Fusselblog - KLEs Schrauberblog

 
Im Fusselblog schreibe ich über den Aufbau meiner Autos im Fusseltuning Stil. Zudem berichte ich über Veranstaltungen, Trends, etc. rund um Oldtimer, Youngtimer und Tuning.

Auf dieser Seite seht Ihr alle Einträge dieser Seite chronologisch - unabhängig vom Projekt.

Twitter

Der Fusselblog wird
präsentiert vom

 

Webcam offline

Navigation

Ex-Projekte

  • 32BQP Inzwischen verkauft. Schicksal inzwischen ungeklärt.
  • WC Geschlachtet und verschrottet.
  • Emma Gegen die Basis der Leiche getauscht und inzwischen von anderen aufgebaut.
  • Jägervari Meinem Patensohn zum 18. Geburtstag geschenkt, inzwischen weiterverkauft.
  • Passat 474 Der 474. jemals gebaute Passat. In (hoffentlich) gute Hände weiterverkauft.

Suche

blogging tool
Facebook Chromjuwelen Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogverzeichnis
Bloggeramt.de
Blogverzeichnis
TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste

Auto Blog of the Year 2014

Facebook


 


Seiten: << 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ... 746 >>

07.03.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Schleifen, schleifen, schleifen...

Es stand mal wieder Spachteln uns Schleifen auf dem Programm auf dem Plan. Ich mag das ja nicht wirklich. Aber es muss eben sein. Auch an den hinteren Türen, von denen ich mir die erste vorgeknüpft habe.

Spachteln

Aber hauptsächlich geht es natürlich um das Seitenteil. Und auch wenn es auf Bildern schon ganz anständig aussieht - das ist noch lange nicht akzeptabel.

Spachtel

Ich musste aber auch was anderes tu, immer im Nebel der Spachtelmasse - das will ich nicht den ganzen Abend. An den Streben im Innenraum habe ich die Schweißnähte verschliffen an den Trägern, die der späteren Verblechung im Weg ist. Am Ende des Abends habe ich das dann mit Brantho nitrofest gestrichen, damit es später im Verborgenen nicht gammelt.

Träger

Am Ende des Abends, damit der Schleifstaub nicht im frischen Lack kleben bleibt. Genau wie in der Dichtmasse, mit der ich das obere Blech eingeklebt habe.

Blech

Bis ich das untere Blech einbauen kann, wird es noch etwas dauern, die Spachtelarbeiten unten sind eben umfangreicher...

05.03.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Schweißgerätkiller

Normalerweise schraube ich nicht am Wochenende. Aber da Ronny in der Gegend war und seine Hilfe angeboten hat, habe ich einmal eine Sonderschicht am Titan eingelegt.

Ronny

Was lag an, zu dem man einen zweiten Mann braucht? Nun der Tank musste noch raus, da ist ein 2. Mann echt hilfreich.

Tank

Tank

Hintergrund: Der zusätzliche Träger musste noch festgeschweißt werden. Und das direkt über dem Tank. Das ist a) gefährlich und b) eine Sollroststelle, wenn man den weggebrannten Lack da nicht wieder korrigieren kann. Also sicher ist sicher.

Ronny hat eine Schweißausbildung und da e ja zum Helfen gekommen war, ließ ich ihn schweißen.

Ronny

Ich achtete anfangs vom unten darauf, dass nichts abfackelte - sieht schon faszinierend aus, wenn sich so eine Schweißnaht durchs Blech schmilzt.

Mitten in der Arbeit war Schluss mit lustig: Das Schweißgerät beförderte den Draht nicht mehr. Ronny schraubte das Gerät auf, konnte aber den Fehler nicht finden. Motor durchgebrannt? Sicherung geflogen? War waren ratlos. Telefonjoker! Ich rief meinen KFZ Elektriker Michael an. Der hatte glücklicherweise Zeit. Also luden wir das Schweißgerät ein und fuhren zu ihm.

