Heimarbeit

Ich warte auf die neue gebrauchte Zugstrebe für den Titan, aber ich hatte ja noch Arbeit zuhause liegen. Die Ränder der Instrumente waren noch nicht gebördelt. Ich habe ein wenig gegoogelt, wie das andere gemacht haben. Und ich kam auf folgenden Trick: Instrument mit einer Schraubzwinge auf ein Brett klemmen und dann mit der Wasserpumpenzange die Kanten wieder umlegen

Wird nicht perfekt, aber brauchbar. Und es schont den Lack.

Zeit für eine Art Inventur. Welche Instrumente habe ich, wie viele Öffnungen und welche Instrumente nutze ich.

Ich habe definitiv mehr Instrumente, als Löcher, manche machen wirklich Sinn und die sollen schön vermischt werden.

Nicht alle Instrumente waren komplett, mal fehlte der Halter, mal der Birneneinsatz. Bis auf einem Halter, den ich noch bauen miss, fand sich alles in einer Kramkiste.

Aber so ein Halter ist relativ easy gebogen/gebohrt.

Und noch etwas soll ins Armaturenbrett. Derzeit nervt immer ein wenig das Kabel zum Handyhalter, den ich immer links neben dem Lenkrad habe. Moment. Ich baue das komplette Armaturenbrett um, wieso da keine USB Dose hinsetzen?

Dass da auch ein Rahmen drumrum kommen soll, brauch ich sicher nicht weiter zu erwähnen, oder?

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4 thoughts on “Heimarbeit

  1. Hi KLE,
    das Bördeln ist eine coole Info…… Mega!

    Wie sieht den die andere Zugstrebe aus….ist die schon mal neu gekommen ?

    Wird in dem Armaturenbrett auch gleich die Handyhalterung Artgerecht integriert?

    Gruß

  2. Schau doch mal nach usb-dosen zum Einbau in Schreibtische. Vielleicht passt das vom Durchmesser. Brauchst keinen Rahmen bauen für die kleine Dose. Oder nimm die kleine ohne Rahmen – mehr Platz!

    1. Das ist doch eine Buchse zum Einbau – sieht man auf dem Bild vielleicht nicht so gut. Und das mit dem Rahmen hat doch keine praktische Funktion, sondern rein optische. Das soll zu diesen anderen Elementen Passen:

  3. Als ich mal eine Scheibe von einem Zusatzinstrument wechseln musste, habe ich beim Zubördeln ein rundes Alustück mit ca. 6cm Durchmesser genutzt. Das Instrument mit etwas Druck auf die Tischplatte gehalten und dann immer schön rundherum gebördelt. Erst leicht „angefaltet“ und dann bei jedem Durchlauf ein wenig weiter runter. Das Ergebnis wurde recht gut.

    Adios
    Michael

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