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Der August Altautotreff in Darmstadt

Ich habe es endlich wieder auf den Altautotreff in Darmstadt geschafft.

Es lag ein Gewitter in der Luft, aber Darmstadt wurde verschont. Wie immer gab es viele Benzingespräche.

Matthias war frisch zurück von einem Roadtrip zum Nordkap mit seinem Opel Rekord Leichenwagen.

Da auch andere schon da oben waren, konnte man sich natürlich austauschen. Mit dabei waren übrigens noch ein anderer Rekord C Leichenwagen und ein Senator.

Ein Auto will ich mal wieder rausgreifen – diesen BMW E21.

Nicht nur, dass der gut dastand…

…er hatte es auch faustdick unter der Haube.

Ein 3,5l Sechszylinder aus einem Siebener BMW. Viel mehr passt in den Motorraum wirklich nicht rein. Es ist quasi ein Nachbau der Alpina Version des E21. Ordentlich Wums für so einen kleinen BMW. Hat auch schon 3 Hinterachsen gekostet – Spaß kostet eben.

Wieder ein interessanter Mix aus den unterschiedlichsten Fahrzeugen.

Der nächste Altautotreff ist am 15.09.2019.

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Der Juni Altautotreff in Darmstadt

Ein richtig schöner Sommernachmittag – ideale Voraussetzungen für einen Altautotreff. Und es kam auch wieder eine illustre Runde nach Darmstadt, wie beispielsweise dieser HotRod.

Ganz klar ein Oldtimer, bei anderen wundert man sich, dass sie schon ein H-Kennzeichen haben. Beispielsweise bei Audi 80 Typ 89 – viel zu modern für einen Oldtimer? Offensichtlich nicht.

Andere haben das Alter, verzichten aber auf das H zugunsten von einem Motorumbau, wie dieser VW Scirocco 1.

Oder auch dieser 6er BMW, der aus Kalifornien reimportiert wurde und über ein Airride Fahrwerk verfügt.

Beim Wegfahren sah man, dass der BMW deutlich weicher gefedert ist, der Scirocco hoppelte auffällig. Die Geschmäcker sind verschieden, aber das ist auch gut so. Ich liebe die verschiedenen Variationen des Hobbys.

Der Florin packte mal wieder seinen anderen C Kadett Caravan raus, sein weißer hat ein derbes Fahrwerkproblem und es ist noch nicht sicher, ob der weiterleben darf. Aber sein roter ist eh der spannendere #becauseracecar.

Werner kam mit seinem Omega Leichenwagen.

Von vorne musste ich ihn nicht fotografieren, er hat ausnahmsweise mal keinen neuen Kühlergrill, weil er gerade an einem spannenden Projekt arbeitet, das ich an dieser Stelle noch nicht verraten will. Aber ich freue mich, dass da gerade einmal wieder etwas sehr ausgefallenes entsteht.

Es waren wieder anregende Gespräche in Darmstadt.

Der nächste Altautotreff ist am 21.07.2019.

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Chapeau OST-Blog!

Manchmal ist es schon wirklich grausam, welche Typenbezeichnungen auf den Sozialen Medien, in Foren etc. erscheinen. Ein zweitüriger BMW E30 wird zum Coupé, das Zwischenmodell bzw. Faceliftmodell des VW Passat 32 wird zum Typ 32A, obwohl es diese Bezeichnungen nie gab. Ab und an rollen sich mir da die Fußnägel auf beim Lesen.

Olaf vom OST-Blog ging das wohl genauso und deshalb hat er eine online Petition zu diesem Thema gestartet.

Bitte zeichnet diese online Petition! Es ist wichtig!

Ich sehe förmlich bei einigen die Fragezeichen aus den Köpfen mancher Leser in diesem Moment aufsteigen. Was soll der Müll? Gibt es nichts Wichtigeres?

Ja natürlich. Tausende Dinge! Aber kennt irgendwer auch nur eine openPetition, die irgendwas gebracht hätte? Ich nicht. Selbst wenn es um wichtige Dinge geht – so etwas zu zeichnen wird leider nichts bringen, weil es lediglich eine Meinungsäußerung ohne jegliche rechtliche Relevanz ist. Selbst wenn die angestrebten 1 Million Stimmen zusammenkommen würden, das Kraftfahrtbundesamt muss trotzdem nicht reagieren.

