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13.05.18

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Aus dem Familienalbum

Geht es Euch auch so? Wenn ein altes Familienalbum ausgepackt wird, schaue ich zwar auch auf die Personen, aber verschärft nach Bildern von Autos. So geschehen einmal wieder letzte Woche bei einer Familienzusammenkunft, als ein Großcousin die Hochzeitsfotos meiner Eltern sehen wollte. Und was finde ich? Das einzige mir bekannt Foto des ersten Käfers meines Vaters. Aufgenommen 1969.

VW Käfer

Der Knilch vorne vor meinem Vater ist mein großer Bruder und nicht ich. Wem der Typ 3 im Hintergrund gehörte, ist nicht mehr bekannt.

Meine Eltern konnten sich damals noch keinen Neuwagen leisten, der Wagen kostete damals wirklich Kleingeld. Es war eigentlich ein Brezelfensterkäfer, aber ein Vorbesitzer hatte den Mittelsteg entfernt. Das machte man damals eben so, um den Wagen moderner erscheinen zu lassen. Heute ein NoGo.

Ich kenne so ein paar Geschichten um den Wagen. So richtig gut war er technisch nicht mehr. Und damals war vieles anders als heute. Kein Handy, keine ADAC Mitgliedschaft und so richtig Vertrauen hatte mein Vater nicht in den Wagen. Deshalb gaben sie vor der Abfahrt zur ca. 200km weit weg wohnenden Verwandtschaft die Strecke durch, die sie fahren würden, damit, falls sie lange überfällig sein sollten, jemand zur Hilfe entgegenfahren könnte. Es ging meines Wissens aber immer gut.

Schön auch die Story beim TÜV: Der reklamierte, dass die Stoßstangen zu weit abstehen würden. Damals war der TÜV konkurrenzlos, der Graukittel war die einzige Alternative, an der man vorbei musste. Mein Vater ist kein Schrauber und fuhr mit dem Auto zum VW Händler. Der löste das schwer zu verstehende Problem pragmatisch: Er fuhr mit dem Wagen rückwärts an eine Mauer und bog die heute mit Gold aufgewogenen Sickenstoßstangen einfach etwas ans Fahrzeug.

Der Wagen ist inzwischen schon viele Jahre verschrottet.

Nach einem oder zwei weiteren Käfern kaufte sich mein Vater einen neuen VW 411 Variant sehr zum Ärger meiner Großeltern. Die fanden damals, dass man als Privatmann keinen Kombi fährt. Was sollen die Nachbarn denken? Einen Kombi fährt nur ein Handwerker, der Metzger etc. Heute kaum noch vorstellbar. Aber das war eine andere Generation. Mein Opa war auch wahnsinnig stolz auf mich, als ich mit meinem ersten Benz vorfuhr. Das war damals ein W123, den ich für 2.000,- DM gekauft hatte. Das war etwas Besonderes. Dass der neue Passat, den mein Vater damals fuhr, weit über das zehnfache gekostet hatte, war egal. Wer einen Mercedes fährt, hat es eben geschafft...

Nach dem 411 kam dann endlich der erste Passat.

Passat 32

Auch von dem kenne ich nur dieses eine Foto. Jedes Foto kostete eben Geld und meine Eltern hatten andere Prioritäten, als das eigene Auto zu fotografieren. Auf dem Bild stand er eher zufällig im Hintergrund.

Das Passat Chrommodell war nicht lange in der Familie. Er fiel einem Unfall zum Opfer. Mein Vater wog die Reparaturkosten ab, die die Vollkasko bezahlt hätte und entschied sich dafür, den Unfallwagen in Zahlung zu geben und einen Neuwagen zu nehmen. Schade eigentlich. Denn das Chrommodellfinde ich heute deutlich cooler. Damals waren aber eben Plastikstoßstangen moderner und man war stolz, den als Neuwagen zu fahren.

10.03.16

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Familienalbum

Es gibt inzwischen gefühlt Milliarden Fotos von meinen Autos. Digitalkameras, Handys - digitale Bilder kosten heute ja nix mehr. Da kann man schon mal von nem ausgefallenem Auto am Straßenrand, auf der Autobahn etc. ein Bild schießen. Das Bild zeigt man dann auf dem Handy, teilt es auf Facebook, oder löscht es einfach irgendwann wieder...

Ich habe einmal nachgesehen, ich habe derzeit in meinem Bilderordner auf der Festplatte meines Rechners 96,2 GB Daten, 167.038 Dateien. Ab und an frage ich mich, was mit all den Bildern passiert, wenn ich einmal nicht mehr bin und ob wirklich ewig Bilder von mir und meinen Autos durchs Internet geistern werden...

