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Irgendwo muss ich die Instrumente ja einsetzen…

Am vergangenen Montag habe ich auch noch ein wenig am Armaturenbrett des Pirat gearbeitet. Neuer Spachtel war noch nicht da, also hab ich an den Einsätzen gearbeitet. Ich hab Material aus Schlachtern zusammengesucht, um zu sehen, wie ich da weiterarbeiten muss. Als das drin war, konnte ich aus Forex eine Platte zuschneiden, die die Armaturen aufnehmen soll.

Das Material ist recht weich, mal sehen, ob ich das letztendlich nehme, aber ich habe eine Form. Den Einsatz für Instrumente im Radioschacht hatte ich noch. Eigentlich ist der einfach zum reinclipsen, aber das hält so gar nicht in meinem Fall. Da muss ich mir noch etwas ausdenken. Fest einkleben geht nicht, weil man dann nicht mehr an die Befestigungsschrauben kommt.

Natürlich muss ich mir auch für die Platte etwas ausdenken, wie ich sie befestige. Um sichtbare Schrauben komme ich sicher nicht herum. Das stört mich aber nicht wirklich. Das darf ruhig technisch aussehen.

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Noch mehr Löcher

Es ist nervig, es hält auf, aber ich bin immer noch am Spachteln. Mir war letzthin die Spachtelmasse ausgegangen, also habe ich eine Dose im Baumarkt gekauft. Was ein Rotz. Es gibt so Marken, die streicht man nach und nach von seiner Liste der Produkte, die man verwendet. Ich habe wieder im Internet bestellt.

Immerhin – auf einer Seite bin ich so weit, dass ich die Löcher für die Lüftung und das VU-Meter bohren konnte.

Optisch sitzt mir die Düse etwas zu weit innen, aber das verjüngt sich nach außen und ich brauche die volle Höhe. Mit Einsätzen sieht das dann so aus:

Klar, dass ich auf der anderen Seite wieder auf Schaum beim Schleifen stieß. Es geht im Schneckentempo voran.

…aber es geht voran.

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Schaum nervt.

Ich habe gestern das Armaturenbrett vom Pirat weitergespachtelt und geschliffen. Eigentlich sollte das längst fertig sein, aber ständig ernte ich Rückschläge. Ist etwas fast in Form, wird an irgendeiner Stelle die Deckschicht zu dünn und der Schaum des geschäumten Armaturenbretts kommt durch. Dann heißt es das großflächig aufzuschleifen und den Schaum rauszukratzen. Anders bekommt man das wohl kaum dauerhaft gefixt.

Die Lücken schloss ich mit Glasfaserspachtel.

Und wieder schleifen, mit Feinspachtel ausgleichen, schleifen…

Kleine Stellen wären ja in Ordnung, aber es gab auch richtig heftige Stellen.

Im Nachhinein würde ich sagen – ein, zwei Lagen Glasfasermatten mehr wären wohl besser gewesen, weil ich dann mehr „Fleisch“ zum Schleifen gehabt hätte. Aber jetzt bin ich schon einmal so weit, jetzt fange ich nicht wieder mit dem Laminieren an.

Immer, wenn ich an so etwas nervigem arbeite, muss ich etwas für die Seele tun. In dem Fall kümmerte ich mich um den Einbau der ersten Golf 4 Düse. Einfach stumpf einsetzen? Nein, ich wollte etwas spielen. Ich schnitt mir ein Stück Forex aus einer alten Messetafel und bohrte 5 Löcher. an 4 Löchern schraubte ich das über die alte Öffnung.

Dann kam der Lochbohrer zum Einsatz.

Ich musste das vorher anschrauben, denn ich musste durch das Forex, aber auch durch das Armaturenbrett.

Da der Lochbohrer nicht 100% die richtige Größe hatte, musste ich das noch etwas nacharbeiten. Auch den Golf 4 Ausströmer, aber irgendwann passte es.

Dr Rahmen ist so cooler, hat den Look von einem Flugzeuginstrument. Natürlich wird der Rahmen noch schwarz.

Nach dem Intermezzo ging es weiter mit Schleifen, Spachteln, Flüchen, Auskratzen, Spachteln, Schleifen, ….

Sieht nicht viel anders aus, als vorher, aber so gaaaaanz langsam komme ich weiter.

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Dann beschriften wir mal

Die Zusatzinstrumente für den Pirat waren zerlegt, Zeit die neu zu beschriften. AM Anfang stand das Lackieren der Tachoscheiben.

