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Der W126 Rapid

Derzeit geistern wieder einmal Bilder von dem Mercedes W126 500 SEL durch Facebook, der ein Renault Rapid Heck implantiert bekommen hat.

Und einige verlinken mich dann auf diesen Beiträgen unter dem Motto: „Kuck mal, da hat jemand Deine Idee geklaut“, oder „Warst Du das?“.

Natürlich war ich das nicht und der hat auch nicht meine Idee geklaut. Eher umgekehrt. Der Umbau entstand lange vor meinem. Ich habe das Auto auch schon live gesehen, als es bei der Techno Classica zum Verkauf stand vor Jahren. Und damit ich es nicht 100x erklären muss, dachte ich mir, ich schreibe hier im Blog einmal meine Gedanken dazu.

Der Umbau hat mich damals tatsächlich inspiriert. Auf zweierlei Arten. Zum einen finde ich die Idee klasse, sonst hätte ich sie nicht umgesetzt, aber zum anderen finde ich den Umbau als mehr als misslungen.

Das darf man jetzt nicht verkehrt verstehen. Respekt vor der Arbeit, er hat es durchgezogen und durch den TÜV geboxt. Das ist mehr, als 99,9% der Schrauber hinbekommen hätten. Aber ich denke ja immer weiter. Ich will, dass es danach so aussieht, als hätte es das ab Werk geben können. Nun ist der W126 breiter, als der Rapid (und der Escort) Und damit hätte auch der Aufbau vom Rapid breiter werden müssen. Ebenso ist der Benz länger. Und das „Vordach“ sollte eben bis zur Windschutzscheibe gehen, wie beim Rapid. Nur dann wirkt es stimmig. Ich habe das mal im Photoshop simuliert.

Noch besser werden die Proportionen, wenn man die Türen nach hinten verlängern würde.

SO würde es ungefähr passen, wobei man dann noch ins Detail gehen müsste. Ein wirklich entscheidender Punkt bei meinem Umbau ist, dass ich die Neigung des Aufbaus an der vorderen Kante geändert habe damals.

Der Umbau wäre der Wahnsinn, noch um einiges aufwändiger, als meiner. Und der hat schon extrem viel Schweiß und Zeit gekostet. Aber ich schreibe hier ja auch nur über die Theorie. Was hätte dazugehört, dass der Umbau stimmiger geworden wäre.

Und wie schon geschrieben: Respekt, dass der mir unbekannte Erbauer das damals durchgezogen hat und vielleicht hätte es ohne diesen Umbau meinen Focht Titan in seiner heutigen Form nie gegeben.

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Der eventuell vorerst letzte Altautotreff

Am vergangenen Sonntag starteten wir noch einmal einen Altautotreff. Und es herrschte Faltdachwetter

Aus verständlichen Gründen keine Massenveranstaltung. Mein Highlight: Diese Mercedes Flosse.

Laut und mit coolen Modifikationen. Wobei die Rosthaube – nicht mein persönlicher Geschmack, aber der Rest rockt.

Altautotreff in der Corona Situation – man verzeihe mir den schwarzen Humor – die standesgemäße Art zur Anreise:

Ich war nicht lang da, da ich Nachfolgetermine hatte. Hier noch der Rest meiner Bilder:

Aber wieso schreibe ich, dass das vorerst der letzte Altautotreff war? Nun, man kann es sich denken: Es geht natürlich um die aktuelle Corona Situation. Auch wenn unser Treffpunkt in Darmstadt eher überschaubar ist und eigentlich keinen wirklichen Veranstalter hat, sondern einfach ein Treffpunkt von Oldtimerfreunden.. Ich betreibe die Website des Altautotreffs und werde in der derzeitigen Situation sicherlich nicht mehr dazu aufrufen, sich auf dem Parkplatz zu treffen. Auch wenn sich das derzeit noch im legalen Rahmen bewegt in Darmstadt, so könnte es sein, dass der Treffpunkt demnächst explodiert, weil alles andere abgesagt wurde. Zudem rechne ich fest damit, dass die Vorschriften für Veranstaltungen noch enger reglementiert werden in naher Zukunft.

