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Neuer Partner des Fusselblogs: JB GERMAN OIL

Artikel enthält „bezahlte“ Werbung

Ich konnte für meine Werkstatt einen neuen Partner gewinnen: JB GERMAN OIL.

JB GERMAN OIL GmbH & Co KG ist ein Unternehmen für Schmierstoffe mit Sitz in Wittenburg bei Hamburg. Es gehört als Beteiligungsgesellschaft der Hamburger Petronord GmbH & Co. KG zur weltweit operierenden Marquard & Bahls AG, die seit mehr als 60 Jahren mit weltweit über 8,500 Mitarbeitern erfolgreich im internationalen Mineralöl- und Energiegeschäft tätig ist.

Im Jahr 1997 gegründet, genießt JB GERMAN OIL GmbH & Co KG heute das Vertrauen vieler zufriedener Kunden in mehr als 51 Ländern weltweit. Mit Kompetenz, bestem Service und großer Kundenorientierung sowie mit attraktiven Preisen und großer Zuverlässigkeit hat sich das Unternehmen einen Namen erworben und ist seit Jahren zu einer bekannten Größe im Schmierstoffmarkt gewachsen. JB GERMAN OIL produziert und vertreibt mit seinem Team jährlich mehr als 6.500 Tonnen Hightech Schmierstoffe und zeigt damit seine Leistungsfähigkeit und Kompetenz als Partner, denn Produkte unter eigenem Namen mit eigenem Firmenlogo zu verkaufen, zeigt gegenüber dem Kunden hohes Ansehen in Sachen Schmierstoffe und stärkt die Wiedererkennung zum Unternehmen.

Am Unternehmensstandort in Wittenburg, direkt an der Autobahn A24 verfügt das Unternehmen auf dem 80.000 qm großem Grundstück über einen Büro-und Lagerkomplex in dem ständig über 800.000 Liter Schmierstoffe produziert und in allen handelsüblichen Gebinden, für jeden Einsatzzweck und Anwendungsbereich, gelagert sind. Unser Portfolio reicht von Motoren- und Getriebeölen über Hydraulikflüssigkeiten, Fetten, hochwertigen 2-Rad- und Serviceprodukten bis hin zur Winterchemie. Neben Direkt-Abholungen ab Lager durch den Kunden bis hin zur Containerverladung über den Hamburger Hafen, nicht zuletzt durch die beste Anbindung an das Autobahnnetz A24 erfolgt auch ein täglicher bundesweiter Versand über DPD und unseren Logistikpartner Schenker Deutschland AG an die im gesamten Bundesgebiet verteilten OIL! Tankstellen.

Die Unternehmensphilosophie: Jeden Tag daran zu arbeiten, um noch besser zu werden, haben sich alle Mitarbeiter auf die Fahne geschrieben, um dem Vertrauen der Kunden und Geschäftspartner stets gerecht zu werden.

Der Geschäftsführer von JB GERMAN OIL, Jürgen Baumgarten, quasi der Gründer der Marke, ist einer der erfolgreichsten internationalen Moto Cross Fahrer aus Deutschland. Die internationalen und nationalen Erfolge auf Zweirädern sorgten weltweit für großes Aufsehen.

40 Jahre internationaler Motorsport immer mit hochwertiger, technischer Beanspruchung von Motoren und Getriebe. Extreme Beanspruchung, Höchstleistung von Maschine und Mensch brachte Jürgen Baumgarten auf die Idee, in Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Chemikern Öle zu entwickeln, welche höchsten Ansprüche gerecht werden. Diese Erfahrung durch den jahrelangen erfolgreichen Motorsport wird in die Serie übertragen, dadurch haben unsere Produkte auch internationale Zertifizierungen und Freigaben von den bekanntesten und größten Automobilherstellern.

Zukünftig unterstützt JB GERMAN OIL auch den Fusselblog bzw. meine Fahrzeuge. Bedeutet, ich werde exklusiv ihre Produkte verwenden. Heute kam die erste Lieferung mit Motoröl, Kühlerfrostschutz und Bremsenreiniger.

