Der Jägervari


Basis für den Jägervari ist ein 1978er LS Passat Variant. Den gab es sozusagen als Bonus zu einem Tauschgeschäft. Mit kleinem Budget aber viel Arbeit habe ich den Wagen restauriert und meinem Patensohn Maddin zum 18. Geburtstag geschenkt. Inzwischen weiterverkauft...

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  • 32BQP Inzwischen verkauft. Schicksal inzwischen ungeklärt.
  • WC Geschlachtet und verschrottet.
  • Emma Gegen die Basis der Leiche getauscht und inzwischen von anderen aufgebaut.
  • Jägervari Meinem Patensohn zum 18. Geburtstag geschenkt, inzwischen weiterverkauft.
  • Passat 474 Der 474. jemals gebaute Passat. In (hoffentlich) gute Hände weiterverkauft.

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14.05.09

Permalink 00:57:59, von KLE E-Mail

Ganz in weiß mit einer Farbwalze...

Nein, nein, ich kann mich beherrschen, jetzt hier ein Youtube-Video einzubauen mit dem Video zu Roy Blacks "Ganz in weiß" - auch wenns zum Thema paßt. Gestern habe ich beschlossen - schluß mit bunt, der Vari wird jetzt durchgrundiert. Also Dach abgeräumt und huch! Der rostete sogar auf dem Dach. War aber nicht tief, ich habs bis zum blanken Blech durchgeschliffen. Alles angeschliffen und dann gib ihm! weiße Grundierung an alle Stellen, die noch rot waren. Türen und Tankdeckel auf der Beifahrerseite - auch die Schweller waren danach weiß. Die Heckklappe, das Dach... ...und das Frontblech. Ich pinselte und walze so vor mich hin, da kam Yosh vorbei. Nicht zum arbeite. Einfach so. aus Langeweile. Und er hatte Grund, Bier zu trinken. Ich definitiv auch, also ran an den Werkstattkühlschrank und den Rest des Abends zerlabert. Hatte ja mein Ziel erreicht, also konnte man den Rest der Nacht genießen. Der Wagen ist ganz in weiß. Scheiß drauf, ich kann mich doch nicht beherrschen - hier das Video zum Abend:
 
[video:youtube:hrtCR_vpOJE]
 
Wenns durchgetrocknet ist, kann ich den Bock lackieren. Endlich. Dem Zeitpunkt fiebre ich jetzt schon lange entgegen...

30.04.09

Permalink 01:09:22, von KLE E-Mail

Nebenbei gehts weiter...

Derzeit bereite ich mich auf meinen Stand auf dem Maikäfertreffen vor. Das bedeutet Aufkleber plotten, Kisten packen, ... Aber nebenbei ist doch einiges am Vari passiert. Am Freitag habe ich z. B. die Türen Beifahrerseite innen rausgrundiert. Die geschweißte Stelle im Radkasten bekam etwas Dichtmasse. Der Schweller bekam Unterbodenschutz... ... genau wie die geschweißte Stelle Bodenblech. Weiter am Montag. Für die Schlachtung des 32B GT brauchte ich den Wagenheber, der stand noch unterm Jägervari. Ne gute Gelegenheit, mal probehalber eine von den neu ergatterten King Felgen zu montieren. Sind zwar nicht für den Vari gedacht, aber für nen 32er Passat - also sollten die da auch passen. Also getestet. Steht fett drin - fast schon zu fett, aber mit Radläufen bördeln sollte das hinzubekommen sein. Vielleicht muß ich noch n bissi verbreitern, um die Abdeckung der Laufflächen zu garantieren - wir leben in Deutschland. An dieser Stelle: Suche Kotflügelverbreiterungen zum aufnieten für den 5ender. Zustand kann mäßig sein, billiger Preis is zwingend ;-) Immerhin habe ich kurz vor Feierabend Montags noch schnell den Pinsel geschwungen - jede Schicht muß ja trocknen. Also die fertig brunoxierten Stellen mit Decklack gepinselt. Mittwoch war ich dann in der Werkstatt, um ein paar gebrauchte Brocken für den Teilemarkt beim Maikäfertreffen zu holen. Und weil ich grad war fand sich auch ein Pinsel. Oder besser gesagt zwei. Einer für Karosseriedichtmasse... Und einer für Unterbodenschutz. Das mit dem UBS war wichtig. Jetzt is eigentlich alles so weit, daß drüber grundiert werden kann - die Lackierung rückt näher. Freu ich mich schon aufs wieder zusammenbauen...

24.04.09

Permalink 09:30:55, von KLE E-Mail

Und noch ein Blech...