Ich lehne auch jegliche Verantwortung ab, wenn an anderen Orten der Treffpunkt trotzdem organisiert wird bzw. rufe ich alle auf, lasst es in der derzeitigen Situation sein! Je konsequenter man Menschenansammlungen meidet, desto besser bekommt man die Situation in den Griff. Ja, ich ändere langsam meine Meinung zu dem Thema… Zudem ist das inzwischen ernsthaft juristisches Glatteis, auf das ich keinen Bock habe. Aber die Situation wird sich hoffentlich wieder verbessern. Aber ob das schon bis zum Juni sein wird, auf den die Techno Classica inzwischen verschoben wurde – wir werden es sehen…

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Lasst diese sch… Panikmache! Lasst die Techno Classica stattfinden!

Ich bin gerade gesundheitlich leicht angeschlagen, deshalb zieht es mich nicht in die Werkstatt. Und gleich kommt wieder dieser Gedanke: Corona Virus?

Mir geht diese Panik derzeit mächtig auf den Sack. Nein, ich habe ausgiebig Fastnacht gefeiert. Im Saal geschwitzt, draußen war es kalt, ich war als Raucher öfters draußen, das macht der gesündeste Körper nicht lang mit. Es ist eben Winter. Trotz Vorsichtsmaßnahmen, wie Vitamin C etc. Ich bin auch nicht todkrank, ich gehe nur dem Risiko einer richtigen Erkältung aus dem Weg.

Was gerade in Deutschland abgeht, da kann ich nur den Kopf schütteln. Hamsterkäufe. Also ernsthaft: Haben die Leute alle keine sozialen Kontakte. Sollte ich ja mich infizieren und unter Quarantäne gestellt werden, dann such ich jemand, der für mich einkauft und mir die Einkäufe vor die Tür stellt. Blinder Aktionismus. Wenn ich unter häusliche Quarantäne gestellt werde, dann werde ich doch nicht ans Waschbecken gekettet. Desinfektionsmittel in Krankenhäusern klauen? Geht´s noch Leute? Seife reicht. Man muss sie eben nur anwenden. Wenn ich solchen Egoismus höre, dann schwillt mir der Kamm. Und wer die überteuerten Mundschütze kauft, ist selbst schuld. Ich war in einem Billigmarkt ernsthaft versucht, Leute laut auszulachen, die Staubmasken aus dem Heimwerkerbedarf stapelweise aufs Band gelegt haben. Da kann man sich ja gleich einen Kaffeefilter vor die Nase binden. Reaktion anderer? „Oh! Das ist eine gute Idee!“ und gehen zurück zum Regal und holen sich auch welche.

Nun wurden diverse Messen abgesagt und ehrlich gesagt, sitze ich ein wenig auf heißen Kohlen. NOCH ist die Techno Classica (25.-28.03.20) nicht abgesagt. Aber die Gerüchteküche brodelt. Wird es eine TC zum geplanten Termin geben? Laut Pressemeldung der SIHA vom 26.02. ja:

Als Veranstaltungsort sind wir uns unserer Verantwortung für die Gesundheit aller Messeteilnehmer bewusst und befinden uns daher in ständigem Austausch mit den regionalen Gesundheitsbehörden. Zudem stehen wir über den Messeverband AUMA mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland in Kontakt.

