Der 5ender - Passat 32 Fünfzylinderprojekt


 

Evolutionsphase 1

Im Passat Modell 32 gab es nie einen Fünfzylindermotor im Gegensatz zum Nachfolgermodell 32B. Viele behaupteten, der Motor passe auch nicht in den deutlich kleineren Motorraum des Passat 32. Eine Provokation. Dadurch entstand das Projekt 5ender, das noch durch ein paar andere Vorgaben "verschärft" wurde:
  • Das Auto sollte innerhalb von 3 Monaten gebaut werden und auf der Techno Classica 2005 präsentiert werden
  • Die Materialkosten sollten 500 Euro nicht überschreiten.
Es hat geklappt...
 

Evolutionsphase 2

2011 startete der Umbau auf größeren Motor (136PS Einspritzer) in Verbindung mit umfangreichen Karosserieänderungen.

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Ex-Projekte

  • 32BQP Inzwischen verkauft. Schicksal inzwischen ungeklärt.
  • WC Geschlachtet und verschrottet.
  • Emma Gegen die Basis der Leiche getauscht und inzwischen von anderen aufgebaut.
  • Jägervari Meinem Patensohn zum 18. Geburtstag geschenkt, inzwischen weiterverkauft.
  • Passat 474 Der 474. jemals gebaute Passat. In (hoffentlich) gute Hände weiterverkauft.

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24.01.12

Permalink 08:43:28, von KLE E-Mail

Motorhaube auf der Zielgeraden...

Verzinnen war letzte Woche, jetzt konnte ich auf der Innenseite mit Karosseriedichtmasse sauen. neben dem Abdichten mußte ich auch eine Strebe wieder festkleben, die sich gelöst hatte. Motorhaube Umgedreht und das Spachteln angefangen. Langwierige Geschichte bei den Temperaturen. Der Rotz will einfach nicht fest werden, ich habe mit dem Heizlüfter nachgeholfen. Trotzdem dauerte es ewig. Motorhaube Irgendwann konnte ich den Schwingschleifer ansetzen und die erste Lage schleifen. Motorhaube An manchen Stellen könnte man es jetzt schon lassen, an anderen braucht?s noch nen Hauch mehr Spachtel. Daß eine zweite Schicht trocknet und ich nochmals schleifen konnte, dazu war keine Zeit wegen meinem Werkstattbesuch. Das Schleifen des Wagens wird noch ein ganz besonderer Spaß - man muß ziemlich lang dran rumschleifen, bis die Kanten des Pop Art Camouflage verschwinden. Die Kanten soll man ja beim Neulack nicht mehr sehen. Ich beendete diese Seite mit ner Schicht Grundierung schon alleine als Sichtkontrolle. beim nächsten Anschleifen sehe ich so, wo noch Mulden sind. Motorhaube Ein gewisses Erfolgserlebnis stellt sich ein - man sieht nicht mehr, wo die Haube angesetzt wurde. Haube wieder umgedreht und schwarz lackiert. Motorhaube Egal, daß da noch minimal Schleifstaub in der Luft lag - das ist die Innenseite der Motorhaube, das ist kein Schönheitswettbewerb.

19.01.12

Permalink 08:24:11, von KLE E-Mail

Luxus Motorhaube

Ich habe 15 Stangen Zinn nachbesorgt - teurer Spaß, aber es hilft ja nix. So weit, wie ich mit den ersten 3 Stangen gekommen war, sollte das ganz dicke reichen. Dachte ich. Also erst einmal die zu verzinnenden Stellen blank gemacht, Paste vorgestrichen und warm gemacht, damit sich die tragende Zinnschicht bildet. Dabei machte es "PLOPP!" Verdammt, dieses Plopp kenne ich. Das war sich verziehendes Blech &amp;#62;&amp;#58;&amp;#88;&amp;#88; Verzinnen Glücklicherweise war der Verzug in dem Bereich, den ich eh mit Zinn zugesaut habe. Was eine langwierige Geschichte bis das Zinn mal schmilzt, man die ausreichende Höhe erreicht hat und das dann mit der Karosseriefeile wieder eingeebnet hat. Und ich brauchte teilweise richtig Höhe, um ne vernünftige Form hinzubekommen. Man soll ja nicht sehen, daß die Haube ursprünglich anders aussah. Ich mußte Überstunden machen, um die komplette Kante zu schaffen, aber ich habe sie geschafft. Verzinnen Ich habe auch geschafft mit meinem Zinn auszukommen - aber knapp, es ist gerade mal eine halbe Stange übrig geblieben. Und gut, daß ich Reserve an Gaskartuschen für die Lötlampe hatte - ich mußte am Abend insgesamt 2x die Kartusche wechseln. Das ist jetzt grob aufgefüllt, ich bin weder der Held beim Verzinnen, noch beim Umgang mit der Karosseriefeile. Den Rest mache ich mit Feinspachtel, das wird nur ne sehr dünne Schicht. Mit Feinspachtel muß ich auch noch mal an die Verbreiterung dran, an der ich als letztes gearbeitet habe. Da fehlt jetzt auch nur noch Feinarbeit. Verbreiterung

17.01.12

Permalink 08:47:35, von KLE E-Mail

Bis die Füße zu kalt wurden....

