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Pfeiff auf die ZV der Beifahrertür!

Ich habe mich entschlossen, mich nicht weiter mit der ZV der Beifahrertür vom Titan herumzuärgern. Die ZV schließt die Hecktür, ich brauch einen Schlüssel weniger, mehr muss die Billig ZV nicht können. Ich könnte eine Zentralverriegelung aus einer Serienausstattung verbauen, aber billig war keine zu schießen, Klappe zu, Affe tot. Ich konnte also wieder die Türverkleidungen montieren. Ich wollte die Verschraubungen des Motors noch mit Schraubensicherungslack sichern, hab aber keinen gefunden. In der Not habe ich eben etwas Sekundenkleber verwendet.

Gestänge

Türfolien wieder verklebt und dann die Türverkleidungen montiert.

Türverkleidung

Dann hieß es noch das Steuergerät zu verstecken. Der Escort hatte ab Werk Lautsprecher im Fußraum. Angeschlossen hatte die die Spielzeugdinger nie – jetzt, wo ich den Lautsprecher herausgerissen habe, habe ich auch gesehen, dass die Membran gerissen war, also eh Schrott.

Lautsprecher

Den Platz nimmt jetzt das Steuergerät ein, das ich stumpf mit Kabelbindern ans Gehäuse befestigt habe. Noch einen Massepunkt gesetzt und das Stromkabel auf Dauerplus gelegt.

Steuergerät

Blende wieder drüber und aus meinem Sichtfeld. Da ist es geschützt und alles gut.

Lautsprecherblende

Alle anderen Blenden, die ich rausgeschraubt hatte, habe ich ebenfalls wieder reingeschraubt, auch die Türverkleidung auf der Beifahrerseite.

Eine Dose vom MIPA Protector hatte ich noch. Damit habe ich hinten noch die Ladekante wieder lackiert. Dies Baustelle ist ebenfalls abgeschlossen.

Ladekante

Ebenfalls mit dem Protector habe ich endlich auch die hintere Stoßstange lackiert. Das hatte ich lange aufgeschoben, weil ich nicht wusste, ob noch irgendetwas anderes mit dem Lack lackiert werden muss – wie schon geschrieben – letzte Dose.

Stoßstange

Die To-Do-Liste schrumpft, wobei ich mir sicher bin, noch irgendetwas vergessen zu haben…

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Aufräumeinsatz in der Werkstatthölle am kommenden Samstag, den 28.07.2018

Vorhölle

Ums gleich vorneweg zusagen – der kommende Samstag ersetzt nicht das Hallengrillen, aber wir können bei Bedarf auch Grillen…

Meine Vermieterin macht gerade Tabula Rasa. Den ersten Stock über der Werkstatthölle hat sie schon radikal entrümpelt. Nun ist die Vorhölle dran. Auch da stehen viele Sachen von ihr, aber leider auch von mir. Und sie will sich einmal von vielem freischwimmen. Ich sehe ein, dass auch von mir einiges verschwinden muss, bzw. anders eingelagert werden muss.

Der EuroHotRod darf stehen bleiben. Sicherlich auch beispielsweise der Werkstatkran, weil der schnell weggeschoben ist etc. Aber ansonsten soll vieles weichen. Sie will den Sperrmüll bestellen, muss aber vorher wissen, wieviel Material es wird. Und meine Vermieterin und ich arbeiten immer gut zusammen. Deshalb helfe ich und es wäre cool, wenn noch ein paar andere helfen würden. Gerade, um Blechteile hoch ins Hochlager zu bringen – wenn unten und oben einer steht – das hilft viel.

Wer hat Lust und Zeit? Verpflegung geht auf mich und wie schon geschrieben – wir können gerne im Anschluss auch Grillen. Wir starten so um 13 Uhr. Adresse wie üblich per E-Mail, wer nicht weiß wo. Nähe Mainz.

Hallengrillen ist dieses Jahr ein Problem, da der harte Kern des Fusselforums gerade an jedem Wochenende irgendetwas anderes hat, oder ich an den anderen Wochenenden Termine habe, die bei mir nicht gehen. Und ich will nicht, dass bei zwei Veranstaltungen sich die Leute entscheiden müssen, zu wem man geht.

BTW: Eventuell wärt Ihr dann beim ersten Rollout des Titan dabei…

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Back to Crashtest

Der Titan war beilackiert, also habe ich die Streifen wieder aufgeklebt.

