Fusselblog - KLEs Schrauberblog

 
Im Fusselblog schreibe ich über den Aufbau meiner Autos im Fusseltuning Stil. Zudem berichte ich über Veranstaltungen, Trends, etc. rund um Oldtimer, Youngtimer und Tuning.

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15.11.10

Permalink 08:23:13, von KLE E-Mail

Bilder, Bilder, Bilder vom Abgefahren Magazin

Das neue Heft ist raus - Zeit Euch einen Appetizer auf den Banjo Coup? GT Bericht zu zeigen. Wir haben ja bisher ja bewußt kein einziges Bild veröffentlicht, um die Spannung zu steigern. Hier nun das erste Bild im Netz: Banjo Coup? GT Abgefahren Magazin Wir sind uns alle einig - das orangene Auto in der grünen Location - das knallt mächtig. Good work, Kati! Mehr gibt?s estmal nicht. Dafür müßt Ihr Euch das Heft kaufen. Dann erfahrt Ihr auch, was ich alles über das Banjo herausgefunden habe. Grundlage einer Recherchen war u.a. ein altes Prospekt, von dem mir ein Scan vorliegt. Prospekt Banjo Coup? GT Das Abgefahren Magazin #6 ist jetzt nur online für 4,50 Euro erhältlich, u.a. im Fusselshop. Am Kiosk müßt ihr nicht suchen, der Vertrieb war einfach zu teuer. Da das neue Heft raus ist, kann ich Euch ein paar Bilder vom letzten Heft nachreichen, da hatten wir den Magirus Deutz Mercur von Andreas drin. Magirus Deutz Mercur Auch da hatte Kati die Fotos geschossen und ich den Text geschrieben. Gelungen finde ich auch die Innenaufnahmen von dem Bock. Armaturenbrett Magirus Deutz Mercur Was ne Kommandozentrale! Kabine Magirus Deutz Mercur Wir haben im Schlamm probiert, den Allrad-LKW so schepp, wie möglich zu stellen. Da sieht man, wie sich der Aufbau verbiegt... Magirus Deutz Mercur im Gelände Alle Bilder in der Galerie.

