Fusselblog - KLEs Schrauberblog

 
Im Fusselblog schreibe ich über den Aufbau meiner Autos im Fusseltuning Stil. Zudem berichte ich über Veranstaltungen, Trends, etc. rund um Oldtimer, Youngtimer und Tuning.

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  • 32BQP Inzwischen verkauft. Schicksal inzwischen ungeklärt.
  • WC Geschlachtet und verschrottet.
  • Emma Gegen die Basis der Leiche getauscht und inzwischen von anderen aufgebaut.
  • Jägervari Meinem Patensohn zum 18. Geburtstag geschenkt, inzwischen weiterverkauft.
  • Passat 474 Der 474. jemals gebaute Passat. In (hoffentlich) gute Hände weiterverkauft.

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12.08.10

Permalink 11:23:54, von KLE E-Mail

Die Leiche hat ihr Fett weg...

Ich weiß, ich habe mir vorgenommen, weiter aufzuräumen - habe ich auch. Nur zwischendrin muß ich ab und an was an der Leiche machen, damit mich die Motivation nicht verläßt. Also habe ich gestern ein Süppchen aufgesetzt. Mike Sanders Korrosionsschutzfett erwärmen Is natürlich keine Suppe, sondern das gute Mike Sanders Korrosionsschutzfett, das man erwärmen muß, bevor man es mit der Druckbecherpistole versprüht. Mercedes macht es einem leicht - im Schweller sitzen über die Länge verteilt mehrere Plastikpöppel, über die man gut in den Schweller kommt. Öffnungen Schweller für Hohlraumkonservierung Dann gib ihm. Ebenfalls die Innenseiten der Türen bekamen ihr Fett weg. Hohlraumkoservierung Autotüren Außerdem auch die Flanken, an denen ich die Zierleistenlöcher verschweißt habe und die Schweißstellen hinten jetzt blank sind. Für mehr reichte mein Fett nicht mehr, ich dachte ich hätte noch ne zweite Dose - Pustekuchen. Aber das Wichtigste habe ich auch - die Stellen, die demnächst nicht mehr erreichbar sind, weil sie unter Verkleidungen verschwinden werden.

11.08.10

Permalink 07:41:48, von KLE E-Mail

Fahrzeugportrait: Passaratti BSE Kuh-Pee

VW Passat 32 LS 1979 Basis VW Passat Typ 32 LS EZ 03/1979 1588ccm 75 PS Erworben April 1996 Original Verkaufsanzeige: Verkaufsanzeige VW Passat 1979 Motor/Antrieb 1588 ccm, 75PS original Nur Luftfilter umlackiert... Motor 75 PS Luftfilter mit Milchwerbung Räder Serie 5J13 mit 175/70/13 Später Tellerminenfelgen Golf 2 mit 175/70/13, weil ich die geschenkt bekommen hatte Karosserie Weitestgehend Serie mit Ausstellfenstern(!) Kotflügel durch Exemplare vom Schrottplatz ersetzt (gab?s damals noch) Hot Rod Klemmspiegel an den Türen oben Kuh durch den Kühlergrill Kuh durch Kühlergrill Auf Treffen: - aufgeblasenen Gummihandschuh als 5zitziges Euter unters Auto gebunden - Bierdosenhalter an der Fahrertür Lack Originallack Merianbraun (selten - nie wieder einen in der Farbe gesehen) mit cremeweißen Flecken auf Kuh getrimmt. Das Braun der Kotflügel war schokobraun gerollt Passaratti BSE Kuhpee Gefakte Bezeichnungsschilder Volksplagen Passaratti BSE Innenausstattung Serie mit "Sitzdesous" Sitzdesous Sonstiges Das Passaratti BSE Kuh-Pee war mein erster 32er Passat, den ich als Student damals gefahren habe. Ich hatte damals keine Werkstatt, um umfangreich umzubauen. Trotzdem war er in der Passatszene bekannt wie ein bunter Hund bzw. eine braungescheckte Kuh. Ich habe den 1998 verschenkt(!). Ein Umstand, den ich heute natürlich bereue, denn außer den Endspitzen war der Wagen wirklich gut. Und von den heute extrem gesuchten Ausstellfenstern will ich nicht reden. Was aus dem Wagen geworden ist, weiß ich nicht, denke aber mal, er lebt nicht mehr. Die Geschichte zu dem Wagen habe ich in meinem alten Automagazin 907 aufgeschrieben. Presse Passaratti BSE in der VW Scene

10.08.10

Permalink 09:50:00, von KLE E-Mail

Mal sehen, wie lange ich noch durchhalte...