Verdammt, ist das schattig geworden! Wintertemperaturen im Januar? Was soll die Scheiße? Hilft ja nix, weiter geht?s an den Kotflügelverbreiterungen. Pappe unter den Radlauf geklebt und drübergespachtelt mit Glasfaserspachtel. Kotflügelverbreiterungen bearbeiten Wegen der Kälte habe ich mit einem Heizlüfter gearbeitet, sonst wird das bei den Temperaturen ja nie fest. Das Ende habe ich dann mit ner Glasfasermatte geschlossen. Kotflügelverbreiterungen bearbeiten Und dann eben Spachteln, schleifen, spachteln,... So langsam kommt die Form inzwischen hin. Kotflügelverbreiterungen bearbeiten Von innen habe ich es wieder mit glasfasermatten verstärkt, damit es nicht reißt. Glasfasermatten Während der Trockenphasen habe ich mich um andere Baustellen gekümmert. so habe ich die Radkästen an den bearbeiteten Stellen mit Unterbodenschutz gestrichen. Unterbodenschutz Im Beifahrerkotflügel klaffte noch eine Lücke, die ich noch nicht verschweißt hatte. Spalt Kotflügel Den habe ich verschweißt und verschliffen. Spalt Kotflügel Unschlüssig bin ich noch bei den hinteren Radläufen. Eigentlich müßte ich die ausschneiden. Radlauf Würde aber wieder Schweißarbeiten nach sich ziehen, weil ich den Innenradlauf wieder mit dem Außenradlauf verbinden müßte. Und eigentlich stören die nicht, da er hinten dank der mörderharten Federn nicht großartig einfedert. Wir werden sehen...

10.01.12

Permalink 08:33:00, von KLE E-Mail

Back to Basics

Ich habe noch kein neues Zinn besorgt für die Motorhaube, aber wenn die Karre zur Techno Classica zumindestens von der Karosserie her fertiggestellt heißt es langsam Gas geben - ich habe wieder mal viel zu viele Baustellen. Die Kotflügel sind ja z.B. noch garnicht fest montiert. Da fehlt noch Unterbodenschutz in den Radkästen - äh Moment, auf der Beifahrerseite noch mehr, da waren noch nicht einmal die Schweißnähte versiegelt. Und da es in der Werkstatthölle dank fehlender Fenster derzeit fast kälter als draußen ist, habe ich die Karosseriedichtmasse erwärmt, dann ist sie dünnflüssiger und läßt sich einfacher verarbeiten. Karosseriedichtmasse erwärmen Und damit dann die Schweißnähte zugeschmiert von der Motorraumerweiterung für den Mengenverteiler / Luftfilterkasten. Schweißnähte abdichten Mußte ja nicht hübsch werden, das sieht hinterher keine Sau. Hauptsache dicht. Und da Unterbodenschutz Wasser durchläßt, gab?s ne Schicht Lack. Zudem konnte ich so die Dichtmasse gleich noch etwas glattstreichen. Lackieren Nächste Baustelle: Kotflügelverbreiterungen. Da sind erst 2 von fertig, habe ich mich lange drum gedrückt. Die sind wirklich scheiße zu schleifen - aber es nützt ja nix. Die vom Fahrerkotflügel hatte ich schon einmal angepaßt, nur saß die zu tief. Also nochmal anpassen. Ich habe die Maße am anderen Kotflügel abgenommen und die Position bestimmt. Kotflügelverbreiterungen anpassen Und dann mußte ich eben wieder eine Anschraubkante bauen. Also abgetrennte Stücke der ursprünglichen Verbreiterung wieder angeschraubt. Kotflügelverbreiterungen anpassen Und dann das Ganze wieder beigespachtelt und angefangen, am vorderen ende die Verbreiterung zu verlängern. Ganz fertig bin ich leider nicht geworden, ich hatte nicht genug Glasfaserspachtel übrig. Muß wohl noch ne Dose holen. Kotflügelverbreiterungen anpassen Was wär ich froh, wenn diese Verbreiterungen endlich alle 4 fertig wären. Aber dann geht die Spachtelei weiter - die Kotflügel müssen ja auch noch beigespachtelt werden...

05.01.12

Permalink 09:05:56, von KLE E-Mail

Machen wir ihn ein wenig schwerer...

Quasi ebenfalls unterm Baum lag ein Verzinnungs-Starterset. Ich wollte das immer schon einmal ausprobieren - und bei der Haube ist mehr als nur Glättungsbedarf. Nicht, daß sich die Haube morzmäßig verzogen hätte, aber der alte teil fällt vorne mehr ab, als mir lieb ist, deshalb paßt der Winkel des angeschweißten Blechs nicht - das muß aber so sein. Hmmmm, schwer mit Worten zu beschreiben, vielleicht erkennt Ihr es auf den Bildern. Zunächst kommt Verzinnungspaste auf das Blech. Verzinnen Das dann mit der Lötlampe erwärmen, abwischen und dann Blech und Zinn erwärmen, auftragen und verteilen. Verzinnen Und dann das Ganze mit der Karosseriefeile beiziehen. Verzinnen Ganz ehrlich: Ich hab das nicht wirklich gut drauf, was vielleicht auch an der Dicke liegt, die ich brauche. Drei Zinnstangen waren bei dem Set bei - und weit bin ich nicht damit gekommen. Verdammt. Ich brauche da morz Material. Werde es wohl so machen, daß ich das grob mit Zinn auffülle und die Feinarbeit dann mit konventionellem Spachtel beiziehe. Mit dem kann ich deutlich besser umgehen und die Spachtelschicht ist dann nicht so dick, das wird dann hoffentlich nicht aufspringen mit der Zeit...
Schlagworte: motorhaube, verzinnen

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