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Verschränkungsprobleme

Ich arbeite meine Checkliste beim Titan inzwischen konsequent ab. So kam der Kantenschutz auf der Fahrerseite gestern noch auf den Aufbau. Der musste nur zurechtgeflext werden.

Kantenschutz

Am Unterboden habe ich etwas Farbe ausgebessert – davon habe ich vergessen das Bild zu machen. Dafür gibt es ein Bild von den lackierten Inbusschrauben für die Felgendeckel.

Schrauben

Der Rostlöser an den Spurstangen hat nichts gebracht. Da musste ich mit der Lötlampe dran.

Spurstange

Aber nach dem Erwärmen war es kein Problem mehr, beide Seiten gingen auf. Auch da ein Haken dahinter.

Unterm Fahrzeug ist nichts mehr zu richten. Also konnte ich die Stützen zwischen Scherenhebebühne und Titan rausnehmen und das erste Mal den Bock wieder auf dem Werkstattboden abstellen. Endlich konnte ich also auch die Antriebswellen wieder festziehen. Die Mutter wird zudem verkeilt.

Antriebswellen anziehen

Ich will so gut vorbereitet, wie möglich die TÜV Abnahme angehen. Die neuen Felgen haben eine negativere ET, dazu kommen die H&R Tieferlegungsfedern, da ist ein Verschränkungstest beim TÜV obligatorisch, ob die Räder nicht schleifen, selbst wenn das Auto komplett einfedert. Dazu wird diagonal unter ein vorderes und ein hinteres Rad eine Felge gestellt und das Fahrzeug abgelassen.

Verschränkungstest

Ich dachte vorne wird’s eng. Gut, eng wurde es, aber noch im Rahmen des Möglichen. Hinten hatte ich mir keine Sorgen gemacht, aber da lag der Reifen am Radlauf an.

Radlauf

Na super! Aber gut, dass es mir vorab aufgefallen ist und es nicht erst bei der Prüfung. Das hätte eine Eintragung definitiv vereitelt. Also Hammer her und Radlauf umlegen. Zudem kam die Heckschürze dem Reifen verdammt nah. Die stand etwas vom Radlauf ab.

Radlauf

Also seitliche Schraube raus und mit einer Grippzange die Heckschürze bündig an den Radlauf gezogen und dann eine Blechschraube durchgejagt.

Radlauf

Operation geglückt, da schleift nichts mehr.

Radlauf

Auf der Beifahrerseite ging es nicht ganz so glücklich. Da hatte ich nicht den kompletten Radlauf ersetzt und deshalb gab das Blech unterschiedlich nach und es platzte auch einiges ab.

Radlauf

Ich kam ums Spachteln nicht herum.

Radlauf

Zum Abschluss des gestrigen Abends konnte ich noch grundieren. Natürlich beide Seiten, denn innen war auch auf der Fahrerseite durch das Hämmern Lack abgeplatzt.

Radlauf

Da muss jetzt natürlich noch Lack drüber.

So langsam kann ich die TÜV Abnahme vorbereiten…

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Das „große“ Räumen in der Vorhölle

Ich hatte es ja angekündigt: Am vergangenen Samstag wurde in der Vorhölle aufgeräumt. Ich hatte zwar aufgerufen, ob jemand zum Helfen kommt, aber hatte bei den Temperaturen wohl niemand Bock drauf. Ist nicht so schlimm. Und auch wenn es in der Vorhölle deutlich kühler ist, als draußen – am Ende war ich trotzdem nassgeschwitzt. Und dann schwitzt auch mein Handy in der Brusttasche meines Werkstattstramplers. Teilweise so, dass es sich erst nach einer Trockenphase entsperren lässt.

Ich habe meine Ziele niedriger gesteckt, wichtig war erst einmal das, dass die Wege wieder alle frei sind, sperrige Teile, die ich vorerst nicht brauche, ins Hochlager kommen etc. Dazu muss man erst einmal noch mehr Chaos schaffen.