14.11.10

Permalink 09:21:46, von KLE E-Mail

Bericht/Bilder 2. Klassik Rallye Rüsselsheim 2010

Gestern war es so weit. Marcus und ich starteten zur 2. Klassik Rallye Rüsselsheim 2010. Teilnehmerschild Oldtimerrallye Das Ganze fand im Rahmen der Motorcity Opelshow statt. In 2 alten Werkshallen stand so einiges Altblech nicht nur aus Rüsselsheimer Produktion. Opel Olympia Caravan Opel Kapitän Neben den Hallen war auch eine kleine historische Ausstellung aufgebaut, wo z.B. das Raketenmotorrad... Opel Raketenmotorrad ...und auch das Raketenauto RAK 2 zu sehen waren. Opel Raketenauto RAK2 Aber auch unter den Teilnehmerfahrzeugen war einiges Interessantes zu finden. Amischlitten Opel Commodore B Audi Urquattro Rallyefahrzeug Unseren Startplatz hat das Abgefahren Magazin gesponsort. Jelka und Alex waren auch schon vor Ort, als wir da aufschlugen. Jelka, Alex, Abgefahren Magazin Sie bekamen einen Opel Ascona A von Opel gestellt - es fuhren einige Werkswagen mit. Wir bekamen ein Roadbook und eine kurze Einweisung - die Einweisung war sicherlich ausreichend für die alten Hasen, aber weder Marcus noch ich hatten je so eine Rallye gefahren. Für uns waren das alles böhmische Dörfer. Die Teilnehmer wurden im Abstand von 10 Minuten gestartet. 10 Minuten vor dem Start bekamen wir die Roadbooks - viel zu wenig zeit, um sich das alles durchzulesen. Also starteten wir "blind" - irgendwie werden wir schon durchkommen. Die "Chinesenzeichen" waren einfach zu checken - es wurde immer die Entfernung zweier Navigationspunkte angegeben und an den Navigationspunkten angegeben, ob man abbiegen muß etc. - zudem kleine Hinweise, wie Straßennamen oder Wegweiserbeschriftungen. Kurz nach dem Start die erste Sonderprüfung: Wir mußten um ein Gebäude herumfahren an 3 Lichtschranken vorbei im vorgegebenen Zeitabstand - wir hatten da noch keine Ahnung, was das bedeutete - ich fuhr einfach. Da wir keinerlei Rallye Equipment im Auto hatten, stand uns eine Karte mit der Strecke zur Verfügung und wir konnten einen klaren Heimvorteil nutzen: Die Hauptstrecke ging durch Wiesbaden und Marcus als Wiesbadener kannte sich da sehr gut aus. Ein weiterer Vorteil: Wir mußten verschiedene Gebäude, Denkmäler etc. von Fotos an der Strecke erkennen und in die richtige Reihenfolge bringen. Marcus kannte den Großteil der abgebildeten Stationen und so mußten wir nicht lange danach suchen. 2. Sonderprüfung: Fahren einer Strecke mit einem Schnitt von 30km/h. Dazu gab?s eine Tabelle mit Zeiten und Abständen - hatten wir keinen Bock uns da reinzuarbeiten. Also fahren nach Tacho. Ging ganz gut - wir lagen nur 12 Sekunden daneben. Auf der Strecke gab?s immer wieder Begegnungen mit anderen Teilnehmern, wir überholten einige. Unser "Lieblingsgegner" war aber ein 911er Porsche. Porsche 911 Der Fahrer fuhr - na nennen wir es einmal "sehr sportlich". Was ihn aber zu unserem Lieblingsgegner machte, war dieser Aufkleber auf der Frontscheibe und die geschickt platzierten von Walter Röhrl signierten Fahrerhandschuhe. Von Walter Röhrl signierte Fahrerhandschuhe Sorry, das geht garnicht, so damit anzugeben. Im Stadtverkehr Wiesbaden war er sich an einer Stelle unsicher, ob er links abbiegen muß, Marcus kannte den Weg und ich überholte ihn links und bog vor ihm ab. Danach schöööööön mitten in schmalen der Straße dahinschleichen. Er aufgeblendet die ganze Zeit hinter uns. Hach, wir hatten unseren Spaß und er kochte hinter uns vermutlich ;-) Auch machten wir uns einen Spaß daraus, wenn Teilnehmer hinter uns waren, links zu blinken, aber rechts abzubiegen und lauter solche kleinen Spielchen. Größte Verwirrung erweckte bei uns die Sonderprüfung "Fischgräte". Da ging es in ein Neubaugebiet mit folgender Karte: Rallye Orientierungsfahrt Fischgräte Is klar, wie man zu fahren hat, oder? Na gut - hier noch die Erklärung, wie der Plan zu verstehen ist: Legende Fischgräte Jetzt verstanden? Ich auch nicht. Fragt mich besser nicht wie, aber irgendwie haben wir geschafft, daß auch diese Sonderprüfung positiv für uns gewertet wurde. Dann hieß es zurück zum Ausgangspunkt. Gas geben war angesagt, denn noch eine Herausforderung der Rallye: Es wurde eine Zeit vorgegeben, in der die Rallye abgewickelt werden sollte - nicht kürzer und nicht länger. Wir schafften es auf 2 Minuten genau. Während die Unterlagen ausgewertet wurden, gab es Mittagessen, das in der normalen Startgebühr von 60 Euro beinhaltet war. Naja, etwas enttäuschend war es schon, daß als der Tross der Rallyeteilnehmer eintraf, die Gulaschsuppe schon alle war... In der Teilnahmegebühr enthalten war übrigens auch eine Kühlergrillplakette aus Metall - das finde ich wiederum sehr stylish. Plakette Klassik Rallye Rüsselsheim 2010 In der Zwischenauswertung kamen wir auf Platz 15 von 44 Teilnehmern - Wow! Gar nicht sooo schlecht für das erste Mal und vor allem dafür, daß wir wirklich keinerlei Peilung von dem System hatten. Eine letzte Sonderprüfung gab es noch. In einer Halle 2x vorwärts und 2x rückwärts einparken zwischen Pylonen und eine Pylone zielgerecht umwerfen - die anderen mußten stehen bleiben. Unsere persönlichen Helden bei dem Spiel waren 2 Mädels mit dem größten Auto im Teilnehmerfeld: Einem Ford Thunderbird. Ford Thunderbird Sie brauchten zwar länger, als manch anderer, aber sie schafften es, das Dickschiff unter dem tobenden Applaus aller Zuschauer fehlerfrei durch die Sonderprüfung zu navigieren. Also nicht auf dicke Hose machen - sie beherrschten auch die Pornokarre. Marcus hat das in einem Video festgehalten - nach den Mädels übrigens noch ein Renault Alpine, der das als einer der schnellsten schaffte.
[video:youtube:3VAC9UKAu3s]
Wir kamen ganz gut durch den Parkour. VW Passat 32B Pirat Auch hier gab es eine Zeitvorgabe: Eine Minute. VW Passat 32B in Action Wir schafften es in 1:11 Minuten. Gar nicht so weit über dem Limit. Die Actionbilder stammen übrigens von Tim, der seine Bilder demnächst auf www.exclusivpics.de veröffentlichen will. Dann nochmal warten auf die Auswertung. Es gab drei Klassen: Senatoren-Klasse (Fahrzeuge bis Bj. 1989) Diplomaten-Klasse (Fahrzeuge bis Bj. 1979) Kapitäns-Klasse (Fahrzeuge bis Bj. 1969) In allen der Klassen gab es Pokale für die ersten 3. Sollte es klappen, zumindestens den 3. Platz zu schaffen? Teilnehmer Klassik Rallye Rüsselsheim 2010 Leider reichte es nicht, aber immerhin Platz 4! Rangliste Senatoren Die letzte Sonderprüfung brachte im Gesamtfeld immerhin nochmal 2 Plätze im Gesamtfeld. Gesamtplatzierungen Wichtig war: Deutlich vor dem Porsche 911 &amp;#58;&amp;#46; Wir sind beide sehr zufrieden für das erste Mal und vor allem: Es hat wirklich Spaß gemacht! Dank an dieser Stelle an meinen Navigator Marcus und auch ans Abgefahren Magazin für das Sponsoring! Einige Bilder mehr in der Galerie.

