Fusselblog - KLEs Schrauberblog

 
Im Fusselblog schreibe ich über den Aufbau meiner Autos im Fusseltuning Stil. Zudem berichte ich über Veranstaltungen, Trends, etc. rund um Oldtimer, Youngtimer und Tuning.

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11.01.05

Permalink 09:49:30, von KLE E-Mail

Erste Restaurationsarbeiten / Bestandsaufnahme

Ich sollte an dieser Stelle erst einmal schreiben, daß ich kein KFZ-Mechaniker bin und das Projekt am Feierabend/Wochenende bearbeitet werden muß, also habt Nachsicht, wenn manche Schritte langsamer gehen, als erwartet. Gestern ging es dann los. Das erste Ziel ist es zunächst, aus dem seit 2000 stillgelegten Fahrzeug wieder einen fahrbaren Untersatz zu machen, auf dem man aufbauen kann. Also soll er in der ursprünglichen Form erst einmal hergerichtet werden. Der Wagen lief bei seiner Abholung nicht mehr. Der Wagen hat ca. 110.000km runter, das sollte der Wagen eigentlich abkönnen. Der Fehler fand sich in der Spritversorgung. Ein brüchiger Schlauch ließ die Benzinpumpe Luft anziehen. Motor Unter dem rechten hinteren Fenster war ein Rostloch. vorher Jetzt nicht mehr: Die hinteren Räder drehten sich sehr schwer. Bremstrommeln ab, Bremstrommeln ausgeschliffen, ebenso über die Bremsbacken geschliffen, Radlager neu gefettet und alles wieder drauf - drehen sich wieder einwandfrei. Ist eh nur eine vorläufige Sache, da hier größere Bremsen vom Passat 32B Fünfzylinder montiert werden sollen. Die Fahrertür, bzw. dessen Scheibenrahmen hat der Rost übel mitgespielt. Abgeschliffen und mit Fertan behandelt, das nun erst einmal einwirken muß, mit der Flex kommt man leider nicht bis inss letzte Eck. Mittelfristig muß es wohl mal ne neue Tür geben, vielleicht findet sich ja eine günstige während des Umbaus. Der Preis für eine gute gebrauchte ist nicht im Budget. Es ginge notfalls auch so. Entsorgt werden muß auf jeden Fall die Schachtleiste der Fahrertür - da ist nicht viel über: schachtleiste Insgesamt kann man sagen, daß die Substanz des Wagens stimmt. Kein wesentlicher Rost an tragenden Teilen. Zu schweißen sind nur die Endspitzen beidseitig: endspitzen und der Radlauf Fahrerseite: Was etwas nervt, ist, daß der Wagen an ganzen Flächen rostet. Das hängt wahrscheinlich daran, daß die drei Vorbesitzer (geboren 1932 / 1934 / 1930) den Wagen zu oft poliert hatten und deshalb der Rost in der feuchten Halle, in der wir ihn geborgen haben gute Chancen durch den dünnen Lack hatte. Und - deer letzte Besitzer war ein Bastler. Er hat so Dinge installiert, wie ein Casettenfach im Armaturenbrett (läßt sich einfach nach oben rausziehen): Schmelzsicherungshalter in der Armaturenbrettafel (über den Schaltern) oder den Folien unter den Türverkleidungen, die liebevoll mit Plastiktüten geflickt wurden: Aber - das kann man alles entfernen, unsinnige Kabelstränge herausschneiden etc. - schlimmer wäre gewesen, er hätte sich mit Spachtelmasse etc. an der Karosse ausgelassen. Da weiß man nie, was drunter ist... Mal sehen, wann ich dazu komme, daran weiterzuarbeiten. Die Galerie mit weiteren Bilder des gestrigen Einsatzes findet sich hier.