Vorhölle

Es fand sich so einiges wieder, einiges fand weiter oben Platz, anderes flog direkt in den Müll. Ich habe den Motorkran aufgebaut, um einen Motor auf den freigewordenen Rollwagen, auf dem der Escort Motor stand, zu hieven. Die Gelegenheit habe ich genutzt, um etwas nachzuholen, was ich vergessen hatte – am toten Polomotor das Öl ablassen.

Motorkran

Da muss ich noch ein paar Teile abbauen, dann fliegt der in den Schrott. Langsam lohnt es sich vom Gewicht wieder, wegzufahren.

Das wichtigste Ziel habe ich erreicht, vorher wollte ich nicht aufhören: Die Wege beispielsweise in den Keller, sind wieder frei.

Vorhölle

Aufgeräumt ist definitiv etwas anderes, aber es sieht etwas ordentlicher aus.

Vorhölle

Vorhölle

Der Plan geht so weiter: Demnächst einen Hänger von einem Kumpel für eine Woche leihen und ein bis mehrmals füllen mit allem Möglichen, was weg kann. Sowohl von meiner Vermieterin, als auch von mir und so mehr Platz schaffen. Denn letztendlich platzt die Werkstatthölle jetzt schon aus allen Nähten…

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Polo 6N macht den TÜV Prüfer glücklich

Die hintere Stoßstange für den Titan war lackiert, Zeit auch dieses Kapitel abzuschließen. Also ran an das Auto damit. Ziemliche Fummelei die Muttern da hinten draufzubekommen.

Stoßstangenmontage

Wer hat sich denn das so ausgedacht? Ach ja, war ich ja selbst. Künstlerpech. Als weder Auspuff noch AHK dran waren, ging das irgendwie leichter. Dauerte seine Zeit, aber ging.

Die Kanten der Stoßstange dürfen nicht zu hart sein. Es gibt da sogar eine genau definierte Rundung, die sie mindestens haben müssen. Den Wert weiß ich gerade nicht. Sicher ist: Die Kanten waren hart an der Grenze der Legalität. Das kann man aber ändern.

Ich hatte mir lange Gedanken gemacht, was ich dazu verwende. Auch schon klebbare Gummileisten besorgt. Dann fielen mir Dachleisten von einem Polo 6N Variant in die Hand. Die hatte ich von einem Schrottplatzbesuch bei der Rückenwindtour 2016 geborgen. Waren billig und ich dachte mir, vielleicht brauchst Du sie irgendwann. Irgendwann war gestern.

Die Leisten haben exakt die Breite der Stoßstange, sind aus Gummi mit einem Metallkern. Störrisch zu biegen,, aber es geht. Ich habe Löcher gebohrt und mit dem Senkbohrer für Senkkopfschrauben vorbereitet. Die Leisten sind dick genug dafür. Dann zunächst an den Seiten angeschraubt.

Custom Bumper

Mit Gewalt ließen sie sich um die Ecken zwingen.

Custom Bumper

Wie man schon sieht, habe ich gleich noch das Problem der Reflektoren gelöst. Der bisherige Befestigungspunkt war nicht optimal, denn die Heckschürze, wo ich sie angeklebt hatte, war nach unten geneigt. So reflektierten sie nicht nach hinten. Ich hatte ja schon geschrieben, die Leisten sind dick. Dick genug, die Reflektoren zu versenken, so dass sogar etwas Gummi übersteht. Problem war der Metallkern. So einfach Ausschneiden ging nicht.

Ich brauchte die Flex. Die zwei langen Seiten ausgeschnitten und ein Schnitt diagonal.

Stoßleiste

Der geschmolzene harte Gummi – ich hab den etwas unterschätzt. Gib nenne Brandblasen an den Griffeln.

Den Gummi an den kurzen Seiten bis zum Metall mit dem Cuttermesser durchschneiden und ich konnte durch hin und her bewegen das Metall brechen.

Stoßleiste

Die Lücke ist optimal für die echt schmalen Reflektoren.

Custom Bumper

Natürlich brauchte ich das beidseitig. Und da zwei Leisten nicht reichten, gab es einen Teil einer dritten Leiste in der Mitte.

