Der Jägervari


Basis für den Jägervari ist ein 1978er LS Passat Variant. Den gab es sozusagen als Bonus zu einem Tauschgeschäft. Mit kleinem Budget aber viel Arbeit habe ich den Wagen restauriert und meinem Patensohn Maddin zum 18. Geburtstag geschenkt. Inzwischen weiterverkauft...

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  • 32BQP Inzwischen verkauft. Schicksal inzwischen ungeklärt.
  • WC Geschlachtet und verschrottet.
  • Emma Gegen die Basis der Leiche getauscht und inzwischen von anderen aufgebaut.
  • Jägervari Meinem Patensohn zum 18. Geburtstag geschenkt, inzwischen weiterverkauft.
  • Passat 474 Der 474. jemals gebaute Passat. In (hoffentlich) gute Hände weiterverkauft.

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20.12.10

Permalink 09:23:47, von KLE E-Mail

Besuch vom Jägervari in Mainz

Am Samstag war Julian bei mir, der jetzige Eigentümer des Jägervaris. Er ist gerade auf nem Trip quer durch Deutschland mit dem Wagen. So bekam ich ihn nach längerer Zeit mal wieder live zu sehen. Jägervari Allgemein sieht er noch ganz gut aus. Julian hat inzwischen die Windschutzscheibendichtung gewechselt und leider die Zierleiste nicht mehr reinbekommen. Dadurch ist sie etwas schmäler und man sieht einen Rand Originallack. Aber das kann man beilackieren. Angeblich ist auch am Unterboden inzwischen die Kante zwischen Bodenblech und Schweller durch - da hatte ich den Wagen nicht geschweißt, kann also sein. Scheint in guten Händen zu sein...

31.07.10

Permalink 21:42:47, von KLE E-Mail

Der Jägervari geht in die Oberpfalz

Heute wurde der Jägervari verkauft. Der Käufer fand sich über das Forum der Passat-Kartei Deutschland. Gekauft hat ihn Julian, der neben dem Vari auch noch einen 1979er GLS Fließheck hat. Jägervari mit Vor- und Nachbesitzer Links der Käufer, rechts Martin, der zukünftige Neuwagenschubser. Ich denke mal, der Wagen ist in guten Händen. Ich wünsche Julius allseits gute Fahrt mit dem Wagen!

26.05.10

Permalink 11:50:35, von KLE E-Mail

Erziehungsauftrag kläglich gescheitert :-(

Ich habe den Jägervari für meinen Patensohn ja aus erzieherischen Maßnahmen gebaut. Als Patenonkel bin ich ja traditionell für die religiöse Erziehung zuständig - und welche "Religion" kann ich besser weitergeben, wie die Altautoliebhaberei. Jägervari bei der Übergabe Ich hatte gehofft, er leckt Blut und beginnt selbst an alten Autos zu schrauben. War bei mir ja ähnlich. Mein erstes Auto war damals kein wirklich altes Auto, sondern ein beim Kauf nur 4 Jahre alter Fiat Panda. Aber da es ein Fiat war und damit ständig kaputt, habe ich als Schüler zwangsläufig irgendwann, als das Ersparte aufgebraucht war, angefangen, den selbst zu reparieren. Ein paar kleine Unfälle zerstörten den Wert des Wagens endgültig, so daß er am Ende total versaut war... KLEs Fiat Panda Bj. 1982 Der Plan ging leider mächtig in die Hose. Selbst repariert hat er so gut wie garnix, wenn, dann mußte sein Bruder ran, der KFZ Mechatroniker ist. Und nun kam die Hiobsbotschaft: Er hat sich jetzt einen niegelnagelneuen VW Polo bestellt. Er hat wohl mehr Erspartes, wie ich damals, teilweise ist er auch finanziert. Ein Gedanke, der mich ehrlich gesagt ziemlich erschaudern läßt. Wie kann der nur? Teil meines Deal mit Martin war, wenn er den Jägervari nicht mehr will, dann geht er zurück zu mir. Bis der neue Polo geliefert wird, muß ich mir ausdenken, was ich mit dem Vari machen werde. Evtl. reihe ich ihn in meine Sammlung ein, vielleicht trenne ich mich auch von ihm. Mal sehen. Glücklicherweise haben neue Autos Lieferzeiten, daß ich das durchdenken kann...

