Den Sack zugemacht!

Gestern war ich endlich wieder in der Werkstatthölle versackt und habe weiter eingesackt. Der letzte Rest der Fahrerseite war ein Klacks, da fehlte ja nur noch der obere Türrahmen.

Einsacken

Sackratte

Die Beifahrerseite war noch nackt. Selbes Spiel wie die Fahrerseite – da ich da schon drüber berichtet habe, ist das natürlich für den Blog nicht wirklich ein neues Thema.

Einsacken

Auch hier habe ich mit ner Schablone die Bahn für die Tür lackiert. Auch wenn es nicht so aussieht – so ist das bereits fertig lackiert. Wirkt ohne Vergleich zum restlichen Sack garnicht so.

Stencil

Kleben schneiden, umlegen, korrigieren, schneiden, nasebohren, am Sack kratzen, dabei ne Schachtel Kippen durchziehen und irgendwann war die Beifahrerseite auch fertig.

Sackratte

An der Front fehlte noch das Windblech, das habe ich auch noch eigesackt.

Sackratte

Damit bin ich einmal rum ums Auto. Nicht überall perfekt, aber es ist ja auch die Sackratte. Ready für Phase 3.

10 thoughts on “Den Sack zugemacht!

  1. Moin,

    ich find’s cool und absolut gelungen. Wird sicher ein neuer Trend…..
    Wenn sich auf dem Leinen erst mal Moos abgesetzt hat, könntest Du ja Rasen drauf züchten. Samstags mähen nicht vergessen 🙂

    Gruß Andreas

  2. …vielleicht auch einfach ein „Einsackfahrzeug“ draus machen.

    Und ne „Plüsch“ratte aus Sackleinen muss auch noch irgendwo hin. Die gibts jetzt bestimmt irgendwo handgebastelt an nem Weihnachtsmarkt-Stand oder beim Kirchenbasar gegen Spende in den Klingelsack.

  3. @egalkarl: Ja, meinte ich doch 🙂 Ne „Plüsch-Ratte“ aus Sackleinen genäht halt. Schnittmuster dafür gibts im Netz haufenweise, wär doch mal ne neue Herausforderung für alle bloglesenden Hausfrauen hier, dem KLE sowas in den Advenzkalenda zu schmuggeln. Ratten kommen ja irgendwie überall rein 😉

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