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Let´s call it Fusselator

Ganz ehrlich? Ich hatte mir keinen Namen für meinen Rollator ausgedacht, aber als Maic über Facebook den Rollator „Fussel-lator“ genannt hatte, stand für mich der Name fest. Also habe ich einen Aufkleber gestaltet und geplottet und auf die Platte vorne geklebt.

Fusselator

Genauer gesagt sind das 3 Aufkleber: Ein schwarzer, ein roter und ein weißer.

Der Lack ist an den meisten Stellen einigermaßen trocken, richtig durchgetrocknet ist er noch nicht. Aber es sind ja noch ein paar Tage bis zum Flashmob.

Im Restpostenmarkt war ich auch nochmal und hab ne Ballhupe für 2 Euro und ein paar Zerquetschte gekauft, Den Halter mußte ich anpassen, der war für dünnere Rohre.

Ballhupe

Das Gitter am Boden habe ich wieder eingesetzt. Und natürlich kam das Kennzeichen wieder dran. Und auch die Vorderräder habe ich so gut es ging gereinigt und wieder drangeschraubt.

Fusselator

Die Schweißstelle an der Stoßstange habe ich beklebt und eine Plakette drüber geschraubt. 50 Jahre bewährter Kraftfahrer – ich bin schon gefahren, da war ich noch nicht einmal von meinen Eltern geplant 😉

50 Jahre bewährter Kraftfahrer

Jetzt wollte ich das Ding auch komplett sehen – tatatata: Der fertige Fusselator:

Fusselator

Fusselator

Fusselator

Bleibt aber ein Problem: Vorne soll die Kühlbox drauf, aber die ist zu hoch und versaut total die Optik.

Fusselator

Die Bierkiste solo draufstellen wär ne Alternative, aber warmes Bier will ich auch nicht. Mal sehen, ob ich kurzfristig noch ne kleinere Box auftreiben kann…

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Ei wie goldisch…

Gestern bin ich etwas früher in die Werkstatt. Der Zeitdruck sitzt mir im Nacken. Der Rollator muß ja noch lackiert werden und Lack braucht Zeit zum Durchtrocknen. Aber zunächst stand Schweißen auf dem Programm. Insgesamt kamen 8 neue Streben rein. Als Sitzplatz habe ich das innen herausgetrennte Gitter von unten eingesetzt. Vorne kam ein Blech rein für eine Gestaltung. Nicht daß ich schon wüßte, welche Gestaltung da draufkommt…

Sitzplatz

Die vorderen senkrechten Streben habe ich nach oben Verlängert und dann noch Zusatzstreben zum Lenker gezogen, um die Kräfte beim Schieben besser zu verteilen.

Streben

Für die Streben hoch hatte ich nur Stangen von einem Pavillon. Scheiße dünn das Material, doof zu schweißen. Loch an Loch und es hält doch. Irgendwie isses immer zu schaffen. Denke die Streben reichen jetzt.

Tuningrollator

Jetzt stand Lack an. Ich habe mich für Hammerschlag Kupfer entschieden. Das ist Metallschutzlack, den man ohne Grundierung verarbeiten kann. Zudem hatte ich davon noch einiges über von der Leiche. Etwas angeschliffen, sauber gemacht und losgepinselt.

Tuningrollator

Ich habe zusätzlich mit Kunstharzhärter gearbeitet, das sollte schnell trocknen. Die Enden der Vierkantrohre, an denen die Achszapfen verschweißt sind, habe ich vorher auch noch verschlossen, damit ich das nicht wieder auftrennen muß, habe ich vorsichtshalber vorher die Muttern innendrin festgepunktet. Und da das nicht ganz so hübsch geworden ist, habe ich hinten Blenden draufgeschraubt. Auf die eine Seite einen Motordeckel von einem Mofa.

Motordeckel Mofa

Der stammt noch von dem Mofa, das wir beim Hallengrillen Zwanzigelf rituell zerflext haben. Die andere Seite bekam ein unsinniges Emaileschild.

Emaileschild

Lenkergriffe wieder dran und Feierabend.