Gelungene Satire – Chapeau! Hätte von mir stammen können…

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Der Mai Altautotreff in Darmstadt

Als ich beim Altautotreff gestern aufschlug, waren wirklich sommerliche Temperaturen.

Obwohl so einige andere Oldtimertreffen an dem Tag waren, fand sich doch eine anständige Runde an Fahrzeugen ein. Gute, alte Bekannte, aber auch Fahrzeuge, die noch nie da waren, wie beispielsweise dieser AMC Rambler.

Klang fett, obwohl er „nur“ einen 6zylinder unter der Haube hat.

Komplett weg eigentlich von den Straßen: Opel Kadett D – hier sogar ein GTE.

Eigentlich noch kein richtiger Oldtimer: VW Käfer Open Air.

Das ist einer dieser Grauimporte aus Mexico, die Händler über den Teich geholt haben und mit einem Faltdach versehen haben, das weit hinten heruntergezogen ist bis zur Motorklappe. Auch die werden inzwischen richtig selten.

Leider schlug irgendwann das Wetter um. Gewitter. Am Anfang dicke Tropfen, dann schüttete es und es kam sogar etwas Hagel vom Himmel. Für einige der Zeitpunkt zu fahren, ein Teil des harten Kerns flüchtete erst einmal ins Einkauswagenhäuschen.

Genau dann kam ein Käfer, der nachträglich zum Cabrio umgebaut wurde – offen – zusammen mit einem 6er BMW. Leider kamen die Fahrer nicht mit in unsere Einkaufswagenlaube.

Wir zogen uns in den Burger King zurück, da der Regen nicht aufhören wollte. Es ist echt schade, dass der Burger King inzwischen umgebaut wurde – für eine Runde über 8 Personen gibt es einfach keine Tafel mehr. Deshalb verteilen sich die Gruppen über den Laden und die Gruppen, die sich eh schon kennen, sitzen zusammen und man lernt niemanden kennen.

Aber unsere Runde war lustig. Deshalb durchaus ein gelungener Sonntag.

Der nächste Altautotreff ist am 16.07.19.

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Der Osteraltautotreff in Darmstadt

Klar. Für einige ist Ostern ein NoGo, auf ein Oldtimertreffen zu gehen, weil man lieber mit der Familie feiert. Aber es war tolles Wetter. Und das lockte sehr viele nach Darmstadt für ein tolles Treffen.

Eine Parkplatzreihe reichte nicht für alle Fahrzeuge. Was ich nach wie vor schätze, ist, dass wir uns einig sind, dass es egal ist, aus welcher Epoche oder Fahrzeugklasse ein Auto stammt. Da stehen das Ami Cabrio neben einem C Ascona und beide sind willkommen.

So muss das sein!

Ich gehe dann auch gerne spazieren und freue mich über Details, wie diesen Kühlergrill an einem W123 Coupé. Keine Ahnung, woher der stammt, aber die Lamellen haben etwas.

Apropos Kühlergrill. Werner ist bei dem Thema Spielkind und spielt jetzt auch mit seinem E Rekord mit dem Thema.

Toller Ford würde mein Kumpel Ronny sagen.

Mein persönliches Highlight war aber eindeutig dieser Opel Rekord B:

Klar, er ist etwas individualisiert, aber die Patina ist echt, das merkt man dem Bock an.

Die Karre hat Eier.

War ein toller Sonntag – hier noch ein paar Eindrücke:

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Der Fusselforum Stand auf der Techno Classica 2019

Ich bin zurück von der Techno Classica – was für eine Woche. Wir hatten viel Spaß. Nun will ich Euch auch einmal zeigen, was wir da so gebaut haben. Während der Messe habe ich einige Highlights der Messe bereits auf Instagram gepostet, wen es interessiert, was sonst noch so zu sehen war.

