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Legen wir das dahin, wo ich es 100% wiederfinde…

Gestern ging es weiter an die Endmontag des Prolo. Die hintere Stoßstange ist fest, die Kennzeichenbeleuchtung verkabelt.

Die Arme der vorderen Scheinwerfer habe ich noch einmal schwarz übergeblasen vor der Montage. Da war der Lack teilweise abgeblättert.

Auch bei den Scheibenwischerwellen war Lack unters Abklebeband gelaufen. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Gewinde nachzuschneiden.

Die Dichtungen bekomme ich einfach nicht vernünftig sauber. Ich habe jetzt angefangen, mattschwarzen Lack in einen Deckel zu sprühen und das mit einem kleinen Pinsel zu übermalen. Oder gleich mitzulackieren bei der Lackierung der B-Säule auf der Fahrerseite. Das habe ich auch erledigt.

Vorne musste ich die Stoßstangen noch seitlich verschrauben, dann konnte auch die Radkastenverkleidung wieder rein. Und die Räder drauf.

Man sieht es auf dem Bild nicht so gut, aber es fehlt hinten einer der Deckel auf den Felgen. Das Rad hatte ich wegen der kleinen Schweißstelle als erstes ab. Und damals hab ich den Deckel bewusst weggelegt. Irgendwo hin, wo ich in a) 100% wiederfinde und b) er nicht zerkratzt wird. Nicht einfach irgendwo in eine Ecke geworfen. Ich werde wahnsinnig. Obwohl ich das so gemacht habe, finde ich den Deckel ums Verrecken nicht mehr. Was hab ich gesucht und geflucht. Bei den anderen Rädern hab ich ihn, was ja auch die einfachste Lösung ist, einfach wieder auf die Felge gedrückt nach der Demontage. Ich hoffe der taucht noch wieder auf. Glücklicherweise gibt es die noch neu zu kaufen. Aber das muss ja nicht sein.

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Dieselfahrverbote: So langsam sind wir Deutschen endlich auch zum öffentlichen Protest bereit.

Für uns Fahrer von älteren Autos wird die Luft echt dünn. Und bisher schluckt der Deutsche das aber trotzdem ohne großartigen Widerstand. Man schimpft vor sich hin, aber Taten? Fehlanzeige.

Anders in Frankreich. Da geht man das Problem mit den Luftwerten anders an, aber letzten Samstag ging die Bevölkerung auf die Straße. Nicht eine kleine lokale Demo, sondern fast flächendeckend landesweite Proteste. Dort soll über die Besteuerung des Diesels Druck gemacht werden. Und wenn es an den eigenen Geldbeutel geht, dann platzt dem Franzosen offenbar der Kragen. Es geht den Franzosen um mehr, als „nur“ um die Spritpreise, aber die sind der Auslöser der Proteste.

Ob so etwas in Deutschland ohne juristische Folgen für die Initiatoren möglich ist, ist zweifelhaft.

Symbol der Bewegung in Frankreich ist die gelbe Weste („Gilets Jaunes“). Ich, für mich als Einzelperson, habe deshalb seit Samstag ebenfalls eine gelbe Warnweste auf dem Armaturenbrett als Zeichen, dass ich zu Protesten bereit bin.

Einige in meinem Bekanntenkreis kamen auf dieselbe Idee, oder ziehen nach.

Ich habe das auch auf Instagram verbreitet und auf Facebook und noch kapieren es die wenigsten, was das eigentlich soll. Mir ist es wichtig, einen Anfang zu machen, Protestbereitschaft zu zeigen. Mir reicht´s! Nicht mehr tatenlos zusehen.

Auf Facebook startete die Gruppe „Stoppt die Deutsche Umwelthilfe (DUH)!“ den Versuch eine Demo auf der A40 zu organisieren, zog sie aber aus rechtlichen Bedenken schnell wieder zurück. In Deutschland muss eine Demonstration angemeldet werden und dafür hat offenbar niemand den Arsch in der Hose. Los jetzt, ADAC, DEUVET, AvD, ACE, oder wer auch immer. Nun kommt einmal in die Pötte und organisiert etwas für die Autofahrer, die ihr vertretet!

