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Nur für den Lalli ;-)

Da der Lallinger aus Schrobenhausen so geflennt hat, daß zu lange kein Eintrag hier stand, hier mal wieder was zum aktuellen Geschehen. Ich war tatsächlich fast ne Woche nicht mehr in der Scheune, bin damit aber immer noch aktiver, als manch anderer Harald…

Beim letzten Schrauben nahm ich mir die Rückspiegel mit nach Hause. Ich hatte versucht, sie in der Scheune zu lackieren, was gründlich in die Hose ging: Es war einfach zu kalt. Hatte sie so schön mit Kunststoffgrundierung vorbereitet etc. aber der Decklack wurde einfach nicht trocken und dann beim Abkleben etc. zog ich immer wieder etwas ab – es war grausam. Das Kind war in den Brunnen gefallen., ich habe an den Dingern geschliffen, wie ein Blöder, aber glatt habe ich das nicht mehr bekommen, also Augen zu und durch. Lackiert, abgeklebt, lackiert, abgeklebt, lackiert. Nu sehen sie so aus:

Das Finish läßt zu wünschen übrig, aber wie sagte ich es Urs gestern am Telefon: Ich gestalte das Auto ja nur für ne Bildauflösung von 500 x 375 Pixel 😉

Auf die s/w karierten Rückspiegel am 32B erhebe ich übrigens mein Urheberrecht, nicht daß mir das einer nachkaspert – auch wenn die Idee natürlich beim aktuellen Mini geklaut ist. Wenn mir jemand eine Freude zu Weihnachten machen will, darf er gerne einen Satz originale Spiegel beim Lackierer so brushen lassen und mir unter den Baum legen…

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Glühweinschrauben….

Nun werden wir dekadent. Ich habe mir gestern eine gebrauchte Microwelle geleistet.

Jetzt gibts für Helfer tatsächlich heißen Glühwein bei zornigen Temperaturen. Wenn das nicht Helfer lockt…

Ich habe dann die Sitze fertig gemacht. Fahrersitz gefällt mir gut, nur der Beifahrersitz paßt mir eigentlich noch garnicht.

Die Sitzkonsole ist von einem Fahrersitz und das läßt sich schwer in die Sitzschinen einfädeln. Außerdem ist die Aufnahme für das Gurtschloß auf der verkehrten Seite. Ich befürchte, ich muß mir da doch mehr Arbeit machen, wie beim Fahrersitz.

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Umfrage gestartet

Ich dachte, ich mach mal was Unsinniges zusätzlich auf diese Page. In der rechten Leiste findet Ihr jetzt einen Umfrageblock. Stammbesucher wissen, daß es hier keine demokratischen Entscheidungen gibt, dennoch interessieren mich Euere Meinungen zu gewissen Themen. Erstes Thema ist das Passattreffen der PKD in Erlangen vom 25.05.2006 bis zum 28.05.2006. Irgendwie habe ich da mehrere Alternativen, mit welchem Auto ich dahin kommen könnte – welches würdet Ihr gerne sehen? Stimmt fleisig ab – Vielleicht richte ich mich danach…

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Kassengestelle für die Sitze…

Klar, könnte man für die Sportsitze fertige Konsolen von Recaro oder so holen. Aber das ist erstens zu einfach, zweitens zu teuer und drittens für mich viel zu hoch.

Für den Beifahrersitz ist die Angelegenheit relativ easy. Normalen Sitz schlachten, Sitzuntergestell mit Winkeln festschrauben und fertig.

Gut, die Winkel muß ich noch aus dem Baumarkt holen, aber das ist ja das kleinste Problem. Schwieriger wird die Sache beim Fahrersitz. der Muß verdammich nah zum Bodenblech. Schließlich bin ich 2,04m groß.

Es war eine Fummelei. Das ganze basiert auf Teilen eines höhenverstellbaren Sitzes eines Nachfacelift-32B. Dafür mußte ich die Sitzverstellung auf die andere Seite wandern, der Verstellhebel umgearbeitet werden, dein Naschlag für den Verstellhebel gemacht. Tolle Tüftelei.

Das Teil ist jetzt mördermassiv – das wird den TÜV freuen. Fehlen hier auch nur die Winkel zum anmontieren. Bei der Anprobe konnte ich die Sitzhöhe nur als gelungen beurteilen.

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Berichtnachlieferung

Ich war gestern ehrlich gesagt mal zu faul hier was zu schreiben, hoffe, Ihr verzeiht mir das 😉

Mittwoch wurde wieder mal geschraubt. Vorher habe ich die Rücksitzbank daheim etwas zurechtgepfuscht. Vermutlich durch falsche Lagerung hatte sie u.a. jeweils links und rechts der Stof beschädigt:

ich habe das erst einmal zusammengezogen mit einer Naht, fiel aber tiewrisch ins Auge, also habe ich Patches aus dem Fusselshop genommen und habe die draufgenäht.

