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Framo Hot Rod Projekt bei eBay Kleinanzeigen

Bei eBay Kleinanzeigen steht wieder ein Framo Hot Rod Projekt zum Verkauf. Cool an der Geschichte: Es ist ein Brief mit EZ 1939 dabei – typische DDR Geschichte, wo Fahrzeuge aus Ersatzteilen aufgebaut wurden und auf alte Papiere zugelassen wurden. Das gibt natürlich Freiheiten bei der Zulassung. Denn es gilt die EZ, die in den Papieren steht.

Verbaut ist Chevy Technik mit ca. 300PS, noch auf Framo Hinterachse, die Chevy Hinterachse ist dabei. Der Verkäufer war so nett mir ein Video zur Verfügung zu stellen:

Für die Technik wurde das Häuschen wurde nach hinten verlegt. Es ist noch einiges daran zu machen, bis man das Teil zulassen kann. Die Framo Bremsen sind z.B. völlig unterdimensioniert. Aber es ist schon deutlich weiter, als manch anderes Framo Projekt und der Brief mit der frühen Zulassung macht den sehr interessant…

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„Custom“ Framo V901/2

In einer Facebook Gruppe wurde ich auf diesen Framo aufmerksam. Und da ich hier immer wieder über Framo Umbauten berichte, wollte ich den Euch nicht vorenthalten.

Framo

Fotografiert auf dem Old-& Youngtimer Treffen Breitungen/Werra. Das Äußere verspricht mehr, als unter der Haube tatsächlich zu finden ist. Da schlägt weiterhin ein 2takter Herz, allerdings aus einem Wartburg 353 mit einem Barkas Vergaser

Framo

Ich bin jetzt kein 2takter Experte, aber viel Pferde wird das jetzt nicht ergeben.

Der Aufbau ist aus meiner Sicht, na nennen wir es einmal gewöhnungsbedürftig. Der Frontspoiler mag sich in meinen Augen nicht wirklich in das Gesamtbild einfügen. Aber immerhin: Das Ding ist offiziell zugelassen. Leider habe ich keine Bilder von der Heckansicht.

Danke an AMI´s Foto World für die Erlaubnis, die Bilder zu verwenden

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Mal wieder ein abgebrochenes Framo Hot Rod Projekt

Bei eBay Kleinanzeigen ist mal wieder ein Framo Hot Rod Projekt aufgetaucht. Preis: 4.000,- Euro. Danke an Nic für den Tipp!

Framo Hot Rod

Die Angaben sind eher spärlich:

Hallo verkaufe hier meinen Framo Hot Rod umbau mit 2.0 l Opelmotor
Opel Vorderachse
Fahrerhaus im originalen und einwandfreien Zustand

Der Opelmotor ist auch auf einem Bild. Man sieht auch, dass er einen BKV verbaut hat. Es hängen also nicht „nur“ der Motor und die Vorderachse von einem Opel drin.

Framo Hot Rod

Lochkreis scheint 4×100 zu sein und die Hinterachse anscheinend auch schon umgerüstet – oder es sind Adapterplatten drauf.

Framo Hot Rod

Kardanwelle scheint noch keine drin zu sein. Mir persönlich sind ja die Räder zu winzig. Das haut optisch nicht hin.

Bin mal gespannt, ob der verkauft wird, oder wie lange der bei eBay Kleinanzeigen rumgeistert…

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Endlich einmal wieder ein Cooles Framo Hot Rod Projekt

Auf Facebook wurde ich von einem Freund auf ein tschechisches Framo Hot Rod Projekt hingewiesen. Der Wagen ist noch nicht fertig, aber man kann sehen, dass da etwas wirklich Cooles am Entstehen ist. Basis war auch hier ein verotteter alter Framo V901/2.

Framo V901/2

Jirka von HAMASAKR Customs geht da seinen eigenen Weg. Er hat einen eigenen Rahmen gebaut und verwendet die Achsen und den Motor von einem Lada Zhiguli (in Deutschland als Lada 1200 verkauft).

