Der Jägervari


Basis für den Jägervari ist ein 1978er LS Passat Variant. Den gab es sozusagen als Bonus zu einem Tauschgeschäft. Mit kleinem Budget aber viel Arbeit habe ich den Wagen restauriert und meinem Patensohn Maddin zum 18. Geburtstag geschenkt. Inzwischen weiterverkauft...

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  • 32BQP Inzwischen verkauft. Schicksal inzwischen ungeklärt.
  • WC Geschlachtet und verschrottet.
  • Emma Gegen die Basis der Leiche getauscht und inzwischen von anderen aufgebaut.
  • Jägervari Meinem Patensohn zum 18. Geburtstag geschenkt, inzwischen weiterverkauft.
  • Passat 474 Der 474. jemals gebaute Passat. In (hoffentlich) gute Hände weiterverkauft.

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« Es werden noch Wetten angenommen, ob ich das wieder zusammenbekomme ;-)Sollich ma wieder richtig freveln??? »

Radkasten Fahrerseite fertig

17.12.08

Permalink 01:12:45, von KLE E-Mail

Radkasten Fahrerseite fertig

Erinnert Ihr Euch an das kleine Löchlein neben der A-Säule? Nach dem Blankschleifen war es etwas größer. Sapperlott. Kleine Hunden und Katzen kommen da noch nicht durch, aber für ein Mäuslein hätte es vielleicht gereicht... Mußte ich durch. Also erstmal die Karies drumrum etwas weggeschnitten, das hätte eh nix mehr gehalten. Und was macht man dann? Genau - einfach stumpf zubraten. Hilft ja nix. Eher Hobby war das Blech oberhalb der Scheinwerfer. Ich hab mir ernsthaft Gedanken gemacht, das so zu lassen, oder wegzulassen. Das Teil bringt eigentlich nix, wenn ich Plastinnenkotflügel montiere. Aber is ne nette Dengelübung. Also im Schraubstock n nettes Blech zurechtgeklopft und den Rotz rausgeschnitten und ersetzt. War sonst noch was im Radkasten zu Schweißen. Nö, das wars, war ja auch die bessere Seite. Also konnte ich, nachdem ich noch mit dem Drahtbürstenaufsatz auf der Flex entrostet hatte, mit Brunox rumsauen. An einer anderen Stelle habe ich ebenfalls gewütet - das Seitenteil Fahrerseite. Die Fensterdichtung war hier unterrostet. Ich hatte da wirklich Angst, daß ich da drunter Durchrostungen finde. Also Scheibe vorsichtig ausgebaut, damit die Zierleiste nicht aus der Dichtung flutscht. Flex ausgepackt und druffgehalten. Glück gehabt, zwar rostig, aber nix durch. Ma sehen, ob ich die Rostnarben noch mit Lack füllen kann, evtl. braucht das ein paar Gramm Spachtel. Spachteln muß ich auf jeden Fall den Radlauf - das von irgendeinem Vorbesitzer draufgebratene Reparaturblech steht einfach zu derbe ab. Damit der Rotz hält, muß der Rostansatz aber auch da weg. Dann auch hinten noch ne Ladung Brunox... ...und Feierabend.

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