Focht Titan

Die To Do Liste wird kleiner…

TO DO LIste

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Mal wieder mit dem Pinselchen rund um den Pirat

Ich weiß nicht mehr, wie viele Grautöne der Pirat inzwischen hat. Als ich im Dezember 2009 begann ihn in RAL 7010 Zeltgrau umzulackieren, hätte ich nie gedacht, dass ich ihn so lange fahren werde. Schon alleine deshalb war die Lackvorbereitung nicht immer perfekt. Damals war der Lack einfach ein eBay Schnäppchen, Hersteller weiß ich nicht mehr. An der Führung des Faltdachs sieht man, dass er inzwischen stark ausgeblichen ist. Ursprünglich war der Lack auch seidenmatt, inzwischen ist er stumpfmatt. Es ist Kunstharzlack und nicht für Autos gedacht. Dass es trotzdem geht, sieht man ja. Immer wieder musste ich aus verschiedenen Gründen nachlackieren und ich nahm, nachdem der ursprüngliche Lack aufgebraucht war, meist irgendein Zeltgrau der verschiedensten Hersteller und immer fiel es etwas anders aus.

Aus diversen Gründen habe ich immer wieder Lackabplatzer. Ein wenig Rost darf durchkommen, aber was ich hasse, ist wenn der darunterliegende Lack durchkommt. Sei es das Blau bei den meisten Stellen, silber bei der Motorhaube, rot bei der Heckklappe, oder weiß bei den Computergehäuseblechen, mit der ich die Heckklappe damals gecleant habe.

Hier zwei Beispielbilder an der Heckklappe:

VW Pirat

VW Pirat

Ich habe mir den Luxus gegönnt, Brantho 3 in 1 in Zeltgrau anmischen zu lassen. Teurer Spaß, weil es kein Standartfarbton für Brantho ist, aber das war es mir wert. Und so rannte ich einmal wieder mit dem Pinselchen rund um den Wagen. Die Bilder nur exemplarisch wieder von der Heckklappe.

VW Pirat

VW Pirat

Das braucht natürlich wieder etwas, bis es „beipatiniert“ ist, aber irgendetwas ist ja immer.

Eine komplette Neulackierung? Kommt nicht in die Tüte! Ich weiß ja, dass der Pirat inzwischen strukturell wieder super ist, aber er darf jede Kampfspur mit Stolz tragen. Keine Fake Patina, wie sie in manchen Kreisen Mode ist, sondern echte Spuren eines bewegten Autolebens.

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Pfeiff auf die ZV der Beifahrertür!

Ich habe mich entschlossen, mich nicht weiter mit der ZV der Beifahrertür vom Titan herumzuärgern. Die ZV schließt die Hecktür, ich brauch einen Schlüssel weniger, mehr muss die Billig ZV nicht können. Ich könnte eine Zentralverriegelung aus einer Serienausstattung verbauen, aber billig war keine zu schießen, Klappe zu, Affe tot. Ich konnte also wieder die Türverkleidungen montieren. Ich wollte die Verschraubungen des Motors noch mit Schraubensicherungslack sichern, hab aber keinen gefunden. In der Not habe ich eben etwas Sekundenkleber verwendet.

Gestänge

Türfolien wieder verklebt und dann die Türverkleidungen montiert.

Türverkleidung

Dann hieß es noch das Steuergerät zu verstecken. Der Escort hatte ab Werk Lautsprecher im Fußraum. Angeschlossen hatte die die Spielzeugdinger nie – jetzt, wo ich den Lautsprecher herausgerissen habe, habe ich auch gesehen, dass die Membran gerissen war, also eh Schrott.

Lautsprecher

Den Platz nimmt jetzt das Steuergerät ein, das ich stumpf mit Kabelbindern ans Gehäuse befestigt habe. Noch einen Massepunkt gesetzt und das Stromkabel auf Dauerplus gelegt.

Steuergerät

Blende wieder drüber und aus meinem Sichtfeld. Da ist es geschützt und alles gut.

