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An diesem Wochenende ist Veterama in Mannheim!

Hui, wie die Zeit vergeht. ZACK! Und schon wieder ist Veterama. Lustig: Bei Ihrer Werbung verwenden Sie ein Bild, das im Frühjahr an meinem Stand gemacht wurde. Das Volvo Armaturenbrett hing mal in meinem Wohnzimmer an der Wand als Deko. 😉

Gestern musste ich dann einladen. Als ich vormittags auf den Hof sah, wo mein Anhänger parkt, der Schock: Der Anhänger war eingeparkt. Und zwar so, dass ich nicht einmal die Türen des Anhängers aufbekommen habe.

Der Hof gehärt zu einem Doppelhaus mit insgesamt 17 Parteien. Nicht alle da und vor allem nicht der, dem das Auto gehört. Der gehört nicht zu den „üblichen Verdächtigen“, di da parken und das Auto steht da schon über eine Woche. Seit 2 Tagen hatte er einen Zettel am Scheibenwischer, dass ich gestern da dran musste. Ohne Erfolg.

Was tun? Ich machte einen Aushang an allen Eingängen und am Nachmittag meldete sich endlich der Besitzer und fuhr den Bock weg. Dann mal laden.

Westfalia Bestattungsanhänger

Der Titan kann das erste Mal zeigen, was er kann.

Später hab ich noch einen Spanngurt zur Ladungssicherung um die Blechteile gemacht.

Wetter soll ja gut werden, hoffen wir, dass es sich auf die Besucherzahlen auswirkt. Wer mich am Stand besuchen will: Wir haben wieder einen Gemeinschaftsstand Freigelände 3, Stand 205.

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Option böser Blick

Die Haube gefiel mir noch gar nicht im Zusammenspiel mit den Scheinwerfern. Also musste ich da noch einmal ran. Ich habe den Träger eingeflext, um die Haube beibiegen zu können.

Ging so bedingt. Gut, dass ich seitlich die Haubenhalter habe, um sie nach unten zu ziehen. Ein Blechflicken drüber erst einmal angepunktet. Nun wird der Spalt zum Scheinwerfer nur noch einen halben Zentimeter größer zur Mitte -so wie auf der anderen Seite.

Aber ich musste noch etwas anderes korrigieren. Der Kühlergrill saß etwas schepp drin. Ich habe echt überlegt, das so zu lassen. Aber nein, letztendlich stört mich das doch zu sehr. Ihr seht das ganz gut am letzten Bild oben, was ich meine. Auf der Fahrerseite stand der Kühlergrill zu weit hinten, die Kante vorne machte gezwungenermaßen einen Knick nach hinten. Also her mit der Flex. Ist doch ein großer Spalt, der da entstand.

Den Unterschied merkt man, vor allem, weil der Übergang zur Haubenkante daneben einfach albern aussah. So einen Spalt zuzubraten ist gar nicht so einfach. Bis etwas über die Mitte habe ich einen Blechstreifen eingesetzt.

Den Rest habe ich direkt verschweißt.

Natürlich muss ich das unten auch wieder verschweißen. ich musste alles abtrennen, um den Spalt zu schaffen.

Um nicht zu viel Verzug zu bekommen, habe ich zwischendrin immer Pause gemacht und mich zudem diesem verflixten übriggebliebenen Zuwachs gewidmet. Also habe ich ein Blech an der Unterkante der vorderen Kante der Motorhaube geschweißt.

Das wäre die Gelegenheit gewesen, dem Prolo einen bösen Blick zu verpassen. Aber wisst Ihr was? Ich finde diese aufgeschweißte böse Blicke echt höchstgradig albern. Nein, ich habe das so abgeschnitten, dass einfach nur die Kanten parallel verlaufen.

Zur zweiten Seite bin ich nicht mehr gekommen. Aber da kommt die Verlängerung auch noch dran.

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Im Auftrag der Symmetrie

Den Halter für die Stoßstange des Prolo hatte ich wiedergefunden, jetzt musste sie nur noch fertig gebaut werden.

Alles etwas Tüftelei, auch der seitliche Halter, aber machbar. Die zweite Ecke sitzt.

Nächste Tüftelei: Die Befestigung des Scheinwerfers. Vorher musste ich auch auf der Fahrerseite die Mutter für den Haubenhalter noch einschweißen.

Drei der Halter sitzen, es muss noch ein vierter rein. Aber erst einmal muss das alles noch korrigiert werden, der sitzt etwas schepp.

Damit man sieht, wie es am Ende wirken soll, habe ich mal angeschliffen und mit der Sprühdose dahinter schwarz angeblasen.

