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The quality is immer noch very awful

Ich hab gestern den Focht Titan einmal in die Vorhölle gefahren, ein paar Dinge erledigen, die mich nervten. Da war die Verkleidung im Beifahrerfußraum. Die fehlte noch.

Die Box ist ohne Funktion, die taugen nicht viel, aber es sieht bescheiden aus, wenn da nix drüber ist. Es lag nicht daran, dass die Abdeckung fehlte, es fehlte ein Haltepin.

Ich hatte gehofft, dass ich irgendetwas von VW missbrauchen kann, das ich im Fundus hatte, aber nix passte. Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Ich habe den verbleibenden Pin einfach an die andere Position gesetzt und es unten mit der Teppichleiste eingeklemmt, die auch noch nicht richtig fest war auf der Beifahrerseite – eben wegen der fehlenden Boxenverkleidung.

Auf der Heimfahrt klapperte nix und das, obwohl es so einen ollen Diesel schon heftig schüttelt. Besonders, wenn er kalt ist. Problem gelöst.

Was mir im Titan fehlte, war ein Getränkehalter. Ich löste das pragmatisch. Bei irgendeiner Teilesammlung war ein ausklappbarer dabei. Im Pirat habe ich einen ähnlichen. Ebenfalls an der Mittelkonsole angeschraubt. Fällt zugeklappt kaum auf und stört auch nicht besonders.

Nicht besonders elegant, aber taugt. Aufgeklappt hält der die Getränke ganz gut. Und ich habe öfters das Problem mit einer Dose oder Trinkbecher. Ich lebe ja in meinen Autos.

Das Wichtigste war aber das linke Rücklicht. Das ging nicht mehr. Ich hab es an dieser Stelle wahrscheinlich schon oft geschrieben. Zu den Land Rover Heckleuchten habe ich immer die Worte des Verkäufers bei der Techno Classica im Ohr, der meinte „The quality is very awful“. Kosten ja auch fast nix die Dinger. Glas ab und was eine Scheiße!

Die Birne kann man wackeln und je nach Stellung leuchtet sie – oder eben nicht. Was ein Billigscheiß! Ich brauche mittelfristig qualitativ hochwertigere Heckleuchten. Das Problem: Man weiß nicht, ob es bessere sind, nur weil sie teurer sind. Land Rover Mist. Das Problem hatte ich schon beim 32BQP.

Ich hab mir erst einmal damit beholfen, etwas einzuklemmen.

Definitiv Pfusch. Aber wichtig war erst einmal die Funktion. Und offensichtlich tut’s das erst einmal wieder.

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Noch mehr Löcher

Es ist nervig, es hält auf, aber ich bin immer noch am Spachteln. Mir war letzthin die Spachtelmasse ausgegangen, also habe ich eine Dose im Baumarkt gekauft. Was ein Rotz. Es gibt so Marken, die streicht man nach und nach von seiner Liste der Produkte, die man verwendet. Ich habe wieder im Internet bestellt.

Immerhin – auf einer Seite bin ich so weit, dass ich die Löcher für die Lüftung und das VU-Meter bohren konnte.

Optisch sitzt mir die Düse etwas zu weit innen, aber das verjüngt sich nach außen und ich brauche die volle Höhe. Mit Einsätzen sieht das dann so aus:

Klar, dass ich auf der anderen Seite wieder auf Schaum beim Schleifen stieß. Es geht im Schneckentempo voran.

…aber es geht voran.

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Schaum nervt.

Ich habe gestern das Armaturenbrett vom Pirat weitergespachtelt und geschliffen. Eigentlich sollte das längst fertig sein, aber ständig ernte ich Rückschläge. Ist etwas fast in Form, wird an irgendeiner Stelle die Deckschicht zu dünn und der Schaum des geschäumten Armaturenbretts kommt durch. Dann heißt es das großflächig aufzuschleifen und den Schaum rauszukratzen. Anders bekommt man das wohl kaum dauerhaft gefixt.

Die Lücken schloss ich mit Glasfaserspachtel.

Und wieder schleifen, mit Feinspachtel ausgleichen, schleifen…

Kleine Stellen wären ja in Ordnung, aber es gab auch richtig heftige Stellen.

Im Nachhinein würde ich sagen – ein, zwei Lagen Glasfasermatten mehr wären wohl besser gewesen, weil ich dann mehr „Fleisch“ zum Schleifen gehabt hätte. Aber jetzt bin ich schon einmal so weit, jetzt fange ich nicht wieder mit dem Laminieren an.

Immer, wenn ich an so etwas nervigem arbeite, muss ich etwas für die Seele tun. In dem Fall kümmerte ich mich um den Einbau der ersten Golf 4 Düse. Einfach stumpf einsetzen? Nein, ich wollte etwas spielen. Ich schnitt mir ein Stück Forex aus einer alten Messetafel und bohrte 5 Löcher. an 4 Löchern schraubte ich das über die alte Öffnung.