Die VW Clubs, bei denen wir traditionell stehen, hatten ein gemeinsames Motto beschlossen und wir haben uns das Land Griechenland herausgepickt.

Dieses Jahr standen wir in der Leichtbauhalle 8b und hatten einen sehr kleinen Stand. Wir machten aus der Not eine Tugend – oder anders ausgedrückt: Wir nahmen es eben als Gestaltungsanlass.

Wir waren mal dekadent und ließen eine Plane als Hintergrund drucken. Aus Teppichrollen, die wir auf der Messe während des Aufbaus zusammensammelten, entstand ein Tempelportal.

Weil wir alles in Stein gemeißelt haben wollten, wurde vieles mit weißer Wandfarbe angepinselt.

So entstanden quasi Säulen bestehend aus einem Plastikfass, einer Stahlfelge und einer Holzplatte, auf der beispielsweise die große Statue stand.

Dahinter eine Schrottskulptur, die das olympische Feuer darstellen sollte.

Wir hatten einen kleinen Stand, deshalb entschieden wir uns für ein halbes Auto als Ausstellungsfahrzeug.

Das halbe Golf Cabrio wurde schon vor Jahren von Alex zum Grill umgebaut. Wir fragten mal vorsichtig, ob wir ihn als Gasgrill verwenden dürften, was natürlich abgelehnt wurde. Letztendlich verbargen sich unter der Klappe ein Elektrogrill und ein Sandwichtoaster. Das war eine gute Idee, denn das Essen auf der Messe ist teuer und so konnten wir uns kostengünstig verpflegen.

Davor ein Fake Gyrosgrill, der mit Bieretiketten beklebt war.

An den Wänden waren Poster, so hatte ich einen eigenen Ouzo erfunden.

Plastik Weintrauben und Efeu, füllten die Wände. Zentraler und wichtigster Punkt waren bequeme Sitzgelegenheiten. Wir hatten wieder Polstermöbel.

Wir hatten Spaß beim Aufbau und der Stand kam auch gut an. Aber er war fast zu brav für uns in der Sicht von manchen Kennern unserer „Kunst“. Am Tag des Standwettbewerbs machten wir einen fatalen Fehler: Wir saugten den Stand. Ein Umstand, der viele verwirrte.

Manchen konservativen Clubs sind wir ein Dorn im Auge, was auch so ein wenig Programm ist. Wir wollen die Messe einfach etwas auflockern und einfach eine schöne Woche verleben. Was sich aber nicht verschweigen lässt: Wenig Clubs machen so einen Aufwand beim Standbau. Und das wurde letztendlich auch ausgezeichnet – immerhin haben wir beim Wettbewerb den 6. Platz gemacht.

Schade, dass wir damit keinen Geldpreis gewonnen haben, aber wir sind zufrieden. Wir machen ja den Stand nicht, um einen Preis zu gewinnen, das ist nur ein schöner Nebeneffekt.

Mal sehen, was wir uns kommendes Jahr ausdenken…

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Messeaufbau Techno Classica

Ich bin inzwischen in Essen. Sonntag den Titan in die Tiefgarage gestellt mit den Sachen von der Veterama und den Pirat geschnappt, in dem schon ein Teil der Sachen von der Techno Classica waren.

Wir haben wieder einen Clubstand vom Fusselforum, diesmal einmal ausgelagert in der Leichtbauhalle 8b. Vorteil ist, dass man direkt in die Halle von der Straße aus einfahren kann – wenigstens, wenn man ein nicht allzu tiefes Auto hat. Der Randstein ist recht hoch….

Angefangen wird bei uns immer damit, Teppich zu organisieren. Wir kaufen da keinen, wir fragen bei den professionellen Ständen, wenn noch Restrollen liegen. Dementsprechend haben wir dieses Jahr ein ziemliches Patchwork.

Wie der Stand komplett aussieht – wir verraten es an dieser Stelle noch nicht. Wir wollen ja ein wenig den Spannungsbogen erhalten. Sagen wir so: Es hängt eine Griechenlandfahne über dem Stand.