Tuningrollator

Dann hoff ich mal, daß der Lack möglichst schnell durchgetrocknet ist, damit ich mit der Gestaltung/Komplettierung weitermachen kann.

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Running out of Gas…

Ich war mir ehrlich gesagt nicht sicher, wie sich der Rollator in der neuen Breite und mit dem Lenker schiebt. Deshalb dachte ich mir, bevor ich den Lenker festschweiße, montiere ich sicherheitshalber nochmal die Räder und probiere es aus. Vorher stand noch etwas Fahrwerksgeometrietuning an. De eine Seite hatte etwas positiven Sturz. Geht garnicht. Da das ja nicht TÜVig sein muß behalf ich mir ganz pragmatisch mit 2 Unterlegscheiben unterm Achszapfen.

Achszapfen

Räder dran und Probegeschoben.

Tuningrollator

Hat natürlich null Stützwirkung, was der eigentliche Zweck von einem Rollator sein sollte, aber es läßt sich leicht schieben. Ein Vorderrad hat nicht immer Kontakt zum Untergrund, aber das kippt nicht. Und vorne wird der Rollator im Einsatz ja noch beschwert mit ner Kühlbox.

Und jetzt ist es in der Vorderansicht mehr Reifen als Rollator.

Tuningrollator

So muß das sein. Ich hab auch vorsichthalber gemessen, ob der Lenker nicht zu breit ist, um das in den Pirat einzuladen. Paßt alles. Räder wieder ab, jetzt wird weiter geschweißt. Der Lenker ist noch zu wackelig und das inzwischen leere zweite paar senkrechten Stangen müssen ja auch irgendwie eingebunden werden. Doch schon bei der ersten Strebe veränderte sich das Geräusch beim Schweißen.

Strebe

Schutzgas alle – na herzlichen Dank. Sowas passiert immer dann, wenn man ein Zeitlimit hat. Mir blieb nix anderes übrig, um mich mit anderen Dingen zu beschäftigen. So habe ich die Enden des Lenkers und noch ein paar andere Stellen, wo es störte, verschliffen.

Lenkerende

Die Schweißnähte am Grundwagen habe ich mit Dichtmasse beigeschmiert.

Tuning Rollator

Diesmal komme ich nicht ums Lackieren drumrum. Werde nicht alles mit Dichtmasse zuschmieren, schließlich muß das noch trocknen und der Lack danach auch. Und soooo lange ist es nicht mehr zum Rollator Flashmob. Ich arbeite noch daran, ein paar ausrangierte Rollatoren von einem Altenheim gegen Spende abzuluchsen, die ich leihweiseoder zum Selbstkostenpreis kurzentschlossenen Teilnehmern zur Verfügung stellen kann. Ist aber noch nicht sicher, ob das klappt. Wer einen braucht, soll sich melden. Je mehr Teilnehmer wir zusammenbekommen, umso lustiger wird´s.

Der Rollator hatte noch keine Bremse, an dem Problem habe ich gestern auch gearbeitet.

Stop

Mich läßt das Gefühl aber nicht los, daß nur ein Schalter aus einem Stadtbus alleine wenig Bremswirkung zeigt 😉

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Schmalhans

Ich habe ein wenig gegrübelt. Der Rollator war zu breit. Eigentlich braucht er ja nur die Breite, um eine Kühlbox für das Bier aufzunehmen. Und normale Rollatoren sind in der Mitte ja auch nicht so breit. Net lang schnacken, Flex her und 20cm in der Mitte rausgetrennt.

Rollator Tuning

Um das wieder gerade zusammenzubekommen, habe ich Rohre eingepunktet, um das einfach zusammenstecken zu können.

Rollator Tuning

Zusammengesteckt und zusammengeklopft. Und dann rundum verschweißt. Das sollte halten.

Rollator Tuning

Die Gitterauflage mußte ich natürlich auch einkürzen, damit sie wieder paßt.

Gitter

An den Rädern mußte ich das noch, wie gestern schon geschrieben, noch ausschneiden, damit das Gitter da nicht aufliegt.

Radaufhängung

Siehe da! Ein 20 cm schmälerer Rollator!

Rollatortuning.

Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt und die gepunkteten Sachen vom letzten Einsatz fertigzuschweißen. Die Stoßstange mußte ich natürlich auch noch einkürzen und anschweißen, damit vorne keine Kanten sind, an denen man andere verletzen könnte.

Rollatortuning.

Die Griffe waren mir zu sehr Einkaufswagen, eigentlich zu tief und inzwischen auch zu eng beieinander. Ein Gestaltungsanlaß. In die Rohre in die die Griffe gehören passen Sattelstangen, die ich mal aus nem Altmetallcontainer gezogen habe saugend. Fehlt noch eine Art Lenker. Was heißt „eine Art“? Ich habe einen Fahrradlenker in der Mitte geteilt und verschweißt, die Griffe waren da praktischerweise schon dran.

Lenker

Siehe an – es ist ein Chopper!

Chopper Rollator

Also für andere isses ein Chopper, für mich is das normale Höhe 😉

Durch die längeren Hebel ist das jetzt etwas wackelig geworden. Da müssen noch ein paar Streben rein. Ich könnte noch ne Sitzfläche einbauen. Haben ja normale Rolltoren auch. Ich grüble noch ein wenig drüber. Die besten Ideen kommen eh beim Bauen…

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Feuer & Flamme für den Rollator

Beginnen wir mit dem Bau meines Rollators Vers. 2.0. Einige Blogleser haben es ja schon vermutet, die Camaro Räder müssen herhalten. Der Rollator hat Lochkreis 4×100, die Camarofelgen so was ähnlich 5×120. Adapterscheiben? Zu was? Ich habe die Räder an leeren Bremstrommeln, die hinten offen sind, laufen. Bei den „Geschwindigkeiten“, die ich fahren werde, macht eine kleine Unwucht nicht wirklich was. Also Felge auf die Bremstrommel gelegt, ungefähr mittig ausgerichtet und mit Bleistift angezeichnet. Vorgebohrt und dann 12er Löcher gebohrt.

Bremstrommel mit 2 Lochkreisen

12er Schrauben durch und Felge festgeschraubt.

Radbefestigung

Die Felgen sind normal mit 14er Bolzen fest, da gibt’s noch etwas Raum für Ungenauigkeiten.

Meine gute, alte Bosch Bohrmaschine hat schon vor langer Zeit den Schlappen in die Luft geworfen – nach mehr als 20 Jahren im Einsatz. In der Werkstatt reicht eigentlich mein Akkuschrauber, da der aber nur 10er Bohrer maximal aufnimmt, habe ich als Backup eine Billigbohrmaschine – war mal ein Werbegeschenk. Die mußte gestern dran. Mir war klar, viel taugt die nicht, war aber ja mal für umme. Während der Arbeiten veränderte sie immer mehr das Geräusch. O.k., die hat es hinter sich, aber die paar Löcher wird sie wohl noch schaffen. Sie schaffte es nicht. Irgendwann fing das Ding sogar Feuer. Ende Gelände.

Rauchende Bohrmaschine

Also mit dem Akkuschrauber weiter – um das zweite Rad provisorisch zu befestigen tun´s auch mal 10er Schrauben. Um die Olsenbande mal zu zitieren: „Mächtig gewaltig, Egon“!

Rollator

Stand mächtig Nose Down da, aber die Vorderräder waren ja noch die vom Einkaufswagen. Die sind aber eher was für glatte Böden und nicht für Outdoor. Und da ein Portwagen bzw. ein Sportrollator eine möglichst breite Spur haben sollte, habe ich die Räder mit je ein Stück Restrollator außen angesetzt.

Radaufhängung

Ich hab die Räder auch mit leichtem negativem Sturz angebraten wegen der Kurvenlage king

Damit das nicht wegbricht und weil ich es einfach cool fand, habe ich je noch eine Strebe nach oben eingeschweißt.

Strebe

Weil eigentlich völlig egal ist, habe ich bei der Schweißaktion alles frei Schnauze gemacht. Ist nicht ganz symmetrisch geworden – who cares? Das Gitter, das drüber ist, liegt leider auf den Muttern der Radbefestigung auf, das schneide ich noch aus. Das Ergebnis begeistert mich aber schonmal.

