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Diesel Fahrverbote - und nu?

28.02.18

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Diesel Fahrverbote - und nu?

Dieselverbot

Nu haben wir den Salat! Das Bundesverwaltungsgericht hat beschlossen: Es darf Diesel Fahrverbote geben. Eine Entscheidung, die ich mir wirklich nicht gewünscht habe, aber ich war mir relativ sicher: Es wird so ausgehen. Als Besitzer gleich dreier Dieselfahrzeuge ärgert mich das natürlich maßlos, droht das Verbot mich doch in meiner automobilen Freiheit einzuschränken. Klar, es ist egoistisch so zu denken, aber ich bin eben auch nur ein Mensch.

Doch was bedeutet das Urteil denn nun? Es bedeutet nicht, dass sofort Dieselfahrzeuge aus den Innenstädten verbannt werden. Es bedeutet, dass die rechtliche Grundlage für so ein Verbot geschaffen wurde. Wie wird das aussehen? Ich denke, das ist erst einmal reine Spekulation. Wann/wo ein Verbot kommen wird, welche Anforderungen ein Fahrzeug erfüllen muss, um in die Innenstädte zu kommen, ob es Ausnahmen für Oldtimer geben wird, etc.

Und auch wenn ich es wieder nicht wahrhaben will, die nächsten Schritte werden kommen. Wieso sollte die Politik aus dem lächerlichen Effekt, den die Dummweltzonen gebracht haben, gelernt haben?

Ich war froh, dass lange sich die Stadt Mainz gegen eine Dummweltzone gewehrt hat - letztendlich haben wir sie aber auch in meiner Wahlheimat. Vielleicht verzögert, aber wenn es saudumm läuft, haben wir irgendwann auch hier ein Dieselverbot.

Es ist ja nicht so, dass es nicht andere Ansätze zur Luftreinhaltung in den Innenstädten gäbe, die vielleicht nicht ganz so unsinnig sind .Ansätze, die ich nicht verstehe, warum sie abgelehnt werden. Beispielsweise: Ich beobachte schon lange ein Phänomen in meinem Bekanntenkreis in Mainz. Immer weniger Studenten haben ein eigenes Auto. Für mich war das als Student damals eine Selbstverständlichkeit: Ich brauche ein Auto, um alles erreichen kann. Gut, die Kosten für den Betrieb eines Autos sind seit damals deutlich gestiegen, aber die jungen Studenten setzen ihre Prioritäten auch teilweise inzwischen komplett anders. Das eigene Auto gehört nicht mehr zwingend zu den Grundbedürfnissen innerhalb der Studienzeit. Etwas anderes macht ihnen die Entscheidung gegen ein Auto zudem einfacher: In Mainz ist es so, dass jeder Student ein Studiticket für den ÖNV kaufen muss - ob er will, oder nicht. Sprich jeder Student zahlt einen Fixbetrag und darf dafür so viel Bus, Straßenbahn etc. fahren, wie er will. Quasi eine Umlage, die das finanziert. Wenn man im Nahbereich ohne Parkplatzsorgen und ohne Spritkosten seine Ziele erreichen kann, wozu dann mit dem Auto fahren?

Zugegeben, ich bin ein fauler Mensch, ich nehme für viele Fahrten lieber das Auto, statt mich mit Fremden in einen Bus zu setzen. Aber wenn es nichts kosten würde? Es gibt den Ansatz, den ÖNV kostenlos für alle zu machen. Aber selbst die Städte, die als Modellstädte ausgewählt wurden, winken ab. Argument: Wer soll das bezahlen? Da stellt sich für mich doch die Frage: Wenn man Studenten zu einer Pauschale verdonnern kann, ein Studiticket zu bezahlen, wieso kann man das nicht mit allen Bürgern machen? Auch schon aus dem Aspekt: Ich zahle jetzt eine Pauschale für den öffentlichen Nahverkehr, dann nutze ich ihn auch. Sonst schenke ich der Stadt ja Geld. Und es ist ja nicht so, dass man nichts für seine Pauschale bekommen würde.

Ganz ehrlich? Ich habe keine Ahnung, ob das funktionieren würde. Ich gebe nicht einmal Brief und Siegel darauf, dass ich dann öfters die Öffentlichen nutzen würde. Aber einen (zeitlich begrenzten) Versuch wäre es doch einmal wert.

Bei einem anderen Punkt bin ich mir aber relativ sicher. Ein Dieselverbot bringt mit hoher Wahrscheinlichkeit nur eine Besserung der Luft im Kommabereich. Und der "Versuch" wird sicherlich nicht zeitlich begrenzt. Ist einmal das Verbot da, dann bleibt es auch.

