Fusselblog - KLEs Schrauberblog

 
Im Fusselblog schreibe ich über den Aufbau meiner Autos im Fusseltuning Stil. Zudem berichte ich über Veranstaltungen, Trends, etc. rund um Oldtimer, Youngtimer und Tuning.

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30.12.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Noch eine weitere Standparkverkleinerung

Ich bin ja zu dem Schluss gekommen, dass ich irgendwie nie fertig werde mit all den vielen Projekten, die ich am Hacken habe. Und ich habe aussortiert: Welche Autos will ich, ob es Sinn macht oder nicht, behalten. Und welche wären EVENTUELL abzugeben. Ich habe das auch in einer internen WhatsApp Gruppe angesprochen, in der noch echte Schrauberhelden sind. Komischerweise auch viele Katzenbesitzer. Keine Ahnung, warum die alle diese Drecksviecher halten - aber ich schweife ab...

Einer davon meinte, dass der 5ender eventuell etwas für ihn wäre. Der 5ender. Noch lange nicht fahrbereit, seit über 4 Jahren im Außenlager Tiefgarage. Einst eines meiner Lieblingsprojekte, aber irgendwie habe ich die Beziehung zu dem Wagen verloren. Marktwert? SEHR schwierig. Aber ich wäre naiv zu denken, dass man da Unsummen dafür bekommt. Ich nannte einen aus der Hüfte geschossenen Freundschaftspreis und er sagte ja. So werden Autos verkauft unter Freunden. Punkt.

Abholung ginge zwischen den Jahren und was soll ich sagen: So, wie ich es mag: Ein Mann, ein Wort. Oder um es beim Namen zu nennen: Ein Burt, ein Wort.

Also zog ich gestern in die Werkstatthölle und suchte die Teile zusammen, die zum 5ender gehören. Er war länger zu mir unterwegs, eigentlich wollten wir uns an der Werkstatthölle treffen, aber wir disponierten um und trafen uns direkt an der Tiefgarage. Der dritte im Bund war Ronny. Für den hatte Burt einen Motor dabei, Ronny für mich ein Stativ - Teilemauschereien auf höchstem Niveau wie immer. Der Motor stand auf einer Palette und wurde erst einmal in Ronnys Letzthandfiasko geworfen.

Austauschaktion

Dann ging es zu dritt in die Tiefgarage. Analyse: 2 Reifen platt. Wusste ich aber schon vorab. Ich hatte eine elektrische Pumpe dabei aus einem Pannenset. Mit vereinten Kräften ließ er sich auch so schieben, bis das Kabel zu meinem Zigarettenanzünder reichte, dann aber Luft auf die Pneus.

5ender

Die Räder drehten wieder frei, wir waren zu dritt, also Spanngurt an den Prolo als Abschleppseil und dann aus der Tiefgarage gezogen. Der 5ender sah seit ewiger Zeit wieder das Tageslicht!

5ender

Auf den Hänger ging es ohne Winde, der Hänger stand bergab. Ein Kinderspiel. Also nur noch mit Gurten sichern.

5ender

Die Teile kamen beim Zugfahrzeug in den Kofferraum, dann konnte es losgehen.

5ender

Aber noch nicht auf die Autobahn. Wenn Schrauberkumpels, die quer über Deutschland verteilt wohnen, sich schon mal treffen, dann geht man wenigstens noch einen Happen essen.

Team

Kurz nach dem Aufladen fing es heftig an zu schneien. Glück gehabt. Also ich. Denn ich musste ja nicht mit dem Gespann durch das Schneegestöber quer durch Deutschland.

Gespann

Was wird nun mit dem 5ender passieren? Ich denke erst einmal nicht viel. Burt hat die Gelegenheit genutzt, sich ein Projekt aufzuhalsen. Er will da sein Projekt draus machen. Anders weitebauen, als ich es getan habe. Und das darf er natürlich auch, das ist jetzt sein Auto.

Die Basis dafür hat auf jeden Fall einen entscheidenden Vorteil: Man zerstört keinen gesuchten Oldtimer, der Wagen ist nun wirklich schon versaut. Wir dürfen Gespann sein...

