Mal zwischendrin wieder an den Kotis rumbraten

Gestern war ich in der Halle, den Kübel für ein Käfertreffen abholen. Und da ich am Kübel nix machen konnte, was die sofortige Einsatzbereitschaft nicht beeinträchtigt hätte, habe ich eben am Rod weitergebaut. Ich hab da angefangen, wo ich aufgehört hatte – am Kotflügel. Da war ich ja noch nicht fertig. Also erst einmal ein Blech grob anpassen und festbraten.

…dann abschneiden, daß es paßt…

…und von innen verschweißen.

Ich gebe offen zu – es gibt Menschen, die können das besser – da gehöre ich eben nicht dazu. Is ja aber kein tragendes Teil, is eh egal. Und soooo schlecht isses auch nicht für ne Stelle, die man anschließend eh nicht sieht.

Die Lampen sieht man aber schon. Der Käfer Lampentopf ist ja etwas zu groß für originale Framo-Flügel.

Ich hab die Öffnungen mit dem Druckluftschleifer erweitert. Scheiße is das laut. Ich sollte mir endlich mal Mickimäuse besorgen. Als ich daheim war, klingelten mir immer noch die Ohren. Wasn Lärm und auch noch die Tonlage vom Zahnarztbohrer. Da bekommt man spontan fiktive Zahnschmerzen. Aber es führte zum Erfolg:

Klemmt jetzt nur drin, ich werde die einfach mit Sikaflex einkleben. Aber erst einmal müssen sie ausgerichtet werden, damit die Funzeln auch geradeaus leuchten.

Das mache ich dann, wenn die Flügel dran sind. Sicher is sicher. zudem müssen die Flügel innen noch entrostet werden und das geht besser ohne Topf.

Vom 2. Flügel habe ich die Blinkeröffnung auch verschweißt. Ist mir meiner Meinung nach besser gelungen, als beim anderen Flügel.

Da muß jetzt etwas rosten, damit das so aussieht, als ob das schon in den 60ern geschlossen wurde. Kommt Zeit, kommt Rost.

4 thoughts on “Mal zwischendrin wieder an den Kotis rumbraten

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