Immerhin gibt es seitens der CDU mal wieder eine Bestrebung der DUH die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Dazu gibt es auch eine online Petition, die ich natürlich auch gezeichnet habe, selbst wenn das ein Anrennen gegen Windmühlen ist. Aber jeder sollte alles im Rahmen seiner Möglichkeiten tun, um sich zu wehren, wenn es ihm genauso stinkt.

Aber selbst wenn der DUH die Gemeinnützigkeit entzogen wird, sie werden vermutlich weiter klagen. Viel zu lukrativ ist das Geschäft mit den Abmahnungen.

Das Problem ist nicht die DUH, das Problem sind die EU Vorschriften, die ihnen die Rechtsgrundlage für die Prozesse liefern. Und die sind willkürlich gefällt. Das Problem sind nicht die Abgaswerte der Autos, sondern die Vermehrung des Individualverkehrs seit den 70ern und dass die Städte dem schon lange nicht mehr gewachsen sind. Die Verkehrsplanung innerorts hinkt dem Bedarf nach, Freiflächen werden gnadenlos zubetoniert, während die Geschäfte auf die grüne Wiese verlegt werden, die nur mit dem Auto erreichbar sind. An diesen zwei Punkten muss gearbeitet werden und nicht daran, dem einzelnen Autofahrer an die Karre zu gehen. Das ist einfach der einfachste Weg und die Neuwagenindustrie reibt sich die Hände.

Dem Einzelnen ein moderneres Auto aufzudrängen, Elektromobilität zu verherrlichen, ist der verkehrte Weg. Denn das hat ebenfalls massive Umweltverschmutzung zur Folge. Sie entsteht zwar nicht in den Städten, aber sie entsteht. Aber was interessiert uns der Rest der Welt, solange die Luft in ein paar Ballungsgebieten sauber ist? Die Politik geht immer weiter in die Richtung schlechtere Umweltbilanz zugunsten der besseren Luft in den Innenstädten auf Basis willkürlich gezogener Grenzwerten, die nachweislich widerlegt sind.

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Auf dem Altautotreff in Darmstadt war die Hölle los

Es gibt so Internet Phänomene… Den Altautotreff in Darmstadt gibt es nun seit über 13 Jahren und war in den letzten Jahren immer ein gemütlicher kleiner Treff, zu dem ab und an ein bis fünf neue Besucher vorbeikamen. Das war vollkommen o.k., aber kein Grund, das nicht weiter zu bewerben. Also legte ich wie üblich eine Facebook Veranstaltung dazu an und warum auch immer: Dieses Mal war die Resonanz sehr hoch.

Als ich aufschlug, war der Parkplatz schon gut gefüllt und lange Zeit riss der Strom der Fahrzeuge einfach nicht ab.

Und was da für Exoten teilweise dabei waren. Ich war ein wenig geflasht. Reliant Scimitar – schon einmal live gesehen?

Reliant Scimitar

Lancia Fulvia mit Rallye Scheinwerfer auf dem Dach.

Einen Matra Murena sieht man auch nicht an jeder Ecke.

Cooles Business Coupé aus den Staaten.

Und zwischendrin friedlich vereint, so Autos, wie ein Daihatsu Cuore.

Am Rand geparkt und einer der wenigen Wagen, bei dem ich mich mit der Fahrerin unterhalten habe: Ein Renault 19.

Optisch schon ziemlich gelitten, aber ich finde, solche Autos haben durchaus ihre Berechtigung. 360.000km gelaufen, der Vater hat ihn als Neuwagen gekauft und die Tochter erhält ihn gegen jegliche wirtschaftliche Vernunft. Auch wenn der Wagen nicht danach aussieht: Das ist echte automobile Liebe.