Rollator

Schade, daß die Vollgummireifen nicht schwarz sind, das stört ein wenig die Optik. Aber ich finde es gut, daß man jetzt die Räder, die ursprünglich unterm Wagen waren, sieht. Sieht mehr nach Rollator aus.

Rollator

Als nächstes müssen die Räder wieder ab, damit ich alles sauber verschweißen und danach beilackieren kann. Macht aber schon jetzt einen stabilen Eindruck. Vielleicht nehme ich in der Mitte noch etwas von der Breite raus, damit ich besser zwischen Pollern durchkomme. Eigentlich brauche ich nicht so viel Platz zwischen den Rädern….

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Materialbeschaffung für meinen Rollator Vers. 2.0

Dafür hat Darwin die Evolution nicht erfunden, daß ich 2 Jahre hintereinander mit einem unveränderten Rollator beim Flashmob auftauche. Mein Rollator basiert ja auf einem gekürzten Einkaufswagen und was daran wirklich nervt, sind die klappernden originalen Vorderräder. Nur mit was ersetzen? Sie sollen mitlenkend sein, damit man auch enge Kurven fahren kann. „Echte“ Rollator Räder wären gut. Deshalb ist es gut, daß der Rollator von Molly, dem Hauptveranstalter des Flashmobs die letzte Aktion nicht überlebt hat.

Schlacht-Rollator

Also bin ich da gestern dort vorbeigefahren. Er will selbst noch einige Teile abbauen, die Rollen brauchte er aber nicht. Da ich die Lager mit brauche, haben wir einfach den vorderen Teil abgesägt.

Schlacht-Rollator

Da kann ich jetzt die Rollen samt Lagern herausfiletieren.

Schlacht Rollator

Vollgummireifen, lenkbar – das sollte taugen. Diese Woche fange ich wohl mit dem Umbau an, hinten bekommt er auch andere Räder. Irgendwie sind 185/70/13 nicht wirklich standesgemäß. Hoffentlich wird er nicht zu breit für den Gehsteig…

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3. Internationaler Rollator Flashmob Mainz 13.07.2013

3. Internationaler Rollator Flashmob Mainz 2013

Ich weiß, es ist etwas kurzfristig, aber wir haben vorgestern Abend spontan beschlossen, den Termin für den diesjährigen Rollator Flashmob auf den 13.07.2013 festzulegen. Nur knappe 2 Wochen Vorbereitung, das wird eng – aber es ist zu schaffen!

Wir treffen uns um 13 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof, starten werden wir gegen 14 Uhr. Wir werden dann mit allen Rollatoren und Rollator Groupies durch die Mainzer Innenstadt ziehen und wohl an so mancher Kneipe anhalten. Ziel ist die Mainzer Bierbörse am Rhein. Wird sicherlich ein Spaß mit dem Konvoi über ein Volksfest zu fahren.

Mitfahren kann jeder, der irgendetwas Rollator-ähnliches hat. Ihr könnt also, falls Ihr noch keinen habt, entweder einen normalen Rollator besorgen, so lassen, oder schmücken/umbaue, oder irgendeine andere rollbare Gehhilfe bauen.

Gebrauchte Rollatoren gibt es die wirklich billig bei eBay, eBay Kleinanzeigen, quoka etc., Ihr könnt aber auch einfach mal den von Oma/Opa leihen, wenn die den rausrücken.

Der Startpunkt ist absichtlich am Hauptbahnhof gewählt, da einige mit der Bahn anreisen werden. Irgendwie muß man ja den Rollator nach Mainz bringen und da angeblich Alkohol konsumiert werden wird, will man ja nicht den Führerschein riskieren…

Ich werde wohl einen Pokal bauen für den gellsten Rollator, damit bin ich aus der Wertung, will ja nicht meinen eigenen Pokal gewinnen 😉

Nun müssen wir nur so viele potentielle Teilnehmer erreichen, daß das ein Megaevent wird. Also verteilt bitte diesen Artikel oder die Veranstaltung bei Facebook. Würde mich freuen in knapp 2 Wochen eine echte Armada an Rollatoren am Mainzer Bahnhof vorzufinden!