Das Heckblech war die nächste Station. Doch gar nicht so schlimm. Links und rechts ein kleineres Loch. Die habe ich einfach zugebraten und gut. Und dann eben noch ein wenig entrosten. Huch! Ach ja, da ist ja noch ne Sollroststelle beim Passat - die Reserveradmulde. Na, das ist nur oberflächlich - schnell mal drübergebürstet Brunox und gut. Denkste. Nach dem Saubermachen sah das so aus. Dieter Bürgy würde es Lochfraß nennen. Hmmmm, ne, das lassen wir nicht so. Von oben sieht man es auch. Wie kommt eigentlich Sand in die Reserveradmulde? War das mal ein Beach Cruiser? &amp;#58;&amp;#46; Also mal einen Fasonschnitt gemacht. Bringt ja nix, den Pilz im Fahrzeug zu lassen. Und auf das Blech kams auch nicht mehr an. Ich habs von oben geschweißt, da kann man bequemer schaffen. Als ich das Blech drin hatte, kam Alexander (HappyC) vorbei. Er bekam von mir ein Getriebe zum Basteln. Hatte noch ein undichtes 4gang rumliegen - undicht, weil verkehrt demontiert. Und klar, dann wird erstmal gequatscht. Ich wollte ihn irgendwann rauswerfen, weil ich weiterschaffen wollte, aber er hat kurzerhand noch etwas mitgeschafft und die Türverkleidungen, Türgriffe etc abgemacht, daß die Türen lackiert werden können. Sehr praktisch ;-) Ich habe mich derweilen und die Schweißstellen am Schweller Beifahrerseite gekümmert. Die sind jetzt fertig verspachtelt. Jaaaaaa, die Schweißnaht hebt sich leicht ab. Und? Da kommt noch Unterbodenschutz drüber, das sieht man später wirklich nicht mehr... Das Heck bekam Brunox, keine Macht dem Pilz! Der Schweller nach einer Sprühdosengrundierung etwas Decklack zum Versiegeln gegen Wasser vor dem Unterbodenschutz. Im Radkasten kommt vorher aber auch noch Karosseriedichtmasse rein. Die meisten knallen die über das blanke Blech. Ich habe mich gegen diese Methode entschieden, da ich sicher die angerosteten Bleche drumrum nicht 100% rostfrei bekommen hatte - da ist Brunox als unterste Schicht (oder Fertan, oder was man auch immer verwendet) meiner Meinung nach die bessere Basis gesetzt. Mögen sich die Experten streiten. Bei den Blechen im vorderen Fußraum habe ich das auch gemacht - die Dichtmasse habe ich letzthin schon gestrichen.

17.04.09

Permalink 08:55:39, von KLE E-Mail

Flohmärkte sind immer noch eine Alternative zu eBay

Ich kaufe ja fast alles bei eBay. Spötter behaupten, ich würde sogar Pizza bei eBay bestellen - wenn die Lieferzeiten nicht so lang wären ;-) Nun habe ich beim Vari folgendes "Problem" - er hatte wahrscheinlich mal eine Nebelschlußleuche. Ich hab die Elektrik noch garnicht gecheckt zu dem Thema, aber das sieht verdächtig danach aus: Ich könnte die Reste wegrationalisieren, vorgeschrieben ist eine Nebelschlußleuchte bei dem Baujahr nicht. Letztes Wochenende schlenderte ich über den Flohmarkt auf dem Metro Parkplatz in Mainz Kastel. Mittendrin ein Tisch mit "alles 50 Cent" und tatata: Komplettes Nachrüstset für 50 Cent inkl. Birne, Schalter, Relais und Einbauanleitung. Total eingestaubt aber NOS (New Old Stock - frei übersetzt: überlagert &amp;#59;&amp;#41;) und originalverpackt. Ich habe mir ausnahmsweise mal verkniffen, noch zu handeln. Das soll eBay mal nachmachen... Klar, die Nebelschlußleuchte ist nix Besonderes, aber so sahen die Dinger in den Baujahren eben aus. Zeitgenössisches Zubehör. Bevor ich die aber montiere, sehe ich erst einmal nach, ob tatsächlich die Elektrik für die Nebelschlußleuchte liegt, denn so ein billiger beleuchteter Kippschalter, wie in dem Set sieht so aus, wie er eben ist: billig. Und das will ich nicht. Ach ja - und zum Thema Märkte: Am Wochenende ist Veterama in Ludwigshafen mit Fusselshop Verkaufsstand - vielleicht sieht man sich!

16.04.09

Permalink 00:30:32, von KLE E-Mail

Das wars langsam mit Schweißen...

Gestern war die letzte große Durchrostung an der Reihe. Schwellerende, Übergang Radkasten Beifahrerseite. Sah auf den ersten Blick gut aus, aber die Reparaturbleche gingen schon mit dem Schraubenzieher ab - und es waren mehrere übereinander. Also erstmal raus mit dem Rotz. Sah trotzdem besser aus, als die Fahrerseite, also entschloß ich mich für eine Teil-OP. Reparaturbleche geschnitten und gedengelt und eben nacheinander reingebraten. Und dann eben das übliche - brunoxieren. Die geschweißte Großbaustelle vorne bekam etwas Decklack - scheißegal welche Farbe, Hauptsache Schutz. Kommt eh der Teppich bzw. Unterbodenschutz drüber. Mit in der Werkstatt war Tony. Er half mir den 32TDH rauszumanövrieren, schön, wenn man wieder Platz hat. Eigentlich brauchte Tony nur ein paar Schrauben von nem Motor - er hat wieder Ärger mit seinem VW Bus - sein Getriebe ist leck. Die durfte er sich vom Schrottmotor aus dem 32BQP bauen. Dafür durfte er ihn komplett schlachten - die Reste fliegen in den nächsten Schlachtwagen. Manche Brocken hebe ich auf - die Wasserpumpe war ja neu, die Kupplung noch nicht alt etc. Zudem kann man mit Kurbelwelle und Nockenwelle immer so schöne Dinge basteln...

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