Wie ich die Woche zum Bloggen komme, kann ich noch nicht sagen – ich habe mein Ladegerät vom Laptop vergessen. Ich habe nur das Autoladegerät dabei. Mal sehen, wie ich das manage.

Also wer auf der TC ist – schaut doch einmal vorbei: Halle 8b im Mittelgang.

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Veterama Hockenheim 2019

Ich war am vergangenen Wochenende bei der Veterama in Hockenheim. Am Freitagmorgen brach ich mit Titan und Leiche am Haken auf.

Bedecktes Wetter, nicht berauschende Temperaturen. Kein guter Einstieg. Aber immerhin es blieb trocken. Ich baute etwas lustlos den Stand auf.

Für einen Freitag war relativ wenig los, aber glücklicherweise haben wir unseren Stammplatz mit unserem Gemeinschaftsstand, das relativiert viel. Die Nacht war dann richtig kalt. Als es dem Morgen graute, waren die Dächer von meiner Leiche und dem Titan tatsächlich gefroren.

Aber dann kam die Sonne…

Wirklich, es war ein heftiger Unterschied zum Vortag und die Besucher strömten. Ist schön, alte Bekannte wiederzutreffen, dabei Bier zu trinken, Köstlichkeiten vom Grill, …

So das eine oder andere Teil bin ich dabei losgeworden, wobei manches auch lag wie Blei – ich konnte es kaum verstehen 😉

Auch einige Blogleser „outeten“ sich. Lustige Geschichte nebenbei: Zwei fragten nach, was der E-Umbau des Titan macht. Der Aprilscherz war wohl doch nicht soooo schlecht 😉

Ich habe versucht etwas rumzukommen, das geht natürlich nur am Feierabend, wenn auch andere Stände schon geschlossen haben. Mein Highlight zwischen den Reihen: Ein Rallye Lada, der zum Verkauf stand.

Leider hatte ich nicht die Zeit, da mal näher in die Materie zu gehen. Ein wenig eingekauft habe ich auch, obwohl ich mir eigentlich ein Einkaufsverbot gesetzt hatte.

Tauschgeschäfte, Gelegenheitskäufe. Manches hatte ich gar nicht auf dem Plan, aber der Tachorahmen vom Prolo ist am Lichtschalter gebrochen und ab und an fällt der Lichtschalter ins Armaturenbrett. Wenn man es billig bekommt…

Immer wieder der Kardinalsfehler. Egal, wie lächerlich Dein Gegengebot ist. Wenn Du nicht willst, dass Du was mitnimmst: Nenne keinen Preis. Es könnte sein, dass er ja sagt…

Schade fand ich es, dass auch dieses Jahr die Frühjahresveterama sehr Motorradlastig war. Wenig Autostände – also die, die abends noch offen waren. Und ich wollte irgendetwas für die Lüftungsausströmer an die Seitenscheiben bei meinem Armaturenbrett finden, war aber erfolglos leider.

Die zweite Nacht war deutlich wärmer. Der Sonntag war traditionell schlechter besucht, aber das war nicht so schlimm. Gutes Wetter, in der Sonne chillen. Passt. Und vor allem: Ich habe meine Ware wieder trocken eingepackt bekommen.

Insgesamt ein rundes Wochenende mit Freunden. Jetzt gehts direkt weiter zur Techno Classica nach Essen…

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Wasserpumpensexuel

Ich hatte ja einen Torso besorgt für die Techno Classica. Der musste noch etwas gefusselt werden.

Alles, was ich besorgt habe, war eine Perücke vom Flohmarkt. Für einen obligatorischen Euro.

Als erstes störte mich, dass das Ding einfach eine Beule zwischen den Beinen hatte. Das sieht albern aus. Aber bitte keinen Penis nachbauen. Das war mir zu primitiv. Ich wollte es irgendwie bescheuert haben. Also durchsuchte ich die Schrottonne und holte eine Wasserpumpe raus. Macht das Sinn? Nein. Na und? Da die zu weit weggestanden hätte, bohrte ich mit einer Lochsäge ein passendes Loch. Zwei Holzschrauben durch vorgebohrte Löcher – sitzt!