Framo Hot Rod

Um anständig auf Tiefgang zu kommen, arbeitet er mit einem Airride Fahrwerk.

Airride

Airride

Da er wahrscheinlich den Radstand vom Lada übernommen hat, hat er einen geringeren Radstand und so bekommt er mit dem originalen Fahrerhaus auch vernünftige Proportionen hin. Die Karosserie ist wirklich stimmig geworden.

Framo Hot Rod

Die Ladefläche und die hinteren Kotflügel sind tief heruntergezogen. Ich nehme mal an, das Bild entstand mit heruntergelassenem Airride.

Framo Hot Rod

Die vorderen Kotflügel hat er verbreitert, indem er einen Blechstreifen eingesetzt hat. Vielleicht sollte ich das auch tun, um meine Räder weiter freigängig zu machen.

Framo Hot Rod

Ich finde, das ist alles sehr stimmig geworden, was Jirka da gebaut hat.

Framo Hot Rod

Wenn Ihr mehr über das Projekt wissen wollt, verfolgt Jirka auf Facebook.

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Cabrio Umbau

Ich war gestern wieder auf Beschaffungstour. Teile tauschen und Weggegebenes zurückholen. So kam der Tank von dem geschlachteten 240er Volvos wieder zu mir. den brauche ich, um den Kofferraum des Framo zu gestalten. Ich hatte ihn dem Spender zurückgegeben, weil er schnell einen brauchte. Nun hat er einen neuen Schlachter stehen.

Teilebergung

Auch einen Kat habe ich mitgenommen. Der ist zwar leer, aber das ist für mich egal. Mir ging es nur um die Lambda Sonde, denn die braucht der Motor für die Steuerung. Scheiß modernes Gelumpe. Und da da ein Schlachter stand, hatte ich die Tigersäge im Gepäck und hab das Dach abgeschnitten.

Volvo Cabrio

Nicht, um ein Cabrio zu bauen, aber diese 240er Volvo haben einfach schön dickes Blech bei der Dachhaut. Und im Framo stecken schon 2 dieser Dachhäute. Nun habe ich eine dritte, auch wenn die etwas kleiner war, weil der Bock ein Glasdach hatte.

Beutezug

In letzter Zeit ist doch viel Blech bei mir draufgegangen. Ich hatte noch Blechreserven, aber wenn man eh da ist, nutzt man die gute Gelegenheit.

Als Gewichtsausgleich – dass es sich für den Schrotti lohnt, den ausgeschlachteten Bock kostenlos zu holen – habe ich ein wenig meines Schrotts gleich im Volvo entsorgt. Ich hatte lang keinen Schlachter mehr in der Werkstatthölle und auch nicht vor, demnächst wieder einen zu schlachten. Ich weiß ja eh nicht mehr wohin mit den Teilen. Deshalb konnte ich das in keinen eigenen Schlachter reindrücken. Und die Schrottonne quoll mal wieder über…

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Luft!

Ich habe ein Päckchen bekommen. Hatte einen anderen günstigen Luftfilter besorgt, denn der bisherige Kandidat war einfach zu hoch. Aber es gibt ja auch kleinere.

Luftfilter

Dann ging´s dran, das mal vernünftig zu befestigen Ich hatte einen HT Rohr Halter, unten dran ist normalerweise ein Nagel. Da habe ich 2 Muttern aufgeschweißt.

Halter

Daran einen Silentblock verschraubt, mit einer weiteren Mutter gekontert.

Halter

Den Silentblock habe ich dann mit dem Rahmen des Kühlers verschraubt. Ebenso habe ich den serienmäßigen Haltewinkel am Luftmengenmesser beigebogen und ebenfalls festgeschraubt. Das HT Rohr zwischen dem Luftfilter und dem Luftmengenmesser musste ich leicht beischneiden für den neuen Luftfilter. An der Verbindung zum LMM habe ich das Rohr 4x leicht eingeschnitten und mit einer Schlauchschelle festgezogen. Das sollte halten.