Einerseits fiel mir der Abschied auch ein wenig schwer, aber andererseits muss ich sage: Irgendwie ist es auch ein wenig, wie wenn eine Last von mir abgefallen ist. Wann hätte ich auch noch den fertigstellen sollen? Das war es wahrscheinlich mit der Fuhrparkverkleinerung. Vorerst. Ich habe mir für die Zukunft vorgenommen, wenn ein neues Auto kommt, muss ein anderes gehen. So ein Fünkchen Vernunft in meiner absolut unvernünftigen, aber liebgewonnenen und intensiv gelebten Schrauberwelt.

Und nebenbei: ich habe ja immer noch sieben Autos...

28.12.17

Permalink 12:28:00, von KLE E-Mail

Mein persönliches Weihnachten...

Ich war über die Feiertage mit meinem Prolo in meiner alten Heimat Oberfranken. Der Wagen läuft inzwischen zuverlässig, sogar ganz flott. Laut GPS auf dem Navi immerhin 162 km/h auf der Ebene. Finde ich in Ordnung für 55PS und sind immerhin 8 km/h mehr, als im Schein angegeben.

In Oberfranken war es etwas kälter und wenn es im Wagen unter null ist, wird die Tachowelle RICHTIG laut. Wird es wärmer, ist sie leise. Eine neue Tachowelle lag allerdings schon im Kofferraum.

Tachowelle

Ich wollte die aber nicht wechseln, solange es das Provisorium mit der Passat Tachowelle irgendwie funktioniert. Schließlich musste ich eh noch einmal ran, weil auch der Tacho ein Provisorium war.

Heute kam dann mein verspätetes Weihnachtspaket von Holger - der überholte Tacho ist da!

Tacho VW Polo 86C mit DZM

Das ist inzwischen ein wildes Puzzle aus verschiedenen Tachos, selbst die Folie hat er von einem anderen Tacho übernommen. Er hat die am besten erhaltene genommen, musste aber tatsächlich auch hier eine Leiterbahn durch ein sauber aufgelötetes Kabel ersetzen.

Tacho VW Polo 86C

Das angeschraubte Kabel ist für Klemme 1 zur Zündspule. Das Kabel fehlt bei meinem Polo. Ob serienmäßig oder irgendwann entfernt, das lassen wir einmal außen vor. Am Kabelbaum wurde in Vergangenheit ja einiges gefummelt.

Ich konnte nicht anders, ich musste den natürlich gleich einbauen. Der Grund für die lärmende Tachowelle sah man auf den ersten Blick.

Tachowelle

Wieder das Gefummel beim Einbau, aber siehe da:

Alles funktioniert! Aber ganz ehrlich - wenn Holger sich so etwas annimmt, dann habe ich auch nichts anderes erwartet.

Danke an Holger! War mein schönstes Weihnachtsgeschenk, wobei ich ja eigentlich der Meinung bin, dass es außer bei den Kindern bei Weihnachten eh nicht um Geschenke geht, sondern vielmehr darum, dass sich die Familie wieder einmal trifft und ein paar schöne Tage gemeinsam verbringt...

20.12.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Kompressoren sind nicht meine Welt

Ich habe endlich einen Drehstromstecker besorgt. Ich war mir da nicht sicher wegen der Größe - ich brauchte einen 16A Stecker, Kabel dran, etwas Verwirrung stifteten 2 schwarze Kabel im 5 adrigen Zuleitungskabel, aber ich versicherte mich: Das hat "nur" etwas mit der Drehrichtung des Lüfters zu tun. Also das Risiko ist Überschaubar. Dann sehen wir mal ob er läuft.

Er arbeitet, anfangs ruhig, steigt der Druck, dann kommt ein quietschendes Geräusch dazu. Vielleicht ein Problem der Schmierung? Er braucht ziemlich lang, bis er einen hohen Druck erreicht hat.

Kompressor

Aber dann schaltet der Kompressor ab und er bläst gleich an gleich zwei Stellen ab.

Einerseits oben an den verschraubten Rohren, für was auch immer die sind.

Kompressor

Dichtung hin? Ich wollte das abschrauben, aber da fiel mir auf: Scheiße: Die Schrauben gehen viel zu locker auf. Vielleicht haben sich die Schrauben einfach nur aufvibriert? Unterlegscheiben waren da keine zu finden. Ich hab das erst einmal festgezogen.

Aber da ist eine Zweite Stelle, an der er abgeblasen hat und zwar an der Schalteinheit - weil Fragen kamen: Ja, er hat da einen Ein-/Ausschalter.