Es waren so viele Autos da, über die man etwas schreiben könnte. Das würde den Rahmen sprengen. Aber ich hoffe einmal, dass es für viele nicht der letzte Besuch auf dem Parkplatz war, dann kann man die in Zukunft einmal näher betrachten.

Es war sonnig, aber auch wirklich kalt. Mit den letzten Sonnenstrahlen verzogen sich wieder viele. Wir haben eben November. Kein Grund, das nicht auch im Dezember durchzuziehen, genau gesagt am 15.12.2018.

Was tatsächlich los war, sagen Bilder am besten – und ich habe nicht alle Fahrzeuge mit dem Handy erwischt:

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Kleiner Kundendienst

Ich muss im Frühjahr mal einen großen Kundendienst am Pirat machen. Der bock macht derzeit das, was er am besten kann. In alter Käfertradition läuft er und läuft und läuft und läuft…

Er rappelt im Leerlauf wie ein Traktor, aber er ist echt hart im Nehmen. Und so soll es auch bleiben. Es wurde mal wieder Zeit, ihm etwas Gutes zu tun, auch wenn der Prolo fertig werden soll. Nutzt ja nix, wenn man am Projekt arbeitet und einem die andere Karre verreckt.

Als erstes musste dringend das pure Wasser aus dem System. Pures Wasser? Inzwischen eine rostige Brühe – nicht gut…

War höchste Zeit, es das wirklich Schaden anrichtet. Das System ist inzwischen wieder dicht, also Kühlerfrostschutz rein im Verhältnis 1:1.

So kalt wird es wahrscheinlich in Mainz nicht, dass ich es brauche, vor allem, weil der Bock letztendlich in eine Tiefgarage kommt, wenn der Prolo im Alltag läuft, aber sicher ist sicher.

Ich führe ein Bordbuch, in das ich alle Wartungen eintrage und beim Eintragen des Wasserwechsels fiel mir auf, dass auch ein Ölwechsel fällig war. Die modernen Öle können sicherlich mehr, als die von 1982, aber trotzdem ist so ein Ölwechsel lebensnotwendig für jeden Motor.

Übrigens: Der Ölstand war noch knapp unter maximal, der Bock braucht tatsächlich kaum Öl.

Beim letzten Check waren die Bremsen etc. noch ok, sollte ich aber auch alles mal wieder kontrollieren. Und vor allem sollte ich mal einen Zahnriemenwechsel machen. Den schiebe ich schon ewig vor mir her. Ich wiederhole mich: Nicht gut…

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Kleinkarriert

Ich wollte gestern die Stoßstangen am Prolo verbauen aber Pustekuchen, der Lack war noch nicht trocken. Wie beschleunigt man die Trocknung: Mit Wärme. Also habe ich einen Heizlüfter auf ein Stoßstangenteil gerichtet.

Gab ja noch andere Baustellen. Die Verkabelung der Scheinwerfer beispielsweise. Für einen Blinker hatte ich den Blinkereinsatz, was mir fehlte, war die Gummitülle gegen Wassereinbruch. Da muss doch irgendwas im Fundus liegen. Ich fand eine Lenkmanschette – fragt mich nicht von welchem Fahrzeug – in einer Grabbelkiste.

In der entsprechende Länge abgeschnitten, dass es über den Blinker geht, verkabelt und das Ende mit Isolierband abgedichtet. Also wenn das nicht wunderschön ist, was dann? Improvisation deluxe.

Funktionieren wollten die Blinker aber partout nicht. Falsch herum angeschlossen? Mal abgesehen, dass das furchtbar egal ist, da der Plastikblinker keine Masse zur Karosserie führt, die Kabelfarben passten. Sicherung? Relais defekt? Es war so profan. Ich hatte die Kabel von der Kennzeichenbeleuchtung hinten abgemacht. Das Pluskabel mit Stecker, der Masseanschluss war geschraubt. Und an der Schraube lag auch die Masse der Heckleuchten und nun suchte sich der Strom abenteuerliche Wege.

