Ich bin ein Streber …

… denn das erste was ich gestern gemacht habe, war eine Strebe zurechtzusägen und einzuschweißen in den Framo-Rahmen 😉
Die Strebe, eine massive U-Schiene, stammt vom Alteisenhändler. Hat ganze 1,50 Euro gekostet. Man soll ja nich so mit dem Geld um sich werfen. Ich habe die vordere Strebe gebraucht, damit der Rahmen seine Stabilität behält, wenn die Strebe an der die Blattfeder der originalen Vorderachse befestigt war, raustrenne. Die ist im Weg. Also eingeschweißt und die große Flex angesetzt und raus mit dem Ding. Danach verschleifen, verschleifen, verschleifen. Insgesamt habe ich 4 Schruppscheiben verschlissen.

So viele hatte ich garnicht, glücklicherweise gibts um die Ecke eine Tankstelle mit angegliedertem Autoersatzteilhandel. Die hatten noch welche.

Die kanten vom Rahmen mußte ich an den Stellen, an denen die Halterungen der Vorderachse hinkommen ebenfalls wegschleifen. An den Stellen mußte ich den Rahmen nachschweißen und, ach ja, verschleifen.

Die Flex kreischte den ganzen Tag bis in den Abend. Die Mauern scheinen aber dick genug zu sein. beim Luftschnappen – ich mußte mal aus dem Flexnebel – habe ich mich kurz mit einem Nachbarn unterhalten – er hat bisher noch nix gehört. Und es war nicht der erste Flexmarathon. Gutes Zeichen.

Vom Rahmen her ist jetzt alles bereit ür den VA-Einbau. Zumindestens für die „Haupthalter“, die vorderen Halter, dafür ibt es noch kein Konzept. Aber das ist nicht so spannend, wie die Haupthalter.

Nachmittags bekam ich zwischendrin Besuch. Christian war da und hat Blechteile für Urs abgegeben. Die Teiletaxis rollen wieder durch Deutschland. Irgendwie klappt das immer. Mal sehen, wie lange die Bleche bei mir stehen, bis die weiterwandern.

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