Der EuroHotRod

Ich baue mir mein eigenes Auto auf Basis eines Framo V901/2. Wie es dazu gekommen ist und um was es genau geht, seht Ihr in der Projektbeschreibung.

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03.09.14

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Von der Seite nach hinten

Hinterer Kotflügel Nummer 2 stand auf dem Plan. Einerseits einfacher, weil ich wusste, wie es geht, andererseits auch ein wenig schwieriger, weil es ja identisch werden sollte. Angefangen habe ich damit, ans Heck auf die andere Seite ebenfalls eine Abstandsstrebe anzuschweißen.

Kotflügel

Genau abgemessen, an welcher Stelle ich den Kotflügel anpunkten muss und dann vorne die Höhe eingestellt. Da musste der Überhang nach unten identisch werden. Ich hab mir damit beholfen, den Rangierwagenheber auf die entsprechende Position hochzupumpen.

Kotflügel

Dann wieder messen, wie die Schräge zum Seitenteil sein muss , die Anschraubkante abgetrennt und einen entsprechenden Blechstreifen angeschweißt. Den Streifen dann an das Seitenteil angeschweißt.

Kotflügel

Hinten hielt das nur an einem Schweißpunkt. nachdem der Flügel vorne fest war, habe ich ihn hinten ausgerichtet, wie auf der anderen Seite und dann an der Strebe fest verbunden.

Heck

Oben wieder mit dem Konturenblech gearbeitet...

Kotflügel

Eben alles wie auf der anderen Seite, bis der Kotflügel weitestgehend geschlossen war.

Kotflügel

Als ich die letzten Schweißnähte setzte, kam Christian vorbei.

Christian

Eigentlich wollte er nur eine Blechspende vorbeibringen. Er schlachtet gerade irgendeinen Japaner und hat mir die Dachhaut rausgetrennt.

Blech

Gut, hat etwas gelitten, kann man aber verwenden, wo man es nicht so sieht.

Aber da er eh Arbeitsklamotten anhatte, wurde er gleich mit eingespannt, denn für die nächste Aufgabe war ein zweiter Mann Gold wert. Ich bzw. wir haben mit dem Heckblech angefangen. Dazu musste erst einmal das Käferfrontblech zum Teil weggeschnitten werden.

Heckblech

Ein entsprechendes Blech zurechtgeflext und dann erst oben angesetzt und dann nach unten an die beiden Kotflügel rangezogen. Jeder auf einer Seite. Immer wieder ein kleines Stück festgepunktet, bis wir die komplette Rundung hatten.

Heckblech

Hat nur zum Teil gut funktioniert. In der Mitte ist die Rundung nicht perfekt, wie man an der Spiegelung auch am Foto erkennt.

Heckblech

Ich bin mir noch sehr uneinig mit dem Heck. Die Haube ragt hinten raus, ich weiß noch nicht, ob mir das gefallen will.

Heckblech

Unterfüttern muss ich diese "Nase" auf jeden Fall, freischwebend kann das nicht bleiben. Mal ne Nacht drüber schlafen, wie ich das mache.

Auch habe ich gestern noch mal mit Heckleuchten und Kennzeichen gespielt. Auch da bin ich mir noch mehr als unsicher.

Heckblech

Heckblech

Ich muss auf jeden Fall erst einmal die Lücken noch schließen und einen Weg finden, das Heckblech stabiler zu machen, Das lenkt mich zu sehr von der Entscheidungsfindung ab.

02.09.14

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Noch´n Kasten

Für den Radkasten auf der Beifahrerseite habe ich zwei Abende gebraucht. Das muss auch an einem Abend gehen. Um mit Barney Stinson zu sprechen: Herausforderung angenommen!

Also Flex angeworfen und erst einmal alles, was vom Käfer störte, rausgetrennt.

Radkasten

Und dann nicht lange fackeln. Bleche zurechtgeschnitten, Schweißgerät an und Stück für Stück reingebraten.