Standlicht ging auch eines nicht. Der Sockel war korrodiert. Irgendwann funzte aber alles, wie es soll:

Die Fahrertür war ja von meinem Schlachter, da fehlte die Türverkleidung. Die Tür passte, aber ich musste einige Anbauteile von der alten Tür übernehmen. So ist der Innengriff beim 2F anders.

2 Clips sind anders, 4 Clips musste ich oben entfernen, weil beim 2 F die Türverkleidungen über die komplette Tür gehen, …

Aber die Türverkleidung stumpf draufschrauben? Man sieht im Inneren blankes Blech und die rote Farbe beißt sich mit dem Außenlack. So sieht noch immer die Beifahrertür aus.

Und wenn man schon mal die Verkleidung ab hat… Also etwas mattschwarz aus der Sprühdose und ein kleinkarierter Klebestreifen – der optische Unterschied sind Welten.

Das werde ich im gesamten Fahrzeug noch umsetzen. Die hintere Verkleidung auf der Seite muss eh noch ab, um das Kabel der Heckklappenverriegelung zu verlegen. Vorne liegt es inzwischen schon unterm Teppich.

Die vorderen Stoßstangenecken konnte ich einigermaßen trocken bekommen. Die sind montiert samt Kennzeichen.

Es wird, es wird. Meinen Plan, den Wagen am kommenden Sonntag auf dem Altautotreff zu präsentieren, wird aber leider nicht klappen. Dafür hätte er gestern fertig sein müssen.

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Paint it black

Gestern waren die Stoßstangen vom Prolo wieder dran. Sie bekamen von hinten wie von vorne einen Lackauftrag mit Brantho Nitrofest.

An der Außenseite hatte ich vorab mit einem Haftvermittler gearbeitet. Da am Ende des Abends das schon trocken war, gab es gleich noch einen Auftrag mit schwarz seidenmatt.

Seidenmatt trocknet im Verhältnis zu glänzendem Kunstharzlack relativ schnell, so dass ich hoffe, die morgen montieren zu können.

Im Innenraum habe ich einen Taster ans Armaturenbrett gebaut für die Entriegelung der Heckklappe. Ist auch soweit verkabelt, nur das Kabel nach hinten muss ich noch verstecken. Funktioniert einwandfrei.


Die Haubenhalter habe ich ausgerichtet und richtig verschraubt. Die Haube hat jetzt – wie vom TÜV vorgeschrieben – trotz fehlendem Fanghaken eine doppelte Verriegelung.

Für den Scheinwerfer auf der Fahrerseite habe ich den letzten Halter noch gebaut. Der ist wieder geklebt.

So langsam ist ein Ende in Sicht…

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Der Begriff „pornös“ trifft es wohl…

Man hätte ewig an dem geflakten Grill des Prolos mit den Flakes herumlackieren können. Ich habe gestern beschlossen, dass mir das Ergebnis reicht. Also habe ich das Jägermeistergitter von hinten mit Karosseriekleber eigeleimt.

Um das möglichst dicht an das Gitter zu kleben, habe ich das mit vielen Kabelbindern fixiert. Und da mir das nur im Weg herumgelegen hätte bei den folgenden Arbeiten, habe ich es gleich in den Rahmen geschraubt und das Ganze an die Motorhaube verschraubt.

Puh! Ja, das ist Porno! Gefällt mir persönlich wirklich gut. Kann es kaum erwarten, das einmal in der Sonne zu sehen.

Was natürlich daneben fehlt, das sind die Stoßstangen. Weil mich die Schrauben nach vorne genervt haben, habe ich kurzerhand die Halter von innen angeschweißt. Der Schraubenkopf hätte auf der Fahrerseite bei der Montage des Kennzeichens gestört.

Die Schweißnähte heider Ecken habe ich mit Dichtmasse versiegelt. Sieht man da unten zwar kaum, aber ich wollte das weg haben.

