Fusselblog - KLEs Schrauberblog

 
Im Fusselblog schreibe ich über den Aufbau meiner Autos im Fusseltuning Stil. Zudem berichte ich über Veranstaltungen, Trends, etc. rund um Oldtimer, Youngtimer und Tuning.

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18.11.10

Permalink 08:52:43, von KLE E-Mail

Schon wieder ein Urpassat in der VW Speed

In der aktuellen VW Speed 12/10 ist wieder ein Bericht über einen 1977er VW Passat LX. Bericht VW Passat LX 1977 VW Speed Schon erstaunlich, wieviele Passat Berichte in der letzten Zeit erscheinen. Es ist einfach ein Styler. Scheiße, langsam werde ich zum Mainstream-Schrauber ;-) Schöner Wagen. Tief, mit Fuchs-Repro-Felgen, anderem Endrohr, Stoßstangen vom 74er Modelljahr und sonst original. Das mit dem sonst Original beschäftigt mich, seitdem der Artikel rausgekommen ist. Der LX ist ein Sondermodell. Es gab es nur in zwei Farben, bzw. wenn man Großbritannien und Holland dazu nimmt, dann drei Farben: Silvrettagrau (nicht GB und NL), Turmalin metallic und Pearl metallic (nur GB und NL) (Quelle: Passat Kartei Deutschland). Die Farben waren den Sondermodellen vorbehalten. Der Wagen im Heft ist laut Text beim Kauf schon Diamantsilber, muß aber nicht die Originalfarbe bei der Auslieferung gewesen sein. Neben dem Lack gab es noch andere Unterschiede zu den Serienwagen: Andere Polster, andere Türverkleidungen und Ausstellfenster (die gab es Aufpreis pflichtig auch in anderen Modellen). Die Merkmale hat der Wagen alle. Und noch ein anderes Kuriosum: Laut der PKD Homepage gab es den LX nur in Holland als Zweitürer, im Rest Europas nur als Viertürer. Gibt nun mehrere Möglichkeiten: Da ist ein Fehler auf der PKD Homepage, was die LX Modelle aus der Schweiz angeht, oder der Wagen wurde nachträglich auf LX umgebaut. Was natürlich nix an dem Umstand ändert, daß es ein wunderhübscher Wagen ist. Ach ja - noch ein kleiner Fehler hat sich in den Bericht eingeschlichen: Das Endrohr wurde durch eines ohne Schalldämpfer ausgetauscht - angeblich vom 75er Modell. Das Endrohr ohne Dämpfer kam aber erst zum Facelift 7/77...

17.11.10

Permalink 08:51:53, von KLE E-Mail

Kleber, Teppich und Lala

Neuen Kleber besorgt und weiter Teppich geschnibbelt und verklebt. Angefangen habe ich mit dem Kardantunnel. Teppich Kardantunnel Weiter mit dem ehemaligen hinteren Fußraum. Das Teppichstück habe ich nur reingelegt und nicht verklebt. Teppich hinterer Fußraum Evtl. befestige es noch mit Klettband, falls das nicht von selbst hält. Dann dasselbe auf der Fahrerseite, was ich auf der Beifahrerseite schon begonnen hatte. Innenschwellerverkleidung, A-Säule und auch der Teppich für den Ex-Fußraum hinten. Teppich komplett Fertig mit dem Teppich für die Fahrgastzelle! Die Gummiauflage auf dem Schweller Fahrertür habe ich auch verklebt und angepreßt. Schwellergummi Mercedes W114 W115 /8 Das Reserverad habe ich auch wieder reingeschoben, das sitzt hinter dem Beifahrersitz. Reserverad Mercedes /8 W114 W115 Rappold Bestatter, Leichenwagen Total unsinnige Position, weil man das Rad nicht ohne Ausbau des Beifahrersitzes rausbekommt - aber es ist für den TÜV ein Reserverad drin... Und da ich noch etwas Zeit hatte, habe ich mal das Radio verkabelt. Hab erstmal als Platzhalter das Radio aus dem Santana Schlachter reingesetzt. Nicht sehr stylish, aber ich hab erst mal Lala. Blaupunkt Kasettenautoradio Klingt übrigens garnicht so schlecht die Geschichte. Was so ein Resonanzraum ausmacht. Voll Aufdrehen habe ich mich nicht getraut - der späten Stunde und den Nachbarn zuliebe...

