Fusselblog - KLEs Schrauberblog

 
Im Fusselblog schreibe ich über den Aufbau meiner Autos im Fusseltuning Stil. Zudem berichte ich über Veranstaltungen, Trends, etc. rund um Oldtimer, Youngtimer und Tuning.

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26.03.15

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Tür zu!

Das mit der Lasur auf den Türverkleidungen war mir zu Joker. Auf den lackierten Flächen hält das nie. Also habe ich im Restpostenmarkt seidenmatten Klarlack geholt und war erstaunt, die hatten tatsächlich Kunstharzlack von einem Markenhersteller und kein No Name Produkt im Regal. Das war doch nicht etwa tatsächlich ein Restposten und nicht für die Restpostenmarktkette speziell produziert? Mir soll´s recht sein.

Mit dem Klarlack habe ich die Türverkleidungen übergejaucht.

Türverkleidung

Türverkleidung

Der Klarlack gibt den Türverkleidungen zudem mehr Tiefe. Ich habe leider vergessen Kunstharzhärter beizumischen. Mal sehen, wie lange das bei den Temperaturen in der Werkstatthölle trocknet. Jetzt kann der Markenlack zeigen, ob er besser ist, als der No Name.

Weiter mit den Türen. Mir gefiel nicht, wie die Türen ins Schloss fielen. Man musste teilweise mehrmals probieren, bis die Türen sicher im Schloss saßen. Das kann gerade bei Selbstmördertüren tierisch ins Auge gehen, wenn da die Tür während der Fahrt aufspringt. Die Türfallen auf beiden Seiten sind unterschiedlich, weil ich auf der Beifahrerseite leider eine etwas zu groß gemacht habe. Da hatte ich en Flacheisen aufgeschweißt. Aber das war nicht hoch genug. Also habe ich ein zweites darüber gebraten.

Schlossfalle

Damit das Schloss sauber drüber gleitet, habe ich das aufgeschweißte Flacheisen mit der Fächerscheibe abgeschrägt.

Schlossfalle

Bis ich es soweit hatte, musste ich mehrfach nacharbeiten, aber jetzt funktioniert es so, wie es soll.

Weiter zur Fahrerseite. Da ist die Schlossfalle in ein Vierkantrohr gesägt. Aber es war eine Lücke zwischen dem Blech und der Schlossfalle.

Schlossfalle

Diese Lücke habe ich geschlossen.

Schlossfalle

Auch hier der Test:

Wenn ich bedenke, wie bescheiden dir Türen bei der Automechanika noch geschlossen haben - da musste ich zur Sicherheit die Türen beim Transport mit einem Spanngurt zusammenbinden, sonst wären sie vermutlich während der Fahrt aufgegangen.

Wenn ich das nächste Mal einen Farbtopf auf habe, werde ich die A-Säulen wohl noch etwas beilackieren. In dem Fall würde Rost die Funktion beeinträchtigen ;-)

25.03.15

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Nussbaum-Tuning

Ich hatte mir für kleines Geld von der Veterama Türgriffe für den Bastard mitgebracht. Die bisher montierten taten ihren Dienst, aber mal ehrlich - hübsch ist definitiv anders.

Türgriff

Da ist das doch schon eine ganz andere Hausnummer.

Türgriff

Dir Türgriffe hatte ich bisher auch nur auf die Schnelle reingepfuscht. Die Schrauben hielten nicht wirklich. Lag daran, dass die Löcher schlichtweg zu groß waren für die Blechschrauben. Also habe ich die Löcher zugeschweißt und anschließend neue Löcher gebohrt.

Türgriff

Die ganze Geschichte auf beiden Seiten. auf der anderen Seite kam der andere Griff dran.

Türgriff

Ich habe danach noch weiter die Türen und Schlösser ausgerichtet. Die Türen schließen nun deutlich besser.

Und weil ich gerade an den Türen bin, habe ich mich nochmals der Türverkleidungen angenommen. Auch da hatte ich in der Enge der Zeit vor der Automechanika Kompromisse fabriziert. Eine Ecke auf der Beifahrerseite war noch nicht vertäfelt.

Türverkleidung

Problem damals war: Ich hatte kein flaches Material mehr - und keine Zeit. War zur Messe nicht so schlimm, bei geschlossener Tür sieht man nix von der Ecke. Gestört hat es mich trotzdem. Also habe ich eine Gemüsekiste besorgt, zerlegt und die Lücke geschlossen.

