Fahrzeugportrait: VW Passat Typ 32 „32TDH“

VW Passat Typ 32 Turbodiesel

Basis

VW Passat Typ 32 GLS
EZ 16.03.1977
1577ccm 75 PS
Bei eBay ersteigert November 2007
Zuschlag bei EUR 208,99

Ursprungszustand:

VW Passat GLS 1977 viperngün

Schweller durchgerostet

Endspitzen dilettantisch geschweißt

Motorschaden

Motor/Antrieb
Turbodiesel aus Passat 32B, MTKB: CY
1588 ccm, 70PS
Externer Ölkühler
Wasserkühler Passat 32 Tropenausführung
5gang Getriebe 3M
Auspuffanlage basierend auf Auspuffanlage Passat Typ 32 GLI

Motor Passat 32B Turbodiesel CY

Fahrwerk
Vorne: Federbeine Passat Typ 32 B
Federn H&R -40mm
Hinten: Serie

Sommerräder
Exip Alus 6J14 Kreuzspeiche
185/60/14

Exip 6J14 Kreuzspeichenfelgen

Winterräder
6J14 Stahlfelgen Passat 32B
185/60/14

Stahlfelgen 6j14 VW Passat 32B

Karosserie
Stoßstangen Modelljahr 1974
Frontspoilerecken Audi 80 GTE
Louvers in der Motorhaube

Louvers in der Motorhaube

Scheinwerfer BMW E30
Seitliche Zierleisten und Schwellerzierleisten entfernt
Colorverglasung Bronce (Serie)
Ausstellfenster (Serie)

Lack
RAL 6009 Tannengrün matt
Akzente in schwarzmatt

Heckansicht Passat Typ 32 GLS 1977

Innenausstattung
Weitestgehend Serie GLS – fast alles braun
Orthopädischer Recaro Fahrersitz

Recaro Idealsitz c (81) KBA 90024

Braunes Sportlenkrad Fiat 127 Sport

Sportlenkrad Fiat 127 Sport

Tiki Schaltknauf
3 Zusatzinstrumente
Fisher Autoradio

Mittelkonsole Passat GLS

Sonstiges
Derzeitiger Stand zur Zulassung: Der Wagen soll auf H-Kennzeichen zugelassen werden. Hauptstreitpunkt mit dem TÜV: Den Motor gibt?s noch keine 30 Jahre. Den brachte VW 1982 raus – damit ist das 2012 H-Kennzeichenfähig. Sind doch nur noch 2 Jahre, wenn sich bis dahin kein toleranter Prüfer findet…

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12 thoughts on “Fahrzeugportrait: VW Passat Typ 32 „32TDH“

  1. Wo ist den die Basis für den GLI-Auspuff.
    Hosenrohr und Endtopf ja wohl nicht. Bleibt nur noch der Vor- und Mittelschalldämpfer. Da würde aber der Duchmesser nicht zum Endrohr passen… Hast Du da etwa wieder gefuscht?

    OST

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  2. @sebmann
    Die Aussage hatte ich öters. Alles an dem Wagen ist in den ersten 10 Jahren lieferbar gewesen, ich habe Belege dazu. Getraut hat sich noch kein Prüfer.

    @OST
    Wieso nicht der Endtopf?
    Auspuffanlage im Detail:
    – Hosenrohr 32B TD, verlängert mit Flexrohr
    – Mitteltopf GLI
    – Endtopf GLI

    Und der Durchmesser der Rohre ist identisch.

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  3. Hallo KLE,
    ich weiß das es Dich evtl. nerven könnte, trotzdem: Würdest Du das Fisher-Radio gegen ein anderes Fisher, Optik ist die gleiche, tauschen?

    Und: Das mit der H-Abnahme muss andere Gründe haben, wenn der Motor in den ersten 10 Lebensjahren des Fahrzeuges erhältlich war sollte das als Grund zum Eintrag eindeutig ausreichen.

    Gruß anderer

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  4. @anderer
    Danke für Dein Halbwissen. Mit „Sollte“ kann ich nix anfangen. Wie oft ich „sollte“ schon gehört habe.

    Aus dem Anforderungskatalog:

    Motor
    Es können ausschließlich Motoren aus der Baureihe des jeweiligen Fahrzeugtyps anerkannt werden.
    Beispiele:

    • Jaguar XK mit allen in der XK-Reihe erhältlichen Motoren
    • Mercedes Pagode 230 SL bis 280 SL, nicht aber der Doppelnockenwellenmotor der späteren Modelle
    • Corvette Sting Ray (1963-1967) nur mit originalen Motoren oder gleichen Motoren aus benachbarten Baureihen (Chevelle, Camaro, Impala), nicht aber die Nachfolgemaschine mit 350 CID (cubic inch displacement: amerikanische Einheit für Hubraum).
    • Insbesondere ist bei US-Fahrzeugen generell auf die korrekte Motorenbestückung zu achten. Der Motortyp ist in den Fahrzeugbrief einzutragen.

    Ausnahmen:
    Soll ein anderer Motor des gleichen Herstellers eingebaut werden, so muß dieser Motor mindestens 30 Jahre alt sein (ein Einbau in jüngerer Zeit ist möglich).

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  5. Moin Bernd
    Dann bitte ich mein Posting zu entschuldigen.
    Den Endtopf hätte ich wirklich nicht unter dem Wagen vermutet.

    Apropos „H“: Sollte es nicht eventuell möglich sein, wenn man bei einem TÜV anfragt, von dem ich mal gehört habe, daß er unter Umständen eine Ausnahme von der Ausnahme macht. Das allerdings nur
    wenn man eine Werksfreigabe der verbauten Teile vorweisen kann. Das dürfte dann egentlich ganz einfach sein…..

    OST

    0
  6. Hallo,

    was ist nicht verstehe, dass der TÜV bei der H-Abnahme nix zu den Lackierungen sagt. Mattschwarz, mattgrün etc. und dann die Änderungen wie Haube, Tieferlegung etc.
    ISt das alles wirklich nie ein Problem? Wenn nicht kann ich mir eine Kiste in dem Look gut vorstellen.

    Gruß Jo

    0
  7. @baviere
    Das ist ne Gradwanderung und alles andere als „Kein Problem“. Man muß viel mit historischen Bildern, Nachweisen argumentieren. Mattschwarze Haube war z.B. in den 70ern gang und gebe bei Ralleyfahreugen und Privatfahrer, die mit dem Alltagsauto am Wochenende Ralleys gefahren sind, hatten das oft auch. Deshalb ist das zeitgenössisch. Und das gilt es, dem Prüfer nachzuweisen etc.

    In dem Fall ist das hier der Nachweis:
    http://www.fusselblog.de/index.php/2008/12/16/passat_tuning_so_machte_man_es_fruher?blog=14

    Die Unterlagen zum 32TDH füllen nen Leitzordner inzwischen. Alte D&W Kataloge, Zeitschriften, Prospekte, ….

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  8. 2012 wäre ja jetzt 😛 hast du vor das Projekt 32TDH wieder in Angriff zu nehmen mit dem H-Kennzeichen? Finde das Auto nämlich schweinegeil mit dem Turbodiesel und viel zu schade zum rumstehen…

    Greetz Ludo

    0

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