Titan

 
1990er Escortdame mit 1,8er Bauerndieselmotor. Chrash Trash Auto, absichtlich überladen mit allerlei 80er Jahre Trash. Irgend ein Idiot - muss ich wohl selbst gewesen sein - kam auf die schwachsinnige Idee, da ein Heck von einem Renault Rapid draufzsetzen.

Twitter

Instagram

Der Fusselblog wird
präsentiert vom

 

Webcam offline

Navigation

Ex-Projekte

  • 32BQP Inzwischen verkauft. Schicksal inzwischen ungeklärt.
  • WC Geschlachtet und verschrottet.
  • Emma Gegen die Basis der Leiche getauscht und inzwischen von anderen aufgebaut.
  • Jägervari Meinem Patensohn zum 18. Geburtstag geschenkt, inzwischen weiterverkauft.
  • Passat 474 Der 474. jemals gebaute Passat. In (hoffentlich) gute Hände weiterverkauft.

Suche

blog soft
Facebook Chromjuwelen Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogverzeichnis
Bloggeramt.de
Blogverzeichnis
TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste

Auto Blog of the Year 2014

Facebook


 


« Polo 6N macht den TÜV Prüfer glücklichBack to Crashtest »

Pfeiff auf die ZV der Beifahrertür!

25.07.18

Permalink 09:06:00, von KLE E-Mail

Pfeiff auf die ZV der Beifahrertür!

Ich habe mich entschlossen, mich nicht weiter mit der ZV der Beifahrertür vom Titan herumzuärgern. Die ZV schließt die Hecktür, ich brauch einen Schlüssel weniger, mehr muss die Billig ZV nicht können. Ich könnte eine Zentralverriegelung aus einer Serienausstattung verbauen, aber billig war keine zu schießen, Klappe zu, Affe tot. Ich konnte also wieder die Türverkleidungen montieren. Ich wollte die Verschraubungen des Motors noch mit Schraubensicherungslack sichern, hab aber keinen gefunden. In der Not habe ich eben etwas Sekundenkleber verwendet.

Gestänge

Türfolien wieder verklebt und dann die Türverkleidungen montiert.

Türverkleidung

Dann hieß es noch das Steuergerät zu verstecken. Der Escort hatte ab Werk Lautsprecher im Fußraum. Angeschlossen hatte die die Spielzeugdinger nie - jetzt, wo ich den Lautsprecher herausgerissen habe, habe ich auch gesehen, dass die Membran gerissen war, also eh Schrott.

Lautsprecher

Den Platz nimmt jetzt das Steuergerät ein, das ich stumpf mit Kabelbindern ans Gehäuse befestigt habe. Noch einen Massepunkt gesetzt und das Stromkabel auf Dauerplus gelegt.

Steuergerät

Blende wieder drüber und aus meinem Sichtfeld. Da ist es geschützt und alles gut.

Lautsprecherblende

Alle anderen Blenden, die ich rausgeschraubt hatte, habe ich ebenfalls wieder reingeschraubt, auch die Türverkleidung auf der Beifahrerseite.

Eine Dose vom MIPA Protector hatte ich noch. Damit habe ich hinten noch die Ladekante wieder lackiert. Dies Baustelle ist ebenfalls abgeschlossen.

Ladekante

Ebenfalls mit dem Protector habe ich endlich auch die hintere Stoßstange lackiert. Das hatte ich lange aufgeschoben, weil ich nicht wusste, ob noch irgendetwas anderes mit dem Lack lackiert werden muss - wie schon geschrieben - letzte Dose.

Stoßstange

Die To-Do-Liste schrumpft, wobei ich mir sicher bin, noch irgendetwas vergessen zu haben...

3 Kommentare

Kommentar von: Karl [Besucher]
Cool, cool. Aber du hast das Amaturenbrett auf deiner Todo-liste vergessen.
25.07.18 @ 11:26
Kommentar von: Christian W [Besucher]
Cyanacrylat funktioniert super. Die Chinesen haben das für meinen letzten Betrieb ne ganze Zeit lang mit M6-Madenschrauben gemacht, die für den monatelangen Schiffstransport in zu schützende Gewinde gedreht wurden. Das hält so gut, dass oft neue Löcher und Gewinde daneben gesetzt wurden, die kriegst du da nicht mehr heile raus...
25.07.18 @ 20:05
Kommentar von: Skankhunt42 [Besucher]
Das Rot an der Fahrertür müsste noch weg.
26.07.18 @ 12:16