Es muß doch zu schaffen sein, einen HotRod für ganz kleines Geld zu bauen - das war ja auch der Ursprung der "echten" Rods. Basis ist ein Framo, ein Kleinlaster aus der DDR, Technik wird ein Ford Taunus V6 liefern.

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31.07.07

Permalink 09:53:28, von KLE E-Mail , 174 Wörter, 2651 Ansichten   German (DE) latin1
Kategorien: KLERod

Framo HotRod bei eBay

Link: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=120145541384

Wieder mal ein Beleg dafür, daß ich nicht der erste bin: Bei eBay steht derzeit ein Framo HotRod, gebaut von einer Firma, die normal Kitcars baut. Der Wagen hat andere Achsen und einen Ford 4zylinder Reihenmotor mit 140 PS. Die vorderen Kotis sind aus GFK und verbreitert, das Armaturenbrett komplett umgestaltet. Ich würde mal sagen, der Wagen ist interessant. Interessant vor allem deshalb, weil er komplett so TÜV abgenommen ist unter Beibehaltung der Erstzulassung. Schließlich ist an dem Bock auch so gut, wie alles geändert. Obwohl da auch irgendwas spanisch ist: Der Framo wurde nur bis 1960 (manche Quellen schreiben auch 1961) gebaut. Dieser hier ist angeblich Bj. 1965. Über das Ergebnis könnte man sich streiten. Ich finde, die eine oder andere Proportion ist da schon in die Hosen gegangen. Die Ladefläche endet zu abrupt, die hinteren Kotis sind für außenstehende Kotis zu klein geworden, er könnte auch durchaus etwas mehr Tiefgang haben. Aber da sind wir eben schon bei Geschmacksfragen. Und über Geschmack kann man nicht streiten...

13.07.07

Permalink 12:14:08, von KLE E-Mail , 295 Wörter, 1034 Ansichten   German (DE) latin1
Kategorien: KLERod

Mal zwischendrin wieder an den Kotis rumbraten

Gestern war ich in der Halle, den Kübel für ein Käfertreffen abholen. Und da ich am Kübel nix machen konnte, was die sofortige Einsatzbereitschaft nicht beeinträchtigt hätte, habe ich eben am Rod weitergebaut. Ich hab da angefangen, wo ich aufgehört hatte - am Kotflügel. Da war ich ja noch nicht fertig. Also erst einmal ein Blech grob anpassen und festbraten. ...dann abschneiden, daß es paßt... ...und von innen verschweißen. Ich gebe offen zu - es gibt Menschen, die können das besser - da gehöre ich eben nicht dazu. Is ja aber kein tragendes Teil, is eh egal. Und soooo schlecht isses auch nicht für ne Stelle, die man anschließend eh nicht sieht. Die Lampen sieht man aber schon. Der Käfer Lampentopf ist ja etwas zu groß für originale Framo-Flügel. Ich hab die Öffnungen mit dem Druckluftschleifer erweitert. Scheiße is das laut. Ich sollte mir endlich mal Mickimäuse besorgen. Als ich daheim war, klingelten mir immer noch die Ohren. Wasn Lärm und auch noch die Tonlage vom Zahnarztbohrer. Da bekommt man spontan fiktive Zahnschmerzen. Aber es führte zum Erfolg: Klemmt jetzt nur drin, ich werde die einfach mit Sikaflex einkleben. Aber erst einmal müssen sie ausgerichtet werden, damit die Funzeln auch geradeaus leuchten. Das mache ich dann, wenn die Flügel dran sind. Sicher is sicher. zudem müssen die Flügel innen noch entrostet werden und das geht besser ohne Topf. Vom 2. Flügel habe ich die Blinkeröffnung auch verschweißt. Ist mir meiner Meinung nach besser gelungen, als beim anderen Flügel. Da muß jetzt etwas rosten, damit das so aussieht, als ob das schon in den 60ern geschlossen wurde. Kommt Zeit, kommt Rost.

