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Heimarbeit

Ich warte auf die neue gebrauchte Zugstrebe für den Titan, aber ich hatte ja noch Arbeit zuhause liegen. Die Ränder der Instrumente waren noch nicht gebördelt. Ich habe ein wenig gegoogelt, wie das andere gemacht haben. Und ich kam auf folgenden Trick: Instrument mit einer Schraubzwinge auf ein Brett klemmen und dann mit der Wasserpumpenzange die Kanten wieder umlegen

Wird nicht perfekt, aber brauchbar. Und es schont den Lack.

Zeit für eine Art Inventur. Welche Instrumente habe ich, wie viele Öffnungen und welche Instrumente nutze ich.

Ich habe definitiv mehr Instrumente, als Löcher, manche machen wirklich Sinn und die sollen schön vermischt werden.

Nicht alle Instrumente waren komplett, mal fehlte der Halter, mal der Birneneinsatz. Bis auf einem Halter, den ich noch bauen miss, fand sich alles in einer Kramkiste.

Aber so ein Halter ist relativ easy gebogen/gebohrt.

Und noch etwas soll ins Armaturenbrett. Derzeit nervt immer ein wenig das Kabel zum Handyhalter, den ich immer links neben dem Lenkrad habe. Moment. Ich baue das komplette Armaturenbrett um, wieso da keine USB Dose hinsetzen?

Dass da auch ein Rahmen drumrum kommen soll, brauch ich sicher nicht weiter zu erwähnen, oder?

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Posted in Focht Titan

Gute und schlechte Aussichten

Die Sicht nach hinten im Titan ist wirklich beschissen. Ich liebe die Engelmann Rückspiegel, die ich auch am Titan waren. Das sind für mich DIE 80er Jahre Rückspiegel. Echte Tuning Geschichte. Deshalb verbaue ich die so gerne. Vielleicht auch aus Sentimentalität, weil ich die schon in den 80er Jahren an meinem erste Auto hatte.

Die Hutze auf der Haube damals war übrigens auch von Zastrow. Scheiße, ich bau immer das gleiche Auto 😉

Beim Titan haben sich die Engelmänner aber als untauglich erwiesen. Da ich hinten keine Scheiben habe, sehe ich einfach zu wenig. Und das ist gelinde gesagt suboptimal. Deshalb habe ich nach Alternativen gesucht. Ich hätte irgendwelche Transporterspiegel montieren können, aber ich wollte etwas mit Stil – oder etwas, das vollkommen over the top ist. Ich entschloss mich für letzteres – fiesen 80er Jahre Trash, eigentlich für Vans. Und so etwas gibt es tatsächlich noch neu zu kaufen.

Ich habe das einmal angehalten, aber so konnte ich nicht sehen, wie das wirkt, weil ich nicht weit genug vom Fahrzeug weggehen konnte.

Ich wollte heute auf ein Autotreffen im Odenwald, also entschloss ich mich, ausnahmsweise samstags in die Werkstatthölle zu fahren. Aus dem Treffen wurde nix, aber dazu später.

Ich klebte erst einmal den oberen Halter mit Gaffatape fest und hab mir das dann aus Entfernung angesehen.

Mein Urteil: Durchgefallen. Das stand einfach zu weit weg vom Fahrzeug. Ist ja auch eigentlich nicht für PKW gemacht. Wäre ja auch zu schön, wenn mal etwas Plug & Play funktionieren würde. Es war mir klar: Es geht mal wieder ins Eingemachte. Vorsichtshalber rief ich meinen TÜV Prüfer an, ob der Spiegelarm klappbar sein muss. Muss er glücklicherweise nicht.

Ich kürzte den unteren, nicht einstellbaren Bügel um ca. 6 cm und punktete das erst einmal zusammen, um das Ergebnis einzuschätzen.

Wieder angetapet. Diesmal fand ich das Ergebnis befriedigend.

Also habe ich es rundum verschweißt und verschliffen.

Natürlich habe ich das grundiert und danach auch lackiert. Die Dreiecke, an denen die Engelmänner verschraubt waren, musste ich auch lackieren. Irgendwie hatte der Lack mit den Gummis der Spiegel reagiert. Warum auch immer. Den Lack konnte ich einfach wegschieben.