12.11.10

Permalink 21:30:03, von KLE E-Mail

Morgen wird Rallye gefahren...

Gut, es heißt Rallye, aber ich denke mal, es is ne Orientierungsfahrt. Morgen ist die Opelshow und die 2. Classic Rallye Rüsselsheim. Nun hatte der Veranstalter dem Abgefahren Magazin einen kostenlosen Startplatz zur Verfügung gestellt. Und da sie sich nicht einig waren, haben sie einen zweiten Startplatz dazugekauft. Womit sie nicht rechnen konnten: Redaktionsmitglied Matti is inzwischen Volontär bei der Oldtimer Markt und der muß morgen arbeiten. Da Jelka und Alex vom Abgefahren Magazin den Startplatz nicht verfallen lassen wollten, boten sie ihn mir gestern Abend an. Hmmmm, eigentlich hätte ich schon Bock, aber was ist mit dem Navigator? Ich dachte spontan an Kati, schließlich arbeitet die auch mit fürs Abgefahren Magazin. Die ist aber leider verhindert. Inzwischen konnte ich Marcus aus Wiesbaden "verpflichten". Für Blogkenner: Marcus ist öfters beim Altautotreff mit seinem beigen Fiat 127. Wir werden mit dem Pirat fahren, mal sehen, ob wir etwas reißen. Wenn nicht, dann haben wir sicherlich Spaß mit der Karre zwischen den ganzen Wattestäbchenoldtimern. Nachmittags brachten mir Jelka und Alex meine Unterlagen vorbei und auch die neue Ausgabe des Abgefahren Magazins: Abgefahren Magazin 6 Diesmal im Heft: • BMW E28 - Straßen-Guerilla im 520i • Opel Diplomat V8 - Ein Auto mit Geschichte • Chevrolet Caprice - Wie frisch vom Schrottplatz gezogen • Ford Mustang III - 5.0 V8 Cobra • Ford Mustang I - Eleanor's Bad Sister • Ford Taunus - Ein P7a im Alltag • Banjo GT Coup? - 1 von 3 (Fotos Kati Dalek, Text/Layout KLE) • Wartburg 311 - Der wird doch noch lackiert, oder? • Volkswagen Typ 1 - Rattig, Laut, Geil! Das Heft ist ab sofort u.a. im Fusselshop erhältlich.
Permalink 09:19:17, von KLE E-Mail