Auf dem Rechner habe ich die Tachobeschriftungen entworfen.. Die Dateien habe ich als Aufkleber geplottet. Das ist ein elendiger Fummelkram in der Größe. Die Stege sind viel zu dünn, dass man das vernünftig auseinanderzubekommen. Ich habe alles 3x geplottet und ich musste nachbessern. Teilweise habe ich dann nochmals geplottet.

Beim Abheben der Folie, die nicht gebraucht wird (Fachausdruck: Entgittern) gingen selbst bei vorsichtiger Arbeitsweise immer Details verloren. Extrem nervig und der Grund, warum ich das nicht für andere mache.

Dann ging es ans Bekleben.

Dann ging es ans Zusammenbauen der Instrumente. Es wurde angeregt Feinstaub – Grobstaub ist treffender. Und eine Bombenanzeige macht nicht wirklich Sinn, aber bei einem Kampfbomber schön absurd. Die Anzeige wird mit dem Blinker verbunden und immer beim Blinken Bomben abgeworfen.

Turbolöcher hatte ich ja schon gezeigt. Dumme Gesichter war eine Idee von Blogleser Adrian.

Als Kettenraucher ist Nikotin in der Luft natürlich sinnig (Idee: Reihensechser-W116). Blinkwasserdruck finde ich großartig (Idee: takeshi) und als Social Media Typ fand ich eine Instagram Anzeige auch irgendwie passend.

Die hinteren Ränder muss ich noch Bördeln. Perfekt wird das nicht. Aber das nicht so schlimm.

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Schrottlüftung

Sommer, Sommer, Sonnenschein – bei dem Wetter gestern musste ich an die frische Luft.

Wie man vielleicht erkennt: Es trieb mich auf einen Schrottplatz. So groß Mainz auch ist – einen großen Schrottplatz in Mainz gibt es nicht mehr. Sehr schade. Ich habe mit meinem Fundus zwar quasi meinen eigenen Schrottplatz, aber das Stöbern auf Schrottplätzen macht schon Spaß. Wie ich inzwischen aber wusste – eventuell brauchte ich keinen großen Platz. Einer relativ kleinen Schrottler in Mainz gibt es noch, die Autos in Regalen in 3 Stockwerken in Regalen gestapelt und man kommt eigentlich nur an die unteren dran.

Hatte ich eine Chance? Genau ein einziger Wagen hatte das, was ich suchte – egal von welchem Fahrzeug. Es war ein VW Golf 4.

Und die Teile waren noch heil und gingen leicht heraus. Worüber ich mir den Kopf zerbrochen hatte, woher ich es bekomme: Runde Luftausströmer.

Fast wie immer, wenn ich auf einem Schrottplatz bin, verwunderte Gesichter, was ich da Absurdes suche. Der Chef hatte gerade seine Tochter zu Besuch und meinte: „Gib meiner Tochter das Geld für ein Eis!“ Ich drückte ihr eine 2 Euromünzte in die Hand und alle waren glücklich.

Es war Faltdachwetter, also fuhr ich in die Werkstatthölle. Ja, die Düsen sind so, wie ich sie brauche.

Auch wollte ich sehen, wie die VU Meter noch ins Armaturenbrett passen.

Ja, das sieht witzig aus. Das Armaturenbrett weiter zuballern.

Wie man sieht, ich habe weiter gespachtelt. Ist schon ein e scheiß Arbeit, besonders, wenn man bis zum Schaum durchschleift. Immer, wenn das passiert, mache ich die Schadstellen größer und pule den Schaum raus.

Das fülle ich dann mit Glasfaserspachtel aus. Ich wäre sicher weiter gekommen, aber ich bekam Werkstattbesuch. Der Joshy, in meiner alten Werkstatt und damals eifriger Mitschrauber, hatte mich auf meiner Fahrt gesehen und kam auf ein Werkstattbierchen vorbei. Muss auch mal sein.

Die Zeit, in der der Spachtel trocknete, hatte ich natürlich auch sinnvoll genutzt. Nach der Wasserschlauchpanne, musste ich ja wieder Frostschutz auffüllen.

Es ist ja auch der Rostschutz im System, deshalb auch bei warmen Temperaturen sehr wichtig.

Und ich musste einiges aus- und einladen nach der TC. Ich wollte das Auto leer haben für den Altautotreff am Sonntag.

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Eigentlich keine große Sache…

Ich hatte ja Wasserverlust am Pirat. Der Schuldige war schnell gefunden. Ja, da könnte eventuell der eine oder andere Tropfen entweichen.

Gut, anfangs war das Loch nicht so groß, bei der Suche drückte ich an der Stelle und es machte „Ratsch“. Direkt im Anschluss bestellte ich über eBay einen neuen Schlauch. Gestern kam er an. Irgendein Zubehör, aber zum fairen Preis (10,79 €).