Auch an den hinteren Stoßstangen bin ich weiter gekommen. Ich habe mich durchgerungen, die Opel Kennzeichenbeleuchtung zu verwenden. Dazu musste ich die Öffnung etwas vergrößern.

Ich muss mal sehen, ob sich das „Glas“ vom schwarzen Gehäuse trennen lässt, dann blase ich das noch einmal schwarz über.

Die eine noch offene Ecke habe ich geschlossen.

Da der Übergang zu den Ecken nicht 100%ig geworden ist, brauchte ich minimal Spachtel.

An der Karosserie bin ich weiterhin damit beschäftigt, die Dichtungen von unter das Abklebeband gelaufenem Lack freizukratzen. Was eine Scheiße! Das nächste Mal kommen die Scheiben raus, das wäre weniger Arbeit gewesen! Aber zur Motivation habe ich schon einmal auf der Beifahrerseite die B-Säule und die Fenstereinfassungen schwarz lackiert.

Fenstereinfassung? ja, genau. Ist eigentlich schon einmal jemandem aufgefallen, dass die Dichtungen der hinteren Seitenscheiben weiter unten enden, als die von den Türen? Ist nur ein kleines Stück, aber ich habe das jetzt mit mattschwarzem Lack ausgeglichen. Ich stehe auf solche Details!

Spiegel und Türgriff sind auf der Seite auch schon drauf. Beim Türgriff war von der Edelstahlblende der schwarze Lack teilweise abgeblättert. Auch das habe ich korrigiert.

Wenn ich das so komplett chromlos ansehe, gefällt mir das eigentlich sehr gut. Deshalb wird es wohl das Beste sein, die Stoßstangen nicht zu flaken, sondern schwarz zu lackieren. Das passt einfach besser zum restlichen Look und lässt den Grill noch mehr optischn knallen.

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Neuer Partner des Fusselblogs: JB GERMAN OIL

Artikel enthält „bezahlte“ Werbung

Ich konnte für meine Werkstatt einen neuen Partner gewinnen: JB GERMAN OIL.

JB GERMAN OIL GmbH & Co KG ist ein Unternehmen für Schmierstoffe mit Sitz in Wittenburg bei Hamburg. Es gehört als Beteiligungsgesellschaft der Hamburger Petronord Energie- und Wärmekonzepte GmbH zur weltweit operierenden Marquard & Bahls AG, die seit mehr als 60 Jahren mit weltweit über 8,500 Mitarbeitern erfolgreich im internationalen Mineralöl- und Energiegeschäft tätig ist.

Im Jahr 1997 gegründet, genießt JB GERMAN OIL GmbH & Co KG heute das Vertrauen vieler zufriedener Kunden in mehr als 51 Ländern weltweit. Mit Kompetenz, bestem Service und großer Kundenorientierung sowie mit attraktiven Preisen und großer Zuverlässigkeit hat sich das Unternehmen einen Namen erworben und ist seit Jahren zu einer bekannten Größe im Schmierstoffmarkt gewachsen. JB GERMAN OIL produziert und vertreibt mit seinem Team jährlich mehr als 6.500 Tonnen Hightech Schmierstoffe und zeigt damit seine Leistungsfähigkeit und Kompetenz als Partner, denn Produkte unter eigenem Namen mit eigenem Firmenlogo zu verkaufen, zeigt gegenüber dem Kunden hohes Ansehen in Sachen Schmierstoffe und stärkt die Wiedererkennung zum Unternehmen.

Am Unternehmensstandort in Wittenburg, direkt an der Autobahn A24 verfügt das Unternehmen auf dem 80.000 qm großem Grundstück über einen Büro-und Lagerkomplex in dem ständig über 800.000 Liter Schmierstoffe produziert und in allen handelsüblichen Gebinden, für jeden Einsatzzweck und Anwendungsbereich, gelagert sind. Unser Portfolio reicht von Motoren- und Getriebeölen über Hydraulikflüssigkeiten, Fetten, hochwertigen 2-Rad- und Serviceprodukten bis hin zur Winterchemie. Neben Direkt-Abholungen ab Lager durch den Kunden bis hin zur Containerverladung über den Hamburger Hafen, nicht zuletzt durch die beste Anbindung an das Autobahnnetz A24 erfolgt auch ein täglicher bundesweiter Versand über DPD und unseren Logistikpartner Schenker Deutschland AG an die im gesamten Bundesgebiet verteilten OIL! Tankstellen.