Luftfilter

Außer der Farbe deutet kaum noch etwas darauf hin, dass es sich um ein HT Rohr handelt. Zum Lackieren mit Kräusellack bin ich nicht mehr gekommen.

Luftfilter

So passt das problemlos unter die Motorhaube. Noch etwas Feinarbeit und ich kann einen Haken unter das Thema setzen.

Die Typ 3 Motorhaube, die die Stirnseite der Messetheke wird, habe ich gestern Abend noch beschriftet. Der Lack ist inzwischen trocken.

Messetheke

Das grün ist übrigens deutlich gelber als manilagrün. Ich würde sagen Popelgrün. Wenn man es live sieht ne ziemlich schräge Farbe. Ob meine Reste wohl für ein komplettes Auto reichen würden?

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Es wird eng.

Die Techno Classica naht, so langsam muss ich den EuroHotRod fertig machen für den Transport. Gut, den Elektrolüfter wollte ich unbedingt noch reinhängen. Erstens ist der Sponsor für den Lüfter auch auf der Messe und zudem: Was drinhängt liegt nicht mehr rum.

Kühlerlüfter

Montiert habe ich den mit „Befestigungsnägeln“ für Lüfter. Das sind jetzt nicht wirklich Nägel, sondern lange verzahnte Plastikstäbe, die durch das Kühlernetz geschoben werden.

Befestigungsnägel

Hinterm Kühler dann einfach eine Gegenplatte draufschieben, die sich nur in eine Richtung bewegen lässt. Funktioniert quasi wie Kabelbinder. Zum Ausgleich der Vibrationen sitz auf beiden Seiten eine Gummischeibe.

Noch ein wenig Spielen soll erlaubt sein, bis ich das Räumen anfange. Der Druckknopf an meinem Aschenbecher im Innenraum fehlte und ich hatte eine Ventilkappe draufgezwungen, die hielt aber nicht wirklich. Eine 17er Mutter passte drauf, sah aber albern aus. Fundus. Die Kiste „Krimskrams“. Was könnte passen. Ich entschied mich für einen Fingerzombie.

Aschenbecher

Genug gealbert. Nun hieß es den EuroHotRod abzuräumen. Geputzt wird er grob erst auf der Messe.

EuroHotRod

Den Innenraum ausgeräumt und gleich wieder zugestapelt mit Material für die Messe.

EuroHotRod

Da wir den eh Trailern müssen, kann man den Platz ja nutzen.

Als ich so am Einräumen war, kam mein Vermieter bzw. eigentlich der Lebensgefährte meiner Vermieterin heim. Er nutzt ja die Vorhölle als Garage. Und als er den Satz begann mit den Worten: „Ich habe was mit Dir zu besprechen, was Dir nicht gefallen wird“ ahnte ich Schlimmes. Meine Vermieterin fuhr bis vor kurzem einen ollen Polo 6N mit Kratzern, Beulen und auch sonst eben etwas verbraucht. Und den parkte sie immer auf der Gasse. Zu meinem Glück. Nun hat der Polo den TÜV nicht geschafft und sie musste sich einen neuen Wagen holen. Der soll nun nicht mehr draußen stehen.

Genau genommen gehörte die Vorhölle nie zu meinem Mietbereich, genutzt habe ich sie trotzdem über Jahre. Es muss nicht von heute auf morgen passieren, aber den Stellplatz in der Vorhölle bin ich wohl demnächst los. Und auch wenn das eigentlich vollkommen verständlich aus der Sicht der Vermieter ist und ich das ja eigentlich auch eingestehen muss, dass ihnen das zusteht. Gefallen tut mir das nicht.

Ich muss jetzt einen Weg finden, in der eigentlichen Werkstatthölle neben dem EuroHotRod einen zusätzlichen Platz für ein weiteres Auto zu schaffen.

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Zwischenlösung auf den besten Plätzen

Ich hab mich an die Wiederherstellung der Sitzbezüge gemacht. Der derbste Schaden war an der Einstiegswange des Beifahrersitzes. Warum eigentlich da? Wir erinnern uns: Die Sitze stammen aus einem MG, das wird wohl ein Rechtslenker gewesen sein.

