Fusselblog - KLEs Schrauberblog

 
Im Fusselblog schreibe ich über den Aufbau meiner Autos im Fusseltuning Stil. Zudem berichte ich über Veranstaltungen, Trends, etc. rund um Oldtimer, Youngtimer und Tuning.

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11.10.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Und wieder mal Bodenturnen

Der Motor vom Prolo läuft, aber da gab es noch so einiges zu montieren. Die Domstrebe war noch nicht verschraubt. Da waren die Federbeine im Weg. Aber es reichte, die oben zu lösen, um etwas Platz zum Schrauben zu haben. Eng war es trotzdem - also genug Raum für ein paar Flüche in der Werkstatt.

Domstrebe

Ich habe die Schrauben übrigens vorab in Mike Sanders getaucht, damit das nicht rostet.

Die Batterie habe ich wieder festgeschraubt, die Polklemmen fest verschraubt.

Federbeine wieder rein und dann konnte auch die Haube wieder drauf. Das geht auch alleine. Eine Decke am Windleitblech unterlegen, Haube darauf ablegen, die Haltestange einhängen und dann beide Seiten verschrauben. Zum Ausrichten einfach die alten Farbspuren nutzen. Die Haube ist innen leider immer noch rot. Aber da fehlt mir die Motivation, die jetzt auch noch zu lackieren. Ein doofer Spruch muss reichen ;-)

Motorhaube

Am Stehblech finden sich übrigens inzwischen zwei zusätzliche Typenschilder.

Typenschild

Ich dachte mir, das wäre ganz nett, sollte ich den Wagen einmal verkaufen, den Nachbesitzern mitzuteilen, dass es einen Blog über das Auto gibt. KLE 66 übrigens, weil der Prolo mein 66. Auto ist. Das zweite Typenschild sagt, welchen Lack ich verwendet habe.

Die Idee hatte ich schon länger, hatte mir Gedanken gemacht, wie man das günstig realisieren könnte. Das sind jetzt Schilder, die eigentlich für die Sockel von Pokalen sind. Kosten gerade einmal 1,85 Euro/Stück. Das ist meine Preisklasse.

Obenrum soweit alles fertig, dann ging es wieder zum Bodenturnen. Nicht meine favorisierte Arbeitsposition, vor allem, weil ich den Wagen nicht so hoch aufgebockt hatte, um auch von oben arbeiten zu können. In der Drehmomentstütze steckte nur eine Schraube und die auch ohne Mutter. Die zweite Schraube fehlte noch, um die reinzubekommen, musste ich den Motor mit dem Wagenheber leicht anheben, um ihn reinzukippen. Gut, dass ich mir die Schraube vorab nochmals angesehen habe, denn das Gewinde war hin. Ich musste eine Schraube aus dem Fundus auf die richtige Länge bringen, um sie zu ersetzen.

Schrauben

Die Antriebswellen mussten noch rein, dazu mussten die Querlenker ab, Das Hitzeschutzblech für die eine Antriebswelle, die direkt über dem Auspuff sitzt, die Halterung fürs Hosenrohr unten am Motor, ...

Ich hätte den Wagen prinzipiell gestern wieder fahrbereit bekommen, aber die Querlenker habe ich noch nicht verschraubt. Denn da will ich auch noch eine Strebe reinzimmern, bestellt ist sie schon. Das wird dem Vorderwagen noch mehr Stabilität geben. Wird ja fast ein Spochtwagen. Ein Spochtwagen mit gerade mal 55 PS...

09.10.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Veterama Mannheim 2017 - wenn dieses verdammte Wetter nicht wäre...

Letzten Freitag machte ich mich wieder auf den Weg nach Mannheim - Veterama Time. Ich hatte einen Verkaufsstand auf Europas größten Oldtimermarkt. Wieder einmal mit meinen Veterama Freunden.

Und irgendwie wettertechnisch stand es unter keinem guten Stern. Ich kam an und spontan fing es zur regnen an. Immer wieder in Schauern. Also nutzte ich eine Pause dazwischen, um meinen Stand aufzubauen.

Veterama Mannheim 2017

Ich hatte viel Rotz dabei, u.a. Sachen die andere wegwerfen wollten. Viel bekommt man da nicht für, aber Kleinvieh macht bekanntlich ja auch Mist. Und man macht Veterama nicht, um reich zu werden, ich wollte Spaß haben. Und das hatten wir auch. Wir hatten wieder einen 3m langen Catering Bereich. Zentral eingekaufte Getränke, Frühstück, Kaffeemaschine, ... Fritte grillte wieder für uns.