Einen Kopf wollte ich auch. So ein Torso kann ja ruhig inkomplett sein, aber ich hatte ja die Perücke. Mein Plan: Ein Scheinwerfer. Ich hatte mal eine Kiste mit Garantierückläufern von billigen schwarzen Scheinwerfern gekauft. Irgendwas hatten sie alle – an einem war das Glas 45° verdreht aufgeklebt. Schrott, aber für den Zweck ideal. Ein Blech drangebraten und festgeschraubt.

Damit die Perücke nicht in der Luft hängt, habe ich zwei Blechstreifen angeschraubt und gebogen.

Wie auch bei der ersten Statue, habe ich wieder mit Wandfarbe gearbeitet. Die Perücke habe ich getränkt, den Rest angepinselt. Das Scheinwerferglas habe ich dabei abgeklebt.

Die viele Farbe in der Perücke trocknet sehr langsam. Die Werkstatt immer noch ist sehr kalt. Die andere Statue habe ich in die Sonne gestellt zum Trocknen – auch wenn sie inzwischen fast trocken ist. Aber das getränkte „Kleid“ war lange noch nass.

Bei der Perücke habe ich den Heizlüfter genutzt. Da kam die Idee: Warum den Scheinwerfer nicht beleuchten? Es fehlte der Haltebügel für die Birne, ich hab das so einigermaßen mit Draht drangetüddelt. Wird ja nur Indoor genutzt.

Für die Messe hänge ich da ein Steckernetzteil dran. Das muss nicht hell sein, da reicht wenig Strom.

Viel besser, als vorher. Jetzt hat das einen gewissen Unterhaltungswert. Die wasserpumpensexuelle Büste…

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Vorbereitungen

Die Veranstaltungen liegen verdammt nahe beieinander, ich bin derzeit gleich bei der Vorbereitung von zwei Veranstaltungen.

Zum einen ist da die Veterama in Hockenheim vom 05. bis zum 07. April. Wir, also meine Veterama-Kumpels und ich, werden da wieder einen großen Gemeinschaftsstand haben und zwar an fast unschlagbarer Position. Rot eingezeichnet im ersten Plan mein Anteil am Gemeinschaftsstand.

Das ist direkt am Hauptgang relativ weit vorne, wenn man zum Haupteingang hereinkommt. Mal sehen, was ich mitnehmen werde – so wirklich gesammelt habe ich nicht. Ich muss die Tage in der Werkstatthölle mal wieder ausmisten.

Wenn ich dann Sonntagabends heimkomme, heißt es neu Laden für die Techno Classica in Essen. Denn gleich am Montag geht da der Aufbau los. Wir werden wieder vom Fusselforum einen Clubstand machen. Geöffnet ist die Messe vom 11 – 14. April (10.04. Preview Day).

Da wird einiges anders sein, als bisher. Inzwischen haben die Messehallen teilweise eine neue Nummerierung erhalten, die logischer ist, als bisher. Die alte Halle 8.1 gibt es nicht mehr. Es werden neue Hallen errichtet und bis die stehen, wird improvisiert. Es gibt temporär Leichtbauhallen und uns hat es mit den VW Clubs erwischt. Dieses Jahr stehen wir in der abgelegenen Leichtbauhalle 8b.

Über den Messeeingang Ost gut zu erreichen, man sollte aber eben nach der Halle suchen – im gewohnten Messerundgang hat man die meist nicht auf dem Plan. Ich bin schon gespannt, ob das gut besucht sein wird, oder die Aussteller weitestgehend unter sich sein werden.

Ungewöhnlich ist auch die Größe unseres Standes. Wir haben im Verhältnis zu den Vorjahren einen echten Ministand.

Gerade einmal knapp 6m x 6m stehen uns zur Verfügung. Da ist Improvisation angesagt. Aber Improvisieren liegt uns ja. Die Aufbaucrew ist inzwischen voll beschäftigt und auch ich habe mir noch etwas Arbeit gestern ins Haus geholt:

Ob ich es noch zeitlich schaffe, auch das Teil noch etwas zu individualisieren, werden wir sehen. Wenn nicht, kommt es so auf den Messestand.

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