Genau rechtzeitig, denn beim Pirat ist derzeit kein Frostschutz im Kühler und das ist nicht nur wegen dem kommenden Winter bedenklich. Frostschutzmittel dient ja auch als Korrosionsschutz innerhalb des Motors.

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Einmal Hardcore durchfegen

Gestern wollte ich dem Geräusch aus dem Motorraum des Titan auf den Grund gehen. Und was soll ich sagen? Vorführeffekt. Es war nicht mehr da.

Focht Titan

Muss ich das wohl verschieben. Warum ich aber eigentlich in der Werkstatthölle war, war der Umstand, dass selbst mir das Chaos zu groß wurde. Ich stehe ja zu meinem kreativen Chaos, aber irgendwann wird es zu viel. Und wenn man etwas abgeschlossen ist, ist man auch froh, wenn mal alles Werkzeug wieder sortiert ist und man sich wieder freier bewegen kann.

Wie das in der Praxis aussieht, zeige ich an zwei vorher/nachher Situationen:

Werkstatthölle

Werkstatthölle

Werkstatthölle

Werkstatthölle

Das sind jetzt zwei Zwischenstationen, ich hab noch viel mehr geräumt, wobei ich einiges in Kisten geworfen habe beim Auflesen, das noch sortiert werden muss. Nein, ich bin noch lange nicht durch, aber nach vier gefüllten großen Müllsäcken sieht die Situation schon erträglicher aus. Aber das muss noch besser werden, bevor ich etwas Neues anfange. Da fliegt noch einiges in den Müll.

Ich habe auch ein Ziel, das ich noch nicht erfüllt habe. Dank einer kaputten Hosentasche ist mir bei einem Arbeitseinsatz mein Lieblings-Zippo irgendwo aus der Hose gefallen. So etwas kommt normalerweise nicht weg. Gefunden habe ich es aber noch nicht. Also muss ich so lange aufräumen, bis ich es wieder in den Händen habe – irgendeine Motivation muss man sich selber vormachen, sonst wird das nix 😉

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Das „große“ Räumen in der Vorhölle

Ich hatte es ja angekündigt: Am vergangenen Samstag wurde in der Vorhölle aufgeräumt. Ich hatte zwar aufgerufen, ob jemand zum Helfen kommt, aber hatte bei den Temperaturen wohl niemand Bock drauf. Ist nicht so schlimm. Und auch wenn es in der Vorhölle deutlich kühler ist, als draußen – am Ende war ich trotzdem nassgeschwitzt. Und dann schwitzt auch mein Handy in der Brusttasche meines Werkstattstramplers. Teilweise so, dass es sich erst nach einer Trockenphase entsperren lässt.

Ich habe meine Ziele niedriger gesteckt, wichtig war erst einmal das, dass die Wege wieder alle frei sind, sperrige Teile, die ich vorerst nicht brauche, ins Hochlager kommen etc. Dazu muss man erst einmal noch mehr Chaos schaffen.

Vorhölle

Es fand sich so einiges wieder, einiges fand weiter oben Platz, anderes flog direkt in den Müll. Ich habe den Motorkran aufgebaut, um einen Motor auf den freigewordenen Rollwagen, auf dem der Escort Motor stand, zu hieven. Die Gelegenheit habe ich genutzt, um etwas nachzuholen, was ich vergessen hatte – am toten Polomotor das Öl ablassen.

Motorkran

Da muss ich noch ein paar Teile abbauen, dann fliegt der in den Schrott. Langsam lohnt es sich vom Gewicht wieder, wegzufahren.

Das wichtigste Ziel habe ich erreicht, vorher wollte ich nicht aufhören: Die Wege beispielsweise in den Keller, sind wieder frei.

Vorhölle

Aufgeräumt ist definitiv etwas anderes, aber es sieht etwas ordentlicher aus.