Focht Titan

Beim Kleben fiel auf: Der Lack ist noch nicht 100% durchgetrocknet. Der Härter war wohl etwas wenig, oder zu überlagert. Das Klebeband zum Fixieren des schwarzen Rasters hinterließ Spuren. Die haben sich aber wieder zurückgebildet. Also Augen zu und durch. Wenn das jetzt so weit getrocknet ist, dann trocknet das auch noch durch.

An den Kotflügeln war an den Radläufen der Zierstreifen hochgegangen. Ich hatte das probiert mit dem Heißluftföhn zu korrigieren. Ging in die Hose. Heißluftföhn ist einfach zu heiß.

Zierstreifen

Wenn ich schon mal am Kleben war, hab ich das eben auch abgezogen und neu geklebt. Um die Folie in die Sicken zu drängen benutzte ich einen normalen Föhn und nicht den Heißluftföhn – stilvoll mit einem Föhn von Dunlop.

Dunlop Föhn

Nin, ich habe nicht exorbitante Summen gezahlt, nur weil ich einen echten Föhn von Dunlop haben wollte. Den gab es in einem Billigmarkt für 6 Euro und der war eben zufällig von dem Reifenhersteller.

Schloss und Türgriff eingebaut und die Stangen eingehängt.

Focht Titan

Die Beifahrerseite war irgendwann fertig.

Focht Titan

Auf der Fahrerseite das selbe Spiel – auch hier hatte sich die Folie am Radlauf gehoben.

Focht Titan

Auch da ist jetzt alles wieder komplett.

Focht Titan

An der Fahrertür habe ich die Zentralverriegelung wieder angeschlossen – die Beifahrertür schließt sie immer noch nicht. Und ich bin am Überlegen, die einfach wegzulassen. Geht ja eigentlich nur um die Hecktür, für die ich den Schlüssel sparen will. Scheiß auf die Zentralverriegelung der Beifahrertür. Ich will mich einfach mit dem Müll nicht mehr herumärgern.

Ich hätte damals aus dem Rapid die Zentralverriegelung komplett ausbauen sollen – wusste damals aber gar nicht, dass der eine hatte.

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Punktlandung

Ich habe gestern Farbe angemischt, um die Türen etc. zu lackieren. Ich hatte ja nur noch einen Rest von dem Autolack. Und ich hatte Härter, der schon etwas länger steht. Alles zusammengekratzt und die Menge gemischt, die ich dachte, sie reicht. Obwohl es nur eine kleine Menge war, ich brauchte eine ganze Dose Härter – der Rest des Härters in der ungeöffneten Dose war fest. Tja, die Haltbarkeit von dem Zeug ist echt begrenzt.

Egal, ich hatte eine mir als ausreichend erscheinende Menge Lack fertig gemischt. Also habe ich die Oberseiten der Türen lackiert.

Focht Titan

Der Lack ist leicht dunkler, als der vom vorderen Ende des Titan. Also ist es so lackiert, dass es mit dem Crashtest Streifen abschließt – für die kompletten Türen hätte der Lack nicht gereicht.

Die Ladekante hinten bekam ebenfalls Lack.

Ladekante

Ich suchte noch, wo ich Lackschäden hatte, am Kühlergrill waren beispielsweise noch Lackabplatzer, die ich ausgetupft habe.

Kühlergrill

Da danach immer noch etwas Lack über war, habe ich mich der Türen angenommen. Und zwar der Innenseiten. Mich störte immer, dass um die Türverkleidungen noch roter Lack zu sehen war.

Tür

Sah man zwar nur bei geöffneter Tür, aber man sah es eben. Das gehört jetzt der Vergangenheit an.

Tür

Danach war mein angemischter Lack so gut wie leer – Punktlandung!

Der gesamte Rest von dem gelben Lack, den ich jetzt noch habe, ist dieses lächerliche Pfütze:

Lackrest

Das ist verdammt wenig, aber ich bin trotzdem froh, es zu haben. Weil es kann immer mal sein, dass ich eine Kleinigkeit ausbessern muss.

Damit nicht in den frischen Lack kommt, habe ich dann etwas früher Feierabend gemacht. Gut, die Batterie habe ich noch eingesetzt.

