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29.09.16

Permalink 09:51:00, von KLE E-Mail

Rückenwind Tour 2016 - Tag 9: Im Land der Felgen

Irgendwo mitten in der Pampa bei Schrobenhausen. Eine Scheune. Das ist das Fahrzeuglager von Wolfgang. Auch wenn er sich auf Facebook Manta Wolfi nennt, der Fuhrpark ist doch eher VW lastig.

Wolfgang

Als ich an der Halle ankam war zudem auch einer der vielen Nilse aus dem Fusselforum da. Keine Ahnung, warum der Vorname Nils bei Müttern so beliebt war, deren Söhne sich später im Fusselforum anmelden.

Fusselforum

Aber schauen wir mal intensiver unter die Abdeckplanen. Wolfgang ist schon eher von der Spoilerfront. Tief kann es auch gerne sein. Da ist z.B. der Breitbau Scirocco 2 - die Räder sind natürlich nur Standräder.

Scirocco 2

Sofort startklar: Ein weiterer 2er Scirocco.

Scirocco 2

Vermutlich nur deshalb in der Halle, um mich mit der Farbe zu ärgern: Ein manilagrüner Jetta 1.

Jetta 1

Sein neuster Neuzugang ist ein 1er Golf Diesel mit Eintittentacho.

Golf 1

Golf 1 Tittentacho

Ganz hinten in der Ecke eigestapelt ist dann der sagenumwogene Manta.

Manta

Er hat den Wagen nicht selbst aufgebaut, aber der Bock ist ein bekanntes Scenefahrzeug aus den 90ern und in Zusammenarbeit mit 2 Tuningfirmen entstanden. Unter der Haube werkelt ein 3l 24V aus dem Omega, der damals gerade erst auf den Markt gekommen war.3l 24V

Ich bin mal gespannt, wann das Teil wieder auf der Gasse ist. Im Moment scheitert es wohl daran, dass der TÜV im ersten Anlauf das H-Kennzeichen verweigert hat.

Ach ja, ein Volvo steht auch noch rum. So gespickt mit vielen seltenen Extras.

Volvo 240

Von der Halle ging es erst einmal zum Supermarkt. Erstmal ne Kiste Bier holen. Am Wochenende war Besuch vom Fusselforum da und die hatten ihn leergesoffen. Auf dem Bild sieht man auch Wolfgangs derzeitiges Alltagsauto, einen Polo 86C. Man könnte etwas neidisch auf das Kennzeichen sein.

Bierholen

Steht bei anderen alles in der Werkstatt, so ist das in Schrobenhausen anders. Wolfgang hat ein Faible für schöne Felgen und das sieht man seiner Wohnung an. Überall stehen Felgen, Nabendeckel und auch komplette Rädersätze.

Wolfgang

Felgen

Felgen

Felgen

Wolfgang hat prima gekocht, sprich: Wir haben uns eine Pizza bestellt. Hat gepasst, muss auch mal sein. Hannes von Tag 7 kam auch noch mal vorbei. Eigentlich war das so geplant, dass er mir einen Spoiler mitbringt, den ich dort vergessen habe. Aber er wurde durch eine Abschleppaktion aufgehalten. Nun machen wir das wahrscheinlich zur Veterama. Die ist ja auch bald.

Als ich heute früh aufwachte, war Wolfgang schon auf der Arbeit. Das nächste Ziel ist nur 40km weiter und da weiß ich fast garnix über den Gastgeber. Also ist es auch für mich spannend. Aber das ist ja das Ziel der Tour: In fremde Schrauberwelten eintauchen.

28.09.16

Permalink 10:06:00, von KLE E-Mail

Rückenwind Tour 2016 - Tag 8: Ozapft is!

Ab und an auf meiner Tour muss ich mir die Zeit vertreiben, bis der Gastgeber von der Arbeit kommt. Mein nächstes Ziel war München und ich hatte versprochen eine Auspuffanlage zu bergen für das Ziel am Freitag. Hinfahren, einladen weiterfahren. So der Plan. Aber diese Menschen in der bayrischen Provinz...

Gut, die Straßendecke erneuern macht ab und an Sinn. Die Straße dafür zu sperren auch. Aber keine Umleitung auszuschildern...