Den Scheinwerfer Fahrerseite konnte ich noch etwas ausrichten, was aber spannender wird: Die Haube hat sich wohl beim Schweißen doch ganz schön verzogen. In der Mitte steht sie etwas hoch. das wäre nicht so schlimm, wäre es symmetrisch, ist es aber nicht.

1cm Unterschied ist mir zu heftig. Es muss nicht perfekt werden, aber das sieht man auf den ersten Blick. Ich muss wohl noch einmal die Flex und das Schweißgerät an der Haube ansetzen.

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Versteckspiel

Es wurde Zeit für die zweite Stoßstangenhälfte am Prolo. Zurechtgeflext hatte ich das schon teilweise. Nächster Schritt war wieder das Anschweißen der Hälfte eines Oberteils eines Mercedes Grills.

Unten musste ich wieder ein Stück einsetzen, sonst hätte ich die Schräge nicht hinbekommen.

Ich nehme bei solchen Geschichten immer größere Stücke, dann hat man immer noch Futter, das man wegschneiden kann, falls es etwas schräger angesetzt ist, als man es geplant hatte.

Die Enden habe ich beidseitig geschlossen.

Hatte ich schon erwähnt, dass ich gerne erst einmal größere Bleche nehme?

Letztendlich habe ich jetzt zwei Stoßstangenecken, die so einigermaßen spiegelbildlich sind. Wenn sie nebeneinander auf dem Kopf stehen, erkennt man auch den Mercedes Kühlergrill.

Natürlich habe ich dann begonnen, den zweiten Halter zu bauen. Ich hatte da Grundgerüst fertig, suchte einen passenden Bohrer und dann – äh, ja, verdammt, wo hab ich jetzt das Teil jetzt hingelegt?

Wenn man mich fragt, was ich den ganzen Abend so in der Werkstatt mache, ist die richtige Antwort natürlich Werkzeug und Teile suchen 😉

Ich habe es ums Verrecken nicht gefunden. Und irgendwann sagte ich mir: Ruhig Blut, KLE, das baust Du jetzt nicht ein zweites Mal, das taucht wieder auf. Also habe ich wieder etwas weiter Motorhaube gespachtelt.

Als ich Feierabend gemacht habe, habe ich den Halter Rohling gefunden. Ich hatte zwischendrin eine neue Schachtel Kippen geholt aus dem Auto. Und was lag da auf dem Fahrersitz?

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Ablenkung

Ich war gestern in der Werkstatthölle und habe am Blog gebastelt. Wie jetzt? Warum nicht daheim? Nun, ich musste die Webcam mit dem Blog verbinden. Stellte ich mir furchtbar easy vor – war es aber nicht. Es wollte aber einfach nicht klappen, dass die Bilder refreshen. Ich weiß nicht, wie viele Webcam Softwares ich mir heruntergeladen habe. Was war ich am Fluchen. Aber es sieht so aus, als ob ich es geschafft hätte.

Ich habe mich entschieden, nur eine Kamera laufen zu lassen. Da klappt das besser mit dem Refresh. Dafür habe ich die Auflösung deutlich hochgesetzt, dass man besser erkennt, was ich gerade mache. Also wenn es jetzt klappt, wie ich mir das ausgedacht habe, dann ist ab dem nächsten Schraubereinsatz die Webcam wieder online. Der angegliederte neue Chat informiert mich zudem akustisch, wenn eine neue Message geschrieben wurde.

Ich habe diesen Kampf am Werkstattrechner wenigstens dazu genutzt, die Haube weiter zu spachteln.

Spachtelmasse braucht ja immer zu trocknen. Also Spachteln, an den Rechner und dann schleifen.

Eigentlich wollte mich um die Stoßstangen kümmern. Gut, ein wenig bin ich dazu gekommen. Die eigentlich fertige Seite hatte ich an der Ecke zu weit ausgeschnitten, das gefiel mir nicht. Und da ich die zweite Seite so spiegelbildlich wie möglich machen will und die nicht auch so weit ausschneiden, habe ich die Ecke eben wieder etwas gefüllt.

Da die beiden Seiten spiegelbildlich sein werden, konnte ich sie aufeinander legen, um das identische Maß zu finden.

Zu mehr, als die Stange in der Mitte zuzuschneiden, bin ich aber nicht mehr.

Aber der Anfang ist gemacht.

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Modeblogger

Eigentlich wollte ich den gestrigen Feiertag als Werkstatttag nutzen. Aber wie das eben so ist. Man lümmelt sich aus dem Bett – ach ja das fehlt ja noch im neuen Blog, setzen wir das noch mal anders um. Und dann so die Entscheidungen: Das hatte ich im Blog schon immer so gemacht, aber macht das Sinn?