Dann kam der Lochbohrer zum Einsatz.

Ich musste das vorher anschrauben, denn ich musste durch das Forex, aber auch durch das Armaturenbrett.

Da der Lochbohrer nicht 100% die richtige Größe hatte, musste ich das noch etwas nacharbeiten. Auch den Golf 4 Ausströmer, aber irgendwann passte es.

Dr Rahmen ist so cooler, hat den Look von einem Flugzeuginstrument. Natürlich wird der Rahmen noch schwarz.

Nach dem Intermezzo ging es weiter mit Schleifen, Spachteln, Flüchen, Auskratzen, Spachteln, Schleifen, ….

Sieht nicht viel anders aus, als vorher, aber so gaaaaanz langsam komme ich weiter.

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Der Osteraltautotreff in Darmstadt

Klar. Für einige ist Ostern ein NoGo, auf ein Oldtimertreffen zu gehen, weil man lieber mit der Familie feiert. Aber es war tolles Wetter. Und das lockte sehr viele nach Darmstadt für ein tolles Treffen.

Eine Parkplatzreihe reichte nicht für alle Fahrzeuge. Was ich nach wie vor schätze, ist, dass wir uns einig sind, dass es egal ist, aus welcher Epoche oder Fahrzeugklasse ein Auto stammt. Da stehen das Ami Cabrio neben einem C Ascona und beide sind willkommen.

So muss das sein!

Ich gehe dann auch gerne spazieren und freue mich über Details, wie diesen Kühlergrill an einem W123 Coupé. Keine Ahnung, woher der stammt, aber die Lamellen haben etwas.

Apropos Kühlergrill. Werner ist bei dem Thema Spielkind und spielt jetzt auch mit seinem E Rekord mit dem Thema.

Toller Ford würde mein Kumpel Ronny sagen.

Mein persönliches Highlight war aber eindeutig dieser Opel Rekord B:

Klar, er ist etwas individualisiert, aber die Patina ist echt, das merkt man dem Bock an.

Die Karre hat Eier.

War ein toller Sonntag – hier noch ein paar Eindrücke:

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Dann beschriften wir mal

Die Zusatzinstrumente für den Pirat waren zerlegt, Zeit die neu zu beschriften. AM Anfang stand das Lackieren der Tachoscheiben.

Auf dem Rechner habe ich die Tachobeschriftungen entworfen.. Die Dateien habe ich als Aufkleber geplottet. Das ist ein elendiger Fummelkram in der Größe. Die Stege sind viel zu dünn, dass man das vernünftig auseinanderzubekommen. Ich habe alles 3x geplottet und ich musste nachbessern. Teilweise habe ich dann nochmals geplottet.

Beim Abheben der Folie, die nicht gebraucht wird (Fachausdruck: Entgittern) gingen selbst bei vorsichtiger Arbeitsweise immer Details verloren. Extrem nervig und der Grund, warum ich das nicht für andere mache.

Dann ging es ans Bekleben.

Dann ging es ans Zusammenbauen der Instrumente. Es wurde angeregt Feinstaub – Grobstaub ist treffender. Und eine Bombenanzeige macht nicht wirklich Sinn, aber bei einem Kampfbomber schön absurd. Die Anzeige wird mit dem Blinker verbunden und immer beim Blinken Bomben abgeworfen.

Turbolöcher hatte ich ja schon gezeigt. Dumme Gesichter war eine Idee von Blogleser Adrian.

Als Kettenraucher ist Nikotin in der Luft natürlich sinnig (Idee: Reihensechser-W116). Blinkwasserdruck finde ich großartig (Idee: takeshi) und als Social Media Typ fand ich eine Instagram Anzeige auch irgendwie passend.

Die hinteren Ränder muss ich noch Bördeln. Perfekt wird das nicht. Aber das nicht so schlimm.

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Schrottlüftung

Sommer, Sommer, Sonnenschein – bei dem Wetter gestern musste ich an die frische Luft.

Wie man vielleicht erkennt: Es trieb mich auf einen Schrottplatz. So groß Mainz auch ist – einen großen Schrottplatz in Mainz gibt es nicht mehr. Sehr schade. Ich habe mit meinem Fundus zwar quasi meinen eigenen Schrottplatz, aber das Stöbern auf Schrottplätzen macht schon Spaß. Wie ich inzwischen aber wusste – eventuell brauchte ich keinen großen Platz. Einer relativ kleinen Schrottler in Mainz gibt es noch, die Autos in Regalen in 3 Stockwerken in Regalen gestapelt und man kommt eigentlich nur an die unteren dran.