Batterie

Wirkt irgendwie farblich wie ein Fremdkörper im Motorraum. Aber das ist eben so. Irgendwann ist auch mal gut dafür, dass man den Motorraum normal nicht sieht.

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1. Klasse

Farbenabend beim Titan. Aber vorher musste ich auch auf der Fahrerseite den Türgriff seine Funktion geben.

Dann konnte ich die Türen grundieren.

Tür

Weiße Grundierung ist in dem Stadium wichtig. Es muss beim ersten Mal decken und ich habe wahnsinnig wenig Lack über. Das wird noch eng! Und ich kann den nicht einfach nachkaufen, der ist aus Resten zusammengekippt.

Lack

Es ist ein großer Eimer, aber eben trotzdem: Das ist verdammt wenig Lack!

Deshalb auch am Heck – weiße Grundierung!

Ladekante

Lack gab es auch im Motorraum. Die Batteriehalterung musste ich ja auch noch schwarz überjauchen.

Batteriehalterung

Und da war noch etwas, was schwarz werden musste. Auf der Fahrerseite hatte ich die Flächen auf dem Kasten noch nicht mattschwarz angeblasen.

Aufbau

Ich hatte das auf der Beifahrerseite gemacht, für gut empfunden und die Fahrerseite immer vor mir hergeschoben. Also angeschliffen, abgeklebt und angefangen zu lackiere. Mattschwarz in Dosen hab ich immer da. Kaufe ich immer gleich im 6er oder 12er Karton. Dachte ich. Während dem Lacken ging mir der Lack aus. 3 angefangene Dosen, reichten aber nicht, sie waren schon zu leer. Aufgeben für den Abend? Wollte ich nicht. Also habe ich eine Dose zu Apothekerpreisen an der Tanke geholt.

Aufbau

Oh! Wie mir beim Schreiben des Blogs auffällt – auf der Seite fehlt auch noch der Kantenschutz auf der Blechkante, die als Regenrinne dient.

Nächste Baustelle: Beim ersten Lackieren hatte ich die Schachtleisten drin gelassen. Ist etwas in die Hose gegangen, weil die nicht 100% fest sitzen, da blätterte es. Und natürlich hatten die Leisten Lack abbekommen.

Schachtleisten

Da ich da jetzt neu lackiere, habe ich sie sauber gekratzt. Dann verschwinden die hässlichen Ecken auch.

Schachtleiste

Im Motorraum habe ich am Lüftungskasten an der Dichtung ebenfalls Lackreste abgekratzt. Und was fiel mir da auf? Ein Ford Schriftzug.

Lüftungskasten

Gefällt mir gar nicht. Ich will doch alle Embleme weg haben. Also im Fundus gekramt. Macht nicht wirklich Sinn, aber jetzt ist der Lüftungskasten erstklassig.

Lüftungskasten

Ich bin und bleibe eben ein Spielkind…

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Der Juli Altautotreff in Darmstadt

Endspiel der WM und ein heraufziehendes Gewitter – keine guten Voraussetzungen für einen Altautotreff. Und natürlich haben wir ihn durchgezogen. Und pünktlich um 17 Uhr fing es an zu regnen. Aber so ein Parkplatz bietet ja Möglichkeiten 😉

Altautotreff

Und natürlich waren Besucher da, der Regen hielt auch nicht lange an. Zwar getrailert, aber Oli war tatsächlich mit dem Street Roach da.

Street Roach

Das ist eine Custom Legende, gebaut vor vielen Jahren vom „Flexer“, der leider inzwischen von uns gegangen ist. Oli versteht sich als Erhalter des Wagens, hat ihn inzwischen geTÜVt (mit abnehmbaren Radabdeckungen, die er gerade nochmals bearbeitet, weil sie ihm noch nicht 100% gefallen.

Street Roach

Ich habe letzthin über den Wagen einen Bericht für die VW Speed geschrieben. Spannendes Fahrzeug und einst der flachste Käfer Europas. Ich konnte nicht anders, ich musste versuchen einzusteigen.

Das haben noch ein paar andere probiert – auf so einem kleinen Treffen hat man Gelegenheit dazu.

Die Sitze, bequem ist anders, aber das Design finde ich schon sehr scharf…

Street Roach

Natürlich waren auch andere Autos da, wie zum Beispiel das erste Mal dieses Escort MK5 Cabrio.

Escort

Der Besitzer hat ihn noch relativ neu, will noch einiges daran verändern.