Letztendlich habe ich nach einigen Irrfahrten dann doch das Ziel erreicht und wurde mit einer Schrauberhalle belohnt, wo ein Peugeot 104 stand.

Peugeot 104

Peugeot 104

Ewig nicht mehr gesehen und dann auch nicht in dem Zustand. Ersthandauto mit wenigen Kilometern.

Auspuffanlage eingeladen. So langsam füllt sich der Kofferraum. Gut, dass ich mit einem Kombi unterwegs bin.

Auspuff

Mein eigentliches Ziel hatte ausnahmsweise nichts mit Autos zu tun. München Ende September? Das bedeutet natürlich Wiesn.

Oktoberfest

Mein ältester Freund aus Jugendtagen wohnt in München und er hatte eine Tischreservierung. Viel Schlaf hatte ich die Nacht nicht, aber ich kann noch chillen. Der nächste Gastgeber kommt erst um 16 Uhr von der Arbeit...

27.09.16

Permalink 09:07:00, von KLE E-Mail

Rückenwind Tour 2016 - Tag 7: Mitten im Wald

Ich war nur einen Tag in der Schweiz, dann ging es wieder auf deutschen Boden. Und da es nicht so weit zu meinem Ziel war, bin ich einfach Landstraßen gefahren, um die Maut zu sparen. Gekauft hatte ich nix in der Schweiz, hatte ja nicht einmal Geld gewechselt. Beim Zoll kam dann nur die Frage, ob ich Drogen dabei hätte und ob ich die Nieten selbst ins Fahrzeug gemacht habe.

Zoll

In wie weit diese beiden Fragen in Kausalzusammenhang stehen, überlasse ich jedem seiner eigenen Phantasie ;-)

Nächster Halt war Augsburg. Dort traf ich mich mit Hannes (escarabajo aus dem Fusselforum). Und zwar nicht in der Stadt, sondern irgendwo außerhalb an einer Tankstelle. Von da aus fuhren wir zu einem nicht so leicht zu findenden Gelände mitten im Wald. Ein ehemaliges Militärgelände, auf dem er eine Halle gemietet hat.

Rückenwind

Hannes schraubt an diversen Franzosen aber ohne Markenscheuklappen. So war das "Lotsenfahrzeug" ein Autobianchi A112.

Autobianchi A112

In der Halle dann sein DS, den er aus Holland geholt hat, als dort die steuerliche Regelung für Oldtimer geändert wurde.

DS

Ebenfalls ein Schnäppchen wegen der Steuer des entsprechenden Kauflandes ist sein Caddy. Der wurde der österreichischen Erbin zu teuer.

Caddy

Ein weiterer Beweis für Kaufen, wenn es noch billig ist: Porsche 944.

Porsche 944

Er hat ihn gekauft, als man die wirklich noch für Kleingeld schießen konnte. Inzwischen sind die 924/944er im Preis deutlich angezogen.

Und so ist die Halle zugestapelt mit Fahrzeugen unterschiedlichster Zustände, wobei bei Hannes schon so ein Trend zum Citroen CX zu erkennen ist.

Rückenwind

Aber es stand da auch noch der W124 der Mutter, den er repariert, die Ente eines Kumpels, ...

Besichtigung der Halle abgeschlossen? Jein. Denn wenn man die Location besucht, dann sollte man das Gelände komplett sehen. Denn weit verstreut sind da viele Hallen und auch Bunker, die meist an Autoschrauber vermietet sind.

Bunker

Auf dem gesamten Gelände sieht man immer nette Lösungen, wie auch diesen Kaminausgang.

Kamin

Intakte Gebäude, ein paar zerstörte, die sich für Fotos wahrscheinlich ganz gut eignen.

Gebäude

Und immer wieder stehen Autos herum, die nicht mehr in die Hallen passten.

Transit

Manche kennt man, manche Hallen hat man noch nie offen gesehen. Mit den Mietern der Nachbarhalle ist Hannes befreundet. Da stehen u.a. 2 Saab. Der hier sieht auf dem ersten Blick übel aus, wurde auch als Schlachter inseriert, stimmt aber von der Substanz und die Technik funktioniert obendrein.