Ich dachte, ich hätte irgendwo noch einen Rest schwarzes Kunstleder daheim. Hatte ich nicht. Kein Grund zum Verzweifeln, was habe ich noch – ein Gestaltungsanlass! Ich hatte noch Kunstleder in Schlangenoptik. Ich habe einen Rest hinter die Lücke gestopft und mit UHU Kraftkleber verklebt. Damit nichts ausreißt eine Nacht drumrum mit Polstergarn.

Sitzreparatur

Wenn man es ehrlich sieht: Die Bezüge sind tot, das ist Leichenkosmetik, was ich da betreibe. Die Sitzflächen an sich sind vom Kunstleder noch einigermaßen brauchbar, die Flanken sind dünner und ziemlich grotten. Gut, das größte Loch habe ich mal mit Kunstleder hinterklebt. Wie schon geschrieben – schwarzes hatte ich nicht.

Sitzreparatur

Bei der Sitzfläche des Fahrersitzes waren 2 Nähte aufgegangen. Am besten ließ sich das von hinten nähen. Da ich dafür keinerlei Maschinen habe, habe ich das eben mit der Hand genäht. Um das in Form zu bringen, war der Mittelteil mit dem Schaumstoff verklebt. Also habe die den Kraft Kleber als Kontaktkleber verwendet.

Sitzreparatur

In der Werkstatt habe ich die Sitze dann wieder zusammengesetzt. Beim Aufziehen der Sitzflächen sind diese an diversen Stellen gerissen. Da ist das Material wie schon geschrieben eben sehr dünn und inzwischen spröde.

Sitzreparatur

Anschließen kamen die Sitze natürlich wieder ins Auto.

MG Sitze

Die Sitze sehen wieder heil aus. Fragt sich: Wie sitzt man denn nun drauf? Hart. Sehr hart. Das bisserl Schaumstoff drückt sich komplett durch, der ist einfach VIEL zu weich. Aber das war abzusehen. Denn erstens ist der uralt und zweitens nicht dafür gedacht, auf einer harten Unterlage zu liegen. Mal sehen, ob ich noch mal etwas aus festerem Schaumstoff schnitze. Vielleicht nehme ich auch einfach den Schaumstoff der Sitze des nächsten Schlachters als Teilespender. Wenigstens kann man aber inzwischen so sitzen, dass man nicht zwischen den Stangen durchsinkt.

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Mach Sitz!

Der Lack der Türverkleidungen war trocken, als ich gestern in die Werkstatthölle kam. Gut, riecht noch ein wenig nach Lack, aber man kann sie anfassen. Also habe ich sie ins Auto geschraubt. Und um den Erfolg besser zu sehen, stelle ich mal vorher und nachher nebeneinander.

Vorher:

Türverkleidung

Nachher:

Türverkleidungen

Vorher:

Türverkleidung

Nachher:

Türverkleidung

Ich würde sagen, das sind Welten.

Und da ich da gerade so auf die Sitze geblickt habe, dachte ich mir, nehm ich mir die als nächstes vor. Ich hatte die erst einmal so reingeschraubt, wie ich sie reinbekommen hatte. Die Sitze hatte ich ja mal wieder für einen Euro ersteigert, viel konnte man nicht erwartet. Die Bezüge hatte ich provisorisch mit Gaffa Tape geflickt, aber was viel mehr nervte: Wirklich gut drauf sitzen konnte man nicht.

Das lang daran, dass die MG Sitze unten eine Gummimatte hatten, auf der der Schaumstoff auflag. Der Gummi war spröde geworden mit den Jahren und ist ausgerissen. Hier der abgezogene Polsterteil mit den Gummiresten:

Sitz

Ergebnis war, dass der Schaumstoff sich einfach zwischen den Stangen nach unten gedrückt hat und man quasi nur auf den Stangen saß – wenn der Arsch bereit genug war. Das musste ich ändern. Ausgang war das Rohrgestell des Unterteils.