Anlasser statt Teppich

Ich wollte eigentlich gestern mit dem Teppich an der Leiche anfangen. Aber es kommt oft anders, als man denkt... In den Pirat eingestiegen, angelassen, aus Garage und Ausfahrt rausgefahren, abgestellt, Tore geschlossen, wieder losfahren wollen, Schlüssel gedreht und es passiert absolut NIX. Nicht mal ein Klack. Niente, nada. War klar, daß sowas passiert, wenn es regnet und zum Feierabendverkehr, wenn man nicht die Hauptstraße mal zum Anschieben mißbrauchen kann, weil der Verkehr dafür einfach zu heftig ist. Hühnerkacke. Also erst einmal zurück in die Toreinfahrt geschoben - bergauf versteht sich. VW Passat 32B in Toreinfahrt Checken der Lage. Sicherungen alle ok, Batterie is ok. Hammer geholt und auf den Anlasser oder genauer gesagt Magnetschalter eingedroschen. Nix. Nochmal auf den Anlasser eingedroschen. Selbes Spiel. Irgendwann kam die erste Resignation bzw. der Anruf beim ADAC. "Kommt innerhalb der nächsten Stunde". Das Spiel kennen wir - die Zeitangabe läßt sich dehnen. Also habe ich die Wartezeit versucht, mit Eindreschen auf den Anlasser zu überbrücken. Nach sicherlich 15 Versuchen erbarmte sich das Drecksding und der Motor startete. Halleluja! ADAC abgesagt und ab in die Werkstatt. Hab sicher noch nen Anlasser, hab ja n paar Diesel geschlachtet. Wagen aufgebockt, Batterie abgeklemmt und angefangen den Anlasser rauszuschrauben. Scheiß Job. Auch wenn ich den Wagen erst einmal abtropfen lassen habe - wir erinnern uns, es regnete - es war noch genug Wasser am Wagen, um mir in die Fresse zu tropfen. Und wer zur Hölle hat die Position des Anlassers beim Turbodiesel festgelegt? Da is irgendwie alles im Weg. Aber es ist zu schaffen. Nach dem Ausbau Verwirrung: Der verbaute Anlasser ist größer, als der aus dem Fundus. Anlasser VW Passat 32B Turbodiesel Diesel Aber der "neue" Anlasser lief auch in nem Diesel, der Turbodiesel kann nicht mehr Power aus dem Anlasser brauchen, versuchen wir es. Also rein damit. Herrgott, eine Fummelei - ich hab dafür eindeutig zu lange Arme. Die sehen jetzt aus, wie wenn ich mir ne Katze gekauft hätte und ich für sie Kratzbaum gespielt hätte. Irgendwann war er drin. Anlasser VW Passat Turbodiesel Vor dem Einbau hatte ich die Spitze des Anlassers noch vom Flugrost blankgeschliffen und leicht gefettet, daß der das Gegenlager nicht tötet. Batterie angeklemmt und getestet - springt wunderbar an. Wollen wir es mal als Verschließ rechnen, der bei ollen Karren schonmal auftreten kann.

11.11.10

Permalink 08:56:59, von KLE E-Mail

Verkleidungen Sargraum - nächster Teilabschnitt fertig

Es ist immer wieder schön, wenn man etwas fertig bekommt. Gestern waren erneut die Verkleidungen des Sargraums dran. Ich hab neue, hochwertige Bohrer geholt und damit war?s dann kein Problem mehr, die Löcher für die Blindnieten zu bohren. Damit konnte ich die Verkleidung auf der Beifahrerseite festnieten. Seitenverkleidung Sargraum Mercedes /8 Rappold Leichenwagen Die Deckel für die Serviceöffnungen hinter den Rückleuchten fehlten. Also selber bauen. Ich hab aus dünnem verzinktem Blech entsprechende Blenden ausgeschnitten und am Türrahmen der Werkstatttoilette gebogen. Serviceklappe Mit Kunstleder beklebt und angeschraubt. Damit sind auch die Löcher geschlossen. Abdeckung Serviceöffnungen Fehlte noch die Verkleidung auf der Fahrerseite. Die mußte ich noch aussägen. Erst grob und dann in mehreren Schritten beigeschnitten, bis es paßte. Seitenverkleidung Eigenbau Zum Beziehen der Verkleidung habe ich den Tacker bemüht. Immer schön straff gezogen und festgeschossen. Seitenverkleidung beziehen Die fertig bezogene Verkleidung dann festgenietet und die Box reingeschraubt. Kofferraumverkleidung Leichenwagen Fertig! Jetzt muß ich noch die Kabel der Boxen nach vorne ziehen, die sichtbaren Teile des Gestells beziehen oder lackieren und dann kann ich die Ladefläche festschrauben und die Gummimatten drauf verkleben. Es geht voran!

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