Fritte

Man munkelt, es gab auch das eine oder andere Bier und irgendwoher müssen auch die leeren Jägermeisterflaschen gekommen sein, die am Samstagmorgen rumstanden.

Nachdem die ersten Wasserschäden an der Ware waren, gab sich der Samstag zwar größtenteils bedeckt, aber weitestgehend trocken. Viel Zeit, herumzulaufen hatte ich nicht, aber ich habe das eine gefunden, was ich haben wollte: Einen Polotacho. Mich nervt, dass der Tacho in meinem, der ja als Billigversion Fox auf die Welt gekommen war, rechtes ein leeres Ziffernblatt hat. Mir hätte eine Uhr gereicht, aber wenn man einen Tacho mit DZM zum Schnapperpreis findet...

Tacho

Die Bezahlung war wieder mal speziell: Tausch gegen Aufkleber, Kippen und etwas Bargeld.

Auch war ich an meinem Stammstand, an dem ich immer Karosseriedichtmasse herhabe. Versehentlich nicht beschriftet, dafür billig: 12 Kartuschen für 22 Euro. Da kann man nicht meckern. Noch ein wenig Verschleißmaterial und Werkzeug, das waren schon fast meine Einkäufe.

Am Stand macht man dann Blödsinn, wie unsinnige Verkaufsförderungsmaßnahmen.

Veterama

Ich hätte das Lenkrad vermutlich verkaufen können, wenn ich es geputzt hätte. Vielleicht vor der nächsten Veterama.

Mir wichtig ist am Tag die Pflege der Kontakte zu anderen Schraubern, die dann immer am Stand vorbeikommen. In der geballten Konzentration hat man das selten. Großer Markt bedeutet eben auch viele Besucher.

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag regnete es wieder heftig, aber nicht auszumalen, was passiert wäre, wenn wir an dem Wochenende den Sturm gehabt hätten, der letzte Woche über Norddeutschland fegte. Da hätte es Pavillons geregnet.

Der Sonntag war dann eigentlich ganz gut vom Wetter, auch wenn man da kaum noch etwas verkauft. Am Nachmittag fängt man dann so langsam das Einpacken an. Erst die Dinge, die eh keiner in die Hand genommen hat und dann die Hauptware. Ich hatte fast alles im Kofferraum, als ein heftiger Regenschauer kam.

Wetterdrama

Da war die Veterama wieder Wetterdrama. Mein Pavillon war natürlich noch nicht verstaut. Bedeutet, ich muss den nochmals auspacken zum Trocknen - darauf hätte ich GERNE verzichtet. Was eine Scheiße. Aber so ist die Veterama eben - launisch, was das Wetter angeht und wir haben eben Oktober.

05.10.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Na also...

Ich habe aus meinen letzten Rückschlag gelernt und die Kommentare zum letzten Eintrag gelesen. Rücklaufsteller? Tatsache! Da fehlte der Stecker!

Leerlaufsteller

Hatte ich übersehen, da da die Spritleitungen obendrüber laufen. Ja, er sprang an. Aber nur sehr bedingt. Denn nur nach kurzer Zeit kam immer eine Fehlzündung und dann war Schluss.

Ich habe mit ein wenig Spielerei am Verteiler mit hin- und herdrehen, blieb der Motor auch an. Aber gab man Gas und die Drehzahl fiel wieder ab, dann war wieder Schicht im Schacht. Zudem schwankte die Drehzahl extrem

Dass der Wagen immer noch eine Nebelmaschine ist, ignorieren wir mal - lustig auch die Funken, die da aus dem Auspuff kommen.

Das sollte das restliche Wasser im Auspuff sein und das, was das so angelöst hat. Braucht ein wenig, bis es dampft und auf den Schläuchen ist kein Überdruck. Also sollte das nicht das Problem sein.

Dass er nicht an bleibt und so sägt, das ist das Problem. Ich habe mit verschiedenen Leuten telefoniert und einiges ausprobiert. Steuerzeiten noch einmal kontrolliert, die Zündkabel einmal umgesteckt. Nix. Irgendwie fehlte der entscheidende Tipp. Der kam von Robby. Der meinte: "Motorsägen? Klingt nach Falschluft". Also den Bremsenreiniger genommen und den Fuß der Einspritzeinheit abgesprüht und siehe da: Der Motor reagierte. Also etwas Dirko auf den Fuß geschmiert und die Einheit wieder montiert.

Dirko

Hat es was gebracht! Jawohl, Herr Abgeordneter!

Kleine Ursache, große Wirkung. Vielleicht noch einmal die Zündung exakt einstellen, dann ist’s gut.