Sitzgestell

Neue Gummiunterteile kaufen? Kommt nicht in die Tüte, kostet ja Geld. Wenn man bedenkt, dass andere Hot Rodder auf ungepolsterten Aluschalen aus Flugzeugen sitzen, da sollte doch ein Blech mit Schaumstoff drüber quasi schon ein Luxus Sessel dagegen sein. Also habe ich eine Blechtafel aus der Ecke gezogen. Ich habe das Blechdach von Christian genommen, das er mir mal vorbeigebracht hat. Das war etwas verdellert, aber das ist in dem Fall ja vollkommen egal. Da brauch ich kein gutes Blech verballern. Passende Blechtafeln geschnitten und draufgepunktet.

Sitz

Davor grob entrostet und danach mit Brantho 3in1 gestrichen.

Sitz

Nächster Schritt wird sein, die Bezüge in Ordnung zu bringen. Auf der Fahrerseite sind auf der Sitzfläche die Nähte aufgeplatzt, auf der Beifahrerseite ist die Lehne komplett durch.

Sitz

Man kann danach ruhig sehen, dass die Sitze geflickt wurden. Nur sollte kein Schaumstoff mehr raussehen, denn der nutzt sich viel zu schnell ab und dann sind die Sitze bald endgültig am Sack.

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Tür zu!

Das mit der Lasur auf den Türverkleidungen war mir zu Joker. Auf den lackierten Flächen hält das nie. Also habe ich im Restpostenmarkt seidenmatten Klarlack geholt und war erstaunt, die hatten tatsächlich Kunstharzlack von einem Markenhersteller und kein No Name Produkt im Regal. Das war doch nicht etwa tatsächlich ein Restposten und nicht für die Restpostenmarktkette speziell produziert? Mir soll´s recht sein.

Mit dem Klarlack habe ich die Türverkleidungen übergejaucht.

Türverkleidung

Türverkleidung

Der Klarlack gibt den Türverkleidungen zudem mehr Tiefe. Ich habe leider vergessen Kunstharzhärter beizumischen. Mal sehen, wie lange das bei den Temperaturen in der Werkstatthölle trocknet. Jetzt kann der Markenlack zeigen, ob er besser ist, als der No Name.

Weiter mit den Türen. Mir gefiel nicht, wie die Türen ins Schloss fielen. Man musste teilweise mehrmals probieren, bis die Türen sicher im Schloss saßen. Das kann gerade bei Selbstmördertüren tierisch ins Auge gehen, wenn da die Tür während der Fahrt aufspringt. Die Türfallen auf beiden Seiten sind unterschiedlich, weil ich auf der Beifahrerseite leider eine etwas zu groß gemacht habe. Da hatte ich en Flacheisen aufgeschweißt. Aber das war nicht hoch genug. Also habe ich ein zweites darüber gebraten.

Schlossfalle

Damit das Schloss sauber drüber gleitet, habe ich das aufgeschweißte Flacheisen mit der Fächerscheibe abgeschrägt.

Schlossfalle

Bis ich es soweit hatte, musste ich mehrfach nacharbeiten, aber jetzt funktioniert es so, wie es soll.

Weiter zur Fahrerseite. Da ist die Schlossfalle in ein Vierkantrohr gesägt. Aber es war eine Lücke zwischen dem Blech und der Schlossfalle.

Schlossfalle

Diese Lücke habe ich geschlossen.

Schlossfalle

Auch hier der Test:

Wenn ich bedenke, wie bescheiden dir Türen bei der Automechanika noch geschlossen haben – da musste ich zur Sicherheit die Türen beim Transport mit einem Spanngurt zusammenbinden, sonst wären sie vermutlich während der Fahrt aufgegangen.

Wenn ich das nächste Mal einen Farbtopf auf habe, werde ich die A-Säulen wohl noch etwas beilackieren. In dem Fall würde Rost die Funktion beeinträchtigen 😉

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