Schweißgerät

Auf den ersten Blick nichts zu finden, also baute er den Motor aus, das Getriebe sah gut geschmiert aus.

Schweißgerät

Motor lief, alles neu abgeschmiert, wieder zusammengebaut, getestet - nix ging. Michael maß den Saft, der am Motor ankommt. das war verschwindend gering. Nur warum?

Wir haben lange gesucht, bis wir den relativ banalen Fehler gefunden haben. Denn es war nicht direkt an der Ansteuerung des Motors. Eine dicke Aluleitung war abgegammelt.

Schweißgerät

Die Stelle repariert und alles funktionierte wieder. Das Leben kann so einfach sein. Man muss so einen doofen Fehler nur mal finden.

Doch zurück zum Titan: Der Träger ist nun auch fest mit dem Unterboden verbunden.

Träger

Da zwischen Bodenblech und Träger ein Spalt war, hat Ronny Stücken von einer alten Haubenaufstellstange eingeschweißt. Damit war er im Innenraum noch nicht fertig. Es kamen noch Streben zwischen Träger und höher liegender Ladefläche rein. Da soll später ein Blech drüber, um eine einheitliche Ladefläche zu bekommen.

träger

Träger

Ohne Unterbau würde sich das Blech viel zu sehr durchbiegen.

Natürlich stand ich nicht mit Händen in den Hosentaschen daneben. Spachteln und schleifen wollte ich aber nicht, das wäre fies gewesen, Ronny beim Schweißen einzustauben. Anfangs habe ich ihm zugearbeitet, dann habe ich mich um andere Dinge gekümmert. Da war die Heckschürze, die ich vom Verkäufer zerflexen lies, um den Sperrgutaufschlag zu sparen. Die musste ja wieder verbunden werden. Dazu habe ich 2 Bleche gekantet, dich ich innen beigefüttert habe. Auf dem Bild nur eines der zwei Bleche.

Zender Heckschürze

Das Ganze ist verklebt und vernietet. Und siehe da - es ist wieder ein Teil.

Heckschürze

Und da wir zu zweit waren, haben wir das auch mal drangehalten und Schraubenpositionen angezeichnet.

Zender Heckschürze

Zender Heckschürze

Huh! Das mit der hinteren Stoßstange - das wird noch spannend...

Das eine zurechtgeschnittene Blech für die Seite ist schon einmal gelocht für die Blindnieten.

Blech

Die Hecktüren habe ich wieder hervorgeholt. Auch die brauchen ein wenig Spachtel, wenn auch nicht viel. Und die Scheiben mussten raus. Da ist noch eine billige Folie auf den Scheiben. Die muss ab, denn das ist total ausgeblichen und luftunterwandert. Das sieht einfach nur billig aus. Zudem ist es so besser zu lackieren. Eigentlich sollte ich die Sicke auf der Beifahrerseite noch schließen, denn die ist bei dem Auto unsinnig.

Hecktür

Mir würden dafür ja die Buchstaben KLE aus einer VW Caddy 1 Heckklappe gefallen. Aber diese Klappen sind nicht mehr zu bezahlen. Und eine kaputte, bei der ausgerechnet diese drei Buchstaben überlebt haben, zu finden für kleines Geld - nein, das wird nicht klappen...

03.03.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Stuckateur bei der Arbeit

Ich war ja lange nicht mehr in der Werkstatthölle. Da hofft man natürlich, dass die Straße inzwischen asphaltiert ist. Aber Pustekuchen. Immerhin, es wurde weitergearbeitet. Der Stillstand ist vorbei.

Baustelle

In die Werkstatthölle komme ich aber immer noch nicht mit dem Auto. Aber da steht ja der Titan, an dem noch genug Arbeit ist. Arbeit bedeutet in dem Fall: Spachteln.

Spachteln

Ich habe wieder ein paar Schichten aufgetragen und verschliffen.

