| « Es is wie im Advent... | Wer hat sich die Idee mit den Radkappen ausgedacht? (Bosch Felchn Part 3) » |
Nach de, Lackdesaster gestern heute aufatmen - so schlimm sind die Kappen garnicht geworden, dennoch grüble ich noch, ob ich die nochmal lacke - alles was jetzt Chrom ist in Hammerschlag.

Oder ich lacke Ford Kappen....

Mal sehen, wollte ich an dem Abend einfach ma nicht entscheiden.
Nächstes Teil auf den OP: Die Beifahrertür aus dem Brandopfer. Sah schon schlimm aus.



Aber eigentlich täuscht es - für ne Fusslertür is die richtig gut. Da habbich schon Schlimmeres montiert. Erstmal zerlegen. Manche Teile weigerten sich - aber was willich mit ner verschmorten Kurbel? Ich hab sie kurzerhand kleingeflext.

Der Rand um die Schachtleisten war verpilzt. Sitzt alles unter Leisten und Verblendungen.

Die Unterkanten - Einfassung von der Dichtung.

Schlimm, schlimm schlimm. Wirklich? Ach was! Is noch genug Futter da, das die Dichtung hält und ich leg mich doch nicht unters Auto, nur um tolle Türunterkanten zu bestaunen. Das wird soweit möglich entrostet, behandelt und unter die Dichtung kommt fett Mike Sanders. Lassen wir die Kirche im Dorf.
Die Vorderseite sieht man und die sieht noch gut aus - bis auf ein paar häßliche Löcher. Die Zierleistenlöcher. Also die blankgeschliffen. Huch! Wußte ich auch nicht - die Türblätter sind zweiteilig. Keine Ahnung, ob das Serie ist, oder eine gut gemachte Reparatur.

Dann eben das übliche Prozedere. Zubraten, verschleifen...

...2x verspachteln und 2x verschleifen.

Den ganzen Rost habe ich mit der Flex mit Drahtbürstenaufsatz weggeschliffen und danach brunoxiert.


Der Zusammenbau wird noch spannend. Von der Brandopfertür sind einige Anbauteile einfach nicht mehr zu gebrauchen, weil geschmolzen. Von den ursprünglichen Türen sollen alle Teile irgendwo in den Teilekisten dabei sein. Aber ob da alles wirklich bei ist - wir werden sehen.
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