Früher war das anders. Da kostete jedes Bild Geld. Da überlegte man sich 2x ob man den Auslöser drückte. Nicht nur wegen dem Geld, sondern man musste auch immer daran denken, wieviel Material man dabei hatte. Auf so einen Film passten ja nur z.B. 24 Bilder. Ich kenne deshalb z.B. kein einziges Bild vom ersten Käfer meines Vaters. Das war eine Brezel, bei der einer der Vorbesitzer den Fenstersteg im Heckfenster entfernt hatte, um ihn optisch zu modernisieren. Er erzählt heute, dass sie damals bei längeren Verwandtschaftsbesuchen vorher telefonisch die genaue Fahrtstrecke durchgegeben haben, damit falls er zu lange überfällig war, die Verwandtschaft entgegenfahren konnte, um ihn zu bergen.

Meine beiden Großväter hatten nie ein Auto. Mein Opa mütterlicherseits stammt aus Schlesien war Bauer, Volksschullehrer und hatte eine Pferdedeckstation. Natürlich fuhr der ein Pferdegespann. Die Nachkriegswirren hat er nicht überlebt. Mein Opa väterlicherseits stammte aus Oberfranken und hatte ebenfalls kein Auto. Der war passionierter Radfahrer. Er hatte auch nie einen Führerschein.

Letztens haben wir eine familiäre Wohnungsauflösung gemacht. Dabei kam eine Kiste mit Fotos zum Vorschein. Alles Fotos, die ich noch nicht kannte von meinem Großonkel und meiner Großtante, der Schwester meiner Oma. Mit dabei: Drei Fotos mit den Käfern von meinem Großonkel. Das ist das älteste, der Käfer trägt noch das Kennzeichen der amerikanischen Zone Bayern. Meine Großtante steht neben dem Wagen:

Historisches Bild VW Käfer

Och, die hatten nur einen Käfer werden manche denken. Aber ganz ehrlich? Das war damals in der Zeit schon was Besonderes, wenn man sich überhaupt ein Auto leisten konnte. Und die Kennzeichen legen nahe, dass das ein damals neuer Käfer war oder ein junger Gebrauchter.

Die anderen zwei Fotos zeigen wohl den Nachfolgekäfer, dann schon mit Kennzeichen aus dem damaligen Landkreis Naila/Oberfranken.

Historisches Bild VW Käfer

Links meine Großtante, rechts meine Oma. Das zweite Bild zeigt meinen Großonkel, der die Käfer gefahren hat.

Historisches Bild VW Käfer

Den Landkreis Naila gibt es schon lange nicht mehr, die Kennzeichen gibt es inzwischen wieder und mein Vater und mein einer Neffe fahren inzwischen wieder mit den Platten herum.

Fragt sich, was passiert mit all den vielen Bildern aus der Kiste? Ich habe mir neben den Käferbildern ein paar andere Bilder herausgesucht. Ein Bild von der Konfirmation meiner Oma, ein paar Gemeinschaftsfotos, ein Bild vom Haus meines Uropas und ganz wichtig: Ich habe die Bilder auf der Rückseite beschriftet. Denn ich habe einige Bilder von Personen in meiner kleinen aber feinen Familienbildsammlung, von denen schon heute keiner mehr weiß, wer da abgebildet ist. Diese Bilder will ich irgendwann meinen Erben weitergeben als Erinnerung der Familiengeschichte.

Von den tausenden Digitalbildern sollte ich auch ein paar Papierauszüge machen. Nicht viele. Nur so ein paar, die vielleicht nachfolgende Generationen interessieren könnten. Vielleicht erinnert sich irgendwann auch mal ein Nachfahre meiner Familie einmal an mich, wenn er eines der Fotos in der Hand hat. Dass der dann darüber bloggt ist unwahrscheinlich. Keine Ahnung, welch Kommunikationsformen man in 50 oder 100 Jahren haben wird...

24.03.15

Permalink 15:39:00, von KLE E-Mail

Blogparade: Mein erster Führerschein

Führerschein

Marc Höttemann hat aufgerufen zur Blogparade “Mein erster Führerschein”. Ich fand die Idee lustig und deshalb erinnere auch ich mich einmal daran, wie das alles angefangen hatte...

Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt am Arsch der Welt. Quasi schon Dorfjugend. Ich bekenne mich zu meiner oberfränkischen Heimat, ist eine tolle Gegend. Ich fahr da immer gerne wieder zurück, auch wenn ich inzwischen ebenfalls stolzer Wahlmainzer bin.