16.11.10

Permalink 09:09:59, von KLE E-Mail

Klebstoffschnüffeln

Schon letzte Woche hatte ich angefangen, die Gummiauflagen der Schweller zu reinigen und neu zu verkleben. Ich habe dazu Pattex aus der Dose besorgt und ich muß sagen - ich mag das Zeug nicht. Irgendwie liegt mir die Verarbeitung mit der Zahnspachtel nicht. Hab auch durch leicht unterschiedlicher Stärke der Kleberschicht nicht den optimalen Zeitpunkt gefunden, die beiden verklebten Seiten zusammenzupressen. Also mußte ich nachhelfen und hab ne Dachlatte mit ner Schraubzwinge drangeklemmt. Schwellergummis Mercedes W114 W115 verkleben Ich hab das jetzt nur beim Schwellergummi an der Beifahrertür gemacht. Ich habe einfach zu wenig Platz in der Werkstatt, um das so zu pressen und an den Türen noch vorbei zu kommen. &amp;#62;&amp;#58;&amp;#88;&amp;#88; Ich hatte billigen Autoteppich besorgt. Doch vor der Montage stand erst einmal Schablonieren an. Ich habe das nach Vorbild von Monsterbacke mit Tapete gemacht. Schablonieren Teppich Mercedes /8 W114 W115 Dann die Schablone auf den Teppich aufgelegt und mit dem Cutter ausgesäbelt. Schablone Teppich Mercedes /8 W114 W115 Der Teppich ist Nadelfilzvelours aus 100% Polypropylen. Ich muß ehrlich sagen - kuschelig ist anders. Fühlt sich schon fies an, wenn man da drüber streichelt. Aber das Zeug hat den Vorteil, daß man es nicht umketteln muß. Original wäre Schlingenware gewesen, das man aufwändig Ketteln hätte müssen - das wollte ich mir sparen. Den Teppich dann wieder mit dem Pattex verklebt. Was habbich geflucht. Über Karosseriedichtmasse die Zahnspachtelziehen? Irgendwann habe ich entnervt den Pattex mit der Hand verschmiert - was ne Sauerei! Aber es ging. Auch die A-Säulenverkleidung habe ich so beklebt und dann die Schwellerleiste drüber gesteckt. Schwellerteppich Mercedes /8 W114 W115 Sieht sauber aus, gefällt mir. Endlich die Schweißstellen nicht mehr zu sehen. Auch von oben gesehen saubere Sache. Schwellerteppich Mercedes /8 W114 W115 Nur war danach die Dose Pattex schon alle. Ich habe noch ein wenig Teppich für die andere Seite geschnitten, aber wenn man es nicht gleich verkleben kann, macht das keinen Spaß. Also habe ich mich dem Gestell der Ladefläche gewidmet. Die sichtbaren Streben habe ich alle mit Kunstleder bezogen. Unterbau Sargraum Mercedes /8 W115 w114 Rappold Leichenwagen Ich hatte da noch Sprühkleber zum Verkleben. Sieht jetzt auch sauber aus. Es geht voran!

15.11.10

Permalink 08:23:13, von KLE E-Mail

Bilder, Bilder, Bilder vom Abgefahren Magazin

Das neue Heft ist raus - Zeit Euch einen Appetizer auf den Banjo Coup? GT Bericht zu zeigen. Wir haben ja bisher ja bewußt kein einziges Bild veröffentlicht, um die Spannung zu steigern. Hier nun das erste Bild im Netz: Banjo Coup? GT Abgefahren Magazin Wir sind uns alle einig - das orangene Auto in der grünen Location - das knallt mächtig. Good work, Kati! Mehr gibt?s estmal nicht. Dafür müßt Ihr Euch das Heft kaufen. Dann erfahrt Ihr auch, was ich alles über das Banjo herausgefunden habe. Grundlage einer Recherchen war u.a. ein altes Prospekt, von dem mir ein Scan vorliegt. Prospekt Banjo Coup? GT Das Abgefahren Magazin #6 ist jetzt nur online für 4,50 Euro erhältlich, u.a. im Fusselshop. Am Kiosk müßt ihr nicht suchen, der Vertrieb war einfach zu teuer. Da das neue Heft raus ist, kann ich Euch ein paar Bilder vom letzten Heft nachreichen, da hatten wir den Magirus Deutz Mercur von Andreas drin. Magirus Deutz Mercur Auch da hatte Kati die Fotos geschossen und ich den Text geschrieben. Gelungen finde ich auch die Innenaufnahmen von dem Bock. Armaturenbrett Magirus Deutz Mercur Was ne Kommandozentrale! Kabine Magirus Deutz Mercur Wir haben im Schlamm probiert, den Allrad-LKW so schepp, wie möglich zu stellen. Da sieht man, wie sich der Aufbau verbiegt... Magirus Deutz Mercur im Gelände Alle Bilder in der Galerie.