Das Dieselfahrverbot bringt wieder einmal nur einer Gruppe etwas: der Autoindustrie, die schön wieder Neuwagen verkaufen kann...

12 Kommentare

Kommentar von: StillerLeser [Besucher]
*****
Absolut richtig! Um dieses Problem zu lösen, hätte die Politik sich schon vor Jahren mit der Autoindustrie anlegen und zu Innovationen drängen müssen (erinnert sich noch jemand an das Geschrei, als der Katalysator eingeführt wurde?
So bleibt alles an den Verbrauchern hängen.
Tja, und grade in Mainz wird das meines Erachtens absolut gar nix bringen, bzw. noch weniger als sonstwo. Eine Sache wird in unserer Region nämlich oft und gerne vergessen: die Flugzeuge! Eine einzige 747 säuft im Startlauf / Initial Climb ungefähr 20 Tonnen Kerosin, welche dann prinzipbedingt ungefiltert über unserer Stadt rausgeblasen werden.
Auch wenn die Flugzeuge ein paar hundert Meter über uns sind: Kerosin ist fast das gleiche wie Diesel, und die schiere Menge macht’s. Oder so rum: Ich kann einfach nicht glauben, dass dieser riesenhaufen Abgase KEINE Auswirkung auf unsere Luft am Boden hat.
28.02.18 @ 09:39
Kommentar von: Bernd [Besucher]
Der Frust ist doch verständlich: da wurde noch vor ein paar Jahren eine Prämie rausgekloppt, um sich (möglicherweise) einen neuen Diesel zu kaufen, und nun: nicht mehr viel Wert der Hobel, Enteignung durch Untätigkeit der Politik. Ein interessantes Beispiel, wie gut die Autolobby arbeitet: es wird nicht mal darüber debattiert, ob die Hersteller gezwungen werden sollten, technische Nachrüstungen vorzunehmen. Dass das machbar wäre, hat doch der ADAC jüngst bewiesen. Wie gesagt: Hut ab vor der Autolobby, erschreckend die Politik.
Und zum Thema Nahverkehr: Leider Gottes wird die Diskussion sofort mit den Kosten und wer diese denn tragen sollte erdrückt. Der Blickwinkel sollte auch auf die Einsparungen gehen: weniger Autos=weniger Straßensanierung, weniger Verkehrsschilder=weniger Pflegeaufwand undundund... Kritiker hauen gerne auch sofort die mangelnde Taktung raus, da muss ich dann immer laut lachen: im Stau wird sich geärgert, aber in Kauf genommen. Das der Weg zur Arbeit 10 min früher oder später stattfindet, ist plötzlich der GAU. Das Einsparpotenzial durch den öffentlichen Nahverkehr ist riesengroß, wird durch die mediale Keule der Kosten zu Klump gehauen...
28.02.18 @ 09:43
Kommentar von: Philipp [Besucher]
Intressant wird es, wenn die blaue Plakette wirklich kommt. Im Moment würde man die mit nem Benziner ab Euro3 bekommen (laut den Infos die es dazu gibt), da fallen auch noch mal viele Benziner vor 97-00 mit unter das Verbot.

28.02.18 @ 11:32
Kommentar von: AXL [Besucher]
Ich finde es diskriminierend ! wen trifft es denn ? wieder nur den "kleinen Bürger" der sich nicht alle paar Jahre ein Auto leisten kann, sozial schwächere, und uns die gerne "alte Auto´s" fahren :(

Ich bin schon so weit (auch bei uns in Österreich werden die Politiker unter dem Deckmantel Umweltschutz immer dümmer, zB. eine mehrere Kilometerlange 3 Spurige 30er Zone) das ich sage wenn ich mir mein Hobby nicht mehr leisten kann, bzw. es nicht mehr ausleben darf, warum soll ich noch arbeiten gehen und steuern zahlen, da bleib ich lieber bei der Familie zuhause und lass mich vom Staat erhalten !

Nicht falsch verstehen, das ist eigentlich absolut nicht meine art zu denken, ich arbeite seit meinem 15. Lebensjahr,ich bin mittlerweile 40 und war erst einmal eine Woche Arbeitslos ! aber wenn das alles höre wo wir Steuerzahler beschissen werden, da werde ich wütend !
28.02.18 @ 14:11
Kommentar von: Fordfreddy [Besucher]
Hab ich auch im Radio meines 36 Jahre alten Diesel auf dem Weg zur Arbeit gehört.
Ich werd einfach weiter fahren ! Das Ding hat jetzt 3 Abfrackprämien überlebt , der überlebt auch das .
Einfach was zu verbieten das seit 36 Jahren durchgehend auf der Bahn ist ....