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Das Kurzschlußfahrrad…

Ich hatte gestern das Fahrrad einer guten Freundin in der Werkstatt. Diagnose: Licht defekt.

Damenfahrrad mit Stempelbremse

Die Elektrik von so nem Fahrrad is ja nu wirklich alles andere als kompliziert. Dynamo, zwei Kabel, zwei Lampen, mehr isses nicht. Vorne glimmte die Lampe nur, hinten kam garnix an. Dynamo am Sack? Einfach mal in die Kiste gegriffen, den nächsten drangeschraubt. Der machte nen besseren Eindruck, als der Vorgänger. Bei dem war der Anschluß der Kabel sehr wackelig, ich vermutete da die Ursache, ein schlechter Kontakt. Aber das Licht wurde nicht besser. Hä?

Letztendlich habe ich den Fehler doch gefunden in Form des Kabels – da fehlte die Isolierung auf mehreren Zentimetern und dahinter eine Stelle, wo es auf Masse kommen kann.

blankes Kabel

Klar – das gibt nen netten Kurzschluß. Inzwischen leuchtet das Rad wieder…

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Bremsen tieferlegen

Das Fahrrad, über das ich heute berichten will, ist garnicht meines. War es aber mal. Die Geschichte fing im Juli letztes Jahr an. Asgard rümpelte bei sich aus und es sollten einige olle Fahrräder auf den Schrott fliegen und vorher bot er sie mir an. Die meisten waren wenig stylish, aber eines hatte was:

Also sagte ich mir gut, das retten wir einmal, bevor es weggeworfen wird und Asgard brachte es zum Burgerkingen mit. Dort fiel es Kai auf und der verliebte sich spontan in das Rad. Also wechselte es gleich den Besitzer. War eh nur ein 26?? und damit viel zu klein für mich. Und Kai hat nun begonnen, daraus etwas zu bauen. Gestern war er bei mir, denn so, wie er es umbauen wollte, paßt die Bremse nicht mehr. Und so ganz ohne isses ja auch Scheiße. Also haben wir aus einem Reststück Rahmen vom Framo ein passendes Flacheisen gemacht.

Und das habe ich dann reingebraten. Kai hat kein Schweißgerät, deshalb kam er eben zu mir.

Nicht schön, aber massiv – wenn das nicht hält, dann weiß ich auch nicht.

Loch rein und Bremse dran.

Na? Fällt Euch was auf? Ja, das Rad ist verdammich schmal. Kai baut da ne Mischung aus ollem Rad mit Hightech Komponenten.

Das Rad selber, also der Rahmen und der Lenker, die bleiben so, wie sie sind, also mit Beschriftung und der Patina. Er hat sich noch einiges dazu ausgedacht, aber ich will vorab nicht zu viel verraten. Denke im Endergebnis wird das ganz witzig. Ob ich es fahren würde, ist wieder ne andere Sache – is eben nur 26??.

Schmutzbleche entfallen ersatzlos. Mein Part an dem Teil sollte damit erledigt sein. Ich werde Euch aber hier noch ein paar Bilder von dem Rad posten, wenn es fertig ist.

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Und noch eins….

Zugegeben. Zu was noch ein Fahrrad? Ich weiß es nicht. Vielleicht will ich den Wert von Klapprädern durch Marktverknappung zu steigern 😉 Auf jeden Fall war ich heute auf dem Flohmarkt und hab mir noch ein Klapprad gekauft.

Ich dachte mir, ich kaufs nur, wenns sensationell billig ist. Dann kann ich es beruhigt stehen lassen. Also einen frechen Preis für das Rad geboten und der Verkäufer ist trotzdem drauf eingegangen. Zack! Und schon hat man dann noch ein Rad am Backen.

Zustand is so lala – man braucht also keine Skrupel haben, es zu „versauen“. Lustig finde ich die Verstrebung des Rahmens.

Sieht irgendwie so aus, als ob die das später in die Produktion aufgenommen haben, weil der Rahmen einfach zu instabil war. Oder der Bügel soll verhindern, daß die Schlaghosen (ich datiere das Rad ma uff die 70er) in die Kette kommen. Who knows? Ich liebe solche Details…

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