14.11.10

Permalink 09:21:46, von KLE E-Mail

Bericht/Bilder 2. Klassik Rallye Rüsselsheim 2010

Gestern war es so weit. Marcus und ich starteten zur 2. Klassik Rallye Rüsselsheim 2010. Teilnehmerschild Oldtimerrallye Das Ganze fand im Rahmen der Motorcity Opelshow statt. In 2 alten Werkshallen stand so einiges Altblech nicht nur aus Rüsselsheimer Produktion. Opel Olympia Caravan Opel Kapitän Neben den Hallen war auch eine kleine historische Ausstellung aufgebaut, wo z.B. das Raketenmotorrad... Opel Raketenmotorrad ...und auch das Raketenauto RAK 2 zu sehen waren. Opel Raketenauto RAK2 Aber auch unter den Teilnehmerfahrzeugen war einiges Interessantes zu finden. Amischlitten Opel Commodore B Audi Urquattro Rallyefahrzeug Unseren Startplatz hat das Abgefahren Magazin gesponsort. Jelka und Alex waren auch schon vor Ort, als wir da aufschlugen. Jelka, Alex, Abgefahren Magazin Sie bekamen einen Opel Ascona A von Opel gestellt - es fuhren einige Werkswagen mit. Wir bekamen ein Roadbook und eine kurze Einweisung - die Einweisung war sicherlich ausreichend für die alten Hasen, aber weder Marcus noch ich hatten je so eine Rallye gefahren. Für uns waren das alles böhmische Dörfer. Die Teilnehmer wurden im Abstand von 10 Minuten gestartet. 10 Minuten vor dem Start bekamen wir die Roadbooks - viel zu wenig zeit, um sich das alles durchzulesen. Also starteten wir "blind" - irgendwie werden wir schon durchkommen. Die "Chinesenzeichen" waren einfach zu checken - es wurde immer die Entfernung zweier Navigationspunkte angegeben und an den Navigationspunkten angegeben, ob man abbiegen muß etc. - zudem kleine Hinweise, wie Straßennamen oder Wegweiserbeschriftungen. Kurz nach dem Start die erste Sonderprüfung: Wir mußten um ein Gebäude herumfahren an 3 Lichtschranken vorbei im vorgegebenen Zeitabstand - wir hatten da noch keine Ahnung, was das bedeutete - ich fuhr einfach. Da wir keinerlei Rallye Equipment im Auto hatten, stand uns eine Karte mit der Strecke zur Verfügung und wir konnten einen klaren Heimvorteil nutzen: Die Hauptstrecke ging durch Wiesbaden und Marcus als Wiesbadener kannte sich da sehr gut aus. Ein weiterer Vorteil: Wir mußten verschiedene Gebäude, Denkmäler etc. von Fotos an der Strecke erkennen und in die richtige Reihenfolge bringen. Marcus kannte den Großteil der abgebildeten Stationen und so mußten wir nicht lange danach suchen. 2. Sonderprüfung: Fahren einer Strecke mit einem Schnitt von 30km/h. Dazu gab?s eine Tabelle mit Zeiten und Abständen - hatten wir keinen Bock uns da reinzuarbeiten. Also fahren nach Tacho. Ging ganz gut - wir lagen nur 12 Sekunden daneben. Auf der Strecke gab?s immer wieder Begegnungen mit anderen Teilnehmern, wir überholten einige. Unser "Lieblingsgegner" war aber ein 911er Porsche. Porsche 911 Der Fahrer fuhr - na nennen wir es einmal "sehr sportlich". Was ihn aber zu unserem Lieblingsgegner machte, war dieser Aufkleber auf der Frontscheibe und die geschickt platzierten von Walter Röhrl signierten Fahrerhandschuhe. Von Walter Röhrl signierte Fahrerhandschuhe Sorry, das geht garnicht, so damit anzugeben. Im Stadtverkehr Wiesbaden war er sich an einer Stelle unsicher, ob er links abbiegen muß, Marcus kannte den Weg und ich überholte ihn links und bog vor ihm ab. Danach schöööööön mitten in schmalen der Straße dahinschleichen. Er aufgeblendet die ganze Zeit hinter uns. Hach, wir hatten unseren Spaß und er