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1990er Escortdame mit 1,8er Bauerndieselmotor. Chrash Trash Auto, absichtlich überladen mit allerlei 80er Jahre Trash.

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28.07.16

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Reserveradkasten

Die alte Flex hat es hinter sich. Anschleifen von Kohlen und Anker haben nichts gebracht. Also habe ich gleich 2 neue Winkelschleifer gekauft. Einen von Makita und einen von Einhell.

Winkelschleifer

Der von Makita ist zum Arbeiten, der billige Einhell nur ein Backup, wenn mal ein Gerät ausfällt. In der Werkstatt schraube ich den Schutz auf die Makita und WTF! Da fehlte der Schalter!

Makita Winkelschleifer

Geht zurück an den Verkäufer zum Umtauschen - toller Einstieg! Was war ich froh, die billige Flex mitgekauft zu haben. Die macht zwar keinen sehr hochwertigen Eindruck, aber man kann damit arbeiten.

Ich hatte mir noch etwas anderes in die Werkstatthölle mitgebracht: Einen Zastrow Motorhaubeneinsatz. Was wäre, wenn ich den ins Vordach zimmere? Wäre eigentlich konsequent. Getestet, etwas länger angesehen und verworfen.

Zastrow

Machen wir weiter mit der Reserveradkammer. Ich wollte, dass das Reserverad gut aufliegt, dazu musste ich eine schiefe Fläche schaffen. Angefangen habe ich mit 2 Stützen, die ich mit ein paar Punkten fixiert habe. Die sollen zudem das Blech darunter stützen.

Stützen

Dann viel Karosseriekleber. Das soll ja nicht vibrieren.

Karosseriekleber

Das Blech, das ich da eingesetzt habe, hatte ich natürlich vorbereitet. AM Vierkantrohr habe ich es festgepunktet, der Rest ist ja verklebt, aber zusätzlich habe ich es vernietet, um das Blech anzupressen.

Abdeckblech

Da ist jetzt nicht mehr wabbelig und das Reserverad hat eine sichere Auflage. Aber es kann herumrutschen. Also brauche ich eine Führung. Ich habe dazu Bleche abgekantet, um sie festzunieten. Zudem habe ich auch die obere Kante umgelegt, damit das stabiler wird. Untereinander habe ich die Segmente wiederum mit Blechen verbunden.

Reserveradhalterung

Wie man sieht - ich bin nicht fertig geworden, 2 Bleche fehlen noch. Die gehen dann schneller, jetzt ist ja schon alles ausgetüftelt. Vorne muss noch eine Halterung dran für einen Spanngurt, um das Reserverad zu befestigen. Das will ich aus einer Motorhaubenstange bauen - schöner Rundstahl, an dem sich der Gurt nicht durchscheuern kann.

Reserveradhalterung

Auch nach hinten habe ich die Halterung verbunden, das sollte stabil genug sein.

Reserveradhalterung

Das ist zwar nicht rund, aber ich kann so das Reserverad sicher fixieren, wenn es rundum fertig ist.

Reserveradhalterung

Ich kann es kaum erwarten, dass diese Ausbaustufe fertig ist, dann kann das Vordach endlich endgültig drauf.

27.07.16

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Endgütig geschlossen

Vor meinem gestrigen Arbeitseinsatz war ich bei Marco. Er schafft im Reifenhandel seines Vaters und Altautoschrauber untereinander helfen sich.

Marco

Er hat mir das Reserverad ummontiert, also 175er Schlappen runter und 155er drauf. Ist erst einmal irgend ein oller Reifen von einem Passat Schlachter. Total überaltert, aber ich brauche ein Reserverad in richtiger Größe zum Bauen. Wenn einer einen neueren 155/80R13 mit etwas Restprofil über hat...

Nun ging es daran, den Platz für das Reserverad zu schaffen. Ich habe mich wegen der Höhe dazu entschieden, die Schiebedachkassette beizubehalten und das Restdach da wegzunehmen.

Schiebedach

War es vorher schon recht instabil, wurde es durch das Raustrennen wabbelig. Nicht gut. Also müssen wir es eben verstärken. Als erstes ein Vierkantrohr zurechtgesägt. Wie man auf dem Bild sieht: gerade ist der Untergrund nicht - das heißt, war es nicht.

Schiebedach

Das Rohr habe ich eingepunktet, aber das hing ja immer noch frei im Raum. Also habe ich je ein 1mm Blech abgekantet und eingeschweißt.

