Ein Kadett namens Emma

Emma ist ein B-Kadett und ist mir quasi zugelaufen. Inzwischen verkauft und angeblich inzwischen wieder auf der Straße.

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Ex-Projekte

  • 32BQP Inzwischen verkauft. Schicksal inzwischen ungeklärt.
  • WC Geschlachtet und verschrottet.
  • Emma Gegen die Basis der Leiche getauscht und inzwischen von anderen aufgebaut.
  • Jägervari Meinem Patensohn zum 18. Geburtstag geschenkt, inzwischen weiterverkauft.
  • Passat 474 Der 474. jemals gebaute Passat. In (hoffentlich) gute Hände weiterverkauft.

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29.01.08

Permalink 14:12:35, von KLE E-Mail

Projektaufgabe!?

Ich bin drauf und dran das Thema Emma zu den Akten zu legen. Irgendwie bin ich da nicht mehr mit Herzblut dran. Im vergangenen Jahr haben wir genau 1x was dran gemacht. Und da auch nicht so viel. Das Projekt hängt und hängt und hängt in der Warteschleife und blockiert den Platz in der Werkstatt. So, wie der Wagen damals in die Werkstatt eingezogen ist, so steht er noch heute da (in anderer Position und die Werkstatt ist natürlich inzwischen viel weiter zugemüllt): Ich habe den Wagen jetzt in mehreren Foren inseriert und ach Christoph, der Vorbesitzer, bemüht sich eifrig, gute Hände für den Wagen zu finden. Preis: 400 Euro. Mal sehen ob er weggeht und wohin es ihn verschlägt...

17.08.07

Permalink 11:11:37, von KLE E-Mail

Nach nur 7 Monaten mal wieder etwas neues zum Thema Emma

Ja, wirklich. Man glaubt es kaum! Am Mittwoch war Florian mal wieder da und es geschah was an Emma! Irgendwie wirds Zeit, daß es da voran geht. Merkt man schon daran, daß wir vor der Baustelle standen und uns erst einmal Gedanken dazu machen mußten, was eigenlich schon passiert ist und was wir wie machen wollen. Gut, viel passiert ist am Mittwoch nicht. Lag wohl hauptsächlich daran, daß Kai und ich die Jawa zum laufen gebracht hatten und das war einfach aufregender ;-) Florian hat am Seitenteil geschafft, das eingeschweißt werden soll und da er ein Gründlicher ist, dauert das eben. Immerhin habe ich inzwischen den richtigen Schweißpunktbohrer (auf dem Bild unten). Bisher hatte ich nur einen Schweißpunktfräser (Bild oben). Meist bekommt man, wenn man einen Schweißpunktbohrer ordert einen Schweißpunktfräser. Mit dem Schweißpunktbohrer kann man mit weniger Kraftaufwand arbeiten - is Geschmackssache. Aber da Florian gerne mit dem Bohrer schafft...

11.01.07

Permalink 15:32:13, von KLE E-Mail

Endlich mal wieder was neues an der Emma Front...

Der Umzug ist fast abgeschlossen, in der neuen Halle funktioniert fast alles, langsam wirds mal Zeit nach über 2 Monaten an den Projekten zu schaffen! Gestern konnte ich mal wieder den Florian motivieren und so machte er sich an das herausgetrennte Seitenteil. Schweißpunkte aufbohren, Reste wegflexen - die Zeit verging mal wieder wie im Flug. Als Florian mal wieder die Flex ansetzen wollte, war 22 Uhr auch schon wieder rum - Lärmgrenze... Aus der Halle sind wir trotzdem erst nach Mitternacht gekommen - so 2 Stunden sind schnell mal verquatscht. Ein wenig über den weiteren Schlachtplan haben wir dann auch noch geschwätzt - wir werden das Stück für Stück angehen. Aber es sind wieder Fortschritte zu sehen - und das macht Hoffnung. Inzwischen habe ich auch ein Konzept, was aus dem Wagen werden soll: Der OB- oder Camelia-Racer. Auf jeden Fall irgendwas mit Damenhygiene. Schließlich heißt der Bock Emma und das ist ja auch ne Frauenrechtler-Zeitschrift. Also liegt ein Frauen-Thema als Beschriftung nahe ;-) Wäre nur mal ineressant, wie denn die Damenhygieneprodukte in den 70ern ausgesehen haben. Ich befürchte, die haben damals gar keine Zeitschriftenwerbung gemacht. Das war damals noch ein Tabu-Thema. Oder täusche ich mich? Hat irgendwer Vorlagen?

03.11.06

Permalink 11:30:24, von KLE E-Mail

Ich hab ihn alle gemacht!

Im Schlachtkadett war nur noch die Hinterachse. Ich hätte mich jetzt drunterlegen können und das Ding rausreißen. Einer aus dem B-Kadett-Forum wollte die Achse. Aber wieder am Boden rumrobben, wenns auch anders geht. So schwer ist das Teil ja nicht mehr, also angehoben und PLOPP... So läßt es sich doch arbeiten. War relativ easy, die Achse rauszuschrauben. Ich habe viel mit Rostlöser gearbeitet. Nur die Zugstreben und der Panhardstab, oder wie man das Teil hinten nennt, weigerten sich, sich von der Karosse zu trennen - da sind die Bolzen min der Metallhülse des Gummilagers festgerostet. Einen habe ich rausgeflext, einer ließ sich nach mehrmaligem Einweichen in WD40 lösen. Den Panhardstab habe ich eingeweicht - vielleicht beim nächsten mal. Jetzt kann ich die Karosse abholen lassen. Vorher werfe ich noch alles Altmetall in die Karosse, das nicht mit umgezogen werden soll. Mir fällt da spontan der Motor aus dem Schlacht 35i ein, den keiner haben wollte (1,8l, 75PS), evtl. der Originalmotor aus dem 5ender (1,3l 55PS 78.000km gelaufen), den will irgendwie auch keiner, ...

27.10.06

Permalink 11:19:53, von KLE E-Mail

Töten, töten, töten!

Gestern habe ich dem Schlachtkadett wohl endgültig den Rest gegeben - so baut den keiner mehr auf. Ich brauche ja das Seitenteil für Emma. Also habe ich das großzügig rausgetrennt: Für diese Arbeiten hatte ich extra bei Beginn der Arbeiten ne große Flex besorgt - die billigste, die ich gefunden habe. 25 Euro war mir der Spaß wert ;-) Das Seitenteil ist im Gegensatz zum Rest der Karosse erstaunlich gut vom Rostzustand. Gut, einiger Oberflächenrost, aber sonst... Ich hatte schon schlechtere Investitionen, als den Schlachtwagen...

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