Radkasten

Es war eine Punktlandung. Als ich die Schweißnähte gereinigt hatte war es Punkt 22 Uhr, die magische Grenze, nach der ich keine Flex mehr anwerfen will. Wer jetzt sagt: aber am hinteren Ende fehlt noch ein Stück, der hat natürlich recht, aber das ist Absicht. Wie ich auf der anderen Seite sehe, muss ich dort evtl. etwas wieder abtrenne, wieso dann Arbeit machen. Und das Stück kann man auch von innen anschweißen.

Schweißnähte abdichten und lackieren macht keinen Lärm, also konnte ich das noch machen.

Radkasten

Ich kann also heute mit dem zweiten Kotflügel weitermachen. Das wird spannend, denn der muss exakt so sitzen, wie auf der anderen Seite. Und das ohne zweiten Mann zum Anhalten? Falls sich jemand aus der Mainzer Gegend heute so um 18 - 19 Uhr so eine halbe Stunde, Stunde langweilt...

01.09.14

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Sonntagsschicht

Sonntags chille ich eigentlich ganz gerne - aber gestern musste ich eine Ausnahme machen - noch 2 Wochen bis zur Automechanika. Etwas was ich noch vollkommen vernachlässigt hatte, war die Patina des hinteren Kotflügels. Da war mächtig Spritzspachtel drauf. Einen Negerkeks mehr - ich weigere mich standhaft eine politisch korrekte Bezeichnung zu nutzen - später hatte ich extremsten Nebel in der Werkstatthölle - und einen blanken Kotflügel.

Kotflügel

So konnte ich den Flügel größtenteils lacken.

Webcam

Der Flügel wird relativ wenig Rost bekommen. Ich will gefakte Patina nicht übertreiben. Anders ist das mit dem Kotflügel von der anderen Seite - der liegt seit Tagen im Freien und das feuchte Wetter tut mit etwas Nachhilfe mit Salzwasser seine Pflicht. Da waren die Stellen ja tatsächlich blank, bzw. überspachtelt und blaue Lack ist der tatsächlich noch erhaltene originale Rest. Das ist zu 100% authentisch, das rostig zu lassen.

Kotflügel

Beim Beifahrerkotflügel werde ich nur das eingesetzte Blech rosten lassen. Evtl. lege ich noch die Schweißnähte wieder frei nach dem Trocknen des Lacks.

Zeit für ein neues Gesamtbild. Ich hatte die gute Kamera mal wieder mitgenommen.

EuroHotRod

(auf das Bild klicken für eine große Ansicht)

Ebenfalls zu sehen: Ich habe die Türen wieder angebaut, das eingetroffene Scharnier verbaut. Die Beifahrertür ist fertig, die Fahrertür braucht noch etwas Nacharbeit.

Die Rückwand des Fahrgastraums habe ich auch fertig gemacht. Bedeutet: Schweißkanten versiegelt und das Ganze schwarz rausgelackt.

Rückwand

Rückwand

Jetzt kann ich die Sitze endlich festschrauben. Zum Flicken der Sitze werde ich vor der Messe nicht mehr kommen. Aber ich habe eh noch nicht mit Gaffa Tape gearbeitet...

30.08.14

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Wieder etwas blau gemacht

Das Gerüst war dafür da, Zeit das zu Verblechen. Gestartet habe ich mit der Rückwand. Ich habe das mit dem Kreuz mit Sikaflex verklebt und unten und oben verschweißt. Oben habe ich einen kleinen Spalt zwischen den beiden Blechen gelassen. So habe ich sowohl oberes, als auch unteres Blech mit dem Vierkantrohr darunter verbunden.

Rückwand

Seitlich gab es natürlich auch Bleche, um das abzuschließen.

Seitenwand

Ich wollte wieder etwas lackieren, damit man den Fortschritt sieht. Davor stand aber Verspachteln.