Bei dem Kunstleder in der Mitte war auch einiges gerissen, das habe ich mit Sekundenkleber erst einmal provisorisch geklebt, mal sehen, ob mir da noch etwas zu einfällt…

In der Scheune dann habe ich weitergemacht damit, die Innenausstattung einzubauen. Ein brauner Teppich nahm Einzug, Verkleidungen montiert, die Halter für die Hutablage, …

Langsam, wirds. Die verschiedenen Brauntöne sind teilweise wirklich augenbeleidigend, wie ein billiger 80er-Jahre Porno – so sollte es werden 😉 Konsolen für die Sporthocker kann ich auch schweißen – habe ein zweites Sitzunterteil von einem Audi bekkommen, das geht auch.

Ich hätte gerne noch die Winschutzscheibe eingebaut, aber dazu brauche ich einen Helfer und ich war mal wieder alleine in der Scheune. Versuche gerade bei eBay eine olle Microwelle zu ersteigern, um mit heißem Glühwein Helfer anlocken zu können…

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Armaturenbrett drin!

Die Verbindung mit der Karosseriedichtmasse hebt, denke ich mal. Also rein mit dem Brett. Is eine elendige Quälerei und danach hat das Brett leider einen kleinen Riss – muß ich noch versiegeln, daß der nicht weiterreißt, bevor ich die Scheibe einbaue und dann nicht mehr drankomme…

Mal sehen, ob ich alles wieder vernünftig verkabelt bekomme. An die Türverkleidungen habe ich die Türablageschalen angeschraubt. Auf der Rückseite sind Löcher vorgeprägt, also reingebohrt und geflucht. Ich habe doch Passatablageschalen…
Fahrerseite paßten die Löcher – Beifahrerseite total danaben. Und das bei diesen seltzenen Verkleidungen. Ich hätte kotzen können.

Neben vielen Kleinarbeiten habe ich auch die Kennzeichenbeleuchtung hinten montiert. Fehlen nur noch die Reflektoren und die nerven – egal, wie ich welche dranhalte – sie versauen die Optik 🙁

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Versuche…

Gestern Abend in der Scheune gings weiter mit dem Zusammenbau. Vorher noch schnell bei Conrad Electronic eine Billigantenne geholt, damit ich die Radhausverkleidung vorne wieder montieren konnte. Eigentlich brauche ich keine zusätzliche Antenne, der Wagen hat ja ne Scheibenantenne, aber wenn man wie ich mit Antennenbällen handelt, dann ist das ein Musthave.

Natürlich geht die Anntenne wieder schief nach außen – gefällt mir am Scheißhaus so gut, da wars Zufall und Faulheit, hier isses Absicht. Auf der anderen Seite fehlte im Radkasten noch etwas Karosseriedichtmasse – die lieferte ich nach und montierte auch hier die Radhausverkleidung. Auf beiden Seiten kamen dann auch die endgültigen Räder drauf mit den 5mm Distanzen – Fahrerseite kein Probnlem, da hatte ich es getetste doch FUCK – auff der Beifahrerseite schleift das Rad leicht an den Haltebügeln der Bremsbeläge – 1-2mm zu wenig. Es ist zum Kotzen!

Wirkt natürlich viel zu hoch – aber klar, es fehlen ja auch noch Motor und Geriebe…
Da ich die Karosseriedichtmasse schon mal offen hatte, habe ich auch noch Löcher im Kotflügel geschlosssen, die ich schlichtweg vergessen hatte zuzuschweißen. Wurden sie eben zugefusselt mit den guten Gummikakerlaken aus dem Fusselshop.

Relativ spät erschien Tüftlerkollege Joschy in der Scheune – ihm hatte ich den Stellmotor von der Heckklappe aufgehoben. Mal wieder tief in die Rumpelkiste gegriffen und eine Fahrradbremszange gefunden, die dafür gefleddert wurde. Und leider mußten wir feststellen, der Billig-Stellmotor, den Michamatik gestiftet hatte, packts tatsächlich nicht. Alternative: Ein Magnetschalter aus einem Anlasser. improvisiert montiert hatte aber auch der nicht genügend Kraft. Ich werd mir doch nicht etwa einen teueren Motor von VW kaufen müssen?

Ich habe mich dann noch um die ausgerissenen Befestigungen des Armaturenbretts gekümmert. Sauber ein Stück aus dem alten Brett getrennt und die selbe Lücke im Quantum Brett geschaffen. Mit der Milimetertrennscheibe auf der Flex kann man verdammich genau arbeiten, wie das folgende Bild zeigt:

Ich ha das dann – weil ich sie gerade offen hatte – mit Karosseriedichtmasse eingeklebt.