In meinem Freundeskreis hatte kaum einer ein Mofa, eine 80er, was das Höchste damals mit 16 war, hatte keiner eine von uns. Ich hätte gerne eine gehabt, aber mir fehlte das Geld, meinen Eltern das Verständnis. Dafür versprachen sie mir, wenn ich 18 werde, bezahlen sie mir den heißersehnten Lappen. Voraussetzung auch hier: Nur wenn ich keinen Motorradführerschein mache. Sie kannten eben ihren Draufgänger von Sohn. Erschwerend kam hinzu, dass die Schwester meiner Mutter in der chirurgischen Ambulanz arbeitete und Horrorgeschichten berichten konnte von Mopedfahrern, die sie von der Leitplanke abgekratzt haben.

Also fuhr ich wie alle anderen einfach Fahrrad, wobei meine Räder, ich hatte mehrere, anders aussahen, als die der anderen. Mein Lieblingsfahrrad aus Teilen vom Sperrmüll hatte hinten ein Rad von einem Klapprad, einen Rahmen von einem Herrenrad und vorne ein 18 Zoll Rad. Unvergessen auch das Rennrad mit 24 Gängen und 3 Schalthebeln: Hinten 6 Zahnräder, am Tretlager 2 und im Hinterrad zudem eine Nabenschaltung. Genutzt hat man davon maximal 3-4 Gänge, aber rein theoretisch...

Schon vor meinem 18. Geburtstag kaufte ich mein erstes Fahrzeug. Pannenkönig #1: Meinen Fiat Panda. Der Wagen stammte von einer Tante und auf dem Rückweg von einem Familientreffen nahmen wir ihn mit. Meine Mutter fuhr.

Was ist das grausam: Der Wagen steht vor der Tür, aber man darf nicht. Ich war weder 18 noch hatte ich den Lappen. Dieses wundervolle Stück hässlich rosarotes Papier, das das Tor zur Welt öffnete. Und ich bekam den Lappen auch nicht direkt zum Geburtstag. Mein Fahrlehrer - so kam es mir jedenfalls damals vor - hat Fahrstunden geschunden und mich einfach nicht zur Prüfung zugelassen. Was hatte ich einen Hals. Noch ne Stunde - jetzt aber, oder? Nein, Du bist noch nicht so weit.

Der Tag der Prüfung kam. Keinen Fehler bei der Theorie, die praktische Prüfung kam und begann super. Die Fahrschülerin vor mir kam genau bis zur ersten Ampel und hatte aus Nervosität den Rückwärtsgang eingelegt. Ende Gelände, bevor es überhaupt losging. Auf der Rückfahrt steuerte der Fahrlehrer das Auto vom Beifahrersitz aus. Ich hatte mehr Glück. Alles auf das km/h genau, rückwärts passend in die Lücke. Der Prüfer setzte seine Unterschrift.

Klar, dass gleich am Abend in die nächstgrößere Stadt gefahren werden musste mit vollbeladenem Panda. Unter heftigstem Protest meines Vaters. Der Fahrersitz ging nicht weit genug nach hinten, also hatte ich den Anschlag einfach herausgeklopft, damit der Sitz weiter nach hinten ging. Natürlich rastete er so nicht ein. Sturkopf und jugendlicher Leichtsinn setzt sich gegen die elterlichen Bedenken durch. Natürlich bin ich gefahren. Ist glücklicherweise auch gut gegangen.

Ab da stand die Welt offen. Fast mein komplettes soziales Umfeld änderte sich - ich bin mobil! Im heimatlichen Kaff weggehen? Hey, ich hab einen Führerschein! Das machen nur die Looser, die noch keinen Lappen haben. Ganz ehrlich? Ich hätte genauso im Ort weggehen können. Viel besser oder schlechter war es da draußen auch nicht. Aber das habe ich erst in der Retrospektive kapiert.

Und ich war der König in meiner Clique. Dank einer Ehrenrunde in der 8. Klasse war ich einer der ältesten der Klasse und somit einer der wenigen mit Führerschein. Und dazu noch mit eigenem Auto, das man immer hatte und nicht nur den Wagen von Vattern, den man nur dann bekam, wenn der ihn nicht brauchte. In meinem Kofferraum wurden die Bierfässer für legendäre Partys transportiert, ich war der Pilot bei den besten Ausflügen in dieser Zeit... Um mich kam man einfach nicht drumrum, wenn man bei den Coolen dabei sein wollte, auch wenn das Auto alles andere als cool war.