Kompressor

Äääääh ja. Was ist das da? Fehlt da vielleicht irgendetwas? Da ist schließlich ein Gewinde dran. Vielleicht muss da etwas verschraubt werden?

Beim anderen Kompressor wurde mir geraten das Rückschlagventil zu reinigen. Das habe ich einmal Pro Forma getan.

Ventil

Ganz ehrlich? Ich habe KEINE Ahnung, was ich jetzt tun soll. Eine Bagatelle? Ein Totalschaden? Ich kann das nicht beurteilen. Und ehrlich gesagt kenne ich auch niemanden, der sich wirklich mit Kompressoren auskennt hier in der Gegend. Würde mit dem einen Deal machen - den großen instandsetzen und den kleinen dafür für umme mitnehmen. Oder irgend so etwas. Da muss sich doch ein Weg finden lassen, dass ich den in Betrieb nehmen kann...

Ein wenig aufgeräumt habe ich natürlich auch. So habe ich immer das, was ins Hochlager soll, immer schön einfach hochgeworfen, ohne es wirklich einzuräumen.

Werkstatthölle

Beim Räumen fiel mir auch ein Verteiler in die Hände, den ich einmal geschenkt bekommen habe. Der sieht doch so aus, wie der an meinem aktuellen Polo Motor! Nummern mit dem kaputten verglichen, Tatsächlich die selbe Nummer. Eine gebrauchte Verteilerkappe drauf geworfen, die heil war - die verbaute war gerissen - der landete verpackt in einer Tüte im Kofferraum des Prolo.

Verteiler

Wenn Polo 86C nicht laufen, ist meist der Hallgeber hin, gut einen Ersatzverteiler dabei zu haben, wenn man liegenbleibt. Der defekte flog in hohem Bogen in die Schrotttonne. Nicht, dass ich in Versuchung komme, den noch einmal versehentlich einzubauen.

Ich bin übrigens gerade am Überlegen, die Schränke an der einen Wand zu entsorgen.

Werkstatthölle

Die Schränke waren bei meinem Einzug schon in der Hölle, sollten entsorgt werden. So langsam gehen die aber zu Bruch. Da war schon einmal der Holzwurm drin. Und sie sind eigentlich Platzverschwendung. Vor allem, weil man sie nicht richtig nutzen kann - da sind zu viele Türen defekt und klemmen dermaßen, dass ich jahrelang nicht mehr reingesehen habe. Da sollte sogar noch Platz drin sein, aber ich komme nicht vernünftig dran.

Ein offenes Regal würde viel mehr Material schlucken. Und ein Kumpel rangiert evtl. demnächst alte Bundeswehrregale aus. Mit Stapelkisten bestückt würde man da sicherlich mehr unterbekommen...

18.12.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Der Advents-Altautotreff in Darmstadt

Altautotreff am 3. Advent? Na klar!

Anderenorts regnete es, in Darmstadt blieb es aber trocken und es fand sich eine durchaus respektable Runde ein mit interessanten Fahrzeugen. So staunte ich beispielsweise nicht schlecht, als ein Schrägheck Honda Civic mit H-Kennzeichen auf den Parkplatz rollte.

Honda Civic

Das ist quasi die Limo zum ersten CRX. Und unterm Blech dieses inzwischen wirklich seltenen Wagens arbeitet auch komplette CRX Technik mit angenehmen 130 Pferden. Auf die Frage, wie es mit der Ersatzteilversorgung aussehe, meinte er, dass er die Motorhaube aus Malaysia importiert hätte.

Honda Civic

Fairer halber muss man dazu sagen, dass es die Haube mit der Hutze für die große Technik nie in Deutschland gab. Aber auch bei anderen Teilen ist es nicht einfach.

Eine Clique mit Opels war auch neu da. Ein bunter Mix verschiedener Baujahre. Vom Manta A...

Opel Manta A

Opel Manta A

...über Kadett B Coupé..

Opel Kadett B

..bis hin zu einem Kadett D.

Opel Kadett D

Ob dieser C-Rekord auch dazugehörte, kann ich jetzt nicht einmal sagen.

Opel Rekord C

Sieht man auch immer seltener: Citroen BX.