In der heimischen Garage habe ich den reingefummelt. Bei der Demontage kam kaum noch Wasser.

Natürlich muss ich wieder Frostschutz einfüllen, den habe ich nur in der Werkstatt. Ich habe 4 Liter Wasser nachgekippt, ich habe den Schaden also rechtzeitig entdeckt. Heißgelaufen war der Motor noch nicht.

Gut, dass mir das in Mainz passiert ist. Unterwegs wäre komplizierter gewesen, Ersatz zu aufzutreiben. So stand das Auto einfach 2 Tage und gut.

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Instrumentenkleinholz

Die Instruentensteuerung funktioniert, aber die Beschriftungen der Ziffernblätter zeigten ja noch irgendwelche reellen Dinge. Dazu habe ich jetzt die Zusatzinstrumente zerlegt.

Ziemliche Fummelei, die Instrumentenringe aufzubiegen, ach gingen die Instrumentenzeiger schwer ab. Das geht aber ganz gut, wenn man 2 Schraubenzieher verwendet.

Alle Ziffernblätter landeten auf dem Scanner, damit ich die neuen entwerfen kann.

Damit nix durcheinander kommen kann, habe ich jedes einzelne Instrument in eine eigene Box gepackt.

Die Zusatzinstrumente sind durchnummeriert und beschriftet, welche Kabelfarbe drangehört.

Ich bin mir immer noch nicht einig, was die alle anzeigen sollen. Immerhin eines weiß ich schon…

Weitere werden folgen. Die Tachoscheiben muss ich wohl mattschwarz lackieren, ich habe aber keinen Lack dafür zu Hause. Aber ich habe keinen Druck, denn das Armaturenbrett ist eh noch nicht fertig. Aber so nebenbei kann ich daheim jetzt daran arbeiten, dass da alles schön absurd wird….

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Immer so die kleinen Dinge…

Ich suche immer noch Lüftungsdüsen für das Armaturenbrett vom Pirat. Auch auf der Techno Classica war ich am Suchen. An dem Ständen mal wieder nix. Und dann setzt man sich ins Auto eines der Fahrer, die zu unserem Nachtquartier fährt und was sehe ich?

War übrigens ein Ford Mondeo. Ich war lange nicht mehr auf einem Schrottplatz. Das Problem scheint gar nicht so groß zu sein. Das scheinen doch die einen oder anderen Autos in der Form zu haben, die ich suche. Und aus irgendeinem bekommt man das schon rausgefummelt.

Schon etwas länger eingetrudelt sind andere Teile. Es gibt schon schön absurde Dinge – also wenn man sie im Auto verbaut. Bei eBay gibt es VU Meter mit Schaltgerät, dass man sie an einen Verstärkerausgang anschließen kann. Also Pegelanzeigen von der Musik. Und das Ganze in der Optik, das es zu einem Flugzeug Cockpit passt.

Die sind ziemlich klein – die Münze dient dem Größenvergleich. Die sollten neben die runden Ausströmer zum Fahrgastraum passen – ganz außen am Armaturenbrett je der jeweilige Kanal. Wer kann ohne leben? 😉 Ich liebe solche Details.

Der Pirat pisst übrigens seit gestern wieder Kühlwasser. Wieder am selben Schlauch, der letzthin schon einmal hin war. Der gebrauchte war auch nicht mehr so dolle. Hatte eben gerade keinen anderen. Ich habe bereits einen neuen bestellt. Keinen Bock auf zu viele Baustellen. Ich hoffe, er kommt schnell, dann lasse ich den Wagen einfach bis dahin in der Garage. Heiß geworden war er noch nicht, es fiel mir auf, bevor das Wasser zu wenig war.

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Outrage presents: Ga-Ga-Gauges

Ich habe ein Paket von Outrage bzw. Stefan bekommen. Die Instrumente samt Steuerung sind bei mir angekommen.

War eine coole Aktion von ihm, das alles zusammenzubauen und zu programmieren. Er hat sich sogar die Mühe gemacht und hat dem Gehäuse des Arduino Minicomputers ein Label zu verpassen.

Sein Name für das Steuergerät: Ga-Ga-Gauges. Wie auf dem Label ebenfalls zu erkennen ist, hat er das im Fablab entwickelt. In den Fablab Werkstätten, die es in einigen Städten gibt, kann man sich mit Experten austauschen, technische Geräte nutzen, etc. Entweder als Vereinsmitglied aber auch als Privatmann – es wird lediglich um eine freiwillige Spende gebeten.