Verstärkung

Schiebedach

Das ist jetzt schön massiv! Das kann was. Dann war da das große Loch, das das Schiebedach hinterlassen hat. Da war wieder Karosseriekleber angesagt - viel hilft viel!

Schiebedach

Und dann ein Blech eingenietet. Da man das nicht sieht, habe ich keine Abstände abgemessen, sondern einfach Auge mal Pi Löcher gebohrt und festgepoppt.

Blech einnieten

Super wäre gewesen, wenn ich das Ersatzrad so hätte unterbringen können.

Reserverad

Geht aber nicht. Selbst mit dem Platz, den ich geschaffen habe und den schmaleren Reifen muss ich das Rad auf das Vierkantrohr auflegen, wenn das Vordach drauf ist. So hat es Luft und stößt nicht an.

Reserverad

Das Dach wieder abgenommen, so muss die Position sein.

Reserverad

Das wird mich noch einen Abend beschäftigen. Aber das Blech, das das Schiebedach schließt, ist eh zu wabbelig, das würde während der Fahrt dröhnen. Und das muss ja nicht sein...

26.07.16

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Gemischtbauweise

Ich hatte ja das Problem mit meinem BOSCH Winkelschleifer. Das ist eine blaue BOSCH, also ein Profigerät sollte man meinen.

Bosch Winkelschleifer

Ich hatte die Kohlen in Verdacht. Also habe ich neue bestellt. Wenn man die Kohlen im Vergleich sieht, dann könnte es durchaus sein. Links eine der neuen Kohlen, rechts die zwei Gebrauchten. Man sieht den Unterschied in der Länge.

Kohlen Winkelschleifer

Der Austausch ist easy. Die Kohlen werden von einer Feder gehalten, der Steckkontakt erklärt sich von alleine.

Kohlen Winkelschleifer

Alles wieder zusammengeschraubt und Fluchen, denn das ist wie vorher:

Ich habe nochmal Kontaktspray probiert, auch habe ich das Kabel ausgewechselt Ohne Erfolg. So eine Scheiße. Ich habe die im November 2013 neu gekauft.

Ich habe mich entschlossen mit dem "Vordach" weiterzumachen. Ich habe es vorne in der Mitte eingeschnitten, um es zusammenbiegen zu können. Dann habe ich eine Schablone mit Tapete gemacht.

Schablone

Nach der Schablone habe ich ein Blech angefertigt. das Blech soll parallel zur Windschutzscheibendichtung laufen.

Vordach

Das Blech des Vordachs vom Rapid ist dünnstes Blech, wenn ich da das Schweißgerät ansetze, das verzieht sich sofort. Mal drüber nachgedacht: Das Blech muss nichts tragen, das ist quasi nur ein Spoiler. Auf der Motorhaube sind schon Nieten, also ist das doch eigentlich schon fast konsequent, wen ich es niete. Angefangen habe ich mit dem Zunieten des Spaltes, den ich eingeschnitten hatte. Einzige Änderung gegenüber meinem normalen Vorgehen: Ich habe statt Dichtmasse Karosseriekleber genommen.

Vordach

Auch das zugeschnittene Blech habe ich so befestigt.

Vordach

Sieht doch schon wie gemacht für den Escort aus, wenn es die Linie der Windschutzscheibe wieder aufnimmt.

Vordach

Vordach

Vorne passt es schon einmal, aber hinten ist noch eine ca. 3cm breite Lücke.

Vordach

Doch zu was dieses Überdach nutzen? Auch dazu habe ich schon eine Idee.

Der TÜV Prüfer sähe hinten gerne einen Querträger, weil der Rapid auch einen hat. Nur ist da die Reserveradwanne im Weg.

Reserveradwanne

Wenn ich die raustrenne - na wohin dann wohl mit dem Reserverad? Der 175er passt nicht rein, aber ein 155er, die Minimalbereifung vom Escort, das geht ganz knapp. Habe es mal mit einem Passatrad getestet.

Vordach

Könnte was werden...

21.07.16

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Eine feste Verbindung eingegangen

Das mit der "das selbe wie andere Seite" spare ich mir mal.

An der Stirnwand fehlten unten noch je ein Stück, die habe ich eingeschweißt.

Blecharbeiten

Dann ging es darum, das Teil endlich zum Einschweißen vorzubereiten. Dazu gehörte, den unteren Rand für die Punktschweißung zu lochen.

Lochen

Auch musste ich natürlich die Kante blank machen, auf die ich schweißen wollte.