Die Unternehmensphilosophie: Jeden Tag daran zu arbeiten, um noch besser zu werden, haben sich alle Mitarbeiter auf die Fahne geschrieben, um dem Vertrauen der Kunden und Geschäftspartner stets gerecht zu werden.

Der Geschäftsführer von JB GERMAN OIL, Jürgen Baumgarten, quasi der Gründer der Marke, ist einer der erfolgreichsten internationalen Moto Cross Fahrer aus Deutschland. Die internationalen und nationalen Erfolge auf Zweirädern sorgten weltweit für großes Aufsehen.

40 Jahre internationaler Motorsport immer mit hochwertiger, technischer Beanspruchung von Motoren und Getriebe. Extreme Beanspruchung, Höchstleistung von Maschine und Mensch brachte Jürgen Baumgarten auf die Idee, in Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Chemikern Öle zu entwickeln, welche höchsten Ansprüche gerecht werden. Diese Erfahrung durch den jahrelangen erfolgreichen Motorsport wird in die Serie übertragen, dadurch haben unsere Produkte auch internationale Zertifizierungen und Freigaben von den bekanntesten und größten Automobilherstellern.

Zukünftig unterstützt JB GERMAN OIL auch den Fusselblog bzw. meine Fahrzeuge. Bedeutet, ich werde exklusiv ihre Produkte verwenden. Heute kam die erste Lieferung mit Motoröl, Kühlerfrostschutz und Bremsenreiniger.

Genau rechtzeitig, denn beim Pirat ist derzeit kein Frostschutz im Kühler und das ist nicht nur wegen dem kommenden Winter bedenklich. Frostschutzmittel dient ja auch als Korrosionsschutz innerhalb des Motors.

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Posted in Pirat

Sowas hatte ich auch noch nicht…

Ich war gestern mit dem Pirat unterwegs. Und wie ich so fahre, sehe ich auf die Temperaturanzeigen und denken mir: Oh Oh! Das ist aber verdammt heiß! Blinkte noch nicht, aber stand schon auf maximal.

Dann mal schnell runter von der Piste. Glücklicherweise war da eine Tankstelle ein paar hundert Meter weiter.

Motorhaube auf und ich sah schon das Dilemma. Am Flansch der Wasserpumpe pisste es aus dem Schlauch, als ob da die Schelle nicht richtig angezogen wäre. Ich suchte im Auto nach einem Schraubenzieher, hatte natürlich nur einen Lüsterklemmenschraubenzieher dabei – damit anziehen? Ging nicht. Wie ich so rumprobierte, sprach mich eine bekannt Stimme an. Der Marco, der mir immer die Spur einstellt hatte gesehen, dass ich mit offener Haube dastand, hatte gewendet, um zu sehen, was los ist.

Vielleicht hat der einen Schraubenzieher? Er suchte und reichte mir irgendwann ein Schweizer Taschenmesser. Da ist ja auch eine Art Schraubenzieher dran. Schlauchklemme ordentlich festgeknallt, Wasser von der Tanke nachgekippt. Motor an: Alles dicht. Besten Dank an Marco für die Pannenhilfe!

Ich fuhr weiter zur Werkstatthölle. Und auf den letzten Metern zog ich schon wieder eine Wasserspur hinter mir her. Motorhaube auf und siehe da:

Das ist exakt die Stelle, an der er schon an der Tanke rausgepisst hatte. Übrigens der Schlauch, den ich letzthin gewechselt hatte und eine neue Schlauchklemmen verwendet habe. Test, wie fest die Schlauchklemme ist. Und die Schraube war völlig locker. Bedeutet also, dass die Schlauchklemme innerhalb von wenigen Kilometern selbst gelockert hatte. Hatte ich auch noch nicht gehabt. Und das bei einer neuen Schlauchklemme. Obwohl – beim Titan war ja auch bei einem Heizungsschlauch die Schelle locker. Könnte vom selben Hersteller gewesen sein. Sollte ich bei der Wiederinbetriebnahme checken. Scheinen nix zu taugen.