27.12.09

Permalink 14:48:46, von KLE E-Mail

Mußte den Jägervari wieder zum Leben erwecken...

Eigentlich ist es ja nicht mehr mein Wagen, aber es bleibt irgendwie trotzdem mein Baby. Als ich zu Weihnachten bei meiner Familie war, kam ich auch wieder zum Jägervari. Und der war fahruntauglich, als ich dazukam. Der Versager fehlte, der sollte verschmutzt sein, also haben die Jungs, mein Patensohn und sein Bruder, der fast fertig ist mit seiner Ausbildung zum KFZ Mechatroniker bei Opel, völlig planlos den Versager zerlegt. Mann, mann, mann. Man könnte ja erst einmal Symptome deuten. Der Wagen sprang fast gar nicht mehr an und auch bei Vollgas lief er nur ganz kurz im Standgas. Was sagt uns das? Entweder kein Sprit oder keine Zündung. Wenn dann noch Bremsenreiniger direkt in den Vergaser gespritzt den Wagen nicht laufen läßt, dann sollte es wohl die Zündung sein. Neue Verteilerkappe haben sie draufgebaut, auch nen neuen Läufer - nur den Unterbrecher haben sie nicht gewechselt. Also mal die Verteilerkappe abgemacht, Läufer und Abdeckung raus und den Motor mit der Ratsche durchgedreht. Und siehe da: Der Unterbrecher unterbrach nicht. Auge mal Pi eingestellt, anderen gebrauchten Versager drauf und angelassen - läuft. Die richtigen Einstellarbeiten überlasse ich dann Peter (Bild), dem KFZ Mechatroniker, der soll sich mal von seinem Meister zeigen lassen, wie man sowas macht. Soll gleich nen neuen Unterbrecher und Kondensator einbauen... Martin (auf dem Bild links) schraubte derweilen die Winterschluffen druff. Is lustig bei den Buben. Kaum schraubt einer am Auto, schraubt der ganze Freundeskreis. Neben dem Jägervari wurde z.B. gleich ein Subwoover mit verkabelt. Nur schade, daß sie vom eigentlichen Schrauben an relativ primitiver Technik eigentlich keine Ahnung haben... Rumfahren kann er damit aber grad nicht - der blinkt grad nicht. Ich hab mir für den Pirat grad das Blinkrelais "geliehen" XX(

01.09.09

Permalink 11:40:28, von KLE E-Mail

Der Jägervari hat schon seine lokalen Fans ;-)

Kleine Geschichte, die mir gerade mein Vater am Telefon erzählt hat. Mein Vater ist seit Jahrzehnten Neuwagenkäufer bei VW. Der hatte nach einem neuen Käfer, einen neuen 411 Variant, einen neuen 75er Passat LS, einen neuen 78er Passat LS, einen neuen 83er Passat CL, einem neuen Passat 35i Variant, ... bis hin zu seinem aktuellen neuen Golf Plus alle Wagen beim selben ortsansässigen VW Händler gekauft. Und als der Werkstattmeister erfuhr, daß in der Familie ein 78er Passat Variant angekommen ist, wollte der den unbedingt mal aus nostalgischen Gründen Probe fahren. Und er war begeistert. Den Motor fand er klasse, wie sauber der ohne zu ruckeln hochzieht und wie gut der im Futter ist. Klar, aktuelle VW mit 75 PS kann man damit nicht vergleichen. Die sind dagegen lahme, spaßbefreite Krücken. Nur die Einstellung der Kupplung gefiel ihm nicht. Die Kupplung kommt zu früh. Da hatter verdammich recht, das hatte ich vergessen noch zu machen. Macht aber nix: Der Werkstattmeister lässt es sich das nicht nehmen, das persönlich demnächst einzustellen - kostenlos versteht sich, weil er sich freut, mal wieder so einen Wagen in der Werkstatt zu haben :-)

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