alltag einen Benz 420SE W126. War schon ne richtig dekadente Karre für meine Verhältnisse. Bj 1987, damals also gerade mal 12 Jahre alt, geiles Schiff, aber da konnte man ja als Hinterhofpfuscher garnix mehr selbst dran machen und noch so neu. Ich ersoff damals förmlich in Arbeit und nach einer 56 Stunden Schicht permanent am Rechner entschied ich, ich muß mich belohnen. Also suchte ich den nächsten Wagten auf der Wunschliste, einen Buckelvolvo. Ein B18 sollte es schon sein und bitte fertig restauriert. Originalität stand nicht so auf erster Position, aber Style. Den ersten, den ich besichtigte war in einem 80er Jahre rot Metallic, hatte Recaros mit Netzkopfstützen etc. – mal abgesehen davon, daß das eine technische Grotte war, ne, der hatte auch keinen Stil. Also rief ich mal den Vorsitzenden des Buckelvolvo-Clubs an, ob der nicht einen guten Buckel wüßte. Er kannte einen, der so Verbrechen hatte, wie geschlossene Dehnfugen. Dinge, die mir wirklich vollkommen Wurst sind. Angerufen, ja, der Wagen ist noch da. Hingefahren, ja, so sieht mein Wunschvolvo aus, obwohl ich rot als Autofarbe eigentlich nicht mag.

Der Motor war relativ platt, aber der Vorbesitzer versprach, einen anderen, guten Motor einzubauen. War übrigens ein B18 mit 2fach SU-Vergaser. Ist ein originaler 544 Sport.

Wier einigten uns auf einen (zu hohen) Preis und ich gab ihm ein paar Wochen Zeit für den Motorwechsel. Der Termin verzögerte sich, aber irgendwann konnte ich ihn dann abholen.
Neuer Motor, erst einmal nicht treten, schön langsam einfahren. Nach 1500km gab ich ihm dann mal die Sporen und fuhr mit dem Auto nach Köln. Hin und zurück waren das dann 3l Ölverbrauch. Wenn ich vom Gas wegging, war hinterm Auto eine riesige Qualmwolke zu sehen.
Ficken. Beim Verkäufer beschwert, der gab mir die Telefonnummer von dem, der ihm den Motor verkauft hatte, angeblich als Super-Duper-Traummotor. Ich habe den angerufen und bekam als Antwort was in der Richtung: „Was will der Idiot eigentlich? Ich hab dem den Motor verkauft mit der Angabe, daß er läuft, mehr könne er nicht garantieren. Was will der bei einem Motor für 200,- DM auch erwarten?“. Aussage gegen Aussage. Toll.
Dann versprach mir der Vorbesitzer, es wären noch tausende Teile bei dem Auto bei von seinem Vorbesitzer, die er nur nicht abtransportieren hätte können. Da angerufen. „Wie bitte? Da sollen meine Teile noch dabei gewesen sein? Der spinnt wohl!“ Eigentlich hatte ich schon fast mit der Antwort gerechnet. Ich telefonierte mit dem Typ sehr lange und irgendwann meinte er, er habe das Gefühl, der Wagen wäre bei mir in guten Händen und er finde, ich habe die Teile verdient, er schenkt sie mir. Hingefahren, Kasten Bier mitgenommen und dann eingeladen. Waren einige Teile, wie 2 Hauben vorne, einer hinten, Sitze, …. Obendrauf gabs das große Buckelvolvo-Buch, das damals schon vergriffen war und bei eBay Höchstpreise erzielte und der Autoatlas von 1964, der im Buckel lag beim Kauf. Tolle Sache, gibt noch wirklich nette Zeitgenossen, das stellte meinen Glauben an die Menschheit wieder her.

Die Diskussionen mit dem Vorbesitzer stellte ich irgendwann ein, es brachte einfach nichts. Ich mußte mich damit abfinden, daß ich die zugesagten Radkappen, die historischen Sportsitze und was er mir noch versprochen hatte, nicht bekommen werde. Herr Carsten H. aus Offenbach – danke, Du Arsch! Komisch, daß man Dich seit Jahren nirgendwo mehr an nem Altvolvo Stammtisch oder Teilemarkt gesehen hat…

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Der Buckelvolvo

Wie jetzt? Der KLE hat sich noch ein Auto gekauft? Nein, der Buckel ist das Auto, das ich nach dem TL am zweitlängsten habe. Ums genau zu sagen seit 1999. Damals mächtig über den Tisch gezogen worden beim Kauf, ein paar Geschichten dazu werde ich hier nach und nach schreiben.

Der Buckel hat eigentlich auch seine eigene Seite unter www.buckelvolvo.de – ja, das is meiner. Aber da stehen weniger Geschichten. Und da ich gerade beschlossen habe, endlich mal wieder was am Buckel zu machen, was ich schon jahrelang geplant habe, bekommt er eben hier auch ne Kategorie.

Der Buckel ist übrigens auch der Anlaß gewesen, wie Monsterbacke und ich, also der Kern von Fusseltuning, uns kennengelernt haben. Ich hatte damals in der „VW Scene“ eine Anzeige aufgegeben mit etwa dem Text „Suche Faltdach vom Käfer und jemand der es sich traut, in einen Buckelvolvo einzuschweißen.“ Ratet mal, wer das gemacht hat.

Bei der Geschichte entdeckten wir, daß wir ähnliche Hobbies haben – neben dem Schrauben auch Flohmärkte und unsinniges Zeug sammeln und daraus entwickelte sich eine Freundschaft, …

Nur mal so als Illustration, wie lange ich den Buckel schon habe – erkennt Ihr den Wagen, der da links im Bild steht?

Aktueller Stand ist: Das Teil fährt, bremst, leuchtet, alles im Lot. Nur das Lenkgetriebe ist morz ausgeschlagen, der Abgaskrümmer gerissen und der Motor wird zu heiß – alles Punkte, die es nicht unbedingt angenehm machen, den Wagen zu fahren. Zudem stehen hier seit ewigen Zeiten richtig geile alte Recaros aus den 60ern rum, die endlich mal eingebaut gehören. Also legen wir los!

Ich hatte gestern das erste mal Schrauberunterstützung von Carsten, der sich etwas Wissen bei der Oldtimerei druffschaffen will. Sein erster Einsatz war an meinem Ersatzlenkgetriebe – das hat kein Spiel, aber war angerostet – beim Buckelvolvo sind Lenkgetriebe und Lenksäule eine Einheit. Carsten schwang Drahtbürste und Schleifpapier.

Danach strich ich das Ganze mit Fertan.

Das muß jetzt wirken, dann wird grundiert und angepinselt. Is ja im Motorraum, wir wollen es mit dem Finish nicht übertreiben – wichtig ist, daß es nicht mehr rostet.

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