Den Omega Leichenwagen habe ich absichtlich nur aus dritter reihe fotografiert. Er hatte den Serienkühlergrill drin und nicht wie früher jeden Monat einen anderen. Das muss bestraft werden 😉

Altautotreff

Das BMW Baur Cabrio machte etwas Ärger, der Schlauchstutzen am Kühler war weggebrochen.

Altautotreff

Er hat den Schlauch an den letzten Resten des Stutzens am Kühler befestigt bekommen. Ich drück die Daumen, dass er es bis nach Hause geschafft hat. Ich werde es am nächsten Altautotreff erfahren. Der ist am 19.08.2018.

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Und nun die zweite Seite…

Ich komme gerade etwas weniger zum Schrauben, ich blogge zwar, aber gerade an einer anderen Front – ich habe mal wieder Enten auf dem Hinterhof

Gestern schaffte ich es aber weder an den Titan. Es galt die zweite Lancia Tür zu zerlegen – diesmal ohne Glasbruch.

Tür

Der Türgriff dieser Seite war kaputt, der Hebel war abgebrochen. Wusste ich schon, hatte ich bereits bei der Übernahme der Türen gemerkt.

Türgriff

Ein neuer ist längst besorgt. Aber da Blogleser Midnight bemerkte, dass das öfters passiert bei den Griffen,, grüble ich zusammen mit Ronny darüber, ob es möglich wäre, das aus anderem Material nachzufertigen. Mal sehen, ob das geht – noch habe ich jetzt zwei funktionierende Griffe.

Aus der Tür trennte ich wieder das Blech um die Türgriffmulde raus. Was ich nicht erwähnt hatte bei der anderen Seite – da war Antidröhn Material auf der Rückseite – das musste natürlich ab, sonst passt das nicht in die Absetzzange.

Türgriffmulde

Und auch an der Escorttür war etwas gegen Dröhnen – auch das musste ein Stück weg.

Türgriffmulde

Alles so Sachen, die Aufhalten. Genau wie das Halteblech des Türschlosses. Da sitzen auf beiden Seiten Widerhaken, die man runterdrücken muss. Schade, dass man nur an einen drankommt.

Türschloss

Ich habe dafür definitiv zu große Hände – irgendwie ließ es sich auch überlisten mit nur einem heruntergedrückten Widerhaken. Die andere Seite erreichen? Unmöglich.

Und dann eben das Selbe wie auf der anderen Seite. Einschweißen…

Türgriffmulde

… verspachteln …

Türgriffmulde

… und grundieren.

Türgriffmulde

Unter dem Griff blieb eine Delle. Klar hätte ich die ausspachteln können, aber ich will nur bis zum Crashteststreifen lacken, so viel Lack habe ich nicht mehr und ich will etwas Reserve behalten zum Ausbessern. Und ein paar Spuren des Gebrauchs darf der Bock ruhig behalten, dann fährt es sich einfach ungenierter, als wenn man ständig aufpassen muss, dass man nirgends anecket…

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Brauchte doch mehrere Anläufe…

Das Blech für den Lancia Dedra Türgriff war drin, aber das hieß ja noch lange nicht, dass der Türgriff eine Funktion hat. Die Mechanik ist ähnlich, jedoch drückt im Lancia der Griff direkt aufs Schloss, im Escort geht das über ein Gestänge. Also erst einmal ein Loch in den Hebel des Dedra Griffs.

Türgriff

Der Hebel sitzt weiter oben, also musste ich ein längeres Gestänge bauen. Gut, dass ich aus geschlachteten Türen ein paar Drähte aufgehoben hatte. Also habe ich daraus ein längeres Gestänge gebogen. Ich brauchte 2 Versuche, weil ich mich zunächst vermessen hatte.

Gestänge

In der Theorie sollte das klappen. Tat es aber nicht. Der Weg war zu kurz. Also ein Loch weiter oben am Hebel gebohrt. Weil das versetzt ist, musste ich drei kleine Muttern dazwischensetzen, dass es sich nur in eine Richtung bewegen kann.

Türgriff

Und was soll ich sagen, es ging wieder nicht. Überlegen. Wenn ich den Hebel minimal länger mache… Das ging.

Na also! Funktioniert doch!

Damit die Muttern nicht durchrutschen, habe ich einen Schweißpunkt gesetzt. Das Foto mit dem Zollstock habe ich wegen der anderen Seite gemacht.