Spachteln

Fertig bin ich noch lange nicht. Immer wenn der Spachtel trocknen musste, widmete ich mich anderen Arbeiten. So habe ich eine Schablone gemacht und damit das obere Blech, das die Scheiben ersetzen soll, zurechtgeschnitten.

Blech

Auch habe ich von der Oberen Seite des Spoilers die Schrauben herausgedreht und durch Nieten ersetzt.

Spoiler

Gefällt mir besser. Egal ob Schrauben oder Nieten - sie sind eigentlich nur Zierde, denn er hält mit dem Karosseriekleber zusammen. An der Unterseite muss das noch machen, da komme ich aber nicht mit dem Akkuschrauber dran, das wird mühseliger. Muss erst einmal checken, ob ich da überhaupt mit der Blindnietzange reinkomme.

An der Ladekante habe ich mit Karosseriedichtmasse abgedichtet. die Kante ist bereits fertig verspachtelt.

Ladekante

Das Reparaturblech im Radkasten habe ich auch abgedichtet, aber irgendwie vergessen, davon ein Foto zu machen.

Ich komme voran, auch wenn mich das Spachteln noch einige Zeit aufhalten wird.

01.03.17

Permalink 15:20:00, von KLE E-Mail

Ushermittwoch

Heute ist der Tag, auf den wahrscheinlich viele Blogleser gewartet haben:  Aschermittwoch. Symbolisch habe ich heute dem Prolo die Narrenkappe abgenommen.

 Narrenkappe

Als Wahlmainzer schlägt eben mein Herz für die Fassenacht und wenn man Generalfeldmarschall der Jägergarde ist, dann eilt man von Termin zu Termin, da bleibt nicht viel Zeit für das Autohobby. Immerhin hatte der Prolo noch seinen prestigeträchtigen Auftritt beim Schissmelle-Umzug in Mainz Mombach am gestrigen Tag. Ein Bild davon habe ich noch nicht, aber das liefere ich nach und baue es an dieser Stelle des Textes ein.

Nun heißt es bei mir, wieder Normalität in mein Leben zu bringen und Normalität heißt bei mir, abends wieder in die Werkstatthölle einzuziehen und den Titan weiterzubauen. 

Es kommen jetzt wieder regelmäßiger Berichte, Ihr könnt Euch freuen – die Beitragsfastenzeit im Fusselblog ist demnächst vorbei – versprochen!

20.02.17

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Der Februar Altautotreff in Darmstadt

Schnupperte unter der Woche der Frühling schon ein wenig rein, zeigte sich gestern auf dem Burger King Parkplatz in Darmstadt, dass der Winter noch nicht wirklich vorbei ist. So richtig kuschelig warm war es wirklich nicht. Aber da schon seit Wochen kein Schnee mehr zu sehen war, ist kein Salz auf den Straßen und man konnte getrost seinen Oldtimer ausfahren, wie etwa diesen Buick Rivera.

Buick Rivera

Neu auf dem Parkplatz war dieser Audi 200 - ein 20V, wenn ich mich nicht irre.

Audi 200

Einer traute sich offen zu fahren.

Mercedes SLC

Er stand etwas abseits. Ein SLK auf einem Altautotreff? Kann man sich jetzt drüber streiten, aber der hier ist tatsächlich schon 20 Jahre alt. Wie die Zeit vergeht....

Ich war mit dem Prolo vor Ort. Eigentlich brauch ich kein Winterauto bei dem Wetter, aber das neue Fahrwerk musste ja gezeigt werden ;-)

VW Prolo

Ansonsten viele alte Bekannte, wie etwa dieser Opel Rekord C.

Opel Rekord C

Eine wirklich große Runde war es nicht, aber eine angenehme.

Der nächste Altautotreff ist am 19.03.2017 - hoffentlich ist es dann wärmer...

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ... 746 >>