Und wahrscheinlich schnallen am Ende 98% der Leser gar nicht, welcher Gedanke hinter dem einen oder anderen Detail liegt. Und Zack, ist es spät am Abend und man fragt sich, was man denn den ganzen Tag gebastelt hat. Gut, geht mir in der Werkstatt auch manchmal so.

Aber ab und an wird einem auch einiges erst bewusst. Ich hatte einmal im Blog zu einem Linktausch aufgerufen. Machte man so unter den Bloggern, dass man sich gegenseitig verlinkt. Bringt einen bei Google hoch, bringt Leser. Und da damals der Fusselblog schon etwas bekannter war, haben viele mit mir getauscht. Bloggen war Mode. Ich habe damals eine lange Blogroll gehabt. Stumpf übernehmen? Überprüfen wir doch einmal, was aus den Linkpartnern geworden ist.

Und das ist sehr unterschiedlich. Einige sind nach wie vor Blogger aus Leidenschaft, aber das eher die Minderheit. Manche bloggen gelegentlich weiter, aber ein großer Anteil der Blogs ist einfach tot. Entweder komplett aus dem Netz genommen, oder die letzten Beiträge sind von 2016, 2014, 2012…

Ich habe meine Blogroll bereinigt, auch um diejenigen, die den Fusselblog nicht mehr in der Liste haben. Und sie ist dadurch deutlich schlanker geworden. Heute ist eben Instagram Mode. Und ich gebe zu, da hab ich auch Spaß dran. Mal sehen, was in 5 Jahren Mode sein wird . Was wohl nach den Influencern als nächstes kommt?

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Der Zeitplan wird enger

Ich war gestern unterwegs den Lack für den Prolo holen.

Lack

Neben dem Decklack, dem dazugehörigen Härter und dem Roll und Streichzusatz kam noch weißer Filler samt Härter. Denn Orange ist wirklich eine Problemfarbe. Das leuchtet erst richtig, wenn auch ein heller Grund darunter ist.

Letztendlich soll er komplett lackiert werden. Bedeutet aber auch, dass ich vorher noch einiges andere machen muss. Der Bock steht zwar relativ gut da, aber so ein paar Rostansätze hat er doch. Klar, das ist ein 28 Jahre alter Polo. Und 28 Jahre hinterlassen Spuren. Die Fahrertür ist auch eingedellert. Stört mich nicht tierisch, aber da vom Schlachter eine beulenfreie Tür da ist…

Und da ist noch ein Problem. Ich musste ja zweizeilige Kennzeichen nehmen, damit ich meine traditionelle Zahl 907 trotz Saisonkennzeichen haben konnte. Dafür ist der Prolo aber hinten nicht gemacht. Die Sicke fürs Kennzeichen stimmt nicht aber vor allem: Da ist nicht genug Platz zwischen Heckwischer und Schloss.

VW Prolo

Ergo: Das Schloss muss weg! Denn auf den Heckwischer will ich nicht verzichten. Vor allem nicht bei einem Winterfahrzeug. Aber die Klappe muss aufgehen. Deshalb werde ich das auf Elektrischen Betrieb umstellen. Einen passenden Stellmotor habe ich schon besorgt. Einen VW Stellmotor für die Tankklappe, damit habe ich das auch beim 32BQP gelöst.

Stellmotor

Die haben ordentlich Kraft und es gab ihn günstig gebraucht bei eBay. Billiger als so ein China Universalmotor und ich habe ja bei der Zentralverriegelung vom Titan gemerkt.

Nur muss das auch noch verbaut werden und nur noch ein Monat…

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Umzug so halb vollzogen

Ja, es ist soweit – der „neue“ Blog ist online. Nach einer langen Nachtschicht läuft es und alle Beiträge und Kommentare sind mit umgezogen. War eine harte Nachtschicht zusammen mit Daniel alias bnoob, dem mein großer Dank gilt.

Wieso plötzlich eine .com Domain? Keine Angst, das funktioniert demnäxt auch wieder unter der .de Domain, die muss aber auf den neuen Server umgezogen werden.

Noch ist nicht alles, wie ich es haben will, ich werde die nächsten Tage weiter daran arbeiten.

Ich bin gerne für Kritik offen. Der Fusselblog ist nach wie vor keine Demokratie, aber wenn vernünftige Vorschläge kommen…

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Fusselblog goes WordPress

Update

Der Fusselblog existiert nun seit fast 14 Jahren. Damals war noch nicht abzusehen, welche Blogsoftware sich durchsetzen wird und ich habe damals aufs verkehrte Pferd gesetzt, wie sich mit der Zeit gezeigt hat. Heute nutzt fast jeder WordPress, was durchaus seine Gründe hat. Kaum ein System wird besser weiterentwickelt, für kein System gibt es so viele Erweiterungen. Die Möglichkeiten sind riesig.