Türverkleidung

Ich finde die Idee mit den Patchwork Türverkleidungen weiterhin gut. Besonders, weil sich da auch einige Blogleser mit eingebracht haben. Aber ich habe ein Problem damit. Die Türverkleidungen stehen in einer zu großen Konkurrenz zu dem Armaturenbrett. Es ist einfach too much im Innenraum. Also muss ich das "absoften". Ich habe die Türverkleidungen mit nussbrauner Lasur gestrichen.

Türverkleidung

Türverkleidung

Durch die Lasur wird das einheitlicher, ruhiger. Keine Angst, die Inschriften kann man noch lesen. Mal sehen, wie es aussieht, wenn die Lasur trocken ist. Ich habe ein wenig Angst, dass das auf den Holzstücken, die Lackiert waren, nicht hält. Evtl. gehe ich noch mit Klarlack drüber, um es zu fixieren. Aber erst einmal trocknen lassen...

24.03.15

Permalink 15:39:00, von KLE E-Mail

Blogparade: Mein erster Führerschein

Führerschein

Marc Höttemann hat aufgerufen zur Blogparade “Mein erster Führerschein”. Ich fand die Idee lustig und deshalb erinnere auch ich mich einmal daran, wie das alles angefangen hatte...

Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt am Arsch der Welt. Quasi schon Dorfjugend. Ich bekenne mich zu meiner oberfränkischen Heimat, ist eine tolle Gegend. Ich fahr da immer gerne wieder zurück, auch wenn ich inzwischen ebenfalls stolzer Wahlmainzer bin.

In meinem Freundeskreis hatte kaum einer ein Mofa, eine 80er, was das Höchste damals mit 16 war, hatte keiner eine von uns. Ich hätte gerne eine gehabt, aber mir fehlte das Geld, meinen Eltern das Verständnis. Dafür versprachen sie mir, wenn ich 18 werde, bezahlen sie mir den heißersehnten Lappen. Voraussetzung auch hier: Nur wenn ich keinen Motorradführerschein mache. Sie kannten eben ihren Draufgänger von Sohn. Erschwerend kam hinzu, dass die Schwester meiner Mutter in der chirurgischen Ambulanz arbeitete und Horrorgeschichten berichten konnte von Mopedfahrern, die sie von der Leitplanke abgekratzt haben.

Also fuhr ich wie alle anderen einfach Fahrrad, wobei meine Räder, ich hatte mehrere, anders aussahen, als die der anderen. Mein Lieblingsfahrrad aus Teilen vom Sperrmüll hatte hinten ein Rad von einem Klapprad, einen Rahmen von einem Herrenrad und vorne ein 18 Zoll Rad. Unvergessen auch das Rennrad mit 24 Gängen und 3 Schalthebeln: Hinten 6 Zahnräder, am Tretlager 2 und im Hinterrad zudem eine Nabenschaltung. Genutzt hat man davon maximal 3-4 Gänge, aber rein theoretisch...

Schon vor meinem 18. Geburtstag kaufte ich mein erstes Fahrzeug. Pannenkönig #1: Meinen Fiat Panda. Der Wagen stammte von einer Tante und auf dem Rückweg von einem Familientreffen nahmen wir ihn mit. Meine Mutter fuhr.

Was ist das grausam: Der Wagen steht vor der Tür, aber man darf nicht. Ich war weder 18 noch hatte ich den Lappen. Dieses wundervolle Stück hässlich rosarotes Papier, das das Tor zur Welt öffnete. Und ich bekam den Lappen auch nicht direkt zum Geburtstag. Mein Fahrlehrer - so kam es mir jedenfalls damals vor - hat Fahrstunden geschunden und mich einfach nicht zur Prüfung zugelassen. Was hatte ich einen Hals. Noch ne Stunde - jetzt aber, oder? Nein, Du bist noch nicht so weit.

Der Tag der Prüfung kam. Keinen Fehler bei der Theorie, die praktische Prüfung kam und begann super. Die Fahrschülerin vor mir kam genau bis zur ersten Ampel und hatte aus Nervosität den Rückwärtsgang eingelegt. Ende Gelände, bevor es überhaupt losging. Auf der Rückfahrt steuerte der Fahrlehrer das Auto vom Beifahrersitz aus. Ich hatte mehr Glück. Alles auf das km/h genau, rückwärts passend in die Lücke. Der Prüfer setzte seine Unterschrift.