Klar, dass ich das abgeschliffen, grundiert und lackiert habe. Genau, wie die Halter der Querstreben. Da war schon in neu der Lack ab. Taiwanschrott eben…

Ich hatte anfangs gedacht, ich könnte die weglassen, aber das war viel zu wackelig, das hätte zu sehr vibriert. Letztendlich habe ich mich entschlossen, die Streben an den ursprünglichen Spiegeldreiecken zu verschrauben.

Die Verstellbaren oberen Streben werden eigentlich nur mit einer Schraube geklemmt. Das gefiel mir aber nicht, da die Schraube weit herausgestanden hätte. Deshalb entschied ich mich, das innere Rohr durchzubohren.

Das Ergebnis: Die Sicht nach hinten ist VIEL besser – ach ja und so sieht das Endergebnis aus:



Ready for the Show? Leider nicht. Auf der Heimfahrt fielen mir ein etwas schwammigeres Fahrverhalten und ein Klappern am Unterboden auf. Was zur Hölle war da los. In der heimischen Garage legte ich mich unters Auto und glaubte meinen Augen nicht.

Da ist tatsächlich eine Zugstrebe an der Hinterachse abgerissen! Äh ja, bzw. nein. So fahre ich nicht in den Odenwald.

Wie ich inzwischen recherchiert habe, ist das wohl eine Schwachstelle am Escort MK4. Gebrauchten Ersatz habe ich inzwischen organisiert, der geht Montag in die Post, wenn alles klappt. Inzwischen kenne ich ja ein paar Escort Schrauber. Einen eigenen Fundus habe ich mir noch nicht aufgebaut. Vielleicht sollte ich mir doch irgendwann einen Schlachter holen…

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Posted in Pirat

Dann kleben wir ihm mal eine…

Es wurde Zeit, anzufangen, die Instrumententafel endgültig in das Armaturenbrett des Pirat einzupassen. Bisher lag alles nur lose drauf. Als erstes wollte ich die originalen Passatteile einschrauben. Oben und unten laufen dafür im Armaturenbrett Blechstreifen. Natürlich musste ich die durchtrennen für das Erweitern.

Und wie es so Murpheys Gesetz so will – genau in der Lücke wird eine der zwei Blenden eingeschraubt.

Half nix, ich musste die Lücke zuschweißen.

Die linke Blende passte auf Anhieb nicht. Ich musste die Ecke weiter ausschleifen. Ich habe das erst grob mit einer Holzraspel gemacht. Das wird noch verschliffen.

Die Instrumente aus dem Pajero musste ich an der Instrumententafel befestigen. Die gehen ziemlich an den Rand und das könnte Probleme geben bei der Befestigung. Ich fing damit an, dass ich einen Rest Forex im rechten Winkel gebogen habe. Ich habe es dazu in meine Kantbank eingespannt, mit dem Heißluftföhn heiß gemacht und dann gebogen.

Aus dem Stück habe ich dann passende Winkel geschnitten, die ich mit dem Instrument verschraubt habe.

Insgesamt 4 Halter rundum, dass es fest sitzt. Die Winkel habe ich dann mit 2 Komponentenkleber eingeleimt, das Ganze untergebaut, dass die Instrumententafel gut aufliegt und sie aufgelegt.

Nach dem Aushärten konnte ich die Instrumente wieder abschrauben. Fertig waren die Halter. Der Kleber hält Bombe. Weiter ging es mit 2 Haltern, die ich zur Seite hin verschraubt habe.

Die habe ich mit dem Mittelteil verklebt und mit Grippzangen fixiert.

Da man es da nicht sieht, habe ich zusätzlich zum Verkleben noch vorgebohrt und je eine Blechschraube durchgehaut. Auch habe ich unten einen Streifen aufgeklebt.

Wenn das ausgehärtet ist, werde ich es wieder ins Armaturenbrett schrauben und au auch ein Loch durchjagen für die nächste Verschraubung. Ich möchte das im Armaturenbrett machen, nicht dass das schief wird.

Die Verschraubungen rein in Forex können natürlich nicht viel. Für die „richtigen“ Verschraubungen muss ich das schon in Blech schrauben. An den Rändern geht es mir eher darum, dass das sich nicht verbiegt und nicht vibrieren kann.

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Posted in Focht Titan

Da war ungenutzte Werbefläche…

Der Focht Titan hatte bis gestern am Kasten je Seite zwei mattschwarze Flächen. Ich hatte mir Gedanken gemacht, wie ich die beschrifte, aber immer den Arsch nicht hochbekommen. Aber ungenutzte Werbefläche? Zu was hat man so ein auffälliges Auto?