Nach behördlicher Einschätzung gibt es derzeit keine Indikation, die Durchführung der Techno-Classica zu begrenzen: „Die Gesundheitsbehörde der Stadt Essen sieht keinerlei Anlass, die Durchführung der Techno-Classica in irgendeiner Form einzuschränken oder mit weiteren Auflagen zu belegen, die über die bereits von der Messe Essen ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen hinausgehen“, erläutert Peter Renzel, Dezernent für Gesundheit der Stadt Essen, und fügt hinzu: „Weder für die Techno-Classica noch für eine andere Veranstaltung stellt sich in unserer Stadt derzeit eine Situation dar, die Einschränkungen oder gar Absagen erfordern würde.“

Die Techno-Classica findet daher wie geplant vom 25. -29. März 2020 in der Messe Essen statt.

„Wir beobachten die Entwicklungen gemeinsam mit den Behörden genau und können jederzeit gemeinsam mit dem Veranstalter der Techno-Classica reagieren, falls sich die Vorgaben an die Messedurchführung ändern“, ergänzt Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen.

Um den Gesundheitsschutz unserer Aussteller, Besucher und Mitarbeiter bestmöglich zu gewährleisten, ergreifen wir bei allen Veranstaltungen auf unserem Messegelände zahlreiche Vorkehrungen. Diese reichen von gezielten und verstärkten Hygienemaßnahmen bis hin zum medizinischen Dienst auf dem Messegelände und basieren auf den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert-Koch-Instituts.

Vor diesem Hintergrund freuen wir uns auf eine gelungene Techno-Classica–gemeinsam mit Ihnen.

Quelle: S.I.H.A.

Ob das die endgültige Zusage ist, zweifeln einige an. Ich hoffe, die Zweifler haben Unrecht.

Meine Einstellung dazu: Ja, der Corona Virus ist eine Bedrohung. Aber hauptsächlich für Personen mit geschwächtem Immunsystem. Also Personen mit Vorerkrankungen, ältere Menschen und Kinder. Die sollten Massenveranstaltungen meiden. Bei den meisten anderen verläuft das wie eine normale Grippe. Natürlich sollte man es mit der Hygiene schon etwas genauer nehmen in diesen Zeiten. Aber Messen absagen? Ob ich mich nun im Supermarkt, in der Fußgängerzone oder in einer Messehalle mit fremden Menschen aufhalte – wo ist da der Unterschied? Infizieren kann ich mich auch beim Gang zum Briefkasten.

Natürlich ist mir bewusst: Sollte die Messe abgesagt oder verschoben werden, dann beruht das auf mehreren Faktoren, wie Absagen großer Aussteller, Angst um weniger Besucher und natürlich auf behördliche Auflagen/Vorgaben. In der Haut des Veranstalters will ich da jetzt nicht stecken.

Ich bereite weiterhin brav meinen Teil unseres Clubstandes bei der TC vor. Und Anfang April ist wieder Veterama – natürlich werde ich, wenn die Panik nicht siegt, auch da einen Stand machen. Ganz ohne Mundschutz, aber vielleicht mit etwas öfters die Hände waschen…


NACHTRAG

Ich habe inzwischen meine Meinung geändert. Die Situation ist ernst. Die TC wurde inzwischen zu recht in den Juni verschoben. Und in der aktuellen Situation bin ich mir nicht einmal sicher, ob der Termin im Juni gehalten werden kann…

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Der Advents Altautotreff in Darmstadt

Gestern war wieder der dritte Sonntag. Klar, es war kalt im Dezember, auf dem Platz weht ein fieser Wind, aber immerhin: Es blieb trocken.

Ich habe das erste Mal den E30 von Benny gesehen nach dem letzten Umbau.

Schön hoch und mit mächtig Ballonreifen – hat was!

Kontraste – ein gut gepflegter Passat 32B GL Automatik in Sammlerhand.

Und auf der anderen Seite mein Pirat, ganz dezent umgebaut.

Michael hat es geschafft – sein Midas Coupé mit Mini Technik hat inzwischen H-Kennzeichen.

Es ist schon fies, wie mehrere Facelifts das ursprüngliche Design zerstören können. Trotzdem irgendwie geil – Ford Transit Diesel.