Bin mal gespannt wann Wir das Furzen einstellen müssen .

Gruß Freddy
28.02.18 @ 14:14
Kommentar von: waffelhase [Besucher]
Und Nun?
Ich würde sagen: weiterfahren! Leider wurde das Problem verschleppt. Anstelle schon vor 1-2 Jahren durch eine definierte Plakette oder ähnliches Planungssicherheit zu erhalten und den Nachrüstern Zeit für Nachrüstlösungen zu geben wird es wohl so kommen, dass das Fahrverbot für betroffene vor einer Nachrüstung eintrifft. Schade! Noch ist aber kein Fahrverbot definiert und nur Stuttgart und eine Straße in Hamburg im Gespräch. Ehrlich gesagt kann ich damit gut leben. Für Pendler in dem Bereich ist das allerdings hart. Schließlich wird ja schon fleissig versucht, auch noch die Direkteinspritzer (Benziner) zu verteufeln.
28.02.18 @ 17:12
Kommentar von: bullitöter [Besucher]
KLE hats auf den Punkt gebracht. Das nutzt nur der Autoindustrie. Es ist auch schwer zu glauben, dass ein meiner Ansicht nach aus Gesindheitsaspekten Willkürlich gesetzter Grennzwert gerade so knapp auf der Grenze liegt, dass er rechnerisch nicht einmal bei kompletten Dieselverbot bis 3,5 T eonzuhalten ist, nicht genau deshalb so definiert wurde um ihn noch lange Zeit nutzen zu können die Bevölkerung zu zwingen sich neue Autos zu kaufen. Schließlich zeigt die ja quasi im Ansatz schon totgeredete Disskussion um freien öpnv, dass es keinerlei Absichten gibt eine Alternative zu schaffen. Gleichzeitig fordert das Arbeitsministerium mehr Mobilität. Ebenso fragt sich merkwürdiger weise niemand wieviel früher denn die ganzen angeblichen Todesfälle nun eintreten. Bisher wollte mir das niemand beantworten, da ich schohn ahnte, dass es vermutlich nur 2-3 Tage sind. Weit gefehlt, wenn ich einer gestern mal genannten Zahl glaube, und das tue ich, sind es durchschnittlich 14,5 Stunden! Mich regt diese ungerechtigkeit, politisch forcierte Meinungsmache und das so tun als ältere Autos der Kern eines Problems das eigentlich nicht existiert dermaßen auf, dass mich das sicherlich mehrere Jahre meiner Lebenszeit kostet. Ich kann nur jedem Raten, der plötzlich vor einem Verbotsschild steht zu versuchen das ganze vor Gericht zu bringen. Und wenn das nicht klappt, dann bringt jedes Knöllchen wegen Verbotswidrigen einfahrens bis vors Gericht. Das kostet nichteinmal mehr wenn man den Einspruch zurück zieht, einen Tag vor der Verhandlung reicht für ein zurückziehen, nicht aber um dann nicht trotzdem für 20 minuten einen Saal samt Richter blockiert zu haben! Solange wir alles fressen was uns vorgesetzt wird, wird auch niemals zurückgerudert werden!
28.02.18 @ 17:50
Kommentar von: Kibou [Besucher]
Was soll jetzt die große Diskussion?
Ich bin jahrelang ohne Plakette in die Dummweltzonen gefahren und habe dann halt im Parkhaus geparkt. Ich habe bei der Kurzzeitkennzeichen Diskussion gelernt, dass wir eh eine Minderheit sind. Gut, ich habe jetzt erst recht keine Probleme, weil ich durch die Dummweltprämie einen Euro6 Diesel habe. Aber streng genommen konnte ich bis jetzt die Zone meiden, ignorieren und eine Strafe riskieren bzw. das Auto außerhalb parken und den Bus nehmen.
Es gab in der Vergangenheit immer Aktionen gegen Altautofahrer. Gerade beim Diesel. Ich rede von der KFZ Steuererhöhung in den 90er. Das war noch viel schlimmer, weil das Auto nicht mehr finanzierbar war. Ist da ein Fahrverbot von ein paar Zentren schlimmer? Es gibt genug Gegenden wo man fahren darf . Für KLE ist es natürlich ein Drama, weil der Titan für den Zweck in die Umweltzone zu dürfen zugelegt wurde. Sich Ärgern und Protestieren ist auch erlaubt und gewollt. Für die kleinen Dienstleister wird es ein dickes Problem, deren Kunden in den Zonen sind. Aber wieviele sind das?
28.02.18 @ 21:16
Kommentar von: WolfiT3 [Besucher]
Ich zahle für meinen alten Diesel Kfz Steuer. Das Auto ist versichert und es hat TÜV. Zudem hat es (im Gegensatz zu manchen aktuellen Diesel) seine Grenzwerte bei Inverkehrbringung erfüllt.