Da ich in letzter Zeit zu meinen Gigs als mobiler DJ am liebsten mit dem Titan fahre, dachte ich mir, ich könnte doch mit dem Titan Werbung für dieses Nebenerwerbe machen. Aber auch das will entworfen sein. Gut, dass ich auch Grafiker bin 😉 Mein DJ Logo trägt eigentlich einen stilisierten Kopfhörer, aber in der Vergrößerung würde der zu primitiv wirken, also habe ich etwas mit einem viel detaillierteren Kopfhörer entworfen.

Das Ganze sind geplottete Aufkleber, die mit Hilfe von Transferfolie auf das Auto aufgeklebt werden. Mit Kreppband fixiert man das vorher in der Größe, damit es nicht schief wird.

Der Kopfhörer sitzt normal rechts vom Schriftzug. Sähe auf der Beifahrerseite aber nicht so dynamisch aus, deswegen habe ich ihn auf der Beifahrerseite nach links gesetzt.

Da man den Wagen im Straßenverkehr oft nur von hinten sieht, kam auch auf eine Hecktür Werbung.

Die hintere Beschriftung überzeugt mich noch nicht wirklich. Da muss ich noch einmal ran. Entweder nach unten erweitern mit eine Liste der Dienstleistungen, oder alles noch einmal ab und die Scheiben beschriften.

Aber seitlich bin ich recht zufrieden.

Kein Störfaktor, um auf Biegen und Brechen Werbung zu machen, es fügt sich ganz gut ins Gesamtdesign ein.

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Der Mai Altautotreff in Darmstadt

Als ich beim Altautotreff gestern aufschlug, waren wirklich sommerliche Temperaturen.

Obwohl so einige andere Oldtimertreffen an dem Tag waren, fand sich doch eine anständige Runde an Fahrzeugen ein. Gute, alte Bekannte, aber auch Fahrzeuge, die noch nie da waren, wie beispielsweise dieser AMC Rambler.

Klang fett, obwohl er „nur“ einen 6zylinder unter der Haube hat.

Komplett weg eigentlich von den Straßen: Opel Kadett D – hier sogar ein GTE.

Eigentlich noch kein richtiger Oldtimer: VW Käfer Open Air.

Das ist einer dieser Grauimporte aus Mexico, die Händler über den Teich geholt haben und mit einem Faltdach versehen haben, das weit hinten heruntergezogen ist bis zur Motorklappe. Auch die werden inzwischen richtig selten.

Leider schlug irgendwann das Wetter um. Gewitter. Am Anfang dicke Tropfen, dann schüttete es und es kam sogar etwas Hagel vom Himmel. Für einige der Zeitpunkt zu fahren, ein Teil des harten Kerns flüchtete erst einmal ins Einkauswagenhäuschen.

Genau dann kam ein Käfer, der nachträglich zum Cabrio umgebaut wurde – offen – zusammen mit einem 6er BMW. Leider kamen die Fahrer nicht mit in unsere Einkaufswagenlaube.

Wir zogen uns in den Burger King zurück, da der Regen nicht aufhören wollte. Es ist echt schade, dass der Burger King inzwischen umgebaut wurde – für eine Runde über 8 Personen gibt es einfach keine Tafel mehr. Deshalb verteilen sich die Gruppen über den Laden und die Gruppen, die sich eh schon kennen, sitzen zusammen und man lernt niemanden kennen.

Aber unsere Runde war lustig. Deshalb durchaus ein gelungener Sonntag.

Der nächste Altautotreff ist am 16.07.19.

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Save the Date/Einladung: Hallengrillen Zwanzigneunzehn

Nach einem Jahr Pause werde ich dieses Jahr wieder ein Hallengrillen veranstalten. Ich habe jetzt den Termin festgelegt: 20. Juli 2019.

Wie läuft das ab? Alle Freunde, Bekannte, aber auch Blogleser, die ich bisher noch nicht kannte, sind eingeladen vorbeizukommen. Den Schrauberkumpel, den Partner/die Partnerin, den Nachwuchs, den Hund mitbringen ist kein Problem, aber denkt dran bei Kindern und Hunden: In einer Chaoswerkstatt gibt es genug Möglichkeiten sich zu verletzen. Ich stelle einen großen Grill, Besteck, Pappteller, eine Kaffeemaschine steht auch rum, wahrscheinlich hole ich ein paar Baguettes – Getränke und Grillwaren/Essen selber mitbringen. So ist es egal, ob 15 oder 150 Leute kommen.

