Fusselblog - KLEs Schrauberblog

 
Im Fusselblog schreibe ich über den Aufbau meiner Autos im Fusseltuning Stil. Zudem berichte ich über Veranstaltungen, Trends, etc. rund um Oldtimer, Youngtimer und Tuning.

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14.03.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Lücken schließen

Ich hatte gestern nicht wirklich Bock auf Schleifen. Gut, ein wenig habe ich es trotzdem getan. Die zweite Hecktür ist fertig.

Hecktür Renault Rapid

Am Seitenteil habe ich den unteren Rand des ehemaligen Seitenfensters fertig geschliffen, damit ich das Blech einsetzen konnte. Danach habe ich mit Tapete die Form des Bleches abgenommen, das ich dort einsetzen wollte.

Schablone

Danach habe ich dann das Blech zugeschnitten. Eingesetzt habe ich es wie üblich mit Dichtmasse und Blindnieten.

Verblechung

Wie auf der anderen Seite kam natürlich auch wieder eine Strebe von hinten ans Blech, damit das nicht so vibrieren kann. Ich habe auch wieder eine Dachstrebe aus einem Volvo 240 genommen, die ich dafür aufgehoben hatte.

Strebe

Die nächste Baustelle: Die Abdeckung für die Reserveradmulde. Da wollte ich es mir einfach machen und die Blechabdeckung von einem Passat 32B verwenden. Tja, wenn es so einfach gewesen wäre. Die passte natürlich nicht. Nach hinten klafften da Lücken. Das taugte also nicht.

Reservemuldenabdeckung

Also muss ich das selber bauen. Das muss einiges abkönnen. Das 1mm Blech, das ich normalerweise verwende ist nicht stabil genug. Also kramen wir mal im Fundus. Soll ja nix kosten, wenn möglich. Sehe ich gar nicht ein. Ich habe Reste vom Alu Riffelblech gefunden und anderes dickeres Alublech. Alles nicht groß genug. Also Patchwork. Die übliche Vorgehensweise: Dichtmasse und Blindnieten.

Reservemuldenabdeckung

Aber nur dickes Alublech reicht nicht aus. Das hängt bei Belastung in der Mitte durch. Also habe ich Streben eingeklebt/genietet. Zuerst von oben angezeichnet, dann gemessen, wie lang die Strebe sein darf, damit sie in der Mulde verschwindet und den Abstand zum Rand gemessen. Löcher vorgebohrt, auch auf der Rückseite angezeichnet, verklebt, mit Klebeband fixiert, umgedreht und festgenietet.

Von der Rückseite sieht man auch, was die Aluplatten ursprünglich waren. Die Schilder hat ein Kumpel aus dem Schrottcontainer gerettet und mir geschenkt. Aber ich vermute, er hat nicht gedacht, dass ich DAS damit mache...

Reservemuldenabdeckung

Mit den drei Streben ist das herrlich stabil.

Reservemuldenabdeckung

Noch liegt das einfach auf, vorne klafft noch eine Lücke. Da werde ich eine Abdeckung mit Scharnieren basteln. Ich hoffe, ich muss keine Verriegelung zusätzlich bauen, weil die Abdeckung im unbelasteten Zustand klappert...

13.03.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Frühlingsfest auf dem Autohof Nahetal

Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich meinen Pirat auf dem Frühlingsfest auf dem Autohof Nahetal vergangenen Samstag ausstellen würde.

Pirat

Ich schreibe absichtlich ausstellen und nicht auf ein Treffen fahren, denn sooooo viele Autos waren nicht da - aber damit hatte ich gerechnet. Hauptsächlich waren es die Fahrzeuge von einem US Car Club. Und das beinhaltete sowohl historische, als auch aktuelle US Cars.

Aber so ein paar Kracher waren schon da - mein Liebling war ein Pontiac Firebird in vollem 80er Jahre Ornat - ein Survivor.

Pontiac Firebird

Gut, ohne VoKuHiLA kann man das wohl kaum fahren, aber ich finde solche Kisten extrem porno, weil sie eben auch für diese fiese Zeit stehen.

Einer meiner Lieblingsamis ist der Ford Galaxie. Da war ein sehr ehrliches Exemplar da.

Ford Galaxy

Ford Galaxy

Das Wetter war super, ich hab mir tatsächlich auf dem Schädel einen leichten Sonnenbrand geholt. Und es gab durchaus interessante Gespräche, wie mit dem Besitzer dieses Cadillacs Lowriders, den der Besitzer tatsächlich bis auf ein Airbrush selbst lackiert hat.

Lowrider

Für die Kids waren einige Attraktionen, so waren Doubles der Avengers vor Ort für Fotos und auch das Johnny Depp Double "The German Jack" - also der Björn - war da. Pirat und Pirat? Klar, dass das ein Foto wert war.

The German Jack

Ich will jetzt nicht zu allen Autos etwas schreiben - weitere Bilder findet Ihr in der Galerie.

Es war nicht das Event, von dem ich meinen Enkeln erzählen werde, aber ein kurzweiliger Tag bei bestem Frühlingswetter...

11.03.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Deng! Deng! Deng! Deng! Deng! Deng! Deng! Deng!

Heute ist Frühlingsfest auf dem Autohof Nahetal mit US Car Treffen. Hat ja eigentlich nix mit mir zu tun, ich hab ja keine Amikarre. Aber ich wurde eingeladen, da meinen Pirat hinzustellen.