Seit Jahren denke ich daran, von der bisherigen Blogsoftware b2evolution auf WordPress umzusteigen. Aber das hat leider auch zur Folge, dass sich die Links zu den einzelnen Unterseiten, zu den Kategorien ändern werden. Deswegen habe ich mich immer dagegen gesträubt. Aber ich bin inzwischen an einem Punkt angelangt, an dem ich einsehe, dass ich den Sprung ins kalte Wasser wagen muss. Wird mich eventuell temporär ein wenig zurückwerfen beim Google Ranking, es wir ein wenig dauern, bis Google das neu gescannt hat, aber dafür wäre der Blog endlich auf einem technisch aktuellen Stand.

Ich möchte aber nicht, dass irgendwelche Inhalte aus dem Blog verschwinden. Der Fusselblog hat inzwischen weit über 4.000 Beiträge und weit über 20.000 Kommentare. Bedeutet, dass die wichtigsten Inhalte aus der Datenbank konvertiert werden müssen: Die Beiträge, die Kommentare und die Kategorien. Das ist gar nicht so einfach, online angebotene Tools funktionieren nicht fehlerfrei. Also nicht mal im Ansatz. Da kommt Daniel alias bnoob ins Spiel. Er ist dabei ein Script zu programmieren, das die Daten konvertiert. Er arbeitet schon seit einiger Zeit an dem Problem, das nicht so easy ist. Gestern präsentierte er mir das erste Zwischenergebnis. Es ist ihm inzwischen gelungen, Blogeinträge und Kommentare zu konvertieren, nur das mit den Kategorien funktioniert noch nicht so, wie es soll. Aber ich denke, das Problem bekommt er auch noch gelöst. Toll, solche fähigen Leute im Netzwerk zu haben, für mich sind das böhmische Dörfer.

Ich schaffe es „nur“ ein WordPress aufzusetzen und arbeite parallel am Design und Aufbau der Seite. Der Fusselblog wird sich auch optisch verändern.

Was wird sich außer der Software und dem Grunddesign noch ändern? Wichtig war mir vor allem ein Punkt: Das Design wird „responsive“ sein. Bedeutet, dass die Seite je nach Bildschirmauflösung anders angezeigt. Betriff vor allem die Leser, die den Blog auf dem Handy lesen. Der Fusselblog wird nach dem Relaunch auf dem Handy deutlich einfacher zu lesen sein. Aber es wird auch ein paar andere nette Neuerungen geben, wie verschachtelte Kommentare, dass man direkt auf den betreffenden Kommentar reagieren kann.

Ganz wichtig für alle die, die den Blog via RSS lesen: Die URL des RSS Feeds wird sich ebenfalls ändern! Wenn Ihr keine Inhalte mehr bekommt, seht auf der Website nach und kopiert den neuen RSS Feed Link!

Sollte in der Umstellungsphase der Fusselblog temporär nicht zu erreichen sein, oder am Anfang nicht alles 100% rund laufen, bitte ich das zu entschuldigen. Letztendlich wird der Fusselblog 2.0 besser funktioniere als bisher.

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Lassen wir es zwischendrin schneien….

Weiter mit den Haubenhaltern am Prolo. Inzwischen habe ich auf beiden Seiten die Löcher dafür geschaffen. Die Geraden mit der Flex, die Rundungen Loch an loch gebohrt und danach ausgeschliffen.

Haubenhalter

Aber wie man sieht, der Dorn steht zu hoch. Das lag gleich an zwei Gründen. Ich hatte die obere Mutter am Bolzen ganz nach oben geschraubt – über das Gewinde hinaus.

Haubenhalter

Damit ging es immer noch nicht weitgenug nach unten und der Haubenhalter stößt an die Mutter an. So ging das nicht. Ich habe im Kopf so einige Ideen durchgespielt, aber es half nix. Um eine Einstellmöglichkeit zu haben, musste ich eine Mutter von unten ans Stehblech schweißen. Kam man echt beschissen dran, aber was muss, das muss.

Haubenhalter

Das sieht doch vielversprechend aus. Könnte klappen.

Haubennhalter

Klappt auch.

Haubenhalter

Problem gelöst. Ich lass mich doch nicht von billigen Haubenhaltern verarschen!

Nebenbei habe ich übrigens längst mit dem Spachteln der Haube angefangen. Ich teile mir das diesmal auf, damit ich keinen Spachtel Wahn bekomme. Und die Haube braucht schon etwas. Ich habe mit dem Übergang zu den Lüftungsschlitzen angefangen.

Spachteln

Ich dachte ich habe noch Massen an Spachtelmasse. Aber auch Spachtel hat ein Verfallsdatum. Eine fast volle Dose – eingetrocknet. Wer hätte gedacht, dass bei mir Spachtel schlecht wird!

Spachtelmasse

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