09.01.05

Permalink 23:17:10, von KLE E-Mail

Die Abholung

Heute war es so weit, zusammen mit Jürgen und - nicht zu vergessen - seiner Agnes, machten wir uns auf den Weg in den Westerwald das Auto zu holen. Der Transportanhänger wurde bei einem Bekannten in Alzey geliehen (danke Uwe!). Nach einer Irrfahrt durch den Westerwald kamen wir letztendlich an das ehemalige Bergwerk, wo der Wagen abgestellt wurde. Man hätte es sich eigentlich denken können, wenn man abends ohne Licht ein Auto ansieht, das ganz dicht an der Wand parkt - die Seite an der Wand war nicht so dolle, wie die andere - sprich auf der Fahrerseite ist der hintere Radlauf mürb. Naja, aufgeladen haben wir ihn trotzdem und den Preis (200 Euro) bezahlt - die Zeit drängt ja, wenn der Wagen bis zur TC fertig werden soll. Der Weg aus dem Tal - eine steile nicht wirklich für Gegenverkehr geeignete Straße stellte uns vor erste Probleme - ein entgegenkommender Passat 35i dachte nicht daran anzuhalten, also mußten wir mit dem Gespann am steilen Berg bergaufwärts stehenbleiben. Es war ein Kampf, aber irgendwie gings. Kleine Pause bei McDonalds und weiter gings zu Martin, der auch ein paar Teile angeboten hat. Es fand sich ein Kühler, Bremsscheiben, Antriebswellen - herzlichen Dank an dieser Stelle! Auf dem Weg dorthin blieb beim Abbiegen auf die Autobahn ein Auto einfach vor uns stehen. Eine kurze Nachdenkenspause und dann kommt so eine komische Kelle aus dem Beifahrerfenster. Zivilstreife. Kontrolle der Papiere, Anhängerlast weniger als 10% überschritten, Gute Fahrt! Das Basisauto steht inzwischen in der Scheune zusammen mit den Teilen, die Jürgen mitgebracht hatte (Getriebe, Vorderachse, Bremsen, Federbeine, Auspuffteile, ...). War ein langer Tag, aber jetzt kanns endlich losgehen. Jürgen hat viele Bilder von der Aktion gemacht, wir werden die nachreichen... Die Bildergalerie zur Abholung findet sich hier - es werden die nächsten Tage noch ein paar Bilder nachgetragen

06.01.05

Permalink 17:56:54, von KLE E-Mail

Zuschlag!

Heute kam der Anruf! Wir können den weißen Glasdach-Fließheck zu meinem Preis haben. :-)))) Nun heißt es einen Hänger organisieren und am Wochenende da hochdonnern und ihn holen - Jürgen ist auch mit dabei, wenn alles klappt. KLE
Permalink 13:14:00, von KLE E-Mail

Bleche gesucht!

Zum einen brauchen wir wahrscheinlich (noch nicht sicher, eheme es aber auf jeden Fall ab evtl. für andere Projekte) Lochbleche, keine zu kleinen Stücke, sollten schon etwas größer sein (ab 30x30cm) und keine zu kleine Löcher haben, daß anständig Luft durchgeht. Ob das jetzt Industrieware ist, oder irgendwelche Möbelreasste ist vollkommen egal. Zudem brauchen wir Bleche mit eigepreßten Louvers (Luftschlitze) - siehe Bild:

Das können Türen von Travogehäusen sein etc - sollten aber schon nicht nur 3 gepreßte Schlitze haben. Wenn jemand noch Vierkantrohr rumfliegen hat - auch das können wir gebrauchen - Stücke ab 30 cm....

02.01.05

Permalink 23:23:12, von KLE E-Mail

3-2-1-meins!

Mir sind heute ein paar schöne Felgen durch die Lappen gegangen bei eBay, die wunderbar auf das Projektfahrzeug gepaßt hätten. Egal, werdens eben ein paar andere Räder. Räder kann man noch einen Tag vor der Techno Classica draufschrauben. Wenn es eine Limosine wird, dann kommen diese Rückleuchten drauf: Zuschlag für EUR 23,27 - ein fairer Preis für nen kompletten Vierersatz Leuchten, oder?

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