Es war jetzt nicht übertrieben voll auf dem Parkplatz – trotzdem ein schöner Abschluss des Wochenendes.

Der nächste Altautotreff ist am 19.01.2020.

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Waschanlass

Letzthin bekam ich ein Mail zum Thema „Autohaus Fickfrosch“. Absender: Ein Redakteur der AutoBILD. Ah ja, dachte ich mir. Reden wir einmal über das virtuelle Autohaus mit der AutoBILD. Kurz telefoniert, dann stand auch schon fest, dass der Redakteur von Hamburg nach Mainz kommt. Ich wusste relativ wenig, was das werden soll, also brachte ich die zwei derzeit angemeldeten Autos auf Vordermann. Zunächst den Prolo…

…dann auch den Pirat.

Keine Angst. Zu sauber ist der Pirat nicht geworden, der Lack ist so patiniert, den bekommt man nicht wirklich sauber – muss ja auch nicht. Aber die Scheiben sollten schon frei sein. Das Kopfschütteln der Neuwagenwäscher am Waschplatz war eine gute Motivation.

Noch viel wichtiger, als die Außenreinigung, war das Ausräumen innen. Wenn man das ewig nicht mehr gemacht hat – da sammelt sich doch einiges an. Und ich hab das sehr lange nicht gemacht. Der Pirat ist kein Showcar, das ist ein Gebrauchsgegenstand.

Aber mal ein guter Zeitpunkt, einmal ein Foto vom Armaturenbrett bei Tageslicht zu machen.

Schon fast gelegen kam mir, dass der Termin um eine Woche verschoben wurde. Klar, dass ich das trotzdem auf den letzten Drücker gemacht habe.

Gestern war der Redakteur dann da. Zunächst haben wir uns zusammengesetzt und er hat mich interviewt, dann ging es auf die Piste mit dem Pirat. Irgendwo eine wenig befahrene Seitenstraße außerhalb einer Ortschaft gesucht für Fahrtbilder. Dann in einen Feldweg für Detailfotos.

Wir kämpften etwas gegen den Wind, der den Zusatzblitz immer umwerfen wollte. Und letztendlich war es auch saukalt, weil ich es mir nicht nehmen ließ, nur in meiner Jeansjacke vor der Kamera zu hampeln.

Vom Prolo machte er nur ein paar schnelle Bilder am Straßenrand. Zu viel Zeit hatte er wohl nicht, auch von dem noch ein richtiges Shooting zu machen – oder nicht so viel Platz im Bericht.

Was kommt jetzt wann in der AutoBILD? Ganz ehrlich? Ich kann es sehr schwer einschätzen. Eilig ist die Veröffentlichung nicht. Es hat ja keinen aktuellen Bezug. Aber lustig finde ich es schon, auch einmal in der AutoBILD aufzutauchen.

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Der November Altautotreff in Darmstadt

Regnerisches Wetter – obwohl der Himmel weitestgehend geschlossen blieb in Darmstadt und gefühlt arschkalt – kein Wunder, dass beim Altautotreff in Darmstadt am gestrigen Sonntag nicht viel los war.

Dabei gab es ein echtes Highlight zu sehen: Einen Borgward P4500 von 1957:

Der zum Wohnmobil umgebaute LKW war ursprünglich ein Küchenwagen des THW. Und da das Wetter bescheiden war und die Runde nicht so groß, lud uns der Besitzer in seinen Wohnkoffer ein und erzählte uns von seiner frühkindlichen Prägung und wie er letztendlich zu dem Fahrzeug gekommen ist.

Fahrzeuge von Borgward sieht man ziemlich selten und die meisten Besitzer sind Ü70. Selten ein jüngerer dabei, wie eben dieser Borgward Fahrer. Er hat schon mehrere Teilesammlungen von verstorbenen Sammlern geborgen.