Vorhölle

Vorhölle

Der Plan geht so weiter: Demnächst einen Hänger von einem Kumpel für eine Woche leihen und ein bis mehrmals füllen mit allem Möglichen, was weg kann. Sowohl von meiner Vermieterin, als auch von mir und so mehr Platz schaffen. Denn letztendlich platzt die Werkstatthölle jetzt schon aus allen Nähten…

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Aufräumeinsatz in der Werkstatthölle am kommenden Samstag, den 28.07.2018

Vorhölle

Ums gleich vorneweg zusagen – der kommende Samstag ersetzt nicht das Hallengrillen, aber wir können bei Bedarf auch Grillen…

Meine Vermieterin macht gerade Tabula Rasa. Den ersten Stock über der Werkstatthölle hat sie schon radikal entrümpelt. Nun ist die Vorhölle dran. Auch da stehen viele Sachen von ihr, aber leider auch von mir. Und sie will sich einmal von vielem freischwimmen. Ich sehe ein, dass auch von mir einiges verschwinden muss, bzw. anders eingelagert werden muss.

Der EuroHotRod darf stehen bleiben. Sicherlich auch beispielsweise der Werkstatkran, weil der schnell weggeschoben ist etc. Aber ansonsten soll vieles weichen. Sie will den Sperrmüll bestellen, muss aber vorher wissen, wieviel Material es wird. Und meine Vermieterin und ich arbeiten immer gut zusammen. Deshalb helfe ich und es wäre cool, wenn noch ein paar andere helfen würden. Gerade, um Blechteile hoch ins Hochlager zu bringen – wenn unten und oben einer steht – das hilft viel.

Wer hat Lust und Zeit? Verpflegung geht auf mich und wie schon geschrieben – wir können gerne im Anschluss auch Grillen. Wir starten so um 13 Uhr. Adresse wie üblich per E-Mail, wer nicht weiß wo. Nähe Mainz.

Hallengrillen ist dieses Jahr ein Problem, da der harte Kern des Fusselforums gerade an jedem Wochenende irgendetwas anderes hat, oder ich an den anderen Wochenenden Termine habe, die bei mir nicht gehen. Und ich will nicht, dass bei zwei Veranstaltungen sich die Leute entscheiden müssen, zu wem man geht.

BTW: Eventuell wärt Ihr dann beim ersten Rollout des Titan dabei…

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Den Grill tiefergelegt

Weiter ging es am Titan. Mich störte ernsthaft das Ford Emblem auf dem Ansaugkrümmer des neuen Motors.

Ansaugkrümmer

Ist natürlich absoluter Blödsinn. Das sieht so gut wie niemand und ob da Ford steht, stört wirklich keine Sau. Außer mich natürlich, immer auf der Suche nach Gags, die ich verstecken kann. Über so einen Stuss kann ich mir wirklich den Kopp zerbrechen. Ich hatte noch einen Doming Aufkleber „Wolfsburg Edition“ im Fundus. Der passte gut.

Ansaugkrümmer

Feierabend für gestern am Titan. Hä? Was ist denn jetzt los? Wegen einem Aufkleber in die Werkstatt fahren? Nein, natürlich nicht. Ich habe am Wochenende eine private Party und dafür musste ich einiges basteln. Neben einigen für den Blog uninteressanten Dingen kam auch mal wieder ein alter Bekannter zum Zug: Mein Werkstattgrill musste transportabel gemacht werden.

Den hatte ich irgendwann durchrostet geschenkt bekommen und immer zum Hallengrillen wieder zurechtgefummelt. Nie in der Absicht, den auch mal transportieren zu müssen.

Grill

So passt der aber nicht in den Kofferraum. Schrauben sind schon lange zusammengerostet, Hänger wollte ich deshalb nicht leihen, irgendwie musste ich ihn zerlegbar machen.

Also kantete ich vier Winkel und ging von Bein zu Bein, klemmte die Winkel hinter die Beine und bohrte Löcher.

Grill

Winkel raus, durchgeflext und verschraubt.

Grill

So lässt sich der Grill vom Gestell trennen und wieder sicher zusammenschrauben.

Grill

Und mit etwas Tetris geht er bequem in den Kofferraum vom Pirat.