Hatte ich eine Chance? Genau ein einziger Wagen hatte das, was ich suchte – egal von welchem Fahrzeug. Es war ein VW Golf 4.

Und die Teile waren noch heil und gingen leicht heraus. Worüber ich mir den Kopf zerbrochen hatte, woher ich es bekomme: Runde Luftausströmer.

Fast wie immer, wenn ich auf einem Schrottplatz bin, verwunderte Gesichter, was ich da Absurdes suche. Der Chef hatte gerade seine Tochter zu Besuch und meinte: „Gib meiner Tochter das Geld für ein Eis!“ Ich drückte ihr eine 2 Euromünzte in die Hand und alle waren glücklich.

Es war Faltdachwetter, also fuhr ich in die Werkstatthölle. Ja, die Düsen sind so, wie ich sie brauche.

Auch wollte ich sehen, wie die VU Meter noch ins Armaturenbrett passen.

Ja, das sieht witzig aus. Das Armaturenbrett weiter zuballern.

Wie man sieht, ich habe weiter gespachtelt. Ist schon ein e scheiß Arbeit, besonders, wenn man bis zum Schaum durchschleift. Immer, wenn das passiert, mache ich die Schadstellen größer und pule den Schaum raus.

Das fülle ich dann mit Glasfaserspachtel aus. Ich wäre sicher weiter gekommen, aber ich bekam Werkstattbesuch. Der Joshy, in meiner alten Werkstatt und damals eifriger Mitschrauber, hatte mich auf meiner Fahrt gesehen und kam auf ein Werkstattbierchen vorbei. Muss auch mal sein.

Die Zeit, in der der Spachtel trocknete, hatte ich natürlich auch sinnvoll genutzt. Nach der Wasserschlauchpanne, musste ich ja wieder Frostschutz auffüllen.

Es ist ja auch der Rostschutz im System, deshalb auch bei warmen Temperaturen sehr wichtig.

Und ich musste einiges aus- und einladen nach der TC. Ich wollte das Auto leer haben für den Altautotreff am Sonntag.

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Eigentlich keine große Sache…

Ich hatte ja Wasserverlust am Pirat. Der Schuldige war schnell gefunden. Ja, da könnte eventuell der eine oder andere Tropfen entweichen.

Gut, anfangs war das Loch nicht so groß, bei der Suche drückte ich an der Stelle und es machte „Ratsch“. Direkt im Anschluss bestellte ich über eBay einen neuen Schlauch. Gestern kam er an. Irgendein Zubehör, aber zum fairen Preis (10,79 €).

In der heimischen Garage habe ich den reingefummelt. Bei der Demontage kam kaum noch Wasser.

Natürlich muss ich wieder Frostschutz einfüllen, den habe ich nur in der Werkstatt. Ich habe 4 Liter Wasser nachgekippt, ich habe den Schaden also rechtzeitig entdeckt. Heißgelaufen war der Motor noch nicht.

Gut, dass mir das in Mainz passiert ist. Unterwegs wäre komplizierter gewesen, Ersatz zu aufzutreiben. So stand das Auto einfach 2 Tage und gut.

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Instrumentenkleinholz

Die Instruentensteuerung funktioniert, aber die Beschriftungen der Ziffernblätter zeigten ja noch irgendwelche reellen Dinge. Dazu habe ich jetzt die Zusatzinstrumente zerlegt.

Ziemliche Fummelei, die Instrumentenringe aufzubiegen, ach gingen die Instrumentenzeiger schwer ab. Das geht aber ganz gut, wenn man 2 Schraubenzieher verwendet.

Alle Ziffernblätter landeten auf dem Scanner, damit ich die neuen entwerfen kann.

Damit nix durcheinander kommen kann, habe ich jedes einzelne Instrument in eine eigene Box gepackt.

Die Zusatzinstrumente sind durchnummeriert und beschriftet, welche Kabelfarbe drangehört.

Ich bin mir immer noch nicht einig, was die alle anzeigen sollen. Immerhin eines weiß ich schon…

Weitere werden folgen. Die Tachoscheiben muss ich wohl mattschwarz lackieren, ich habe aber keinen Lack dafür zu Hause. Aber ich habe keinen Druck, denn das Armaturenbrett ist eh noch nicht fertig. Aber so nebenbei kann ich daheim jetzt daran arbeiten, dass da alles schön absurd wird….

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Immer so die kleinen Dinge…

Ich suche immer noch Lüftungsdüsen für das Armaturenbrett vom Pirat. Auch auf der Techno Classica war ich am Suchen. An dem Ständen mal wieder nix. Und dann setzt man sich ins Auto eines der Fahrer, die zu unserem Nachtquartier fährt und was sehe ich?