Ich habe bis heute einen rosa Lappen, leider nicht mehr den ursprünglichen, der wurde mit 1994 zusammen mit meinem Geldbeutel schlichtweg geklaut. Ich finde das Bild im "neuen" auch nicht so prickelnd, aber das im ersten war brutal. Aber Führerscheinbilder müssen grausam sein. Denn das zeigt uns: Es war eine wirklich geile Zeit, damals als wir 18 waren. Ich will die Zeit nicht missen - aber nochmal 18 sein? Ne, danke, bitte nicht. Manches ist einfach besser, wenn man es sich in der Erinnerung schön redet ;-)

24.01.14

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Das Vaterland Fahrrad meines Opas

Ich bin gestern beim Aufräumen meiner Wohnung auf etwas gestoßen...

Mein Opa hatte nie einen Führerschein. Er ist sein Leben lang Fahrrad gefahren. 1937 kaufte er sich ein neues Vaterland Fahrrad.

Vaterland Fahrrad

"Die Fa. Herfeld & Co. stellte zunächst Blasinstrumente und Akkordeons her und war damals einer der führenden Versandgeschäfte von Musikinstrumenten und Hersteller in Deutschland. Das Unternehmen ging aus dem Betrieb der Familie Herfeld hervor und stellte bis 1933 weiterhin vor allem Musikinstrumente her, ehe es 1933 die Produktion auf Fahrräder umstellte. Die Firma montierte und versandte bereits ab 1930 Fahrräder unter der Marke „Vaterland“. In den 1950er Jahren wurden auch Mopeds und Nähmaschinen hergestellt.

Der Markenname existierte seit 1906. Die Firma stellte zuletzt über 1.000 Fahrräder am Tag her. Zuletzt nutzte die Firma auch einen Online-Shop, um ihre Räder ab Werk zu vertreiben.

Ende 2007 stellte die Firma ihre Produktion ein und meldete Insolvenz an."

(Quelle Wikipedia)

Gesehen habe ich das Fahrrad nie, das ist wohl schon in den 60ern verschrottet worden. Ich kenne ihn erst mit seinem 60er/70er Jahre Herrenfahrrad, das ihm irgendwann die Familie ersetzt hat, weil es schon lange nicht mehr verkehrssicher war. Bei dem Fahrrad funktionierte am Ende fast gar nichts mehr, das Tretlager war so ausgeschlagen, dass sich das eine Pedal um fast 90° drehen lies, ohne dass sich das zweite Pedal bewegt. Opa nutzte es weiterhin.

Ein Bild von meinem Opa mit seinem Vaterland Fahrrad habe ich leider nicht. Als Ersatz muss hier mal die Monatskarte der Reichsbahn aus 1932 von ihm herhalten.

Opa

Woher ich weiß, dass er ein Vaterland besaß? Nun, ich bin über seinen Fahrradbrief gestolpert.

Fahrradbrief

Darin all die Angaben zu dem Fahrzeug. Ich finde ein tolles Zeitdokument.

Fahrradbrief

Fahrradbrief

Alleine die Auswahlmöglichkeiten sind aus heutiger Sicht spektakulär. Drahtreifen? Geile Scheiße!

Natürlich lebten 1937 die Deutschen schon in Behördendeutschland. Deshalb eine Seite Belehrungen:

Fahrradbrief

Die Verwaltungsgebühr von 10 Reichspfennigen ist auch toll. Natürlich muss man das ins richtige Verhältnis setzen - wenn ein Fahrrad ab 28 Reichsmark zu bekommen war...

Im Fahrradbrief fand sich ein weiteres schönes Zeitdokument.

Erlaubnisschein

Als mein Opa 1946 aus Kriegsgefangenschaft zurückkam erlangte er einen Erlaubnisschein, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Schräge Zeiten. Ab und an ist es uns gar nicht bewusst, wie gut wir es heutzutage eigentlich haben.

Letzte Woche wäre mein Opa übrigens 101 Jahre alt geworden...

23.07.12

Permalink 10:52:00, von KLE E-Mail

Allianz 80er Jahre Werbespot: Mit dem Käfer Cabrio durch Neapel

Ich bin ja eigentlich ein alter Sack und ab und an kommen Erinnerungen hoch, die dank dem Internet nachrecherchierbar sind. In den 80ern wollte ich immer ein Käfer Cabrio haben und so ist es wenig verwunderlich, daß mir ein Werbespot der Allianz Versicherung bis heute präsent ist. Als ich den Spot das erste Mal bei YouTube wiederfand, konnte ich spontan mitsingen.

Das hat jetzt nichts damit zu tun, daß ich die Allianz besonders gut, oder besonders schlecht finde, aber der Spot ist so herrlich unrealistisch, mit Musik, die zum Ohrwurm wird (mal sehen, wie viele heute den Song nicht mehr aus dem Kopf bekommen) - man muß ihn einfach lieben.

Danke liebes Internet, daß Du mir diese Jugenderinnerung archiviert hast!

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