Saab

Ein Schlachter für den A112 muss inzwischen als Drittnutzung als Grill herhalten.

Grill

Die Reste eines NSU Prinz als Theke.

Theke

Das Gelände am Arsch der Welt - ich verrate absichtlich nicht wo - leider kein fließend Wasser vorhanden, aber sonst ein echtes Eldorado. Lärm machen bis tief in die Nacht, ein nicht angemeldetes Fahrzeug mal Probe fahren können, jede Menge andere Schrauber aber immer mit viel Abstand dazwischen, dass man sich gegenseitig nicht auf den Sack geht - tolle Location.

Aber das war nicht die einzige Halle, er hat noch eine in Augsburg, allerdings eine reine Unterstellhalle. Da stehen dicht gedrängt nochmals einige Fahrzeuge, aber zum Teil auch untervermietet.

Halle

In der Ecke steht sein Maserati. Geile Kiste aber technisch eine absolute Diva und springt derzeit auch nicht an. Über den Vergasern sitzt eine Glocke, über die die Luft aus den 2 Turbos eingepresst wird. Bedeutet beim Schrauben: Glocke ab, an den Vergasern schrauben, dann Glocke drauf und erst dann testen können, ob es etwas gebracht hat.

Maseratti

Wie war das mit dem "Kaufen wenn billig"? So kam Hannes auch zu diesem CX Diesel aus den neuen Bundesländern mit wenigen Kilometern zum Schnäppchenpreis.

Citroen CX

Auch in dieser Halle hätte man Stunden verbringen können und über Details, wie diese Zubehör Hutze auf dem CX fachsimpeln können.

Hutze

Es war aber eben mal wieder nur in kurzes Hineinschnüffeln. Den BMW E28, mit dem wir durch Augsburg fuhren, habe ich vergessen zu fotografieren, ebenso wie das andere Altblech, das vor der Wohnung stand. Ja, da hat mal wieder einer in Deutschland einen (sympathischen) Autotick.

Die Tour ging weiter zu Hannes Haus, wir hatten schon die zwei von der Halle mit dem Saab im Schlepptau, dazu kamen noch zwei andere. Ergab eine lustige Runde zum Grillen. Auch wenn es schon am Vorabend Grillgut gab, damit hatte ich kein Problem. Männer, Feuer, Fleisch geht immer.

26.09.16

Permalink 09:41:00, von KLE E-Mail

Rückenwind Tour 2016 - Tag 6: Nun wird´s kriminell

Wo war ich aufgewacht, ach ja, südlichster Schwarzwald. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es noch ins "Außenlager" von Lutz - und ja, die Leser haben es richtig bekannt, es ist ein Commodore und kein Rekord.

Commodore

Im Außenlager standen - nicht wirklich eine Überraschung - zwei weitere BMW E30. Einmal ein vom Export geretteter Rentnerwagen als Automatik...

BMW E30

...und der ehemalige Winterwagen, der einmal wieder auf die Straße soll.

BMW E30

Ich nahm Abschied, nun sollte es weiter in die Schweiz gehen nach Dübendorf. Aber erst einmal musste ich über die wackligen Straßen in der Provinz. Ist toll, wenn einen das Navi an eine Baustelle führt, an der es schlichtweg nicht weiter geht.

Sackgasse

Sind Euch die vielen Umleitungsschilder aufgefallen? Richtig, keine zu sehen. Da half nur zurück an die letzte Abzweigung, die andere Richtung fahren und warten bis das Navi aufhört vom Wenden zu quatschen.

Auf Landstraßen in die Schweiz und dort ebenfalls auf Landstraßen weiter. Auch in der Schweiz wackelige kleine Straßen. Ob das an der Navi Einstellung "Mautstraßen grundsätzlich vermeiden" lag, oder einfach die kürzeste Strecke war, ich weiß es nicht.