Ich war nicht ewig vor Ort, weil ich auf der Durchreise war auf dem Heimweg von einer Familienfeier. Weil die Temperaturen so niedrig waren, habe ich vorsichtshalber den Prolo genommen – der hat Winterreifen aufgezogen.

Der sprang übrigens nach einer Woche Stillstand ohne Probleme an – die Batterie scheint es überlebt zu haben.

Hier noch ein paar Bilder:

Der nächste Altautotreff ist am 15.12.19.

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Der Oktober Altautotreff in Darmstadt – wo kommen denn die alten Rekord her?

Am gestrigen Altautotreff staunte ich nicht schlecht, als da gleich zwei Opel Rekord B standen, aber als dann noch ein Rekord A um die Ecke kam…

Schon ein schönes Bild, vor allem weil gleich zwei davon eher nicht dem Klischee vom gepflegten Oldtimer entsprechen, obwohl heutzutage nicht mehr billig gehandelt…

Werner parkte mit seinem Omega Leichenwagen vorwärts ein, was dafür spricht, dass er etwas auszuladen hatte.

Hatte er auch. Der Mistkerl hat eine Idee umgesetzt, die auch mir schon lange im Kopf herumschwebt.

Ein Fahrrad mit Autorad als Hinterrad. Und der Antrieb funktioniert.

Gut für mich ist der Lenker in Kurven im Weg und ich würde vermutlich ein viel breiteres Hinterrad nehmen, aber das ist schon ein geiles Gefährt – Chapeau!

Für den Titan war es wahrscheinlich die letzte Fahrt in diesem Jahr.

Das Monatsende naht und dann endet das Saisonkennzeichen. Also nutzte ich den Sonntag, um bei der Heimfahrt den Titan gegen den Pirat zu tauschen in der Tiefgarage. Dann habe ich keinen Stress am Monatsende.

Das Wetter in Darmstadt war trocken, aber sobald die Sonne weg war, wurde es schon schattig. Deshalb zog es sich nicht so lange gestern – muss es ja auch nicht. Hier noch ein paar weitere Bilder:

Der nächste Altautotreff ist am 17.11.19 – dann in Darmstadt wieder zur Winterstartzeit 15 Uhr.

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Die Herbstveterama in Mannheim 2019

Letztes Wochenende hieß es Veterama! Das bedeutet für mich Spaß und Platz in der Werkstatt schaffen. Und ich machte mir vorab Gedanken gemacht: Mein Bestattungsanhänger ist stylish, aber in einem größeren Hänger könnte man mehr Teile transportieren. Gedacht, geliehen.

Immer wieder sehr geil, wenn da das Netzwerk funktioniert. Und ich habe gelernt: Bei Gebrauchtteilen, ist es gut, schon am Freitag aufgebaut zu haben. Gut. Einige von unserem Gemeinschaftsstand bauen schon Donnerstag auf, das finde ich für mich übertrieben, aber ich war relativ früh am Freitag da und hatte schon bald meine Stand stehen.

Das Wetter war die Tage davor beschissen, aber ab Freitag: Ein Träumchen. Sonne satt und die Temperaturen für Oktober? Unglaublich. Dabei hatte ich mich auf ganz andere Temperaturen eingestellt. Wir haben an unserem Gemeinschaftsstand einen Stromanschluss und der kostet freche 65 Euro. Das muss man nutzen – ich hatte einen Ölradiator dabei.

Wir hatten wieder unseren gemeinsamen Cateringbereich und da war abends auch einiges los.

Gemütliche Runde mit Lerneffekt: Man kann beispielsweise mit einer Visitenkarte ein Bier öffnen.

Zum Herumlaufen bin ich kaum gekommen – und ich wollte es auch nicht, denn ich wusste genau: Ich würde wieder Sachen kaufen. Und ich will abbauen und nicht weiter aufrüsten. Bei den wenigen Wegen konnte man aber einiges sehen – wie geil sind beispielsweise diese Kinderwagen?

