Und nun kommt das Bügelbrett ins Spiel…

Gestern gings weiter mit den Türen. Ich habe das untere Ende jetzt amputiert und das Reparaturblech mit Sikaflex verklebt und vernietet.

Die eine Ecke deckt das Blech nicht ab – da, wo das Scharnier sitzt. Also noch ein Blech genommen und wieder erst einmal mit Grippzangen fixiert und Löcher gebohrt …

… und verklebt und vernietet. Dann mit Kreppband markiert, wo die Kante verlaufen muß.

Dann das abgeflext. Hat zwar unterschiedliche Höhen, aber die Kante läuft wieder an der originalen Stelle. Wunnerbar. Sieht auch schon dilettantisch aus 😉

Dann gabs Grundierung. Außen …

… und innen.

Wenn Farbe nur nicht so lange brauchen würde, zu trocknen. Hält mich wahnsinnig auf, aber es hilft ja nix. Innen muß erst noch ein Decklack drüber, bevor ich da mit dem Innengestell weitermachen kann. Apropos Innengestell. Damit habe ich auch angefangen. Da kommen jetzt die Vierkantrohre zum Einsatz, die das Bügelbrett „gestiftet“ hat. Zunächst mußte ich 2 der Rohre aufeinanderschweißen, um die richtige Höhe zu bekommen. Dann habe ich ausgesägt, gekürzt, eingeschnitten…

Ist noch nicht ganz fertig, wird aber. Leider reichen dir Rohre nicht einmal für eine Tür. Ich brauche mehr davon. Alles andere, was ich derzeit noch rumliegen habe, ist zu massiv und deshalb zu schwer. Verdammte Hacke, ich brauche mehr Bügelbretter!

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