In einem Waldstück, meinte ich, es fährt ein Krankenwagen hinter mit. Typische Lackierung, hell mit Neonorangenen Streifen. Irgendwann hupte der mal. Was will der von mir? Als er die Disco einschaltete, blieb ich stehen. Erst jetzt schnallte ich, dass das die Polizei war. In der Schweiz sind die Polizeiautos so lackiert. Ausgestiegen und aufgefordert worden, wieder Platz zu nehmen. Papiere gegeben und dann informiert worden: Die Straße, die ich gefahren bin, ist für PKW sonntags gesperrt. Ganz ehrlich: Ich bin nach Navi gefahren und habe das Schild schlichtweg nicht bemerkt. Das habe ich auch der Polizei erklärt, dass ich ortsunkundig bin und per Elektronik in die Falle gelockt wurde. Auch erklärte ich meine Verwechselung mit dem Krankenwagen.

Ob sie es als Ausreden angesehen haben (was nicht der Fall war), oder nicht, weiß ich nicht. Auf jeden Fall kam ich mit einer mündlichen Verwarnung davon weil ich mich einsichtig zeigte und vor allem, weil ich nicht wild durch den Wald gerast war. Puh! Glück gehabt. Die Strafen für Verkehrssünden in der Schweiz sind heftig.

Schließlich kam ich bei Michael und seiner Familie an. Auf der Auffahrt stand schon eines seiner Fahrzeuge: Eine Ape, die er wieder hergerichtet hat.

Ape

Ich habe versucht, mich reinzusetzen. Nein, ich bin zu groß zum Ape Fahren.

Es war Nachmittag, ich durfte Werkstattluft schnuppern. Wir fuhren zuerst zu einer Tiefgarage, wo sein Ford Mustang Cabrio stand. Man verzeihe mir das verwackelte Foto, ich habe leider nur das gemacht.

Ford Mustang

Das Ding ist 80er Jahre pur, könnte auch ein europäisches Auto sein von den Abmessungen, aber wenn man den V8 anlässt, dann ist es ganz klar ein Ami.

Dann kam ein Ritual, für das ich die Schweizer beneide: Kennzeichenwechsel. Vom Alltagsauto ab, ran an den Mustang. Hier funktioniert es mit den Wechselkennzeichen so, wie es sollte. Man bezahlt nur für das teuerste Auto die Steuer. Im Mustang offen zur eigentlichen Werkstatt.

Werkstatt

Besonders groß ist die nicht, zudem teilt er sie mit einem Freund. Das macht erfinderisch. So gibt es eine Sitzecke auf einem Zwischenboden über den Autos.

Michael

Bei dem BMW auf der Bühne blutete mir ein wenig das Herz. Wirklich so gut wie rostfrei, aber mit Motorschaden.

BMW

Wirtschaftlich trotzdem ein Totalschaden. Er dient als Ersatzteilträger für einen zweiten BMW, den er mit Frontschaden gekauft hat. Die Front ist schon weitestgehend montiert.

BMW

Der Rest samt guter Türen, Innenausstattung etc. geht wohl so in die Presse, wenn nicht bald jemand kommt und noch Teile holt. Er hat einfach keinen Platz, um das einzulagern.

Sein Schrauberkollege baut auch etwas Interessantes. Ein Replica eines Peugeot 205 Rallye Fahrzeugs.

Peugeot 205

Allerdings "nur" mit Frontmotor und nicht mit Mittelmotor wie die Vorlage. Dafür eben mit Straßenzulassung, was bei geänderten Fahrzeugen in der Schweiz wohl gar nicht so einfach ist.

Nach der Besichtigungstour ging es zurück zu Michaels Familie mit Frau und zwei Töchtern. Es wurde lecker gegrillt mit Lamm, Geflügel und Schwein(?), zudem Pilze, Tomaten, Maiskolben, ... Kürzen wir die Beschreibung ab: Es war lecker. Bis in die Nacht saßen wir dann zusammen und quatschten. Unter anderem auch über die Besonderheiten der Schweiz. Empfand ich durchaus al Bereicherung meines Erfahrungsschatzes.

Und ich habe noch etwas über die Schweiz gelernt: Sie haben zwar 220V Strom, aber keine Schuko-Steckdosen, wie wir in Deutschland:

Steckdose

Wäre fast mein Bericht dran gescheitert, weil ich das Ladegerät meines Laptops nicht einstöpseln konnte. Aber glücklicherweise hatte Michael ein passendes Kabel zum Netzgerät...