Kennt Ihr den Tacho im Framo? So sieht das Armaturenbrett dazu aus:

Wheelporn pur: Auf solche Außenbetten fahre ich ja voll ab:

„Glücklicherweise“ LK 4×98 – da komme ich gar nicht erst in Versuchung.

Obwohl ich nicht großartig herumgelaufen bin – gefunden habe ich trotzdem ein paar Dinge, die ich leider kaufen musste.

Eine originale Hirschmann Antenne, die so viel kostete, wie eine No Name aus Fernost aus dem Netz. Ein Satz Heckleuchten, wie ich sie im Framo habe. Habe ich nicht gesucht, aber die waren so billig, die musste ich einfach mitnehmen – eine von denen habe ich am Framo mit Sekundenkleber geklebt. Und ein Diesel Tacho mit DZM aus dem Golf 2, wie ich ihn im Pirat habe und der Verkäufer nicht wusste, dass die Dinger rar und gesucht sind… Solche Schnäppchen macht an eben live und nicht online. Das macht die Veterama und andere Märkte so attraktiv. Ich kaufe ja auch gerne online, aber so ein Teilemarkt verliert dadurch nicht seine Attraktivität. Auch wenn manche Verkäufer absurde Preisvorstellungen hatten. Vieles findet man nur beim Kramen, wenn man wie ich individualisiert, bekommt man Ideen, wenn man Teile live sieht, … – ich möchte das auch in Zukunft nicht missen.

Sperrige Brocken habe ich leider wenige verkaufen können. Das ärgert mich wirklich – wegen dem Platz, nicht wegen dem Geld. Aber es war ein wirklich tolles Wochenende unter Freunden.

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Am Wochenende ist wieder Veterama in Mannheim!

Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit: Die Veterama in Mannheim öffnet ihre Pforten. Der größte Oldtimer Markt Europas. Und ich werde wieder einen Stand haben an gewohnter Stelle: Freigelände 3, Stand 205.

Dieses Jahr ist einiges anders. Wir haben mit unserem Gemeinschaftsstand unsere Standfläche vergrößert. Unser Standnachbar ist dieses Jahr verhindert und hat uns sozusagen Fläche untervermietet. Und wir versuchen alles an zusammenhängender Fläche zusammenzuraffen, was geht. Denn das Zauberwort heißt Standplatzregelung. Den Platz, den man gemietet hat und bis zum Ende betrieben, auf den hat man im Folgejahr bevorzugten Anspruch.

Deshalb habe ich auch eine Einheit (2m) mehr. Und um das zu füllen, leihe ich mir von einem Kumpel einen größeren Hänger, um das auch füllen zu können. Ich bin gespannt, ob sich das auszahlt. Ich versuche es einmal. Man sieht sich in Mannheim!

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Der August Altautotreff in Darmstadt

Ich habe es endlich wieder auf den Altautotreff in Darmstadt geschafft.

Es lag ein Gewitter in der Luft, aber Darmstadt wurde verschont. Wie immer gab es viele Benzingespräche.

Matthias war frisch zurück von einem Roadtrip zum Nordkap mit seinem Opel Rekord Leichenwagen.

Da auch andere schon da oben waren, konnte man sich natürlich austauschen. Mit dabei waren übrigens noch ein anderer Rekord C Leichenwagen und ein Senator.

Ein Auto will ich mal wieder rausgreifen – diesen BMW E21.

Nicht nur, dass der gut dastand…

…er hatte es auch faustdick unter der Haube.

Ein 3,5l Sechszylinder aus einem Siebener BMW. Viel mehr passt in den Motorraum wirklich nicht rein. Es ist quasi ein Nachbau der Alpina Version des E21. Ordentlich Wums für so einen kleinen BMW. Hat auch schon 3 Hinterachsen gekostet – Spaß kostet eben.

Wieder ein interessanter Mix aus den unterschiedlichsten Fahrzeugen.

Der nächste Altautotreff ist am 15.09.2019.

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