Jeder passt ein wenig auf, dass nix wegkommt, dann gibt´s das auch im nächsten Jahr. Dass es in einer Werkstatt nicht sauber zugeht, sollte klar sein.

Auf Wunsch können wir auch was Schrauben, muss aber nicht. Auch Teileverkäufe/Tauschaktionen etc. sind möglich. Liegen ja genufg Teile rum.

Ich öffne die Werkstatt um 14 Uhr, wer da ist ist da. So ab 18 Uhr feuern wir den Grill an. Parkplätze gibt es keine eigentlich, pennen irgendwo in der Ecke (Werkstattboden!) möglich.

Wo ist das? Nun, Adressen von Hobbywerkstätte veröffentlicht man nicht. Es ist im Umkreis von Mainz. Genaue Adresse gibt es per Mail an die, die es nicht wissen.

Bin mal gespannt, welche Runde dieses Jahr zusammenkommt – ich freu mich auch Euch!

Zum Hallengrillen habe ich auch eine Facebook Veranstaltung angelegt, für alle die, die sich da gerne anmelden.

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Eingelocht

Ich habe einen neuen Lochbohrer besorgt, ich konnte das Armaturenbrett vom Pirat weiter löchern. Als erstes war das Loch zu vergrößern links neben dem Flugzeuginstrument. Dadurch, dass ich einen Rahmen aufgeschraubt habe, konnte ich den Dosenbohrer auch gut ansetzen.

Ihr seht den „Dremel“ (hab irgendeine Billigversion) daneben – Original passt kein Loch 100% – ich musst die alle etwas nachbearbeiten. Mit dem Dremel und Schleifhandaufsatz klappt das ganz gut.

Auf der anderen Seite war gar kein Loch bisher. Auch hier habe ich mit Platten gearbeitet, die letztendlich die Fakerahmen ergeben werden.

Dadurch, dass ich die Platte für die Lüftung angeschrägt habe auf der einen Seite, brachte es gerade so nebeneinander.

Leider ist der Rahmen gebrochen bei der Lüftung. Das ist schon SEHR dünn am Rand. Letztendlich werde ich das mit dem Armaturenbrett verkleben, dann fällt das hoffentlich kaum auf.

Gespachtelt habe ich auch, Da waren noch so ein paar Stellen…

Es ist nicht perfekt, aber das bleibt jetzt im groben Ganzen so. vielleicht noch hie und da ein Feinschliff, den Rest soll der Strukturlack abdecken. Ich bin ja bekanntlicherweise kein Perfektionist. Lackiert wird es aber erst, wenn alles fertig ist. Das Risiko, dass ich den Lack wieder ruiniere, ist mir zu groß.

Die weißen Rahmen lenken schon ziemlich ab, deshalb hab ich mir es mal gegönnt, die noch ein wenig zu schleifen und ein erstes Mal schwarz überzublasen.

Wirkt gleich ganz anders, oder?

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Posted in Pirat

Scheiß auf den Komfort des Beifahrers!

Ich war gestern wieder am Schleifen. Nachdem ich die noch beim letzten Mal aufgetragene Spachtelmasse verschliffen habe, wollte ich es wissen, wo ich stehe und habe das Armaturenbrett grundiert.

Viel ist es nicht mehr, aber an ein paar Stellen muss ich noch einmal ran, aber der Löwenanteil ist geschafft. Zeit, sich um die Aufteilung der Instrumente zu kümmern. Dazu wollte ich erst einmal die Fakerahmen bauen. Dazu habe ich das erst einmal auf Forex angezeichnet.

Nach dem Bohren und ausschneiden mit dem Cuttermesser hatte ich einen Stapel Platten. Die sind jetzt erst einmal Rohlinge. Die muss ich noch etwas schleifen und bearbeiten, um das ging es gestern Abend aber nicht.

Ich wollte herausfinden, wie ich am besten die Instrumente verteile. Und so habe ich das Flugzeuginstrument aufgelegt und die Platten. Und weil noch Platz war die VU Meter.

Egal, wie ich es hin- oder herschob. Mit dem Flugzeuginstrument war das immer doof. Und: Ich bekam einfach nicht genug Instrumente unter. Also rang ich mich durch: Das Flugzeuginstrument kommt nicht in die Tafel. So sieht das deutlich stimmiger aus.