25.09.16

Permalink 12:08:00, von KLE E-Mail

Rückenwind Tour 2016 - Tag 5: Irgendwo hier in der Nähe muss der Bodensee und die Schweiz sein...

Es kamen Beschwerden in Stuttgart. KLE, Du kannst doch nicht einfach nur zum Feiern hierher kommen. Du musst auch in die Werkstatt, sonst ist das Konzept Deiner Reise ja für den Arsch. Ja, irgendwie haben sie Recht. Also auf zur Werkstatt von Radiergummi Racing.

Radiergummi Racing

Sie reparieren da im Kundenauftrag Autos, aber es stehen auch die eigenen Projekte in der Halle. Ein Mitbringsel aus Australien ist dieser Holden EJ von 1963.

Holden EJ

Dürfte wohl so ziemlich der einzige in Deutschland sein. Das machte eine Zulassung schwer, weil an dem Bock ein Datenblatt erstellt werden musste. Hat offenbar noch nie jemand versucht, sowas in Deutschland zuzulassen. Andere Baustelle: Der Rennkadett B. Sprühdosenlack, Käfig, ...

Kadett B

Ein paar Mopeds stehen auch rum. Kein Wunder, Mario ist eigentlich Zweiradmechaniker....

Schwalben

Moped

Ach ja - ein Benz Binz Kombi steht auch rum.

Binz

Schön noch ein bisschen geschnackt und dann ab zur Tanke. Der Passat hat einen 60l Tank, warum habe ich eigentlich schon so früh nachgetankt? Für die Statistiker unter Euch: Der Tageskilometerzähler hat zu dem Zeitpunkt 931km angezeigt.

Tanken

Nächstes Ziel war "Baur Eta" - also das ist sein Internet Alias. Er wohnt im Rothauser Land, irgendwo am südlichsten Zipfel des Schwarzwaldes, Nähe Bodensee/Schweizer Grenze.

Huiuiui, was ne Strecke- die letzten 30, 40km sind nur Landstraßen. Kurvige Landstraßen. Macht eigentlich Spaß zu fahren, wenn man keinen Rentner vor sich hat. Ich habe 2x kurz Pause gemacht, bi die Rentner genug Vorsprung hatten und ich wieder Spaß an der Strecke...

Namensgeber seines Internet Aliases steht gleich an der Straße.

Baur Eta

Ja, er ist E30 Fan durch und durch. Auch wenn er letzthin richtig Pech hatte. 2 Totalschäden in einer Woche. Der eine stand in seiner Werkstatt: Kapitaler Motorschaden.

BMW E30

Den anderen E30 hat einer mit Gewalt von der Straße geschubst. Als ich ankam waren sie gerade am Schrauben. Der Freund seiner großen Tochter hat sich einen 2er Golf zugelegt und der Motor läuft noch nicht rund.

Golf 2 16V

Auch wenn er auf BMW steht, es gibt hier keine Markenscheuklappen. In der anderen Garage steht ein Opel C Rekord Coupé, das er in Erinnerung an den verstorbenen Vorbesitzer erhält. Man beachte die Deko überm Tor.

Opel Rekord C

Vor die Werkstatt wurde sein Granada Turnier geschoben, um dem Golf temporär Platz zu schaffen. Der ist noch im Aufbau, derzeit bei der Sanierung des Blechs.

Granada

Also auch an diesem Ende Deutschlands wird munter geschraubt - generationsübergreifend.

Nachdem für mich gekocht wurde ging es abends in die Dorfkneipe, dekoriert mit diversem Jägermeister Schnickschnack, das ich aber leider vergessen habe zu fotografieren. Schön gezecht und angenehm: Man durfte in der Kneipe rauchen. Ein Bekannter kam noch vorbei mit einem C-Rex, klar, dass wir mal rausgehen mussten und den besichtigen. Ein schöner Alltagsoldtimer.

Opel Rekord C

Nach einem ausgiebigen Frühstück sitze ich nun in der Sonne und tippe meinen Blogbericht. Wahnsinn, was ein Wetter Ende September... Noch ein wenig Autos gehen wir gleich ansehen, dann geht es weiter in die Schweiz - die ist von hier aus ja nicht mehr weit....

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