Ich mache weiter. Aufräumen in der Werkstatthölle auch nach dem Aktionstag, an dem wir nur wenig aufgeräumt haben, sondern mehr umgebaut. Es steht einfach noch zu viel im Weg. Dann also los! In der Toilette habe ich noch 3 zusätzliche Regalbretter untergebracht und die Farben einsortiert. Jetzt habe ich einen Überblick, was eigentlich da ist. Und so stellt man z.B. fest, daß ich drei angefangene Dosen RAL 2004 Jägermeisterorange habe - von 3 verschiedenen Herstellern, 3 angefangene Dosen Kunstharzhärter von 2 verschiedenen Herstellern, etc. Farbenlager Werkstattoilette Positiver Nebeneffekt: Man kann jetzt beim Kacken Verarbeitungshinweise lesen &amp;#58;&amp;#46; Als das "Besucherauto" kam, konnte ich testen, wie es mit der Einfahrt auf den neuen Schrauberplatz klappt. Es geht, auch wenn es eng ist. Das Motorrad steht noch vor dem Besucherauto, deshalb kann er nicht weiter einfahren - aber ein streßfreies Miteinander scheint möglich zu werden. Pirat in der Vorhölle Und dann ging es ans Kisten zusammensortieren. Immer wieder finde ich in Ecken Kisten, wie diese: Unsortierte Teilekiste Die gehe ich dann durch, werfe weg, was unbrauchbar ist, sortiere, wenn was später noch benötigt werden kann. Die guten ins Töpfchen die schlechten ins Kröpfchen ;-) Erstaunlicherweise kam ich gestern nur auf einen komplett vollen großen blauen Müllsack. Aber auch der Berg an Altmetall steigt um rostige Zahnriemenabdeckungen, Ventildeckel, etc. von geschlachteten Motoren - man muß nicht jede Scheiße aufheben. Von jeder Variation eins reicht und wenn?s derbe verrostet is ebenfalls ab in die Tonne. Und so entsteht langsam eine "Wand" mit Kisten und Kartons im Hochlager mit Teilen, an die man nicht so oft dran muß: Plastikverkleidungen von 32er Passat, Scheinwerfer 32B, ... Dinge, bei denen man die Kisten schonmal umstapeln kann, wenn man was sucht. Aber wie ihr seht - es stehen da auch noch ungeordnete Kartons rum - es muß weiter gehen...

09.08.10

Permalink 08:00:29, von KLE E-Mail

Ab ins Außenlager Tiefgarage...

VW Passat 1977 GLS Die Werkstatthölle ist ja leider viel zu klein. Zu klein für all meine Teile, aber vor allem zu klein, um all meine Autos unterzubringen. Deshalb nutze ich günstige Tiefgaragenstellplätze. Der 32TDH sollte aus der Vorhölle, einen weiteren Stellplatz hatte ich schon organsiert, nur dahin kommen mußte er noch. Rote Kennzeichen hatte ich organisiert, die bekam ich zum Hallengrillen leihweise mitgebracht. Zum Grillen fuhr der Wagen noch aus eigener Kraft aus der Halle - dann war die Batterie endgültig alle nach der Standzeit. Helge, einer der letzten Gäste, gab mir noch Starthilfe. Gestern fuhr ich dann mit dem Zug zur Werkstatthölle für die Überführungsfahrt. Die Batterie hatte ich über Nacht am Ladegerät, aber anscheinend war mein Kabelumgewickel wegen fehlender Klemme am Ladegerät nicht so gelungen. Der Wagen sprang nicht an - auch nicht mit der Batterie aus der Leiche. Aaaber - mit beiden Batterien als Starthilfe zusammengeschlossen ging?s. Also fuhr ich zum Waschplatz, den Bock waschen - geschlossen ab 17 Uhr an Sonn- und Feiertagen wegen den Nachbarn - es gibt genau EINEN Nachbarn um die Waschanlage... Dann eben ungewaschen einlagern. Ich fuhr zu einer guten Freundin, die das Pendeltaxi zwischen der Tiefgarage und meiner Wohnung spielte. Unterwegs im Passat Dann ab in die Tiefgarage und den Bock abgestellt - nachdem ich das Fahrrad weggeschoben hatte, das da parkte. Auf meinem Stellplatz - den engsten, den ich in jener Tiefgarage habe. Zurück zur Wohnung und auch den Kübel geholt und wieder in die Tiefgarage gefahren. Tiefgaragenromantik Ich hatte den in meiner Garage hinterm Haus geparkt und den Pirat auf dem Hof, wo eigentlich parken verboten ist. Und da parken noch andere, was immer ein ziemliches Chaos verursacht. Mit insgesamt 4 abgestellten 32er Passat dürfte das in dieser Tiefgarage die größte 32er Dichte in ziemlich großen Umkreis sein...