Auch das Klappern konnte ich lokalisieren. Das kommt nicht aus dem Motor, das kommt aus dem Getriebe. Ist aber schon bei einer minimalen Drehzahlerhöhung weg. Ist wohl nicht mehr das Beste, hat schon einigen Verschleiß. Ich werde es aber einmal mit ihm probieren. Nochmal reiße ich das nicht raus an dem Punkt. Aber ich organisiere schon einmal Ersatz.

Ich hab noch den Luftfilter draufgeschraubt mit neuem Einsatz und neuem Warmluftschlauch, es ist aber noch nicht alles fertig.

AAV Motor VW Polo 86C

Mehr war gestern nicht drin, denn ich hatte noch eine andere Aufgabe: Ich musste Sachen zusammensuchen für die Veterama.

Veteramaware

Vieles habe ich noch in Kisten im heimischen Keller, das muss ich heute laden. Reich werde ich davon nicht werden, aber darum geht´s ja bei der Veterama nicht wirklich...

03.10.17

Permalink 17:42:00, von KLE E-Mail

Klassischer Denkfehler

Also ab und an bin ich echt ein Rind. Und ich sollte die Kommentare in meinem eigenen Blog aufmerksamer lesen. Ernsthaft. Wie kann man so doof sein? Ich ärgere mich ernsthaft über mich selbst.

Ich hatte ja gemeint, mit dem Getriebe könnte etwas nicht stimmen. Und so stand ich vor der Entscheidung: Erst alles zusammenbauen und dann das Getriebeproblem angehen, oder jetzt, wo es noch relativ einfach wäre, das wieder auszubauen. Ich entschied mich für letzteres. Gestern habe ich mir einen Brückentag gegönnt und habe einmal ausnahmsweise tagsüber geschafft. Ich will endlich fertig werden. Antriebswellen ab, Getriebestütze ab etc. - und schon hing der Motor samt Getriebe am Haken.

Motorwechsel

Auseinanderreißen geht immer schneller, als das Zusammenbauen.

Dann checken wir mal das Getriebe. Drehen an den Antriebswellenflanschen, der andere Flansch dreht sich entgegengesetzt - muss so sein. Immer im Vergleich mit einem anderen Getriebe - alles identisch. Kein Kraftschluss. Aber Moment! Wenn beide Räder in die selbe Richtung drehen, dann klappt’s. Oder wenn man eine Seite blockiert. Also nach dem Abnehmen das Getriebe mal mit 2 Schrauben wieder an den Motor, eine Seite mit einem Flacheisen blockiert und probiert.

Wieso hat mir das niemand vorher gesagt? Es hat mir wer vorher gesagt. Ums genauer zu sagen "TPunkt" in den Kommentaren zum letzten Bericht. So ein Scheiß! Die Arbeit hätte ich mir definitiv sparen können! Ein klassischer Denkfehler, das war von Anfang an in Ordnung.

Gut. Nutzen wir, dass Motor und Getriebe draußen sind. Etwas hatte ich vergessen, als ich das zusammengebaut habe: Die Polo Getriebe neigen zum Ölpinkeln an der Schaltwelle. Und meines natürlich auch. Eingebaut war ein Tropfen Getriebeöl an der Schaltwelle zu sehen und wir wissen alle: Wenn es schon im Stand tropft, ...

Eigentlich kein großer Akt. Simmerring rauspopeln...

Simmering Schaltwelle

...und mit Hilfe einer Langnuss einen neuen Simmerring reingetrieben.

Simmering Schaltwelle

Sollte dicht sein.

Weiter im Programm. Motor und Getriebe wieder fest verbinden, Anbauteile dran. Natürlich mit neuen Dichtungen. Den Abgaskrümmer habe ich vom alten Motor genommen. Beim Abbau des Hitzeblechs am neuen Motor, das leider ab muss, um an die Schrauben zu kommen, waren alle drei Schrauben abgerissen. Würde bedeuten 3x Schrauben ausbohren, Gewinde schneiden. Oder eben probieren, ob beim anderen Krümmer die Schrauben auch abreißen. Der hatte Stehbolzen drin, alle drei Muttern gingen auf. Jackpot!

Als alles zusammen war, konnte ich es wieder in den Motorraum heben.

AAV Motor VW Polo 86C

Es folgte das leidige Anschließen. An die ganzen Schläuche kommt man nicht immer super dran. Man wünscht sich schlichtweg kleinere Hände.

Das Öl habe ich vorsichtshalber auch einmal gewechselt samt Filter.