Also fahre ich auch. Wohin ich will und solange ich will! Man kann mich nicht für die Unfähigkeit anderer zur Verantwortung ziehen.

Und Mal im Ernst: selbst wenn man von heute auf morgen sämtlichen Individualverkehr aus den Städten aussperren würde, so wäre m.E. maximal eine Verbesserung der Emissionen um wenige Prozentpunkte zu erreichen. Einfach deshalb, weil Verbrennerfahrzeuge nur zu maximal 10 Prozent als Verursacher zu sehen sind.

Zudem unternimmt keine Sau was gegen Schiffe, Flugzeuge, Lokomotiven. Desweiteren gibt es noch Fabriken, Hausbrand usw. Sage mir bloß keiner daß ausschließlich Autos und Lkw verantwortlich seien, das stimmt nämlich so nicht! Was hingegen stimmt: hier kann man das meiste Geld abzocken. Und diese Idioten wundern sich über Politikverdrossenheit....
28.02.18 @ 21:34
Kommentar von: georg [Besucher]
Also!! Zwangsabgabe GEZ!!!Zwangsabgabe für Nahverkehr!!! Was kommt dann?? Zwangsfussfessel wegen Terrorgefahr?? Schon mal was von George Orwell gehört?? Zitat: Der Mensch kann nicht tun was er will, aber er muss nicht tun was er nicht will!! (Jean Jacques Rousseau )Ich bin jetzt 59 Jahre alt und habe mein Leben lang ein freies Leben geführt nach JJR. Aber was sich in den letzten 20 Jahren in Deutschland abspielt gibt mir schon sehr zu denken!
Gruß an die alle Freidenker und an alle, die ein freies Leben führen!!
01.03.18 @ 09:30
Kommentar von: tyrannus [Besucher]
Also mal ganz ehrlich: Zwangszahlung fürn ÖPNV? Ne Danke, das ist mir als Student schon tierisch auf den Sack gegangen, da ich es nie genutzt habe. Das ist für mich einfach unsinnig, Zeitverschwendung zum Quadrat. Seh ich ja an meiner Freundin, die braucht mit dem ÖPNV min die Doppelte Zeit für gleiche Strecken verglichen zum Auto.
Das sollte schon jeder selbst entscheiden dürfen, ob er es nutzt und zahlt oder eben nicht. (Genauso übrigens mit der GEZ, aber da schweifen wir vielleicht zu sehr ab).

Die Fahrverbotsgeschichte geht mir auch gegen den Strich, wir haben einen T4 TDI, der zwar "grün" per DPF kann, aber sicher auch mit von den NOx Fahrverboten betroffen sein wird, ebenso wie meine anderen Autos, die zwar keine Diesel sind aber dennoch "alte" Benziner bis max. Euro2. Wenn die blöde Geschichte jetzt anhand des schon teilweise erarbeiteten Konzeptes für die blaue Plakette durchgezogen wird, sind die auch alle "draußen", da auch Benziner erst ab Euro3 "sauber" genug sein sollen. Dabei fahre ich Autogas, was nachweislich keinen Ruß und nur sehr geringe Mengen an Stickoxiden verursacht.
Die großen Verursacher sind die Schifffahrt, die Flugzeuge, Industrie und die Diesel-Loks. Da denkt man aber nicht über Einschränkungen nach, weil nicht (so einfach) umsetzbar.
Die Nummer ist ein Witz und wird im Punkt der Luft-Belastung wenig bis garnichts bringen. Aber das merkt die Politik erst wenn es deutlich zu spät ist...
02.03.18 @ 09:13
Kommentar von: wurstmann [Besucher]
wie wärs wenn wir als erstes mal alle Kamine/Öfen/Kaminöfen mit einem Filtersystem nachrüsten? Denn diese verursachen eine Menge Feinstaub!
02.03.18 @ 22:05