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1990er Escortdame mit 1,8er Bauerndieselmotor. Chrash Trash Auto, absichtlich überladen mit allerlei 80er Jahre Trash. Irgend ein Idiot - muss ich wohl selbst gewesen sein - kam auf die schwachsinnige Idee, da ein Heck von einem Renault Rapid draufzsetzen.

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« Jetzt wirds mediteran...Ungeahnte neue Probleme »

Pragmatisch und schnell gelöst

28.06.18

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Pragmatisch und schnell gelöst

Ich hatte vorgestern in der Werkstatthölle noch ein Stündchen Zeit nach anderen Arbeiten. Wieso nicht an die Batteriebefestigung denken. Ich hab mit meinem Prüfer geredet und gefragt, was der können muss. Die erstaunliche Antwort: Er muss die Batterie sicher halten ;-)

Also habe ich ein Blech genommen, gekantet, zurechtgeflext und hinten eine Mutter aufgeschweißt.

Batteriehalter

Getestet und einen Fehler erkannt - der eingeplante Halter klappte vorne über, also habe ich da noch einen Winkel draufgesetzt. Damit hält die Batterie fest.

Batteriehalter

Hinten hakt sie ein, vorne klemmt der Halter. Und das Schöne daran, das Teil ist flach. Flach genug, dass die Haube mit Batterie noch schließt.

Batteriehalter

Befestigt ist das Blech noch nicht, aber das ist jetzt weiter kein Problem mehr. Kleben & Nieten, wie üblich. Evtl. setze ich beidseitig noch einen Winkel an, damit die Batterie auch seitlich nicht rutschen kann.

4 Kommentare

Kommentar von: Haschek [Besucher]
****-
gegen das seitliche Verrutschen würde eine gezielt platzierte Delle im hinteren Winkel reichen, die in die entsprechende Vertiefung der Sockelleiste der Batterie greift.
Mit beherztem Einsatz von Hammer und Meißel sollte das kurzerhand umzusetzen sein.
28.06.18 @ 09:18
Kommentar von: Egal Karl [Besucher]
Alternativ ein Stück Rundstahl an den losen Befestigungshalter schweißen, der dann on eine der Aussparungen im Batteriesockel greift.
28.06.18 @ 12:49
Kommentar von: Engländer [Besucher]
*****
Denk an die Plastik +-Polabdeckung... Die wollen die auch sehen.
28.06.18 @ 20:03
Kommentar von: Reihensechser-W116 [Besucher]
@Engländer: Die Pluspolabdeckung wird doch heutzutage bei den meisten Batterien gleich mitgeliefert - bei 'ner guten Varta denke ich mal, dass das Standard sein sollte und die auf den Fotos nur deswegen nicht zu sehen ist, weil sie abgenommen wurde, um mal eben kurz die Batterie anzuklemmen. Ansonsten lässt sich sowas auch prima vor Ort improvisieren, wenn der Herr Inschenjör mosern sollte...ich empfehle da die Verschlusskappe einer Dose Bremsenreiniger, Unterbodenschutz, Lack o.ä..
Mit dem Teppichmesser (oder was sonst gerade im Kofferraum rumliegt) seitlich 'ne Ecke als Aussparung für's Pluskabel rausgeschnitten, über den Pol gestülpt, 2 Streifen Panzertape drüber, ferddich ist die amtliche Pluspolabdeckung. Hat bei mir jedenfalls schon 2mal so hingehauen, wenn ich vor dem TÜV-Termin wieder zu vergesslich war. :-)
28.06.18 @ 20:32