Grill

Bin gespannt, wie lange mich mein Werkstattgrill noch begleiten wird. Ausgeliehen hab ich ihn mir zum ersten mal 2007, 2008 oder 2009 bekam ich ihn letztendlich geschenkt bekommen, weil er Schrott war. Aber todgesagte leben bekannterweise länger…

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Spoilern wir ein wenig…

Ich habe wieder Schweißdraht nachbekommen und habe gestern wieder für unseren Messestand auf der Techno Classica geschweißt. Und ich muss sagen, das Gebastel, das ich da zusammengebraten habe, macht einen Heidenspaß. Material: Schrott. Einiges aus dem eigenen Fundus, einiges habe ich mir schenken lassen, wie hier etwas Kleinzeug und drei Auspufftöpfe, die ich bei Marco in der Werkstatt abgestaubt habe.

Schrott

Ich hatte wirklich keinerlei Konzept. Einfach anfangen und drauf losbraten. Basis meines Werkes waren die Auspufftöpfe. Besser wären zwei absolut identische gewesen, waren sie aber nicht. Furchtbar egal. Ich habe so gut, wie nicht gemessen, wenn es schepp wird – alles egal. Es sollte ruhig dilettantisch aussehen.

Auspufftöpfe

Und so fügte ich Teil für Teil zusammen. Die Form gaben die Trümmer vor, die ich eben so hatte. Zukaufen? Kam nicht in die Tüte!

Geschützbau

Hinten dran kamen Griffe. Erkennt man es? Das sind Moped Fußrasten, die Stangen war mal eine Lenksäule.

Geschützbau

Das Ganze brauchte einen Halter unten – in meinem Fall ein Getriebehalter vom VW Polo. Daran ist ein Auspuffrohr. Damit es reinpasste, musste ich es im Schraubstock etwas zusammenquetschen.

Halter

Obendrauf kam ein Polo Luftfilter, sie abgeschnittenen Auspuffroher an den Töpfen habe ich irgendwie wieder angesetzt, weil mich die offenen Enden störten. Unten dran kam ein Stativ. Das war einmal der Fuß eines Standventilators, den ich verstärkt habe mit Restmetall – Länge der Stücke, wie es eben rumlag. Unten ans lange Rohr noch ein Polo Querlenker.

Geschützbau

Erkennt man schon, was es werden sollte?

Man hätte es schon so lassen können, aber irgendwie fehlte noch etwas. So kam auf die eine Seite eine Opel Sitzschiene, die über war…

Geschützbau

…auf die andere Seite zwei Schubladengriffe. Die wollte ich einmal als Fakehutzen nutzen, rosteten aber schon nach kürzester Zeit, kommt mir so eh nicht ans Auto.

Geschützbau

Und siehe da – wir haben ein Fake-Geschütz.

Geschütz

Geschütz

Geschütz

Nichts ist wirklich gerade an dem Ding, nicht einmal das Rohr. Muss es auch nicht. Ziel war es ein Geschütz zu bauen, das nur auf den ersten Blick wie eine Waffe aussieht, aber auf den zweiten Blick ganz offensichtlich funktionsunfähig und eindeutig als Schrott von Autos zu erkennen ist – die Techno Classica ist schließlich eine Automesse.

Das ist übriges die zweite Waffe, die ich gebaut habe. Das Erstlingswerk ist dieses Gewehr:

Gewehr

Gewehr

Bestehend aus einem Auspufftopf, zwei Ventildeckeln und so ein paar anderen Sachen aus dem Fundus/Schrott.

Was das Ganze mit unserem Clubstand zu tun hat? Ihr werdet es sehen auf der Techno Classica in Halle 8.1!

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Kompressoren sind nicht meine Welt

Ich habe endlich einen Drehstromstecker besorgt. Ich war mir da nicht sicher wegen der Größe – ich brauchte einen 16A Stecker, Kabel dran, etwas Verwirrung stifteten 2 schwarze Kabel im 5 adrigen Zuleitungskabel, aber ich versicherte mich: Das hat „nur“ etwas mit der Drehrichtung des Lüfters zu tun. Also das Risiko ist Überschaubar. Dann sehen wir mal ob er läuft.