Spachteln

Ich werde nicht aufhören es zu verfluchen. Es ist ein nerviger Job - und ein Staubiger, wie man auf den Bildern erkennt.

EuroHotRod

Ich hätte noch stundenlang weitermachen können, hätte ich es perfekt hinbekommen wollen. Aber irgendwann riss mir der Geduldsfaden und ich beschloss, dass 90%ig auch reicht bei dem Projekt. Farbe her, jetzt wird übergejaucht.

EuroHotRod

Die Innenseite ist noch nicht gelackt - die soll schwarz werden.

EuroHotRod

Vorher muss ich aber noch die Schweißpunkte mit Karosseriedichtmasse abdichten.

Wer jetzt sagt: Mensch, so lange hat der KLE doch gar nicht gespachtelt, dem sei gesagt: Ich habe gestern schon nachmittags angefangen und ich habe bis 22 Uhr durchgeschafft ohne Pause...

28.08.14

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Gestern war Weihnachten

Weiter mit der Arschverlängerung. Ich habe die Strebe in der Mitte herausgetrennt und das Blech etwas hin und hermassiert, bis ich es stimmig fand. Dann ein Blech dagegen geklemmt...

EuroHotRod

...angezeichnet, ausgeschnitten und angepunktet.

EuroHotRod

Das Blech da einfach nach unten zu ziehen, wäre zu wackelig. Also habe ich eine Unterkonstruktion gebaut aus Vierkantrohren. Verschweißt mit dem Unterboden, der Querstrebe oben und den B-Säulen. Und ein Kreuz in der Mitte kann nu wirklich nicht schaden.

Kreuz

Ich denke, ich hab insgesamt die Form ganz gut getroffen, ein wenig Spachteln muss ich aber noch.

EuroHotRod

EuroHotRod

Gekämpft wurde gestern aber an zwei Fronten. Kollege Chili aus dem Fusselforum war da und er hat Abfallholz mitgebracht, aus denen er die Grundflächen der Türverkleidungen gesägt hat und dann die teilweise von Bloglesern zugeschickten Holzteile gepuzzelt und zurechtgesägt hat.

Chili

Ich dachte, ich habe mehr als ausreichend Holzfundstücke, aber es reichte gerade so ums Arschlecken. Hier das Ergebnis:

Türverkleidung

Türverkleidung

Verklebt ist das noch nicht, wir hatten nicht das richtige Material. Die Arbeit hebe ich mir auf, wenn ich durch irgendetwas ausgebremst werde - ist auch ein Job, den ich mal einem Helfer geben kann, der mit anlangen will und ich spontan keine andere Arbeit habe. Chili meinte, ich solle die Heißklebepistole zum Verkleben nehmen, bin mir da aber noch nicht so sicher. Holzleim geht leider nicht. Die MDF Platten, die Chili genommen hat, sind kunststoffbeschichtet.

Chili war nicht nur als Helfer da, er hatte auch den Schlussjob einer Transportkette. Ich habe mit Nenad auf Facebook gechattet. Ich hatte für das leider selige Motor Maniacs Magazin je einen Artikel über zwei seiner Autos geschrieben. Einmal über den VW Kübel mit dickem Typ4 Motor und echter Afrika Patina und über den Buggy mit dem Rover V8 im Hack. Und irgendwie kamen wir drauf, dass ich irgendwie Rangierhilfen brauche, um den EuroHotRod aus der Werkstatthölle zu bekommen. Und was dann passierte, kann ich immer noch nicht glauben - er hat mir seine unbenutzten geschenkt.

Rangierhilfen

WOW! Das ist echt wie Weihnachten! Ich kann nur danke sagen.

Ach ja - und es ist noch etwas angekommen: Endlich habe ich alle Türscharniere zusammen.

Türscharnier Framo

Wieder ein kritischer Punkt weniger. Ich bin langsam zuversichtlich, dass das was bis zur Messe wird - aber der Teufel steckt im Detail...

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