War übrigens ein Ford Mondeo. Ich war lange nicht mehr auf einem Schrottplatz. Das Problem scheint gar nicht so groß zu sein. Das scheinen doch die einen oder anderen Autos in der Form zu haben, die ich suche. Und aus irgendeinem bekommt man das schon rausgefummelt.

Schon etwas länger eingetrudelt sind andere Teile. Es gibt schon schön absurde Dinge – also wenn man sie im Auto verbaut. Bei eBay gibt es VU Meter mit Schaltgerät, dass man sie an einen Verstärkerausgang anschließen kann. Also Pegelanzeigen von der Musik. Und das Ganze in der Optik, das es zu einem Flugzeug Cockpit passt.

Die sind ziemlich klein – die Münze dient dem Größenvergleich. Die sollten neben die runden Ausströmer zum Fahrgastraum passen – ganz außen am Armaturenbrett je der jeweilige Kanal. Wer kann ohne leben? 😉 Ich liebe solche Details.

Der Pirat pisst übrigens seit gestern wieder Kühlwasser. Wieder am selben Schlauch, der letzthin schon einmal hin war. Der gebrauchte war auch nicht mehr so dolle. Hatte eben gerade keinen anderen. Ich habe bereits einen neuen bestellt. Keinen Bock auf zu viele Baustellen. Ich hoffe, er kommt schnell, dann lasse ich den Wagen einfach bis dahin in der Garage. Heiß geworden war er noch nicht, es fiel mir auf, bevor das Wasser zu wenig war.

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Der Fusselforum Stand auf der Techno Classica 2019

Ich bin zurück von der Techno Classica – was für eine Woche. Wir hatten viel Spaß. Nun will ich Euch auch einmal zeigen, was wir da so gebaut haben. Während der Messe habe ich einige Highlights der Messe bereits auf Instagram gepostet, wen es interessiert, was sonst noch so zu sehen war.

Die VW Clubs, bei denen wir traditionell stehen, hatten ein gemeinsames Motto beschlossen und wir haben uns das Land Griechenland herausgepickt.

Dieses Jahr standen wir in der Leichtbauhalle 8b und hatten einen sehr kleinen Stand. Wir machten aus der Not eine Tugend – oder anders ausgedrückt: Wir nahmen es eben als Gestaltungsanlass.

Wir waren mal dekadent und ließen eine Plane als Hintergrund drucken. Aus Teppichrollen, die wir auf der Messe während des Aufbaus zusammensammelten, entstand ein Tempelportal.

Weil wir alles in Stein gemeißelt haben wollten, wurde vieles mit weißer Wandfarbe angepinselt.

So entstanden quasi Säulen bestehend aus einem Plastikfass, einer Stahlfelge und einer Holzplatte, auf der beispielsweise die große Statue stand.

Dahinter eine Schrottskulptur, die das olympische Feuer darstellen sollte.

Wir hatten einen kleinen Stand, deshalb entschieden wir uns für ein halbes Auto als Ausstellungsfahrzeug.

Das halbe Golf Cabrio wurde schon vor Jahren von Alex zum Grill umgebaut. Wir fragten mal vorsichtig, ob wir ihn als Gasgrill verwenden dürften, was natürlich abgelehnt wurde. Letztendlich verbargen sich unter der Klappe ein Elektrogrill und ein Sandwichtoaster. Das war eine gute Idee, denn das Essen auf der Messe ist teuer und so konnten wir uns kostengünstig verpflegen.

Davor ein Fake Gyrosgrill, der mit Bieretiketten beklebt war.

An den Wänden waren Poster, so hatte ich einen eigenen Ouzo erfunden.

Plastik Weintrauben und Efeu, füllten die Wände. Zentraler und wichtigster Punkt waren bequeme Sitzgelegenheiten. Wir hatten wieder Polstermöbel.

Wir hatten Spaß beim Aufbau und der Stand kam auch gut an. Aber er war fast zu brav für uns in der Sicht von manchen Kennern unserer „Kunst“. Am Tag des Standwettbewerbs machten wir einen fatalen Fehler: Wir saugten den Stand. Ein Umstand, der viele verwirrte.

Manchen konservativen Clubs sind wir ein Dorn im Auge, was auch so ein wenig Programm ist. Wir wollen die Messe einfach etwas auflockern und einfach eine schöne Woche verleben. Was sich aber nicht verschweigen lässt: Wenig Clubs machen so einen Aufwand beim Standbau. Und das wurde letztendlich auch ausgezeichnet – immerhin haben wir beim Wettbewerb den 6. Platz gemacht.

Schade, dass wir damit keinen Geldpreis gewonnen haben, aber wir sind zufrieden. Wir machen ja den Stand nicht, um einen Preis zu gewinnen, das ist nur ein schöner Nebeneffekt.

Mal sehen, was wir uns kommendes Jahr ausdenken…

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