Er arbeitet, anfangs ruhig, steigt der Druck, dann kommt ein quietschendes Geräusch dazu. Vielleicht ein Problem der Schmierung? Er braucht ziemlich lang, bis er einen hohen Druck erreicht hat.

Kompressor

Aber dann schaltet der Kompressor ab und er bläst gleich an gleich zwei Stellen ab.

Einerseits oben an den verschraubten Rohren, für was auch immer die sind.

Kompressor

Dichtung hin? Ich wollte das abschrauben, aber da fiel mir auf: Scheiße: Die Schrauben gehen viel zu locker auf. Vielleicht haben sich die Schrauben einfach nur aufvibriert? Unterlegscheiben waren da keine zu finden. Ich hab das erst einmal festgezogen.

Aber da ist eine Zweite Stelle, an der er abgeblasen hat und zwar an der Schalteinheit – weil Fragen kamen: Ja, er hat da einen Ein-/Ausschalter.

Kompressor

Äääääh ja. Was ist das da? Fehlt da vielleicht irgendetwas? Da ist schließlich ein Gewinde dran. Vielleicht muss da etwas verschraubt werden?

Beim anderen Kompressor wurde mir geraten das Rückschlagventil zu reinigen. Das habe ich einmal Pro Forma getan.

Ventil

Ganz ehrlich? Ich habe KEINE Ahnung, was ich jetzt tun soll. Eine Bagatelle? Ein Totalschaden? Ich kann das nicht beurteilen. Und ehrlich gesagt kenne ich auch niemanden, der sich wirklich mit Kompressoren auskennt hier in der Gegend. Würde mit dem einen Deal machen – den großen instandsetzen und den kleinen dafür für umme mitnehmen. Oder irgend so etwas. Da muss sich doch ein Weg finden lassen, dass ich den in Betrieb nehmen kann…

Ein wenig aufgeräumt habe ich natürlich auch. So habe ich immer das, was ins Hochlager soll, immer schön einfach hochgeworfen, ohne es wirklich einzuräumen.

Werkstatthölle

Beim Räumen fiel mir auch ein Verteiler in die Hände, den ich einmal geschenkt bekommen habe. Der sieht doch so aus, wie der an meinem aktuellen Polo Motor! Nummern mit dem kaputten verglichen, Tatsächlich die selbe Nummer. Eine gebrauchte Verteilerkappe drauf geworfen, die heil war – die verbaute war gerissen – der landete verpackt in einer Tüte im Kofferraum des Prolo.

Verteiler

Wenn Polo 86C nicht laufen, ist meist der Hallgeber hin, gut einen Ersatzverteiler dabei zu haben, wenn man liegenbleibt. Der defekte flog in hohem Bogen in die Schrotttonne. Nicht, dass ich in Versuchung komme, den noch einmal versehentlich einzubauen.

Ich bin übrigens gerade am Überlegen, die Schränke an der einen Wand zu entsorgen.

Werkstatthölle

Die Schränke waren bei meinem Einzug schon in der Hölle, sollten entsorgt werden. So langsam gehen die aber zu Bruch. Da war schon einmal der Holzwurm drin. Und sie sind eigentlich Platzverschwendung. Vor allem, weil man sie nicht richtig nutzen kann – da sind zu viele Türen defekt und klemmen dermaßen, dass ich jahrelang nicht mehr reingesehen habe. Da sollte sogar noch Platz drin sein, aber ich komme nicht vernünftig dran.

Ein offenes Regal würde viel mehr Material schlucken. Und ein Kumpel rangiert evtl. demnächst alte Bundeswehrregale aus. Mit Stapelkisten bestückt würde man da sicherlich mehr unterbekommen…

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Nu aber – Kampf der Unordnung!