03.07.07

Permalink 11:38:13, von KLE E-Mail , 128 Wörter, 1422 Ansichten   German (DE) latin1
Kategorien: KLERod

Käfer Lampentopf

Auch wenn das Projekt derzeit etwas pausiert, da andere Projekte mehr "drücken" - ich habe den Rod nicht vergessen. So habe ich derzeit einen Mailwechsel wegen einer möglichen TÜV Abnahme und auch schaut man sich immer nach Teilen um. Da mir die Scheinwerferringe des Framo wirklich null gefallen, kommen Käferscheinwerfer rein. Das bietet zudem die Möglichkeit, H4 Scheinwerfer reinzusetzen. N bissi mehr Verkehrssicherheit kann nicht schaden und macht bei den Graukitteln auch immer gute Laune. Beim Käfertreffen in Mühlheim fand ich zumindestens schon mal einen NOS Lampentopf vom Käfer für n Fünfer. Das Loch im Koti muß ich zum Einbau etwas erweitern, aber nicht viel. Das wird hinhauen. Und einen zweiten Topf finde ich auch noch. Hab ja Zeit...

09.05.07

Permalink 23:36:57, von KLE E-Mail , 149 Wörter, 1118 Ansichten   German (DE) latin1
Kategorien: KLERod

Bin ich jetzt ein Kesselflicker?

Ich habe ja nie Schweißen gelernt - und Hand aufs Herz, ich kanns auch nicht wirklich. Mache es aber trotzdem. So sind die vorderen Kotflügel ja nich wirklich rostfrei. Bei beiden Flügeln zeigt sich eine Durchrostung im später nicht sichtbaren Bereich. Sieht man nicht? Wär doch dann egal, eigentlich. Ist es nicht, denn genau da wird der Flügel verschraubt. Wenn man da mit dem Drahtbürstenaufsatz auf der Flex bearbeitet, dann wirds natürlich größer. Da kommen schon kleine Hunde und Katzen durch. Also ausgeschnitten und mit Blech aus der Taunus-Dachhaut zugebraten. Ich hab das Blech nicht gedengelt bekommen, da habe ich Entlastungsschnitte gesetzt und die anschließend wieder zugebraten. Ein Karosseriebauer hätte das sicherlich eleganter lösen können. Ich bin eben Grafiker und kein Blechkünstler. Die Kante setze ich noch drauf. War aber mal wieder die Lärmgrenze erreicht...
Permalink 09:32:43, von KLE E-Mail , 321 Wörter, 1256 Ansichten   German (DE) latin1
Kategorien: KLERod

Horrido, er is wech!

Gestern um 16.30 Uhr hatte ich einen Termin mit dem Schrotti zur Abholung der Taunusreste. Ich hätte gerne 17.00 Uhr ausgemacht, hätte weniger Streß bedeutet. Aber, was will man machen... Also habe ich die Praktikantin 10 Minuten früher heimgeschickt, mich umgezogen und zur Halle gehetzt. Kam ums Arschlecken gerade so um halb fünf an. Der Schrotti hatte offensichtlich weniger Panik. Er kam eine lächerliche Stunde zu spät. Den Streß hätte ich mir also schenken können. Der Abschlepper fuhr konsequent am Hallentor vorbei und stellte den Wagen ab. Hä? Der war hier doch schon einmal. Der müßte sich doch auskennen... Des Rätsels Lösung - der wollte tatsächlich mein 32BQP aufladen! Man glaubt es kaum. Ist das ein Zeichen dafür, daß ich den Wagen einmal waschen sollte? Habe ich doch erst im November letzten Jahres... Als das geklärt war und er weiter vorne Aufstellung genommen hatte, ging es fix. Vorne mit Muskelkraft ein wenig angehoben und auf die Gasse gezogen, an das Stahlseil gehängt, damit rangezogen, bis die Rollenpalette an die Ladekante gestoßen ist, die dann angehoben, Palette raus und noch nach oben geschleift. War ne Sache von 5 Minuten. Der Schrottler hat übrigens nicht erkannt, daß es sich um einen Taunus handelt. Er hat nachgefragt, was er da holt. Hätte er den Wagen kostenlos geholt, hätte er Framo Motor, Getriebe, Blattfedern etc. noch mitbekommen, da es aber etwas gekostet hat, werde ich das wohl mal zum Alteisenhändler fahren, is schwer, bringt Geld... Apropos schwer. Da ich nun eine Palette mit Rollen habe - damit läßt sich der Taunusmotor wunderbar in die Ecke schieben. Also mit der Elektroseilwinde druffgehoben - Oh Oh Das geht nicht lang gut, wie sich das durchbiegt. Viel hilft viel, also habe ich die Palette (ist eben keine Europalette, die könnte sowas ab) getuned. Ein paar Bretter unten quer sollten reichen und bitte: Geht doch...

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