Gestänge

Die Mulde habe ich noch ein wenig geschliffen, weil mir die Kante noch nicht gefiel.

Türgriffmulde

Von hinten habe ich grundiert und mit Dichtmasse versiegelt.

Türgriffmulde

Ist ja furchtbar egal, wie das aussieht, Hauptsache keine Sollroststelle. Deshalb hab ich mir auch keine Mühe gegeben. Die andere Seite wollte ich nicht anfangen, weil ich sonst wahrscheinlich wieder bis Ultimo in der Werkstatthölle geblieben wäre. Also kümmerte ich mich noch u die Batteriehalterung. Ich habe für die Seiten noch je einen Winkel gebogen und das verklebt und vernietet.

Batteriehalterung

Ich hab das rundum abgedichtet, auch wenn es von unten rundum verklebt ist, damit sich kein Wasser drunter sammeln kann. Natürlich werde ich das später noch schwarz überjauchen….

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Jetzt wirds mediteran…

O.k. – ich will fertigwerden, aber nachdem auf der Beifahrerseite der Türgriff abgerissen war, sagte ich mir, das ist ein Wink des Schicksals, der will nicht mit Ford Türgriffen vom Stapel laufen.

Ich hatte ja Lancia Dedra Türen besorgt. Die waren Hölle schwer. Als ich die Türverkleidungen abhatte, wusste ich warum – so einen Türaufbau habe ich noch nicht gesehen.

Lancia Dedra Tür

Ich war nicht zimperlich beim Zerlegen, aber dass dabei gleich die Scheibe platzt – damit habe ich nicht gerechnet.

Lancia Dedra Tür

Ist nicht schlimm, aber die Sauerei… Ich hatte gehofft, die Zentralverriegelung mit verwenden zu können, aber die ist bei dem Lancia ins Türschloss integriert. Alles was ich brauchen konnte war also nur der Türgriff und das Blech drumrum. Das habe ich für das Einschweißen vorbereitet.

Einschweißblech

Ein Loch in die Tür geflext und mit Hilfe einer Grippzange das Blech fixiert und angefangen das Einzuschweißen.

Türgriff ändern

An drei Seiten habe ich überlappend gearbeitet, nur an der Seite zum Schloss hin aus Stoß, da da kein Platz für eine Überlappung war. Bei den Überlappungen konnte ich das nur punkten, was die Gefahr von Verzug verminderte. Danach Anprobe.

Türgriff ändern

Dann kam das leidige Verspachteln. Mag ich zwar nicht, aber man soll ja nicht sehen, dass der Griff nicht da reingehört ursprünglich. Damit ich im Bereich bis zum Chrash Test Streifen bleibe, habe ich das großflächig mit Gaffa Tape abgeklebt.

Türgriff ändern

Ich bin noch nicht 100% zufrieden, aber ich habe es erst einmal grundiert zum Abschluss, um eine einheitliche Farbe zu haben, um zu sehen, wie weit ich bin.

Türgriff ändern

Das Umschweißen der Tür ist aber erst die halbe Miete – die Mechanik muss auch noch angepasst werden. Aber aus meiner Sicht lohnt sich das – denn diese Türgriffe kann wohl kaum einer zuordnen…

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Automechanika Fotowettbwerb: „Schraube locker“

Dieses Jahr gibt es wieder einen Fotowettbewerb der Automechanika. Das Motto ist „Schraube locker“, bedeutet, es wird das witzigste Foto oder Video aus Eurem Werkstattalltag gesucht. Denn Spaß gehört schließlich irgendwie auch zum Werkstattalltag dazu.

Schraube locker

Über einen ähnlichen Fotowettbewerb kam ich übrigens damals mit dem Team der Automechanika in Kontakt. Vor Jahren habe ich mit einem meiner bis heute Lieblingsfotos von mir, das die Kati von mir aufgenommen hat, teilgenommen und den dritten Platz gemacht.

Werkstattkönig

Der gewinnenden Werkstatt winkt einen Besuch einer Kartbahn in ihrer Nähe. Einsendeschluss ist der 15. August 2018, die Teilnahmebedingungen finden sich auf der Automechanika Homepage. Ich bin gespannt, welche lustigen Aufnahmen dieses Jahr an den Start gehen und ob ein Blogleser zum Gewinnerteam gehören wird…

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