Man lernt nie aus…

Ich bin ja bekennender Elektronik DAU. Aber das ist so in unserem Hobby: Irgendwie kann jeder irgendwas, wir werfen das in einen Topf und dann kommt am Ende etwas Gutes raus. Bei meinen Instrumentenplanungen für den Piraten, fragte ich deshalb, ob jemand eine Idee habe, wie man Instrumente zum Tanzen bringen könne ohne wirklich an etwas sinnvollem angeschlossen zu sein. Und „outrange“ meinte nur: „Das ist doch ein Fall für den Arduino.“

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Arduiwas? Ich konnte mit dem Begriff wirklich null anfangen. Und ich muss ehrlich zugeben, so richtig sagt mir das bis heute nicht wirklich was. Ich habe aber verstanden, dass das elektronische Bauteile sind, die man via USB von einem Rechner aus programmieren kann. Und diese Bauteile sind nicht wirklich teuer. Einen Klon bekommt man schon für unter 10 Euro.

Und outrange hat in einer FabLab Werkstatt mit anderen einmal experimentiert. Ja, das geht, damit Instrumente anzusteuern. Er hat mir zwei Filmchen geschickt, die ich einmal hintereinander gehängt habe:

Coole Sache. So habe ich mir das vorgestellt. Scheinbar willkürlich sich bewegende Instrumente, unterschiedliche Geschwindigkeiten. Mit einem Arduino Nano kann man 6 Instrumente unterschiedlich ansteuern, das reicht mir. Denn es sollen ja auch echte Instrumente dazwischen sein.

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