Der Frühlingkämpft sich langsam nach vorne, ich glaube nicht mehr an Schnee, d.h. ich hoffe, es wird keinen mehr gebe, also hab ich das Treffen heute zum Anlass genommen, den Piraten wieder mal rauszuputzen. Der stand jetzt seit Dezember. Angesprungen ist er sofort, das hatte ich mir gedacht, in der Standzeit hat er sich aber nicht selbst geputzt. Übertrieben putzen finde ich gerade bei der Karre doof, aber so ein wenig muss ab und an sein. Also habe ich ihn mal grob ausgesaugt, die Scheiben von innen geputzt und das Armaturenbrett entstaubt.

Auto Putzen

Dann wollte ich es übertreiben und auch noch von außen Putzen. Also ab zum Waschplatz. Doch die ersten Meter auf der Straße gab es wirklich unschöne Geräusche. Um es näher zu definieren: Schlagende Geräusche vom Hinterrad Fahrerseite. Was ist da denn in der Standzeit kaputt gegangen? Kann doch eigentlich nicht sein. Angehalten unters Auto gelegt und gesehen: Das Handbremsseil war lose.

Handbremsseil

Es lag am Reifen an. Also nahm der Reifen das Seil mit, das federte und schlug gegen die Karosserie. Kleine Ursache, geräuschvolle Wirkung. Aber nix, was man nicht mit 2 Kabelbindern auf der Gasse wieder instandsetzen könnte.

Handbremsseil

So kam der Pirat dann doch zu seiner Waschung.

Autowaschen

So richtig sauber wird ein matter Lack nie, aber das muss er ja auch gar nicht. Denn so ein wenig assi muss der Bock aussehen, das ist viel authentischer als ein cleaner Look.

10.03.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Patchwork nebenbei...

Ich kam gestern etwas später in die Werkstatthölle. Und ich musste ja weiterspachteln. Die erste Schicht aufgetragen, da hatte ich Zeit, bis es getrocknet ist. Ich habe mit dem Innenausbau weitergemacht. Die Seitenteile des Laderaums sehen noch schlimm aus. Überall Löcher. Die möchte ich nach und nach schließen.

Laderaum

Im unteren Bereich kommen Blenden, teilweise vernietet, teilweise verschraubt, weil ich och drankommen will, um z.B. Kabel zu verlegen. Da ist es ja auch entsprechend abgesetzt. Oben? Da kommt etwas Patchwork, kleine Löcher schließe ich mit Nieten oder Schrauben, je nachdem wie groß die Löcher sind. Das sind so Arbeiten, die man immer mal zwischendrin erledigen kann, wenn Leerlauf ist aus irgendeinem Grund.

Laderaum

Vorne bin ich mit dem Spachtel fertig. Da blieb nur noch die Stelle oben, an die man so schlecht zum Schleifen drankommt.

Sicke

An der Stelle hatte ich ja schon auf der anderen Seite Bleche aufgesetzt und das sollte schon einigermaßen symmetrisch werden, also selbes Spiel wie auf der Beifahrerseite. Vor dem Verkleben/Vernieten habe ich das darunter mit Zinkspray lackiert. Die Dose lag am nächsten...

Sicke

Bei den Türen bin ich auch weiter. Eine ist fertig zum Lackieren.

Hecktür

Bei der zweiten habe ich mit dem Spachteln angefangen.

Hecktür

Die Stelle rechts neben dem Griff ist der Bereich, in dem ich die Löcher für die Bezeichnungsschilder zugebraten habe. Es ist schon erstaunlich, wie groß der Bereich wird, der sich dabei leicht verzogen hat. Die auf dem Foto gespachtelte Fläche reicht nicht, um eine einheitliche Fläche hinzubekommen....

09.03.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Alles so schön eben hier...

Es war alles vorbereitet, ich konnte die Ladefläche schließen. Eine Klappe da reinzumachen, macht wenig Sinn, das ist nicht besonders tief, da passt kaum etwas rein und ich habe ja die ehemalige Reserveradmulde zum Verstauen von Verbandskasten, Warndreieck, Werkzeug etc.

Um das Ganze zu schließen, habe ich zunächst eine Pappschablone gemacht, um die Form zu finden, die das Blech haben musste.

Schablone

Danach habe ich dann ein Blech zurechtgeschnitten, das genau auf den Unterbau passt. Damit das anständig hält und nichts klappert, habe ich ordentlich mit Dichtmasse herumgesaut.

Ladefläche

Natürlich vorher alles entfettet. Dann konnte ich das Blech setzen. Ich habe am hinteren Rand bis auf 2 Nieten am Rand auf Nieten verzichtet. Das hält auch so. An der Vorderkante habe ich ein paar gesetzt, aber deutlich weniger, als ich es sonst tue. Ganz einfach, weil es hier nicht mehr braucht. Die Ränder habe ich mit Dichtmasse abgedichtet, damit nichts darunter rutschen kann, das ich dann später nicht wieder herausbekomme.

Ladefläche

Vorne waren links und rechts noch 2 Lücken.

Ladefläche

Das war jetzt das kleinste Thema. Bleche geschnitten und zugeklebt/vernietet. Die Schweißnähte habe ich auch gleich noch versiegelt.

Ladefläche

Ich habe eine ebene Ladefläche! Natürlich muss ich mir noch etwas ausdenken als klappbaren Deckel für die Reserveradmulde.

Ladefläche

Natürlich habe ich gestern noch geschliffen und gespachtelt. Da komme ich langsam auf die Zielgerade. So langsam hat das alles die Form, die ich brauche. Leider ist mir die Spachtelmasse dabei ausgegangen. Ich hab noch welche, aber die lag tatsächlich noch in der heimischen Wohnung. Ärgerlich, denn zum Abschluss hätte ich gerne noch etwas aufgetragen, das bis zum nächsten Mal trocknen kann.

Spachteln

Ich bin langsam ungeduldig. Ich will den Bock endlich lackieren - und zwar innen und außen...

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