Flanke

Hab ich etwas vergessen? Augen zu und durch, das Teil festgebraten. Zunächst auf beiden Seiten mit ein paar Punkten, dann auf der Beifahrerseite Nägel mit Köpfen gemacht. Da stand das Schweißgerät, auf der Fahrerseite muss ich es umstellen, um vernünftig zu arbeiten. Als erst einmal eine Seite, die andere kann nicht weg.

Blecharbeiten

Ich hätte gleich bei der Fahrerseite weitermachen können, aber das ist so noch nicht fertig. Die untere Ecke gefiel mir einfach nicht. Das sah so aus: Und hier habe wir einfallslos irgendwo angefangen einen Aufbau draufzusetzen. Nicht mit mir. Also Schweißgerät her und angefangen zu improvisieren.

Blecharbeiten

Das Endergebnis erkennt man nicht soooo gut auf dem Bild. Das muss ich noch mit etwas Spachtel herausholen, wie das gemeint ist, aber so weit sind wir noch nicht.

Übergang

Nächste Baustelle: Die Regenrinne. Durch das schmälere Dach der Fahrerkabine musste ich die Regenrinne am Aufbau ein Stück entfernen, das war ja schon gestehen. Nun habe ich das Ende der Regenrinne am Escortdach aufgebogen und das Ganze mit einem aufgeschweißten Blechstreifen verbunden.

Dachrinne

Erst war ich nicht so begeistert vom Ergebnis. Aber Moment - da gehört ja noch ein Kantenschutz drüber und siehe da, mit Kantenschutz, der die etwas harte Kante abmildert, wirkt es stimmig.

Regenrinne

Für die zweite Seite war zu wenig Zeit über, also habe ich einmal das Vordach herausgeholt. Das Hatte noch die Verstrebungen.

Vordach

Beim Abtrennen machte meine Flex schräge Geräusche und lief auch nicht mehr so schnell.

Ich gehe einmal davon aus, dass die Kohlen runter sind. So alt ist die garnicht und es ist auch eine Bosch und kein No Name Gerät. Ich habe nachts einen Satz neuer Kohlen bestellt, glücklicherweise gibt es Ersatzteile für ein Markengerät.

Nach dem äußerlichen Abtrennen musste ich noch die Klebemasse durchtrennen.

Vordach

Aufgesetzt sieht das auf den ersten Blick ganz gut aus.

Focht Titan

Aber beim genaueren Hinsehen, ist das noch einiges an Arbeit, bis es harmonisch ist.

Vordach

Am meisten Kopfzerbrechen bereitet mir, dass das wirklich sehr dünnes Blech ist. Das kann wirklich garnix. Kein Wunder, dass die Träger drunter so massiv sein mussten...

20.07.16

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Lückenfüller

Anscheinend muss ich meine Werkstattberichte immer anfangen mit "ich haben gestern die 2. Seite gemacht". Aber so war es, ich musste auf der Fahrerseite noch das Blechstück einfügen, um das Vordach anzupassen.

Blecharbeiten

Ich habe keinen Masterplan, welchen Schritt ich immer nach dem nächsten mache. Ich beende einen Schritt und denke mir dann aus, was der logische nächste Schritt wäre. In dem Fall war es, in die Seiten zu füllen, damit ich weiß, wie weit nach vorne der Aufbau muss. Und da man immer noch abtrennen kann, habe ich erst einmal ein großzügig drangepunktet.

Blecharbeiten

Anprobe: Ja! Der Weg geht in die richtige Richtung!

Blecharbeiten

Und da das so gut passt, das selbe Spiel auf der anderen Seite.

Blecharbeiten

Was jetzt tierisch stört, ist die Sicke für die hinteren Seitenscheiben vom Escort. Also einen Blechstreifen geschnitten und angepunktet. Ich habe das absichtlich nicht durchgeschweißt, um die B-Säule nicht zu sehr zu schwächen.

Blecharbeiten

Anprobe: Ja, VIEL besser.

Blecharbeiten

Ich finde, das ist der erste Moment, wo es nicht mehr ganz so danach aussieht, als ob der Rapid Aufbau auf dem Escort ein kompletter Fremdkörper ist. Es wächst langsam zusammen, was nicht zusammen gehört.

Blecharbeiten

Den Blechstreifen in der Fenstersicke habe ich zeitlich nur auf einer Seite geschafft. Wir wissen, das dann vermutlich wieder am Anfang des nächsten Arbeitseinsatzes steht...

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