Klar, dass gleich am Abend in die nächstgrößere Stadt gefahren werden musste mit vollbeladenem Panda. Unter heftigstem Protest meines Vaters. Der Fahrersitz ging nicht weit genug nach hinten, also hatte ich den Anschlag einfach herausgeklopft, damit der Sitz weiter nach hinten ging. Natürlich rastete er so nicht ein. Sturkopf und jugendlicher Leichtsinn setzt sich gegen die elterlichen Bedenken durch. Natürlich bin ich gefahren. Ist glücklicherweise auch gut gegangen.

Ab da stand die Welt offen. Fast mein komplettes soziales Umfeld änderte sich - ich bin mobil! Im heimatlichen Kaff weggehen? Hey, ich hab einen Führerschein! Das machen nur die Looser, die noch keinen Lappen haben. Ganz ehrlich? Ich hätte genauso im Ort weggehen können. Viel besser oder schlechter war es da draußen auch nicht. Aber das habe ich erst in der Retrospektive kapiert.

Und ich war der König in meiner Clique. Dank einer Ehrenrunde in der 8. Klasse war ich einer der ältesten der Klasse und somit einer der wenigen mit Führerschein. Und dazu noch mit eigenem Auto, das man immer hatte und nicht nur den Wagen von Vattern, den man nur dann bekam, wenn der ihn nicht brauchte. In meinem Kofferraum wurden die Bierfässer für legendäre Partys transportiert, ich war der Pilot bei den besten Ausflügen in dieser Zeit... Um mich kam man einfach nicht drumrum, wenn man bei den Coolen dabei sein wollte, auch wenn das Auto alles andere als cool war.

Ich habe bis heute einen rosa Lappen, leider nicht mehr den ursprünglichen, der wurde mit 1994 zusammen mit meinem Geldbeutel schlichtweg geklaut. Ich finde das Bild im "neuen" auch nicht so prickelnd, aber das im ersten war brutal. Aber Führerscheinbilder müssen grausam sein. Denn das zeigt uns: Es war eine wirklich geile Zeit, damals als wir 18 waren. Ich will die Zeit nicht missen - aber nochmal 18 sein? Ne, danke, bitte nicht. Manches ist einfach besser, wenn man es sich in der Erinnerung schön redet ;-)

23.03.15

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Zurück von der Veterama Hockenheim 2015

Ich war dieses Wochenende auf der Veterama in Hockenheim. Klar, ich hatte einen Verkaufsstand.

Veterama Hockenheim 2015

Ich war ab Freitag Mittag da - am Freitag tagsüber war wirklich T-Shirt Wetter. Aber wir haben März. Nachts war es natürlich weniger kuschelig. Aber wir hatten eine Feuertonne zum Wärmen.

Es war wieder "meine" Veteramatuppe. 4 Verkaufsstände und ein Cateringbereich. Und da das durch einen Gang getrennt war, traf mich der glückliche Umstand, etwas mehr Platz zu haben, wie bestellt.

Die Frühjahres Veterama im Fahrerlager des Hockenheimrings ist natürlich deutlich kleiner, als die Herbstveranstaltung und leider von den Teilestränden deutlich Motorrad lästig. Wenn man selbst einen Stand hat, kommt man leider wenig herum. Aber so ein wenig habe ich auch gesehen. Immer wieder gibt es Kuriosa im Angebot - Beispiel: Rückspiegel mit einer Art Teppich bezogen.

Rückspiegel

Bei der Veterama geht es nicht rein ums Geld verdienen, wenn man da steht und verkauft. Man trifft auch viele Leute, die man lang nicht mehr gesehen hat, quatscht über die Karre mit der man gekommen ist und hört fremde Geschichten. Über meinen Titan kam ich z.B. mit einem Schrauber ins Gespräch, der einen VW Jetta 1 umgebaut hatte, der wohl auch von Zeitschriften gefeatured wurde. Bei der Frage nach dem Verbleib des Wagens grinste er. "Als meine Frau die Scheidung eingereicht hat, habe ich den geschlachtet und Schreddern lassen. Der habe ich keinen einzigen Pfennig gegönnt." Schräge Geschichte...

Von den angebotenen Fahrzeugen habe ich sicherlich nur einen Bruchteil gesehen. Highlight für mich war ein König Special Mercedes SL.

Mercedes Benz SL König Special

Ein typischer Vertreter der Spoilerhochzeit der 80er.

Mercedes Benz SL König Special

Der Wagen ist seit den 80ern in 2. Hand und für 25.800,- Euro im Angebot.