Ich gebe zu: Ich bin ein ziemlicher Chaot und wenn man die Bilder im Fusselblog ansieht, weiß man: Die Werkstatthölle ist unter dem Jahr eigentlich ein ziemlicher Saustall. Und ab und an komme ich zu dem Punkt, wo ich selbst sage: Es wird selbst mir zu viel. Genau an dem Punkt bin ich gerade. Man findet gewisse Dinge nicht mehr, man muss sich einen Weg suchen, damit man nicht stolpert. Nein, in so einer Werkstatt macht es keinen Spaß mehr zu arbeiten. Dumm nur, dass ich auch keinen Spaß am Aufräumen habe. Aber es muss mal wieder sein.

An einer Ecke hatte ich schon einmal angefangen zu Räumen. Da stand etwas, was ich gesucht hatte und es war schwierig da dranzukommen. Also alles an dem Haufen eingerissen und sinnvoll gestapelt. Da sind z.B. Kardanwellen dabei, die sind jetzt mit Kabelbindern aufgehangen, Hinterachsen von Passat 32B und 32 an der Wand gesichert, so schnell rutscht das nicht mehr in den Weg.

Werkstatthölle

Wobei – Weg? Da war kein Weg mehr! Den habe ich auf dieser Seite der Hebebühne inzwischen geschaffen.

Werkstatthölle

Bei der Aktion fielen mir einige Dinge in die Hand, die ihren Status verändert haben. So fand ich einen Satz Dachstreben für die Dachreling für den Passat 32B Variant.

Streben

Ich mag diese Schlittenkufen auf dem Dach beim 32B ja gar nicht. Ich bin echt glücklich, dass der Pirat ab Werk keine hatte. Und die wenigsten nutzen diese 2 Streben auf dem Dach gar nicht – es fehlen ihnen die einzuklinkenden Streben dazu. Ich brauche sie nicht – wieso nicht inserieren?

Auch fand ich eine AHK für den VW Passat Variant Typ 33 ab 8/77, also das Faceliftmodell, wie es der Jägervari ist (der übrigens noch lebt in der Oberpfalz).

AHK

Brauch ich die? Scheiß Sammelwahn – auf den Markt damit! Ich werde weiterhin vermutlich Raritäten für den 32er Passat sammeln, wenn ich sie billig angeboten bekomme. Aber ich werde mich wohl auf Teile für die Chromvarianten beschränken. Genauso werde ich mal kramen, was ich für Buckelvolvo und Kübel gehortet habe, das kann mich jetzt auch verlassen.

Andere Sachen hatte ich der Hand, die lohnen kaum zu inserieren, so flogen beispielsweise die originalen Heckleuchten vom Rapid stumpf in die Tonne. Was soll ich mich damit belasten? Ich sollte da viel konsequenter sein. Einiges ist es gut in Reserve zu halten, einiges sollte ich inserieren, einiges auch entsorgen. Und etwas konsequenter, wie in den letzten Jahren.

Ich liebe es ja, mit meinem Fundus arbeiten zu können, aber wenn der Platz einfach nicht da ist und sich der Gelbeutel freuen könnte. Raus damit!

Es gibt noch viel zu räumen, bis ich wieder durchstarten werde am Titan.

Werkstatthölle

Auch will ich den neuen Kompressor endlich einmal testen, habe dafür noch gar keinen Stecker besorgt. Der läuft auf Drehstrom und war fest angeklemmt, Ich will das mit einem Stecker lösen, wobei dann langsam einmal eine zweite Drehstromsteckdose in der Werkstatthölle angebracht wäre. Derzeit habe ich nur eine, anfangs brauchte ich die nur fürs Schweißgerät, der Kompressor kommt letztendlich aber in eine ganz andere Ecke. Und ständig umstecken nervt irgendwann auch.

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Speisekartenkästen rocken!

Ich habe gestern Off Topic in der Werkstatthölle gebastelt. Plan war es, etwas zu basteln und dann anfange Aufzuräumen, damit mal wieder Platz zum Schrauben ist. Aber Pläne…

Ich bin ja auch großer Sammler Rund um das Thema Jägermeister. Aber natürlich nicht alles sooo normal. So verwende ich u.a. umgebaute Speisekartenkästen als flache Vitrinen. Ich liebe sie. Und normalerweise lasse ich ihren Charakter und gestalte nur das Innere um, nicht aber bei zwei Binding Kästen, die ich vom Flohmarkt hatte. Ich mag einfach kein Binding und hübsch waren die Kästen auch nicht. Leider hab ich kein „vorher“ Bild gemacht, habe nur ein unscharfes von der Techno Classica, da waren sie noch original.