Schlauchklemme ab, eine von einem anderen Hersteller rein, dicht. Und ganz wichtig: Die verbaute Schelle entsorgt, nicht, dass ich die noch einmal verbaue.

Vorsichtshalber habe ich das System noch einmal abgedrückt.

An einem Schlauch entwich minimal noch Druck. Halbe Umdrehung an der Schraube an der Klemme und dann hielt er den Druck. Das war wahrscheinlich die Stelle, wo er immer minimal Kühlwasser verlor. Das sollte jetzt ein Ende haben.

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Posted in VW Prolo

Bling Bling!

Ich wollte gestern eine Sache in Angriff nehmen: Den Kühlergrill des Prolo. Leider war da ja der Chrom durch Schweißstellen unterbrochen, also musste ich das irgendwie gestalten. Meinen ursprünglichen Plan, das mit Hammerschlaglack zu lackieren, habe ich verworfen. zu wenig Effekt. Da kam mir eine andere Idee. Aber vor der Kür kam die Pflicht. Ich habe den Grill mit Haftvermittler behandelt, gespachtelt, grundiert.

Da der Grilleinsatz bei der Probemontage vom Gitter abstand, habe ich den am Gitter mit Kabelbindern verbunden, um dann die Überstände abzutrennen.

Den Grilleinsatz habe ich noch einmal abgeschliffen und die spitzesten Ecken mit dem Stabschleifer entschärft. Und dann auch grundiert.

Vor Jahren habe ich mal eine große Kiste Flakes gekauft für überschaubares Geld. Das sind Polyesterlakes. Hatte ich vorher auch noch nicht gehört. Und was kommt Chrom am nähesten? Silberne Flakes. Davon hatte ich eine große Tüte. Die habe ich in Urinbecher abgefüllt.

Warum Urinbecher? Die sind günstig, fest zu verschließen und haben eine schöne Größe.

Ich habe versucht das zu rollen, also Klarlack mit Härter und Flakes angerührt.

Ging natürlich in die Hose. Also habe ich die Flakes drübergestreut. Denn die Flakes sollten hier flächendeckend aufgetragen werden, ohne dass die Grundierung durchkommt.

Das mit der Kamera einzufangen ist schwierig, also habe ich einmal ein kleines Filmchen gedreht:

Das braucht jetzt natürlich einige Schichten Klarlack, evtl. mit Zwischenschliff, damit das eine vernünftige Oberfläche hinzubekommen. Mehr als 2 Schichten habe ich nicht hinbekommen. Aber es gab ja noch viel anderes zu tun.

Ich habe inzwischen gebrauchte Steinschlagschutzecken bekommen. Die sind zwar vom Faceliftmodell 2F, passen aber trotzdem.

Die werden nur oben geklebt statt gesteckt, aber von außen sieht man das ja nicht, Hauptsache die Form passt. Danke an Marten, der mir die geschickt hat!

Leider ist viel Arbeit, weil Farbe unter das Abklebeband gelaufen ist. Das hält auf. Ich mache das Stück für Stück und immer wieder etwas zwischendrin, damit das nicht so abnervt. Autolack bekommt man eben nicht mit Verdünnung ab.

So habe ich am Heck die Embleme wieder montiert, den Scheibenwischer, von dem Stellmotor das Kabel durch die Klappe und die C-Säule gefädelt und das Kennzeichen festgeschraubt.

Noch viel Fuddelkram, aber es ist immer wieder motivierend, wenn nach dem Lacken Stück wieder ans Fahrzeug findet.

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