Dass ich den anderen Krümmer genommen hatte, ärgerte mich noch ein wenig. Denn ein Stehbolzen fehlte. Brückentag. Läden haben offen. Also zum Teilefuzzi, der einzige am Ort, der gegen 17:30 Uhr noch offen hatte. Stehbolzen geholt und festgestellt, falsches Gewinde. Zurück, wollte sie umtauschen, aber er hatte keine andere. Dabei ist das alles andere, als ein seltenes Gewinde. Stinknormales M8. Da ich nix anderes hatte, habe ich eben eine lange M8 Schraube geköpft und eingeschraubt.

Anlassen. Der Anlasser drehte sehr unwillig, die Batterie war inzwischen leergeorgelt. Ich habe zwei Reservebatterien an Dauerladegeräten in der Werkstatthölle. Den Strom hätte ich mir sparen können, beide haben es schlichtweg hinter sich. Die hatten nicht genug Strom. Ich meinte aber keinen Zündfunken zu haben. Der Verteiler? Ist beim Polo ja oft der Schuldige. Verteiler gewechselt und die Batterie aus dem Pirat ausgebaut. So schnell war die alte Batterie noch nicht geladen. Ein wenig groß würde ich sagen ;-)

Batterie

Aber zum Testen egal. Nunja. er springt irgendwie an. Aber das war´s leider auch.

Ich habe noch mal probiert, den Verteiler zu verdrehen in beide Richtungen - kein Erfolg. Die Karre will mich ärgern. Sicherlich irgendeine Kleinigkeit, aber die lässt sich gerade mächtig feiern...

30.09.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Er entwickelt sich immer mehr zur Dramaqueen

Mal schnell den Motor wechseln. Ja, ja...

Gestern kam Lars, von dem ich den Schlachter gekauft hatte und der den Kopf geplant hat, zu mir in die Werkstatthölle, den geplanten Kopf im Gepäck.

Zylinderkopf

Er war noch nicht komplett zusammengebaut, wir hatten noch einiges zu tun. Zunächst stand das Reinigen auf dem Plan. Das waren keine Späne vom Planen, das war Aluminiumstaub. Also schön alles ausblasen. Die Ventile steckten noch lose im Zylinderkopf, noch einmal raus mit den Dingern. Die Ventilschaftdichtungen waren noch nicht gewechselt. Die alten wehrten sich mächtig, aber gaben letztendlich drauf. Die Dichtungen aus meinem Komplettsatz für irgendeinen Audi passten glücklicherweise. Lars hat sie mit einer Langnuss reingehämmert.

Ventilschaftdichtungen

Ventilschaftdichtungen

Dann mussten die Ventilfedern wieder rein. Was eine Fummelei, die Schalen da einzusetzen. Gut, dass Lars seinen Ventilspanner dabei hatte, ich habe so etwas nicht.

Ventile einbauen

Ich hatte derweilen aus zwei alten Schrauben Montierhilfen gebaut. Also Kopf ab- und einschneiden, um sie mit einem Schraubendreher drehen zu können.

Montagehilfen

Die Hydrostössel gereinigt und in den Kopf eingesetzt. Die Dichtfläche noch einmal gereinigt, Dichtung aufgelegt, die zwei Bolzen rein und dann den Zylinderkopf übergestülpt. Neue Dehnschrauben und dann in vorgegebener Reihenfolge angezogen, erst 50 Nm, zweiter Durchgang mit 60 Nm und dann zwei Durchgänge mit jeweils 90°. Der Kopf ist fest.

Zylinderkopf

Dann kam der Schock. Lars wollte den Motor drehen, um auf genau OT zu komme am Rad, Gang war eingelegt. Aber der Motor bewegt sich Null. Das kann nicht sein! Der Motor muss sich drehen, wenn man am Rad dreht und ein Gang eingelegt ist. Wir haben herumexperimentiert und kamen zu dem Schluss: Da ist etwas faul. Oberfaul. Entweder ist das Getriebe hin, die Verzahnung vom Getriebe zu klein für die Kupplung, oder ich habe einen Montagefehler begangen. Und was das bedeutet, gefällt mir gar nicht: Das Getriebe muss wieder raus!

Da die ganzen Anbauteile noch nicht wieder montiert sind, ist an dem Motor fast gar nichts mehr angeschlossen - es wird also einfacher sein, das Getriebe mit dem Motor rauszuheben. Frustrierend. Die Motivation tendierte gen null. Eigentlich wollte ich eine lange Schicht einlegen und den Motor noch hören, aber das hatte sich jetzt erst einmal erledigt.

Schaut ihn noch einmal an in seinem Motorraum - beim nächsten Einsatz fliegt er (hoffentlich das letzte Mal) wieder raus.

AAV Motor Polo 86C

Schlagworte: 86c, aav, polo, vw

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