Veterama Hockenheim 2017: Sunshine Reggae

Was haben wir schon auf der Frühjahres Veterama gefroren! Doch dieses Jahr – Hui, das waren wirklich schon fast Sommertemperaturen im Fahrerlager am Hockenheimring. Ich reiste am Freitag gegen Mittag an und baute meinen Stand auf.

Veterama Hockenheim 2017

Auch wenn das Wetter herrlich war – am Insidertag war eher wenig los. Warum bleibt schleierhaft. Vielleicht saßen die meisten lieber am Grill. Wir waren wieder mit unserem Gemeinschaftsstand da. Diesmal bestand der aus 3 Ständen plus dem Catering Bereich. Herrliches Wetter, Bier und ein Grill – was brauchen Männer mehr, um glücklich zu sein?

Tagsüber Benzingespräche und ein wenig das überschüssige Material aus der Werkstatt vertickern, abends in trauter Runde zusammensitzen und Geschichten austauschen.

Nachts merkte man schon, dass es Ende März, Anfang April war. Nachts wurde es relativ kalt. Nichts, was man nicht mit einer dicken Jacke oder einem guten Schlafsack nicht ausgleichen könnte. Samstag kamen dann doch die Besucher und der Markt füllte sich gut. Was es im Angebot gab? Nun, so richtig habe ich es nicht mitbekommen, ich kam ja kaum von meinem Stand weg. Ich habe auch kaum was gekauft deshalb. Diesmal nicht mit einer Kiste voll Blödsinn heimgekommen. Ich bin stolz auf mich. Wobei ich nach anderen Griffen für den Titan gesucht habe mit halbem Auge. Aber die Mechanik der meisten Griffe passt nicht so easy Plug & Play zu den Ford Türen.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ich nachts wach – Regentropfen aufs Dach meines Anhängers. Ach nö. Schon wieder ein Wetterdrama statt Veterama? Dementsprechend lau ging der Besucheransturm los. Die Verkäufer machten ihre Stände teilweise nicht gleich früh auf, Besucher waren kaum zu sehen.

Veterama Hockenheim 2017

Ich machte auf Sparflamme auf – alles, was wasserempfindlich ist schützen. Es ist es einfach nicht wert, das evtl. dann wegwerfen zu müssen.

Veterama Hockenheim 2017

Am späten Vormittag riss der Himmel aber auf, es hörte auf zu regnen und sogar die Sonne kam raus. Mit der Sonne kamen auch Besucher. Einige hatten wohl im Essenszelt am Eingang erst einmal gefrühstückt, um den Regen abzupassen.

Das Wichtigste immer, wenn man einen Stand macht: Das Material trocken reinbekommen, sonst muss man daheim wieder alles zum Trocknen ausbreiten – unnötig doppelte Arbeit. Und genau das hat geklappt als Abschluss eines gelungenen Wochenendes.

Ich habe schnell eingepackt, denn daheim wartete die nächste Arbeit. Ausladen und neu laden.

Voller Kofferraum

Denn es geht heute gleich weiter – die Techno Classica in Essen startet am Mittwoch in Essen – und das Fusselforum hat einen Stand. Und irgendwer muss den Stand ja aufbauen…

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