Lautsprecherblende

Alle anderen Blenden, die ich rausgeschraubt hatte, habe ich ebenfalls wieder reingeschraubt, auch die Türverkleidung auf der Beifahrerseite.

Eine Dose vom MIPA Protector hatte ich noch. Damit habe ich hinten noch die Ladekante wieder lackiert. Dies Baustelle ist ebenfalls abgeschlossen.

Ladekante

Ebenfalls mit dem Protector habe ich endlich auch die hintere Stoßstange lackiert. Das hatte ich lange aufgeschoben, weil ich nicht wusste, ob noch irgendetwas anderes mit dem Lack lackiert werden muss – wie schon geschrieben – letzte Dose.

Stoßstange

Die To-Do-Liste schrumpft, wobei ich mir sicher bin, noch irgendetwas vergessen zu haben…

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Aufräumeinsatz in der Werkstatthölle am kommenden Samstag, den 28.07.2018

Vorhölle

Ums gleich vorneweg zusagen – der kommende Samstag ersetzt nicht das Hallengrillen, aber wir können bei Bedarf auch Grillen…

Meine Vermieterin macht gerade Tabula Rasa. Den ersten Stock über der Werkstatthölle hat sie schon radikal entrümpelt. Nun ist die Vorhölle dran. Auch da stehen viele Sachen von ihr, aber leider auch von mir. Und sie will sich einmal von vielem freischwimmen. Ich sehe ein, dass auch von mir einiges verschwinden muss, bzw. anders eingelagert werden muss.

Der EuroHotRod darf stehen bleiben. Sicherlich auch beispielsweise der Werkstatkran, weil der schnell weggeschoben ist etc. Aber ansonsten soll vieles weichen. Sie will den Sperrmüll bestellen, muss aber vorher wissen, wieviel Material es wird. Und meine Vermieterin und ich arbeiten immer gut zusammen. Deshalb helfe ich und es wäre cool, wenn noch ein paar andere helfen würden. Gerade, um Blechteile hoch ins Hochlager zu bringen – wenn unten und oben einer steht – das hilft viel.

Wer hat Lust und Zeit? Verpflegung geht auf mich und wie schon geschrieben – wir können gerne im Anschluss auch Grillen. Wir starten so um 13 Uhr. Adresse wie üblich per E-Mail, wer nicht weiß wo. Nähe Mainz.

Hallengrillen ist dieses Jahr ein Problem, da der harte Kern des Fusselforums gerade an jedem Wochenende irgendetwas anderes hat, oder ich an den anderen Wochenenden Termine habe, die bei mir nicht gehen. Und ich will nicht, dass bei zwei Veranstaltungen sich die Leute entscheiden müssen, zu wem man geht.

BTW: Eventuell wärt Ihr dann beim ersten Rollout des Titan dabei…

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Back to Crashtest

Der Titan war beilackiert, also habe ich die Streifen wieder aufgeklebt.

Focht Titan

Beim Kleben fiel auf: Der Lack ist noch nicht 100% durchgetrocknet. Der Härter war wohl etwas wenig, oder zu überlagert. Das Klebeband zum Fixieren des schwarzen Rasters hinterließ Spuren. Die haben sich aber wieder zurückgebildet. Also Augen zu und durch. Wenn das jetzt so weit getrocknet ist, dann trocknet das auch noch durch.

An den Kotflügeln war an den Radläufen der Zierstreifen hochgegangen. Ich hatte das probiert mit dem Heißluftföhn zu korrigieren. Ging in die Hose. Heißluftföhn ist einfach zu heiß.

Zierstreifen

Wenn ich schon mal am Kleben war, hab ich das eben auch abgezogen und neu geklebt. Um die Folie in die Sicken zu drängen benutzte ich einen normalen Föhn und nicht den Heißluftföhn – stilvoll mit einem Föhn von Dunlop.

Dunlop Föhn

Nin, ich habe nicht exorbitante Summen gezahlt, nur weil ich einen echten Föhn von Dunlop haben wollte. Den gab es in einem Billigmarkt für 6 Euro und der war eben zufällig von dem Reifenhersteller.