Ich konnte es mir nicht verkneifen, das Ganze einmal aufzuschrauben, um zu sehen, was drin ist. Das ist alles:

Viel ist da nicht auf der Platine. Programmiert wird das über ein USB Kabel. Rechts sitzt eine Micro USB Buchse, um es mit einem PC zu verbinden.

Schon fast schade, das Ga-Ga-Gauges Steuergerät im Armaturenbrett verschwinden zu lassen. Da ich jetzt weiß, wie groß das Ganze ist, kann ich mir die Befestigung ausdenken. Man könnte es jederzeit umprogrammieren, aber ich lasse es jetzt erst einmal so, wie es Stefan programmiert hat.

Da ich die Instrumente wieder bei mir habe, kann ich bei Gelegenheit die restlichen Instrumente umbeschriften. Ich muss mir jetzt ausdenken, welchen Humbug sie anzeigen sollen. Irgendetwas was total Ga-Ga ist…

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Huch! Weg!

Es passieren mir ab und an Dinge, die passieren wahrscheinlich nur mir.

Ich war am Montag in der Werkstatthölle. Auf dem Hinweg strahlender Sonnenschein, Faltdach offen, Radio laut,… Nach Feierabend fahr ich los und denk mir: Klingt schon irgendwie sportlich der Pirat heute Nacht. Zu sportlich. Ich sehe unters Auto an der nächsten Tankstelle und traue meinen Augen nicht. Der Endtopf war weg. WTF!

Während der Fahrt verloren? Abgetreten bekommen? Ich habe keine Ahnung. Tatsache ist aber: Ich hatte keinen Endtopf mehr. Geht so nicht, ich wollte mit dem Wagen nach Essen fahren. Was tun?

Gestern fuhr ich in die Werkstatthölle und durchkämmte meinen Fundus. Liegen ja genug Auspuffbrocken rum. Immer wenn ich etwas schlachte und der Auspuff sieht noch gut aus, dann landet es auf diesem Stapel.

Klar, man hätte auch einen neuen kaufen können, aber was man hat…

Viel zum Aufbrauchen für den 32B Turbo Diesel war nicht dabei, aber ein zusammengewachsenes Duo aus Mittelrohr und Endtopf.

Etwas angerostet, aber noch gut beieinander ansonsten. Nur das Endrohr war ziemlich angefressen.

Ich hatte vorher ausgemacht, dass ich zu Marco in die Werkstatt kommen kann, um das zu montieren. Auf einer vollwertigen 4säulenbühne und mit 2 Mann ist das doch einfacher. Natürlich wäre es auch so gegangen, aber wenn man es einfacher haben kann…

Das alte Mittelrohr war fest an das Rohr des Kats festgebacken. Da half nur noch die Flex.

Im Vergleich zum „neuen“ Auspuff kann man erkennen, was los war. Der Endtopf ist mitsamt eines Stücks vom Mittelrohr weggebrochen und nicht abgerutscht.

Die Rußspuren zeigen, dass der wohl schon länger angebrochen war, aber beim Diesel hört man das nicht so. So laut sind die nicht mit Löchern im Auspuff.

Das reinzuwuchten war etwas nervig, in Einzelteilen wäre es einfacher gewesen. Aber es ging. Auch die neuen Auspuffgummis waren etwas störrig. Aber nach einer Weile saß das Teil. Blieb noch das Problem mit dem ausgefransten Endrohr.

Marco hatte eine Grabbelkiste mit aufschraubbaren Chromrohren. Also TÜV frei. Und eines passte tatsächlich. Optisch nicht der Oberhammer, aber ganz ok.

Von hinten sieht es beim genaueren Hinsehen ganz witzig aus.

Neu kostet das Mittelrohr übrigens auch nur 22 Euro, der Endtopf 28 Euro. Aber ich hatte die Zeit nicht, das zu bestellen. Ich werde mich mal auf der Veterama umsehen, ob einer was liegen hat und mir das gegebenenfalls auf Lager legen.

Warum ich keine Zeit hatte? Nun, ich habe in der Werkstatthölle die Statuen geladen und dann die Autos gewechselt. Inzwischen gilt das Saisonkennzeichen des Titan.

Den Titan werde ich für die Veterama laden und wenn ich Sonntagabends nach Hause komme, werden die Autos gewechselt. Ich muss nichts umladen, sondern kann einfach den Pirat nehmen und mit dem Nach Essen zur Techno Classica fahren.

Danke an dieser Stelle an Marco für die spontane Aktion! Ging so deutlich schneller als im Bodenturnmodus.

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