Speisekartenkasten

Einen der beiden Kästen hatte ich schon einmal umgebaut, doch der war inzwischen komplett bestückt mit lauter 0,02l Flaschen mit Sonderetiketten.

Jägermeister Vitrine

Also brauchte ich eine zweite. Bedeutet zerlegen, Aluleisten einnieten, anschleifen, lackieren und wieder zusammensetzen.

Speisekartenkasten

Natürlich müssen da noch Jägermeister Aufkleber drauf.

Ich hatte einen weiteren Kasten in Arbeit. Da hatte einer etwas mit Paketband eingeklebt.

Speisekartenkasten

Alter! Was eine Sauerei das zu entfernen. Das ging nur mit Verdünnung und einem Stechbeitel. Ich war ewig drüber. Aber das musste raus. Man sieht wenig von der Rückwand und mattschwarz schluckt auch genug Licht, dass man es nicht so gut sieht, aber auf dem Rotz hält vermutlich der Lack nicht. Dann wieder das Spiel mit den aufgenieteten Leisten. In diese Vitrine kommen erst einmal Gläser.

Speisekartenkasten

Dieser Speisekartenkasten bzw. diese Vitrine darf seine Identität behalten. Das bedeutet auch Kratzer am Gehäuse etc.

Speisekartenkasten

Ich kann kaum erwarten, die Vitrinen aufzuhängen und zu befüllen.

Dass ich danach kaum noch Zeit hatte, aufzuräumen – jetzt mal ehrlich. Hat da irgendeiner dran geglaubt?

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Männerspielzeug

Ich arbeite seit 1990 mit einem Baumarktkompressor, bei dem wohl jetzt das Rückschlagventil hin ist. Ein Problem, das ich schon lange vor mir herschiebe. Dann kam ein Anruf von Michael, er stehe gerade in der Werkstatt in der ein gemeinsamer Bekannter arbeitet, die wollen ihren alten Kompressor entsorgen. Kopfdichtung durch, was in dem Fall eine selbst fabrizierte Papierdichtung ist, die ein paar Jahre gehalten habe, ansonsten ok. Könne ich für umme haben. Da sagt man mal zu.

Die Abholung zog sich, weil umständlich. Das Ding passt natürlich nicht in den Kofferraum. Bedeutet, ich brauchte einen Hänger. Auch den bekam ich von Michael, also fuhr ich da heute hin. Wir haben zu viert gebuckelt, um den Kompressor in den Hänger zu wuchten. Leicht ist der nicht. Schon ein Mörderteil gegenüber meinen.

Kompressor

Und wie bekomme ich den jetzt wieder ohne Helfer vom Hänger? Verdammich. Ich machte mir während der Fahrt Gedanken. Ursprünglicher Plan war mit 2 Spanngurten und Motorkran. Aber je länger ich darüber nachdachte…

Die oberen Spriegelstangen entfernte ich, da ging er nur schräg dran vorbei, Heckklappe ab und dann einfach abgehängt und den Hänger nach unten gekippt. Anfangs hatte ich den Kompressor noch mit einem Spanngurt gesichert. Und dann langsam nach unten gezogen auf das erste Rollbrett, das ich bei meiner Rückenwindtour geborgen hatte.

Kompressor

Weiter gezogen und das zweite Rollbrett drunter. Rein zufällig passten die super von der Breite. Und siehe da, ohne großen Kraftaufwand und Umstände war der Kompressor runter von dem Hänger.

Kompressor

Mit den Rollbrettern konnte ich ihn einfach in die Ecke schieben.

Ausprobieren konnte ich ihn nicht, denn der braucht Drehstrom und es ist kein Stecker dran. Das war jetzt auch nicht so wichtig. Wichtig war erst einmal den zu sichern, eh er doch noch verschrottet wird.

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