So ist das schön dicht gedrängt. So wollte ich das haben. Also habe ich angezeichnet, Abstände sauber verteilt, jede Platte mit je 2 Schrauben verschraubt, was erst einmal ausreicht und dann mit dem Lochbohrer gebohrt. Ehrlich gesagt, ich weiß nicht mehr, woher ich den habe, er ist aber echt billig. Immer wieder ging die Halteschraube ab, bis ein Teil des Gewindes wegbrach.

Die Schraube hielt nicht mehr. So eine Scheiße. Und noch drei Löcher zu bohren. Ich wollte es gestern wissen, also klebte ich das mit 2 Komponentenkleber. Hielt sehr bedingt, aber mit Ächzen und Krächzen habe ich die drei Löcher noch geschafft. Zusammengesetzt und jetzt sieht man, worauf alles hinausläuft.

Wie man auf dem Bild erkennt: Für das Flugzeuginstrument habe ich auch einen Platz gefunden: Statt der Lüftungsdüse auf der Beifahrerseite. Die ist nicht vorgeschrieben und dient nur dem Komfort. Aber ich hab ja ein Faltdach. Und was stört mich der Beifahrer? Daneben kommt noch ein 52mm Instrument. Aber da sollte ich erst einmal einen neuen Lochbohrer besorgen…

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Posted in Pirat

Da war doch noch ein Instrument…

Ich bin diese Woche nicht zum Schrauben gekommen. Gerüchte meinen, ich hätte keinen Bock auf Schleifen. Aber das sind Gerüchte.

Mit der Instrumententafel habe ich einen Fehler gemacht. Ich hätte sie mit nach Hause nehmen sollen, um sie auf den Rechner zu übertragen, um die Instrumente zu verteilen. Die meisten haben ja Standardmaße, eines aber nicht. Das hatte ich bereits im Pirat verbaut.

Da ich derzeit Titan fahre, bin ich in die Tiefgarage gefahren und habe es ausgebaut, damit ich eine Position finden kann.

Ganz aufgehen wird es nicht. Eventuell baue ich die VU Meter doch in die Instrumententafel ein und setze dafür je ein 52mm Instrument nach außen. Grob geschätzt könnte das auch passen.

Neben dem Problem, dass ich alle möglichen Instrumente unterbekommen muss, muss ich auch Freiflächen füllen. Dafür habe ich mir Kippschalter günstig besorgt.

Die gehören für mich auch irgendwie zu einem Flugzeugarmaturenbrett dazu. Und ich kann denen sogar Funktionen zuordnen. So kann ich die Steuerung der Instrumente zum Ausschalten machen, sollte es während der Fahrt nerven, oder es optional schalten, dass man die Funktion auch ohne Zündung sehen kann, etc.

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Posted in EuroHotRod

Bad Chad Customs

Es gibt eine neue Serie auf DMAX: Bad Chad Customs. Interessantes Format, weil der Typ ähnlich, wie ich vorgeht. Keine Konventionen und auch einmal um die Ecke denken und Material verwenden, das so gar nicht für das Fahrzeug gedacht ist, wenn es denn überhaupt für Autos gedacht ist. Spannende Sache. Vor allem, weil er auch teilweise sehr unkonventionell an die Sache rangehet. Schön radikal.

Letzten Montag lief die erste Folge und was muss ich sehen? Da kamen die auf die total bekloppte Idee, eine Käfer Kofferraumklappe an einen Hotrod als Kofferraumklappe zu verwenden.

Angeblich wäre sonst keiner so bekloppt, so etwas zu tun. Ich denke mal, da saßen einige Blogleser vor dem Fernsehen und dachten: Moment einmal, da gibt es doch einen Wagen, der das auch hat.

Ich finde diese Ideengleichheit lustig. Nein, der hat sicherlich nicht von mir kopiert und ich bin mir relativ sicher: Vor mir hatte auch schon der eine oder andere ebenfalls die Idee. Das bietet sich ja an, wenn man ein abfallendes Heck haben will. Also in meiner Vorstellungswelt. Das Endergebnis sieht auch anders aus, als meine Kreation.

Bei seiner Kreation hätte es der Haube gut gestanden, sie zu verbreitern. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Bisher gibt es eine Staffel von Bad Chad Customs, die jetzt nach und nach bei DMAX ausgestrahlt wird und auch in der Videotheke anzusehen ist. Ich bin gespannt, was die noch so alles bauen werden.

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