Titan

 
1990er Escortdame mit 1,8er Bauerndieselmotor. Chrash Trash Auto, absichtlich überladen mit allerlei 80er Jahre Trash. Irgend ein Idiot - muss ich wohl selbst gewesen sein - kam auf die schwachsinnige Idee, da ein Heck von einem Renault Rapid draufzsetzen.

Twitter

Der Fusselblog wird
präsentiert vom

 

Webcam offline

Navigation

Ex-Projekte

  • 32BQP Inzwischen verkauft. Schicksal inzwischen ungeklärt.
  • WC Geschlachtet und verschrottet.
  • Emma Gegen die Basis der Leiche getauscht und inzwischen von anderen aufgebaut.
  • Jägervari Meinem Patensohn zum 18. Geburtstag geschenkt, inzwischen weiterverkauft.
  • Passat 474 Der 474. jemals gebaute Passat. In (hoffentlich) gute Hände weiterverkauft.

Suche

multiblog platform
Facebook Chromjuwelen Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogverzeichnis
Bloggeramt.de
Blogverzeichnis
TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste

Auto Blog of the Year 2014

Facebook


 


« SchmierereienIm Dienste der Symmetrie »

Doppel gemoppelt

18.11.16

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Doppel gemoppelt

Die Verblechung der B-Säule auf der Fahrerseite war noch nicht fertig. Da das wie auf der Beifahrerseite ablief, verkürze ich mal da meinen Bericht. Bleche drauf...

B-Säule

B-Säule

...und grundiert.

B-Säule

Was übrigens ziemlich unangenehm bei diesen Arbeiten ist: Man schweißt im Sitzen und kann herunterfallenden Schweißperlen einfach nicht ausweichen. Also hat man danach so lauter nette rote Punkte vor allem an den Knöcheln. Errrrrotisch...

Ich hatte da noch einen Stabilitätsgegner. Ich habe ja den Aufbau leicht gekürzt. Bedeutet auch, dass ich die Dachträger zersägen musste. Und die sind - ach - tragend. Einfach stumpf zusammenschweißen ist da nicht, wobei ich da gar keinen Stoß hatte - um die 2 Hälften zusammenzubekommen, habe ich etwas rausgetrennt.

Dachträger

Das "Nette" an diesen Trägern - da setzt sich kaum eine Linie kontinuierlich fort. Als ob Renault sich gedacht hätte: Wehe einer kürzt das ein. Das werden wir zu verhindern wissen. Fickt Euch! Wo ein Schweißgerät und eine Flex ist, ist auch ein Weg.

Die Form für das erste Reparaturblech zu finden - ja, das war schon etwas komplizierter. Aber mit Pappschablonen bekommt man das schon hin. Etwas gröber zurechtgeschnitten und dann mit der Fächerscheibe so lange bearbeitet, bis es passt. Dann gekantet so weit es ging und mit ein paar Punkten angepunktet.

Dachträger

Und dann arbeitet man eben mit Schweißgerät und Hammer. Entweder den Hammer zum Gegendrücken oder zum beiklopfen. Siehe da, der Träger ist schon einmal geschlossen.

Dachträger

Die Lücke ist zu, aber wir brauchen noch mehr Stabilität. Deshalb habe ich ein zweites Blech darübergesetzt. Natürlich größer und an anderen Punkten verschweißt. Das sollte sich gegenseitig stützen.

Dachträger

Von unten fehlen noch Punkte - es ist eben wieder spät geworden gestern. die kommen natürlich noch. Und Gerüchten zufolge auch die andere Seite....

3 Kommentare

Kommentar von: urs [Besucher]
****-
warum nicht einfach einen L-Winkel entlang des Fensterrahmens geschweisst? Wie locker ist er Prüfer mit den kleinen Blechpatschen?
18.11.16 @ 09:57
Kommentar von: Kai [Besucher]
Naja. Ein größerer "Blechpatschen" hier und da, und schon wandert der Schwerpunkt noch weiter nach oben und zur Hinterachse. Und schwerer wird das Ding ja auch noch. Wieviel Zuladung ist denn noch möglich?
18.11.16 @ 13:45
Kommentar von: Jahn [Besucher]
danke für den Artikel :)
24.11.16 @ 14:03