Einlaminieren wäre wohl besser gewesen – na, warten wir mal, bis das troken ist und dann teste ich mal, ob es hebt.

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Gestern war nicht mein Tag…

Irgendwie ging gestern abend ziemlich viel schief – da war der Wurm drin. Nunja, solche Tage gibts leider auch…

Zunächst wollte ich die Stege zwischen den Seitenscheiben mattschwarz lacken. Also abgeklebt und gesprüht. Leider vertrugen sich die Lacksorten nicht und der Lack drunter fing sich an zu kräuseln. Irgendwie habe ich sie schwarz bekommen, aber die Flüche hallten quer durch Freimersheim.

Dann wollte ich das Armaturenbrett einbauen. Als zwischen die A-Säulen quetschen und die Stehbolzen durch die Löcher führen. Stehbolzen? Da müssen doch Stehbolzen sein. Pustekuchen.

Das Armaturenbrett wurde wohl mit aller Brutalität rausgerissen, weil die Schlachter nicht wußten, daß das vom Wasserkasten aus verschraubt ist. Ficken! Ich kann das doch nicht nur mit zwei kleinen Schräuchen festmachen. Das klappert doch wie die Hölle! Also wieder raus damit. Dafür muß ich mir noch eine Lösung ausdenken.

Dachhimmel wechseln. Der war so versifft – vermutlich saß nie ein Fahrer ohne Kippe im Maul in diesem Auto – und das über mehr als 400.000km. Raus damit!
Klar, daß die Befestigungsclips nicht herausgingen, abbrachen, ins Nirvana verschwanden – war ja nicht mein Tag.

Dann wollte ich die Leisten anschrauben, die die Regenrinne vorne an der Tür halten. Die waren stark angerostet und ich hatte sie soweit möglich entrostet, mit Fertan behandelt und neu lackiert. Rechte Seite ging gut.

Gut, die Leiste ist leicht verzogen inzwischen, aber wenn die Leiste drüber ist, sieht das kein Mensch. Linke Seite – äh, Schrauben alle…

Dann kam noch die Kennzeichenplatte hinten dran – da lief eigentlich alles rund. Blech ausgeschnitten, gedengelt bis es den richtigen Winkel zum Anschrauben hatte und dann die Beleuchtung angepaßt.

Ist sogar schon gelackt und da ich beide Seiten gestrichen habe, hängt das jetzt mitten im Raum.

Bei meine Glück kommt in meiner Abwesenheit die Vermieterin in die Scheune und hinterläßt ihre Fingerabdrücke im Lack 😉
Daß nebenbei noch einiges zu Boden fiel, ich den offenen Kanister mit der Verdünnung umgetreten habe etc. brauch ich nicht zu erwähnen – es war, wie schon geschrieben, nicht mein Tag.

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Das nächste Armaturenbrett ist da!

Nun, da das letzte Armaturenbrett eher ein Flop war, bat Mic eines vom Quantum an. Für die, die es nicht wissen: Der Quantum ist das amerikanische Gegenstück zum Passat. Stephan war mal wieder so nett, es abzuholen und wir trafen uns wieder am McDonalds in Wallau zur Übergabe. Das Quantum-Brett unterscheidet sich vom deutschen Gegenstück durch die fehlenden Lautsprecherlöcher. Eine Quelle für Risse weniger.

Ganz top ist es nicht, es hat ein paar Risse an den Nieten für die Fahrgestellnummer, die bei den Amis am Armaturenbrett festgenietet hat.

Auch sonst hat es ein paar Druckstellen und Kratzer. Die rudimentären Antfänge von Rissen habe ich mit Sekundenkleber fixiert und an den Enden mit einer heißgemachten Nadel ein Loch eingebrannt, damit sie nicht weiterreißen können.
Über die Häßliche Stelle kommt wohl ein Fusselshop-Ausfkleber, den ich auf ein Stück Plastik aufgeklebt habe, das ich aus eiuner CD-Hülle geschnitten habe.

Ich hoffe mal, die Kratzer sieht man nicht mehr so, wenn das Brett mit Amor All getränkt ist.

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Der Zusammenbau kann beginnen.

So, nachdem alles im Lack ist, kann der Zusammenbau beginnen.

Am Heck fehlen noch der Rückfahrscheinwerfer, Rückstrahler und Kennzeichen inkl. Beleuchtung.

Joschy brachte Schrauben für die Blinker vorbei, so daß auch die Front bis aufs Kennzeichen nun fertig ist.

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