08.08.10

Permalink 13:44:00, von KLE E-Mail

Schee wor?s - Hallenumbauaktion / Hallengrillen Zwanzigzehn

Gestern war der Tag, auf den ich die ganze Woche hingearbeitet hatte. Ich hatte groß eingeladen und einige waren glücklicherweise dem Ruf gefolgt. Also erstmal den 32TDH auf die Straße gefahren, um Platz zu haben. Passatsammlung vor der Werkstatthölle Die erste Helfer, die eintrafen war Sven und Fobel. Sven, der schon öfters geholfen hatte und Fobel zum ersten Mal - er ist beruflich nach Frankfurt gezogen und liest schon seit Jahren den Fusselblog. Nun war er live dabei. Hauptbaustelle war der Podest für den zusätzlichen Schrauberplatz - wir haben den im Dreierteam dran gearbeitet. Der bisherige Unterbau war aus den Unterschiedlichsten Paletten, Bestandsaufnahme. Erstmal die Vorhandenen aussortiert und gestapelt. Paletten stapeln Im Hochlager standen noch Paletten von meiner Vermieterin, die sie vermutlich mit der Halle vom Vorbesitzer übernommen hatte. Hat genau gereicht, um die geplante Fläche abzudecken. Podest aus Paletten Und dann Platten drauf. Ich hatte zwar Ausbauplatten gekauft, aber meine Vermieterin hatte etwas Besseres: Wasserfeste dicke Sperrholzplatten. Schön massiv und wenn sie mal naß werden sollten, quellen die nicht auf. Also die Platten zurecht gesägt... Arbeiten mit der Handkreissäge ...und verschraubt. Verschrauben der Bodenplatten Heraus kam eine plane Fläche mit massivem Unterbau - das sollte die Autos halten, die da demnächst zum Schrauben draufgefahren werden. Podest Weinkeller Zum Gewölbekeller hin haben wir noch eine Stufe gebaut - ich hab nur ein Bild vom Sägen der Stützen. Sägen der Stützen für Treppe Irgendwie haben wir die fertige Stufe nicht fotografiert. Warum auch immer. Etwas zeitversetzt kam Michael - er kümmerte sich um die Beleuchtung. Mainzmichel in Action Er hat "nur" 4 Leuchtstoffröhren aufgehängt und angeschlossen - und brauchte dafür am längsten. Leuchtstoffröhren aufhängen O.k., ich tue ihm Unrecht - er hat es anständig gemacht und das hält eben auf. Und ich wollte es anständig verkabelt haben. Am Ende hatten wir es gemeinsam geschafft: In der Vorhalle habe ich jetzt einen anständigen zweiten Platz, um am Alltagswagen Wartungen durchzuführen. 2. Schrauberplatz in der Vorhölle Wieder zeitversetzt kamen Sarah und Chris. Ihnen teilte ich die Erweiterung des Farbenregals zu - damit wir uns nicht gegenseitig in die Quere kommen. Sarah und Chris Gleich am Anfang kam es da zu dramatischen Szenen - Chris stieß sich mit dem Kopf an einem Metalltröger und der Kopf entschloß sich spontan zu einer anständigen Blutung. Notarzt, Amputation - nein, ich hab ihm ein Desinfektionsspray gegeben und er arbeitet mit Hut weiter. Er wird?s (hoffentlich) überleben. Und das Farbenregal hat jetzt auch einige Bretter Umfang mehr. Farbenregal Der Werkstattgrill stand etwa ein Jahr im feuchten Gewölbekeller - den mußten wir natürlich erst einmal sauber machen - da half nur noch die Flex. Grill reinigen mit der Flex Als die ersten Gäste kamen, waren die Arbeiten in den letzten Zügen. Die ersten Gäste wurden noch eingespannt zum Tische Abwischen, Leiter halten etc. Leiter halten Aber dann konnte der Grill angeworfen werden. Es war ein Abend mit ständig wechselnden Gästen. Manche mußten früher gehen, weil sie am nächsten Tag raus mußten, andere kamen später und blieben länger. Die am weitesten angereisten Gäste waren wohl Roman, der aus dem Kreis Böblingen angereist kam und Holli, der den Weg aus dem Kreis Mettmann zur Werkstatthölle gefunden haben. Passat 32B Stufenheck Beide fuhren übrigens noch am selben Abend wieder nach Hause(!). Das "halbe Klavier" fand auch einen Liebhaber - das ging während der Feier auf den Pickup vom Gojowy. Klavier auf Pickup Von der Party selbst gibt es keine Bilder. Das is auch Privatsache. Letztendlich haben wir bis ca. 3 Uhr getagt - das war übrigens einer der drei letzen Gäste, auch wenn sie irgendwann auf der Feier eingepennt war: Ida auf Bierkiste Auf Bier schläft man eben gut &amp;#58;&amp;#46; War ne runde Feier und eine gelungene Aktion. Vielen Dank an Sven, Fobel (auch für die Fotos), Michael, Sarah und Chris für die Mithilfe!

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