Ein neuer Blog rund ums Automobil: Driving News

Driving News

Die Messe Frankfurt hat einen neuen Blog gestartet: Driving news, the automotive blog. Wer jetzt einen reinen News Blog zur Automechanika und IAA – die zwei großen Automobilmessen in Frankfurt erwartet, liegt falsch. Ein bunt gemischtes Team aus allen Bereichen rund um die motorisierte Fortbewegung schreibt über alle möglichen Bereiche des Themas. Technische Innovationen, Veranstaltungen, wirtschaftliche Entwicklungen…

Der Blog richtet sich an ein internationales Publikum und ist deshalb in englischer Sprache – eine gute Gelegenheit, das Schulenglisch mal wieder aufzufrischen.

Mit im Autorenteam ist ein junger Mann, den Ihr vielleicht kennen könntet:

Driving News KLE

Gestern erschien mein erster Artikel – eine Projektbeschreibung über den EuroHotRod. Weitere Artikel sind in der Pipeline.

Noch ist der Blog sehr jung, aber ich erwarte, dass da viele interessante Themen zusammenkommen aus der automobilen Welt – öfters einmal reinsehen lohnt!

6 thoughts on “Ein neuer Blog rund ums Automobil: Driving News

  1. Darf ich zwei Korrekturen anbieten? Ich weiß, Du bist kein Freund von Kritik (vom mir), evtl. wir der Engländer es ja bestätigen?!

    Das Wort veteran car bezieht sich laut leo.org auf Autos vor 1919, geläufiger im englisch-sprachigen Benzin-Talk sind vintage oder classic cars für den hiesigen Begriff Oldtimer und retro cars für Youngtimer.

    Und im letzten Satz würde ich seems durch regards ersetzen.
    Oder gleich „he regards himself more as an automotive artist than a mechanic“.

  2. LOL
    „evtl. wird der Engländer es ja bestätigen“ – der Engländer hat den Spitznamen Engländer, weil er einen Rechtslenker Corsa fährt. Steht so auch in seiner Supporter Beschreibung, die ich immer verlinke, wenn er vor Ort hilft. Wie gut sein Englisch ist? Ich habe keine Ahnung. Er ist auf jeden Fall kein Muttersprachler.

    Zu den englischen Texten: Fremdsprachen waren noch nie mein Ding. Stehe ich dazu. Ich kann mich mit Hilfe von Händen und Füßen in englisch unterhalten, habe englisch sprechende Kunden mit denen ich kommunizieren kann, schließe dann vieles aus dem Zusammenhang, aber für das Schreiben korrekter Texte reicht es dann doch nicht.
    Deshalb liefere ich an die Redaktion von driving news deutsche Texte, was dann dort übersetzt wird. Ich habe auch keinen Zugriff auf den Blog, so dass ich da Texte selber ändern könnte. Da da einige Autoren schreiben, gäbe das ein ziemliches Chaos, wenn da jeder dran rumdoktort.

  3. Jedem privatenthusiastischen Schraubschreiber würde der Text gewiss zur Ehre gereichen, aber wenn das der Output der professionellen Redaktion eines solchen Internetauftritts unter dem Logo der Messe Frankfurt ist, ist das leider nur ein absolutes Armutszeugnis.
    Wenn das im September erschienen wäre, hätte man das wenigstens mit dem neu begonnenen Lehrjahr erklären können.
    Hier geht es rein um die Form, inhaltlich ist alles taco!

  4. was interessiert mich der Zulieferermarkt in Russland oder Ägypten????
    mich wundert dass sie den EuroHotRod in diesen Blog aufgenommen haben, schön zu lesen, keine Frage aber mal sehen was noch kommt 😉

  5. Schöner Artikel über den Rod. Leider muss ich über die Übersetzung auch die Stirn runzeln. Das bestätigt aber meine praktische Erfahrung mit Übersetzungsbüros, habe noch keines gefunden das wirklich gut ist.

    Allein die Überschrift „GDR…“: das hieß FRG und ist auch weiter unter diesem Kürzel bekannt. Auch die Satzstellung ist teilweise unschön. Schade, dass man als Auto nicht revidieren kann, da natürlich das schlechte Englisch mit dem Autor verbunden wird.

    Grüße Detlef

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