Schloss und Türgriff eingebaut und die Stangen eingehängt.

Focht Titan

Die Beifahrerseite war irgendwann fertig.

Focht Titan

Auf der Fahrerseite das selbe Spiel – auch hier hatte sich die Folie am Radlauf gehoben.

Focht Titan

Auch da ist jetzt alles wieder komplett.

Focht Titan

An der Fahrertür habe ich die Zentralverriegelung wieder angeschlossen – die Beifahrertür schließt sie immer noch nicht. Und ich bin am Überlegen, die einfach wegzulassen. Geht ja eigentlich nur um die Hecktür, für die ich den Schlüssel sparen will. Scheiß auf die Zentralverriegelung der Beifahrertür. Ich will mich einfach mit dem Müll nicht mehr herumärgern.

Ich hätte damals aus dem Rapid die Zentralverriegelung komplett ausbauen sollen – wusste damals aber gar nicht, dass der eine hatte.

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Punktlandung

Ich habe gestern Farbe angemischt, um die Türen etc. zu lackieren. Ich hatte ja nur noch einen Rest von dem Autolack. Und ich hatte Härter, der schon etwas länger steht. Alles zusammengekratzt und die Menge gemischt, die ich dachte, sie reicht. Obwohl es nur eine kleine Menge war, ich brauchte eine ganze Dose Härter – der Rest des Härters in der ungeöffneten Dose war fest. Tja, die Haltbarkeit von dem Zeug ist echt begrenzt.

Egal, ich hatte eine mir als ausreichend erscheinende Menge Lack fertig gemischt. Also habe ich die Oberseiten der Türen lackiert.

Focht Titan

Der Lack ist leicht dunkler, als der vom vorderen Ende des Titan. Also ist es so lackiert, dass es mit dem Crashtest Streifen abschließt – für die kompletten Türen hätte der Lack nicht gereicht.

Die Ladekante hinten bekam ebenfalls Lack.

Ladekante

Ich suchte noch, wo ich Lackschäden hatte, am Kühlergrill waren beispielsweise noch Lackabplatzer, die ich ausgetupft habe.

Kühlergrill

Da danach immer noch etwas Lack über war, habe ich mich der Türen angenommen. Und zwar der Innenseiten. Mich störte immer, dass um die Türverkleidungen noch roter Lack zu sehen war.

Tür

Sah man zwar nur bei geöffneter Tür, aber man sah es eben. Das gehört jetzt der Vergangenheit an.

Tür

Danach war mein angemischter Lack so gut wie leer – Punktlandung!

Der gesamte Rest von dem gelben Lack, den ich jetzt noch habe, ist dieses lächerliche Pfütze:

Lackrest

Das ist verdammt wenig, aber ich bin trotzdem froh, es zu haben. Weil es kann immer mal sein, dass ich eine Kleinigkeit ausbessern muss.

Damit nicht in den frischen Lack kommt, habe ich dann etwas früher Feierabend gemacht. Gut, die Batterie habe ich noch eingesetzt.

Batterie

Wirkt irgendwie farblich wie ein Fremdkörper im Motorraum. Aber das ist eben so. Irgendwann ist auch mal gut dafür, dass man den Motorraum normal nicht sieht.

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1. Klasse

Farbenabend beim Titan. Aber vorher musste ich auch auf der Fahrerseite den Türgriff seine Funktion geben.

Dann konnte ich die Türen grundieren.

Tür

Weiße Grundierung ist in dem Stadium wichtig. Es muss beim ersten Mal decken und ich habe wahnsinnig wenig Lack über. Das wird noch eng! Und ich kann den nicht einfach nachkaufen, der ist aus Resten zusammengekippt.

Lack

Es ist ein großer Eimer, aber eben trotzdem: Das ist verdammt wenig Lack!

Deshalb auch am Heck – weiße Grundierung!

Ladekante

Lack gab es auch im Motorraum. Die Batteriehalterung musste ich ja auch noch schwarz überjauchen.