kochte hinter uns vermutlich ;-) Auch machten wir uns einen Spaß daraus, wenn Teilnehmer hinter uns waren, links zu blinken, aber rechts abzubiegen und lauter solche kleinen Spielchen. Größte Verwirrung erweckte bei uns die Sonderprüfung "Fischgräte". Da ging es in ein Neubaugebiet mit folgender Karte: Rallye Orientierungsfahrt Fischgräte Is klar, wie man zu fahren hat, oder? Na gut - hier noch die Erklärung, wie der Plan zu verstehen ist: Legende Fischgräte Jetzt verstanden? Ich auch nicht. Fragt mich besser nicht wie, aber irgendwie haben wir geschafft, daß auch diese Sonderprüfung positiv für uns gewertet wurde. Dann hieß es zurück zum Ausgangspunkt. Gas geben war angesagt, denn noch eine Herausforderung der Rallye: Es wurde eine Zeit vorgegeben, in der die Rallye abgewickelt werden sollte - nicht kürzer und nicht länger. Wir schafften es auf 2 Minuten genau. Während die Unterlagen ausgewertet wurden, gab es Mittagessen, das in der normalen Startgebühr von 60 Euro beinhaltet war. Naja, etwas enttäuschend war es schon, daß als der Tross der Rallyeteilnehmer eintraf, die Gulaschsuppe schon alle war... In der Teilnahmegebühr enthalten war übrigens auch eine Kühlergrillplakette aus Metall - das finde ich wiederum sehr stylish. Plakette Klassik Rallye Rüsselsheim 2010 In der Zwischenauswertung kamen wir auf Platz 15 von 44 Teilnehmern - Wow! Gar nicht sooo schlecht für das erste Mal und vor allem dafür, daß wir wirklich keinerlei Peilung von dem System hatten. Eine letzte Sonderprüfung gab es noch. In einer Halle 2x vorwärts und 2x rückwärts einparken zwischen Pylonen und eine Pylone zielgerecht umwerfen - die anderen mußten stehen bleiben. Unsere persönlichen Helden bei dem Spiel waren 2 Mädels mit dem größten Auto im Teilnehmerfeld: Einem Ford Thunderbird. Ford Thunderbird Sie brauchten zwar länger, als manch anderer, aber sie schafften es, das Dickschiff unter dem tobenden Applaus aller Zuschauer fehlerfrei durch die Sonderprüfung zu navigieren. Also nicht auf dicke Hose machen - sie beherrschten auch die Pornokarre. Marcus hat das in einem Video festgehalten - nach den Mädels übrigens noch ein Renault Alpine, der das als einer der schnellsten schaffte.
[video:youtube:3VAC9UKAu3s]
Wir kamen ganz gut durch den Parkour. VW Passat 32B Pirat Auch hier gab es eine Zeitvorgabe: Eine Minute. VW Passat 32B in Action Wir schafften es in 1:11 Minuten. Gar nicht so weit über dem Limit. Die Actionbilder stammen übrigens von Tim, der seine Bilder demnächst auf www.exclusivpics.de veröffentlichen will. Dann nochmal warten auf die Auswertung. Es gab drei Klassen: Senatoren-Klasse (Fahrzeuge bis Bj. 1989) Diplomaten-Klasse (Fahrzeuge bis Bj. 1979) Kapitäns-Klasse (Fahrzeuge bis Bj. 1969) In allen der Klassen gab es Pokale für die ersten 3. Sollte es klappen, zumindestens den 3. Platz zu schaffen? Teilnehmer Klassik Rallye Rüsselsheim 2010 Leider reichte es nicht, aber immerhin Platz 4! Rangliste Senatoren Die letzte Sonderprüfung brachte im Gesamtfeld immerhin nochmal 2 Plätze im Gesamtfeld. Gesamtplatzierungen Wichtig war: Deutlich vor dem Porsche 911 &amp;#58;&amp;#46; Wir sind beide sehr zufrieden für das erste Mal und vor allem: Es hat wirklich Spaß gemacht! Dank an dieser Stelle an meinen Navigator Marcus und auch ans Abgefahren Magazin für das Sponsoring! Einige Bilder mehr in der Galerie.

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