Toll fand ich auch diesen 64er Opel Rekord Schnelllieferwagen.

Opel Rekord Schnellieferwagen

War leider nicht ganz so 100% restauriert, hier und da kam der Gammel wieder hoch - Preis: 7.800,- Euro inkl. Ersatzteilen.

Opel Rekord Schnellieferwagen

Ein Passat 32B stand auch auf dem Markt.

VW Passat 32B Syncro

Es dämmerte schon, als ich ihn entdeckt habe. Sicher war: Die Hecklappe hatte es so gut, wie hinter sich. Preisvorstellung stolze 5.300,- Euro. Aber immerhin - es war ein Syncro.

VW Passat 32B Syncro

Der Samstag war bewölkt - ein krasser Unterschied zum Freitag - schweinekalt am Tag und in der Nacht natürlich auch. Aber immerhin: Bis auf einen kleinen Schauer am Abend, der nicht viel anrichten konnte, blieb es trocken. Am Abend gab es bei uns den traditionellen Rollbraten mit Folienkartoffeln. Lecker. Wir haben einen herumstreunenden Reporter mit zum Tisch geladen, der total begeistert war von der Veterama Atmosphäre. In der Bilderstrecke zu seinem Bericht findet Ihr auch Bilder von unserer Feuertonne im Mercedes Benz Kühlergrilldesign.

Ich habe so einige Sachen gesucht für den Rod und für den Escort - die habe ich leider nicht gefunden, dafür anderes. Wie z.B. 2 Türgriffe für den Framo, die ich viel stylischer finde, als die ollen DDR Teile.

Türgriffe

Ich hätte gerne 2 von den unteren gehabt, aber in der Grabbelkiste waren einfach keine zwei identische. Dafür gab es sie für einen 5er das Stück. Früher waren Türgriffe noch wirklich kleine Kunstgegenstände.

Irgendwie hat sich rumgesprochen, dass ich auf automobilen Scheißdreck stehe. Ein Händler hatte eine ganze Kiste parat, die er mir für einen Schnapperpreis untergejubelt hat. Und nunja, es wir Dinge geben, die davon im Müll landen. Aber es war etwas drin, was mich total kickt - diese Hupe:

Hupe

Hupe

Die Plastikhupe fliegt runter, aber der Rest passt Arsch auf Eimer zum Framo.

Leider funzt sie nicht. Mal sehen, ob ich sie zum Laufen bringe. Notfalls opfere ich dafür eine andere Hupe.

Am Sonntag kämpfte sich im Laufe des Tages die Sonne wieder durch. So eine trockene Veterama hatten wir selten. Was am Sonntag aber etwas Mangelware war, waren die Besucher. Wobei bei mir am Stand noch einiges ging. Was auch daran lag, dass ich manche Dinge mit Kampfpreisen rausgeramscht habe. Manches packt man eben ungerne wieder ein. Auch schlug ich bei anderen Ständen dann zu. Ein Klamottenstand eine Reihe weiter bot am Sonntag alle seine T-Shirts, Hoodies und Sweatshirts mit luftgekühlten Motiven zum Einheitspreis von 10 Euro an. Es kann sich durchaus lohnen auch den Sonntag bei der Veterama zu nutzen.

Vor der Veterama fehlte mir etwas die Lust auf den Oldtimermarkt, jetzt freue ich mich schon auf die Herbst-Veterama vom 9. bis zum 11. Oktober 2015.

19.03.15

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Crash Test Spoiler

Ich habe den Heckspoiler an den Titan gespaxt ohne ihn zu lackieren, weil ich eine Idee im Kopp hatte. Zeit sie umzusetzen:

Crashtest Spoiler

Ich habe die Crashtest Streifen auf dem Spoiler fortgesetzt. Sieht jetzt easy zu machen aus, aber man bedenke: Die Kante ist geschwungen und das musste auch der Streifen werden. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das so lasse, aber das ist einmal ein Anfang. Ich fahr jetzt erst einmal eine Weile mit rum. Entweder reißt es mich und ich greife doch zum Farbtopf oder es begeistert mich mit der Zeit.

Auch kickt mich der Spoiler an sich nicht so wirklich. Höhe, Position, alles soweit ganz gut - nur ist er mir irgendwie zu schmal. Das Ding sollte bis zu den Außenkanten des Fahrzeugs gehen, dann würde der GANZ anders wirken. Ich suche mal so nebenbei nach einem entsprechenden Trashspoiler von Zastrow und Konsorten.

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