Batteriehalterung

Und da war noch etwas, was schwarz werden musste. Auf der Fahrerseite hatte ich die Flächen auf dem Kasten noch nicht mattschwarz angeblasen.

Aufbau

Ich hatte das auf der Beifahrerseite gemacht, für gut empfunden und die Fahrerseite immer vor mir hergeschoben. Also angeschliffen, abgeklebt und angefangen zu lackiere. Mattschwarz in Dosen hab ich immer da. Kaufe ich immer gleich im 6er oder 12er Karton. Dachte ich. Während dem Lacken ging mir der Lack aus. 3 angefangene Dosen, reichten aber nicht, sie waren schon zu leer. Aufgeben für den Abend? Wollte ich nicht. Also habe ich eine Dose zu Apothekerpreisen an der Tanke geholt.

Aufbau

Oh! Wie mir beim Schreiben des Blogs auffällt – auf der Seite fehlt auch noch der Kantenschutz auf der Blechkante, die als Regenrinne dient.

Nächste Baustelle: Beim ersten Lackieren hatte ich die Schachtleisten drin gelassen. Ist etwas in die Hose gegangen, weil die nicht 100% fest sitzen, da blätterte es. Und natürlich hatten die Leisten Lack abbekommen.

Schachtleisten

Da ich da jetzt neu lackiere, habe ich sie sauber gekratzt. Dann verschwinden die hässlichen Ecken auch.

Schachtleiste

Im Motorraum habe ich am Lüftungskasten an der Dichtung ebenfalls Lackreste abgekratzt. Und was fiel mir da auf? Ein Ford Schriftzug.

Lüftungskasten

Gefällt mir gar nicht. Ich will doch alle Embleme weg haben. Also im Fundus gekramt. Macht nicht wirklich Sinn, aber jetzt ist der Lüftungskasten erstklassig.

Lüftungskasten

Ich bin und bleibe eben ein Spielkind…

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Der Juli Altautotreff in Darmstadt

Endspiel der WM und ein heraufziehendes Gewitter – keine guten Voraussetzungen für einen Altautotreff. Und natürlich haben wir ihn durchgezogen. Und pünktlich um 17 Uhr fing es an zu regnen. Aber so ein Parkplatz bietet ja Möglichkeiten 😉

Altautotreff

Und natürlich waren Besucher da, der Regen hielt auch nicht lange an. Zwar getrailert, aber Oli war tatsächlich mit dem Street Roach da.

Street Roach

Das ist eine Custom Legende, gebaut vor vielen Jahren vom „Flexer“, der leider inzwischen von uns gegangen ist. Oli versteht sich als Erhalter des Wagens, hat ihn inzwischen geTÜVt (mit abnehmbaren Radabdeckungen, die er gerade nochmals bearbeitet, weil sie ihm noch nicht 100% gefallen.

Street Roach

Ich habe letzthin über den Wagen einen Bericht für die VW Speed geschrieben. Spannendes Fahrzeug und einst der flachste Käfer Europas. Ich konnte nicht anders, ich musste versuchen einzusteigen.

Das haben noch ein paar andere probiert – auf so einem kleinen Treffen hat man Gelegenheit dazu.

Die Sitze, bequem ist anders, aber das Design finde ich schon sehr scharf…

Street Roach

Natürlich waren auch andere Autos da, wie zum Beispiel das erste Mal dieses Escort MK5 Cabrio.

Escort

Der Besitzer hat ihn noch relativ neu, will noch einiges daran verändern.

Den Omega Leichenwagen habe ich absichtlich nur aus dritter reihe fotografiert. Er hatte den Serienkühlergrill drin und nicht wie früher jeden Monat einen anderen. Das muss bestraft werden 😉

Altautotreff

Das BMW Baur Cabrio machte etwas Ärger, der Schlauchstutzen am Kühler war weggebrochen.

Altautotreff

Er hat den Schlauch an den letzten Resten des Stutzens am Kühler befestigt bekommen. Ich drück die Daumen, dass er es bis nach Hause geschafft hat. Ich werde es am nächsten Altautotreff erfahren. Der ist am 19.08.2018.

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