Citroen BX

Es war eigentlich kein Automodell doppelt. Ein schöner Mix! Ich will jetzt nicht auf jedes Auto eingehen, mehr Bilder findet Ihr in der Galerie.

Interessante Benzin Gespräche, einige hielten wacker in der Kälte aus, bis es dunkler wurde, andere genossen Burger im Burger King - jeder wie er es eben mag. Auch im kommenden Jahr wird es mit dem Altautotreff weitergehen, der nächste Termin ist der 20.01.2018.

14.12.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Nu aber - Kampf der Unordnung!

Ich gebe zu: Ich bin ein ziemlicher Chaot und wenn man die Bilder im Fusselblog ansieht, weiß man: Die Werkstatthölle ist unter dem Jahr eigentlich ein ziemlicher Saustall. Und ab und an komme ich zu dem Punkt, wo ich selbst sage: Es wird selbst mir zu viel. Genau an dem Punkt bin ich gerade. Man findet gewisse Dinge nicht mehr, man muss sich einen Weg suchen, damit man nicht stolpert. Nein, in so einer Werkstatt macht es keinen Spaß mehr zu arbeiten. Dumm nur, dass ich auch keinen Spaß am Aufräumen habe. Aber es muss mal wieder sein.

An einer Ecke hatte ich schon einmal angefangen zu Räumen. Da stand etwas, was ich gesucht hatte und es war schwierig da dranzukommen. Also alles an dem Haufen eingerissen und sinnvoll gestapelt. Da sind z.B. Kardanwellen dabei, die sind jetzt mit Kabelbindern aufgehangen, Hinterachsen von Passat 32B und 32 an der Wand gesichert, so schnell rutscht das nicht mehr in den Weg.

Werkstatthölle

Wobei - Weg? Da war kein Weg mehr! Den habe ich auf dieser Seite der Hebebühne inzwischen geschaffen.

Werkstatthölle

Bei der Aktion fielen mir einige Dinge in die Hand, die ihren Status verändert haben. So fand ich einen Satz Dachstreben für die Dachreling für den Passat 32B Variant.

Streben

Ich mag diese Schlittenkufen auf dem Dach beim 32B ja gar nicht. Ich bin echt glücklich, dass der Pirat ab Werk keine hatte. Und die wenigsten nutzen diese 2 Streben auf dem Dach gar nicht - es fehlen ihnen die einzuklinkenden Streben dazu. Ich brauche sie nicht - wieso nicht inserieren?

Auch fand ich eine AHK für den VW Passat Variant Typ 33 ab 8/77, also das Faceliftmodell, wie es der Jägervari ist (der übrigens noch lebt in der Oberpfalz).

AHK

Brauch ich die? Scheiß Sammelwahn - auf den Markt damit! Ich werde weiterhin vermutlich Raritäten für den 32er Passat sammeln, wenn ich sie billig angeboten bekomme. Aber ich werde mich wohl auf Teile für die Chromvarianten beschränken. Genauso werde ich mal kramen, was ich für Buckelvolvo und Kübel gehortet habe, das kann mich jetzt auch verlassen.

Andere Sachen hatte ich der Hand, die lohnen kaum zu inserieren, so flogen beispielsweise die originalen Heckleuchten vom Rapid stumpf in die Tonne. Was soll ich mich damit belasten? Ich sollte da viel konsequenter sein. Einiges ist es gut in Reserve zu halten, einiges sollte ich inserieren, einiges auch entsorgen. Und etwas konsequenter, wie in den letzten Jahren.

Ich liebe es ja, mit meinem Fundus arbeiten zu können, aber wenn der Platz einfach nicht da ist und sich der Gelbeutel freuen könnte. Raus damit!

Es gibt noch viel zu räumen, bis ich wieder durchstarten werde am Titan.

Werkstatthölle

Auch will ich den neuen Kompressor endlich einmal testen, habe dafür noch gar keinen Stecker besorgt. Der läuft auf Drehstrom und war fest angeklemmt, Ich will das mit einem Stecker lösen, wobei dann langsam einmal eine zweite Drehstromsteckdose in der Werkstatthölle angebracht wäre. Derzeit habe ich nur eine, anfangs brauchte ich die nur fürs Schweißgerät, der Kompressor kommt letztendlich aber in eine ganz andere Ecke. Und ständig umstecken nervt irgendwann auch.

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